Alzheimer und Pilzerkrankungen

Eva

Alzheimer und disseminierte Mykose

Ausgehend von Bluttests bei Alzheimer-Patienten wurde festgestellt, dass die Mehrheit der Patienten an einer gestreuten Pilzerkrankung leidet.

Es wird diskutiert, ob die Mykosen ursächlich oder hinweisend für die Alzheimer-Erkrankung sind.

Grüsse
Eva
 
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Hallo Eva,

Alzheimer und disseminierte Mykose

Ausgehend von Bluttests bei Alzheimer-Patienten wurde festgestellt, dass die Mehrheit der Patienten an einer gestreuten Pilzerkrankung leidet.Es wird diskutiert, ob die Mykosen ursächlich oder hinweisend für die Alzheimer-Erkrankung sind.
Das habe ich auch schon überlegt. Ich habe viele alte Menschen gekannt die Pilzerkrankungen gehabt haben. Da die Hygiene in Heimen leider oft zu wünschen übrig läßt und die Kleidung, bes. die Strümpfe und Schuhe oft bis zum Auseinanderfallen getragen werden. (Geiz) ist es kein Wunder, daß die Pilze um sich greifen. Auch die Mundhygiene entfällt oft, wenn es keine echten Zähne mehr gibt. Dann ist das Immunsystem im Keller und die Menschen erkälten sich, wenn man sie, wie bei meiner Mutter immer wieder passiert, stundenlang im Unterhemdchen am Waschbecken sitzen läßt, bis sie sich endlich selber waschen, was sie aber gar nicht mehr beherrschen.
ferner:
Alzheimer ist u.A. eine Kh. der Überforderung und beginnt oft schon, wenn der Mensch noch im Arbeitsleben steht.

LG Rota
 

Bei Demenz/Alzheimer kann der Baubiologe hilfreich sein

Forschungen zeigen bei Alzheimer-Patienten Undichtheiten in der Blut-Hirn-Schranke auf. Diese Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheitserregern, Toxinen u.a.

Die Forschung zeigt ebenfalls, dass elektromagnetische Strahlung z.B. von Mobilfunk diese Blut-Hirn-Schranke riskanterweise und für nicht unwesentliche Zeit öffnen kann. Dadurch ist der Weg frei für Stoffe, die nicht ins Hirn gehören.

Der Baubiologe kann die Intensität von Elektrosmog im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen zur Reduzierung vorschlagen.
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Alzheimer ist u.A. eine Kh. der Überforderung und beginnt oft schon, wenn der Mensch noch im Arbeitsleben steht.

LG Rota
Hallo Rota,
das Thema Alzheimer beschäftigt mich, da es in meiner Familie gehäuft vorkommt. Deine These überrascht mich nicht, nur interessiert mich woher diese stammt und ob es dazu Literatur gibt.

Lg Cindy
 
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Hallo cindy,
Literatur kann ich jetzt gerade nicht liefern, ich schaue aber gerne noch mal nach, morgen.

Was ich da gepostet habe ist aus einem Vortrag von Pater Dr. Alfons Berkmüller, der mein Lehrer war und dem ich vertraut habe. Er war viele Jahre Arzt für Psychiatirie in mehreren Münchner Krankenhäusern und hat mit allen Gesellschaftsschichten als Patienten zu tun gehabt. Seine Erfahrungen waren für uns Gold wert.

LG Rota
 
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Literatur kann ich jetzt gerade nicht liefern, ich schaue aber gerne noch mal nach, morgen.

LG Rota
Hallo Rota,
das wäre lieb, würde gern etwas zu dem Thema von ihm lesen. Habe bisher nie von ihm gehört, aber sowas ähnliches mal gelesen.... vielleicht war es sogar von ihm. Könnte das im Falle meiner Mutter und Oma sehr gut nachvollziehen, weil beide sehr sensible und schnell überforderte Persönlichkeiten waren. In dem Zusammenhang habe ich auch bereits darüber nachgedacht ob das "vergessen" auch ein "nicht mehr wissen wollen" und sich nicht mehr "auseinandersetzen" wollen sein kann. Sozusagen ein psychischer Rückzug, der sich dann körperlich manifestiert?
Ich bin gespannt was du dazu noch finden kannst.

Lg Cindy
 
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QUOTE]Ich bin gespannt was du dazu noch finden kannst. [/QUOTE]

Hallo Cindy,

das mit dem Nachschlagen kann noch etwas dauern, aber ich kann meine Tochter bitten mir etwas zurückzuschicken, was ich ihr gemailt habe. Nur ist sie gerade nicht zu Hause.

Zur Behandlung habe ich einiges gefunden:
Grüner Tee Extrakt Tee
Stigmasterol (Vorbeugung) mußt Du nachschauen im Google :)
Eisenkraut (Verbena) Tee

Frau Dr. Susanne Schwarz hat einen Ratgeber herausgegeben. Vielleicht interessant für Dich.
Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag :fans:
Liebe Grüße
Rota
 
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Hallo Cindy, ich komme noch mal wegen Alzheimer.

Hast Du bei Deinen Familienangehörigen einen Überblick, wie es um elektromagnetische Quellen steht?
Schnurlose Apparate (Angst vor Fallstricken) sind leider eine Quelle für Verschlechterung der Immunlage. Das widerum erzeugt immer wieder Nachregelungen im Körper, die zu Streß führen. Eine schlechte Immunlage ermöglicht es den Pilzen um sich zu greifen.
Telefone, Fernseher, auch die aus der Nachbarwohnung können einen Alzheimer beschleunigen.
Die Frage ist halt immer, ist es eine normale Demenz oder ist es echter Alzheimer, was man unterscheiden muß. Das untersucht der Neurologe.
Ein Küchentest ist, den Patienten eine Uhr aufmalen zu lassen und die Zeiger auf eine bestimmte Zeit malen. Gelingt das nicht, ist der Verdacht da, daß es sich um Allzheimer handelt.

Was ich nicht vergessen darf sind auch die Stromleitungen in der Wand und natürlich auch die Geräte die nur elektrische Ströme erzeugen. Alles ist in einen Eimer geworfen, schädlich für Kranke, Kinder, Alte und vorbelastete Menschen.:schock:

LG Rota
 
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QUOTE]
Frau Dr. Susanne Schwarz hat einen Ratgeber herausgegeben. Vielleicht interessant für Dich.
Hallo Rota,
mach dir keinen Stress mit dem nachsehen, es eilt nicht.

Der Ratgeber scheint sehr interessant zu sein, allerdings auch ziemlich teuer:eek:. Hab mir den aber mal gemerkt.
Sigmasterol ist wohl in einigen Sachen die ich esse, u.a. in Zimt, und so bin ich da ja wohl schonmal auf der richtigen Seite:D.

Danke für deine guten Tips.

LG Cindy
 
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Hallo Rota,
nun zu deinen anderen Fragen bezgl. Alzheimer. Kannst auch gern hier http://www.symptome.ch/vbboard/deme...risiko-comt-sod2-chron-entzuendungen-tun.html mal nachschaun, da hatte ich einiges zu mir und dem angenommenen familiären Risiko geschrieben.

Da ich aus dem ostdeutschen Raum stamme und wir viele Jahre nur ein Telefon im Ort hatten, geschweige denn Computer oder WLAN kannten würde ich die elektromagn. Belastung meiner Mutter, Oma u.a. Familienangehöriger eher als gering beschreiben. :lachen2:
Meine eigene Belastung aktuell sieht da schon wesentlich anders aus mit Handy, TV, Laptop mit Stick und so. Ich weiss das, aber das ist mein Draht zur Aussenwelt.

Eine normale Demenz scheint bei dieser Häufung in der Familie und vor allem dem frühen Auftreten und der Diagnose bereits mit etwa 54 Jahren eher unwahrscheinlich..... leider.
Ob es nun wirklich Alzheimer oder eine andere erbliche Form ist kann einem leider keiner wirklich sagen .
Ich versuche eben möglichst viel zu tun was mir und meinem Körper gut tut aber wichtig ist mir eben auch mein Leben zu geniessen und mich von der Angst nicht überwältigen zu lassen.

Lg Cindy
 
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