Aggressives Muskelzerren seit SD OP vor 14 Monaten bis heute

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Hallo Jenny.

Ich will nochmal darauf verweisen, dass du berichtest, dass es nach dr OP ganz schlimm war. Dann schreibst du was von einem Holo TC Wert von 30 pmol/l, was ein sehr starker Mangel ist und der auch auf eine Aufnahmestörung hindeutet.

Du hattest 4 Spritzen bekommen, nötig wären 2 Spritzen pro Woche über Monate.

Es ist unklar, wie lange, wieviel, welche Verbindung B12 du oral genommen hast und ob du einen B Komplex mit aktiven Verbindungen dazu genommen hast.

Auch deine Angaben zu Vitamin D und Magnesium sagen nichts darüber, ob du das mal einmal richtig angegangen bist. Deine Vitamin D Werte schwanken, du nimmst keine gleichbleibende Dosis. Du schreibst von natürlichem Magnesium, das wäre Oxid, was schlecht verwertet wird. Falls dein AB bei der Blasenentzündung Cipro war, reicht das nicht, den Mangel zu beheben. Unklar ist auch, ob du überhaupt die Co Faktoren genommen hast wie Vitamin K2, Retinol und Bor. Calcium dagegen nimmt man nicht dazu, weil es die Magnesium- und Eisenabsorption blockiert! Schreibt Morley Robbins.

Ich würde da ansetzen, nicht mit ner höheren Dosis mal von dem und mal von dem und dann wieder ganz weglassen, sondern B12 sublingual plus aktiven B Komplex, Vitamin D, K2, Magnesium Magnesiumchlorid transdermal und Magneisumglycinat und Magneisummalat oral), Retinol und Bor in einer angemessenen Dosis dauerhaft und täglich einnehmen. Auf eine calciumreiche Ernährung achten (keine Milchprodukte) und keine Calciumpräparate zusätzlich.
 
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Hallo Jenny.

Ich will nochmal darauf verweisen, dass du berichtest, dass es nach dr OP ganz schlimm war. Dann schreibst du was von einem Holo TC Wert von 30 pmol/l, was ein sehr starker Mangel ist und der auch auf eine Aufnahmestörung hindeutet.

Hallo derstreeck,

das stimmt so. Ärzte hielten den Wert OK und ich mußte darum betteln das man das Mal mit Spritzen versucht.HP fand die Werte auch noch OK..hat mit daznn B Komplex verschrieben ..2 Tabletten davon und ich dachte ich sterbe.
Etwa 6 Monate danach war ich in der Reha und wollte das dann da mit B12 Spritzen machen und der Arzt hat sich da geweigert mir die zu geben da Blutwert OK.
Habe mir die Spritzen dann selber gekauft und "heimlich' von einer Krankenschwester alle 2 Wochen Spritzen lassen...extreme Verschlechterung immer.
Du hattest 4 Spritzen bekommen, nötig wären 2 Spritzen pro Woche über Monate.

Es ist unklar, wie lange, wieviel, welche Verbindung B12 du oral genommen hast und ob du einen B Komplex mit aktiven Verbindungen dazu genommen hast.

Auch deine Angaben zu Vitamin D und Magnesium sagen nichts darüber, ob du das mal einmal richtig angegangen bist. Deine Vitamin D Werte schwanken, du nimmst keine gleichbleibende Dosis. Du schreibst von natürlichem Magnesium, das wäre Oxid, was schlecht verwertet wird. Falls dein AB bei der Blasenentzündung Cipro war, reicht das nicht, den Mangel zu beheben. Unklar ist auch, ob du überhaupt die Co Faktoren genommen hast wie Vitamin K2, Retinol und Bor. Calcium dagegen nimmt man nicht dazu, weil es die Magnesium- und Eisenabsorption blockiert! Schreibt Morley Robbins.

Ich würde da ansetzen, nicht mit ner höheren Dosis mal von dem und mal von dem und dann wieder ganz weglassen, sondern B12 sublingual plus aktiven B Komplex, Vitamin D, K2, Magnesium Magnesiumchlorid transdermal und Magneisumglycinat und Magneisummalat oral), Retinol und Bor in einer angemessenen Dosis dauerhaft und täglich einnehmen. Auf eine calciumreiche Ernährung achten (keine Milchprodukte) und keine Calciumpräparate zusätzlich.
Wie gesagt D3 komme ich immer wieder in den Mangel und bei B12 war der Wert vor 4 Monaten hoch ohne vorher montaleang B12 genommen zu haben. Ich habe kein Problem damit D3 und B12 usw. zu nehmen , nur bei mir verschlechtert es sich immer zu extrem,
daher habe ich viel Angst davor.

Bei D3 nehme ich immer K2 und Magnesium, Bor kenne ich nicht.
Aktuell nehme ich seit par Tagen kein D3 mehr, da ich davon nur noch enttäuscht bin , wenn man sieht was mir das die letzten 2 Jahren gebracht hat..absolut leider Null.

Ich werde jetzt nochmals Holotrancoblamin checken lassen , wenn der wirklich im Mangel ist dann will ich deine Therapie Empfehlung gerne ausprobieren.

Lieben Gruß :)
 
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Je nachdem, was du kostenlos bekommen kannst oder wenn du selbst zahlen musst, was du dir eher leisten kannst, neben Holotranscobalamin ist auch die Methylmalonsäure ein guter Marker für B12 Mangel.

Dein letzter Test mit Gesamt B12 und Homocystein sieht zwar nicht nach Mangel aus, ist aber nicht eindeutig, da das Gesamt B12 verfälscht sein kann und Homocystein mehr Folsäuremangel als B12 Mangel einzeigen würde.

Zum Thema Bor. Bor kommt in Gemüse und Obst vor. Ich nehme dieses: https://www.sunday.de/bor-tabletten-natriumborat-3mg.html

Mal ein beliebiger Link zum Thema Bor, der aber nicht erwähnt, dass heute wegen den Anbaubedingungen und der Lagerung viel weniger Bor in Gemüse und Obst enthalten ist als früher und eine Unterversorgung häufiger ist. https://infothek-gesundheit.de/bor-bormangel/
 
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Dein letzter Test mit Gesamt B12 und Homocystein sieht zwar nicht nach Mangel aus, ist aber nicht eindeutig, da das Gesamt B12 verfälscht sein kann und Homocystein mehr Folsäuremangel als B12 Mangel einzeigen würde
Hallo:) Danke nochmals.

Die 3 Werte am 30.11.2020 hier gerne nochmals:

B12 :. 806 (200-1000)
Homocystein: 10,5 (3,2-10,7)
Folsäure: 3,7 (4,5- 32,2) MANGEL

Folsäure habe ich danach nur sporadisch sublementiert , da der Arzt es runtergespielt hat und ich sowieso total verunsichert bin bzgl. meiner ganzen Blutwerte.

LG :)
 
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Hallo:)

HPU 24 H Urintest KPECTest:
Positiv
2,37 >1,4

Aktuelle Blutwerte 2 Tage vor HPU Testbeginn:
Folsäure:
7,88 > 5,38
Zink:
0,98. 0,7>1,5
Mangan:
0,95. 0,30-1,10
Hämoglobin :
14,6. 14-18

Zudem ganz aktuell Vitamin B6 UND B1:
B1 und B12 (Holotrancoblamin).

B1:
65,9. 28-86

B6:. 23. 12-45

B12 als Holotrancoblamin:
Sehr gut im oberen grünen Bereich.

Jede Menge Schilddrüsenwerte habe ich dann noch.
Das Reverse T3 ist zu hoch (zum ersten Mal bestimmen lassen), keine Ahnung was das bedeutet . Hausarzt hat keine AHNUNG VON Reverse T3 .

FT3: 3,23. 2,3-4,2
FT4:. 1,25. 0,89- 1,76
TSH:. 0,57. 0,27-4,20
Parathormaon:. 37,9. 18,5- 80,1
Reverse T3:. 223. 90-215.
(Hausarzt kann mir zu dem Wert nichts sagen)

Vitamin D3:
Zum ersten Mal das freie Vitamin D3 bestimmen lassen bei LMD Berlin:
Freies 25-Oh-Vitamin D i.S.

Wert: 11,1. 8,6-28

Trotz mehrwöchiger täglicher Einnahme in der Zeit davor ist der D3 immer noch niedrig.
1 Woche vor Blutentnahme habe ich natürlich kein D3 genommen.

Beschwerden sind weiterhin starkes Muskelzucken 24h , Mißmpfindungen, katastrophale Magen Darm Beschwerden .


Keine Ahnung aufgrund der Blutwerte wie ich bzgl HPU und Schilddrüse vorgehen soll.

Viele Grüße :)
 
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Der Wert ist im Normbareich. Bei dem positiven HPU-Befund (und den früheren hohen B6-Werten) hätte ich jetzt eigentlich einen höheren B6-Wert erwartet.

An welchen Tagen wurde HPU und B6 gemessen?

Der Referenzbereich weicht relativ stark von den Referenzbereichen früherer Messungen ab:
Vitamin B6:. 27,1. (8,7-27,2)
Vitamin B6: 32 (5-30)
B6: 16 (8-27)
Wurde B6 früher im Serum und aktuell intrazellulär gemessen?
Vitamin D3:
Zum ersten Mal das freie Vitamin D3 bestimmen lassen bei LMD Berlin:
Freies 25-Oh-Vitamin D i.S.

Wert: 11,1. 8,6-28

Trotz mehrwöchiger täglicher Einnahme in der Zeit davor ist der D3 immer noch niedrig.
Ohne einen früheren Vergleichswert zu haben kann man doch eigentlich gar nicht sagen, dass der Wert "immer noch niedrig" ist, finde ich. Aber niedrig ist er schon, das stimmt. Wie viel hast Du in welcher Dosierung genommen?
1 Woche vor Blutentnahme habe ich natürlich kein D3 genommen.
Selbst wenn ich 1 oder 2 Tage vor Blutabnahme D3 genommen habe (10000-15000 I.E.) war der Werte im erwarteten Bereich. Und er begann sofort zu sinken, wenn die Zufuhr verringert wurde oder der Stoffwechselweg sonstwie behindert wurde.


Beschwerden sind weiterhin starkes Muskelzucken 24h , Mißmpfindungen, katastrophale Magen Darm Beschwerden .


Keine Ahnung aufgrund der Blutwerte wie ich bzgl HPU und Schilddrüse vorgehen soll.

Viele Grüße :)
 
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Der Wert ist im Normbareich. Bei dem positiven HPU-Befund (und den früheren hohen B6-Werten) hätte ich jetzt eigentlich einen höheren B6-Wert erwartet.

An welchen Tagen wurde HPU und B6 gemessen?

Der Referenzbereich weicht relativ stark von den Referenzbereichen früherer Messungen ab:
Wurde B6 früher im Serum und aktuell intrazellulär gemessen?
Hallo.
B6 wurde 1 Woche nach HPU gemessen.
Für die Referenzbereiche kann ich nichts, verschiedene Labore.
intrazellulär oder Serum ist nicht ersichtlich bei den älteren Werten.
Beim aktuellen Wert steht dazu , Material: EB (denke Mal Eigenblut soll das bedeuten)


Ohne einen früheren Vergleichswert zu haben kann man doch eigentlich gar nicht sagen, dass der Wert "immer noch niedrig" ist, finde ich. Aber niedrig ist er schon, das stimmt. Wie viel hast Du in welcher Dosierung genommen
Anhand der vorherigen niedrigen Werte anhand der anderen Messmethoden meinte ich damit.
Ich habe wochenlang täglich um die 6000 genommen. Da schlimme Missempfindungen ...dann immer weniger..
Denke etwa 4 Wochen 6000 und dann 4-6Wochen immer weiter reduziert.
Seit 2-3 nehme ich so gut wie gar nichts an D3. Bin sehr verunsichert ....bin am überlegen wegen ROCALTOL ob ich das Mal testen soll.
Vielleicht auch Mal mit einer UVB Lampe was zu versuchen ??!!
Selbst wenn ich 1 oder 2 Tage vor Blutabnahme D3 genommen habe (10000-15000 I.E.) war der Werte im erwarteten Bereich. Und er begann sofort zu sinken, wenn die Zufuhr verringert wurde oder der Stoffwechselweg sonstwie behindert wurde.
Dachte immer das würde Wochen/Monate dauern bis sich das an den Werten zeigt.


Bzgl. einer evtl. Vitamin D3 Unverträglichkeit und/oder LThyroxin Unverträglichkeit und Muskelzucken habe ich das hier gefunden.


Viele Grüße !!!
 
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B6 wurde 1 Woche nach HPU gemessen.
Für die Referenzbereiche kann ich nichts, verschiedene Labore.
intrazellulär oder Serum ist nicht ersichtlich bei den älteren Werten.
Beim aktuellen Wert steht dazu , Material: EB (denke Mal Eigenblut soll das bedeuten)
Der Gedanke ist, ja, dass deine hohen (Serum?-) B6-Werte mit HPU, bzw einem gestörten B6-Stoffwechsel korrelieren. Wie sich diese Korrelation bei intrazellulären Messungen verhalten ist m.E. unklar, weshalb mir für die Erfolgskontrolle Serum-B6-Werte aussagekräftiger erscheinen.
Aus meiner Sicht verleitet der normwertige (intrazelluläre) B6-Wert dazu eine Sicherheit vorzutäuschen, die so nicht existiert.
Um hier zu einer besseren Datenbasis zu kommen würde ich vorschlagen, auf der Laborwebseite, beim Arzt oder dem Labor zu ermitteln, welches B6 genau gemessen wurde - ich vermute bei den ersten drei Werten eine Messung im Serum und beim letzten Wert eine intrazelluläre.
Wenn sich dann herausstellt, dass die hohen B6-Werte bei einer Serumsmessung festgestellt wurden, würde ich diese Serumsmessung zukünftig weiter zur Erfolgskontrolle heranziehen - und nicht die intrazelluläre Messung.
Leider wächst mit jedem Tag der zeitlche Abstand zur HPU-Messung, was die Aussagekraft hinsichtlich der Frage, wie es zu diesem Zeitpunkt mit dem (Serum-) B6-Wert bestellt war, schwinden lässt.
Anhand der vorherigen niedrigen Werte anhand der anderen Messmethoden meinte ich damit.
Ich habe wochenlang täglich um die 6000 genommen. Da schlimme Missempfindungen ...dann immer weniger..
Denke etwa 4 Wochen 6000 und dann 4-6Wochen immer weiter reduziert.
Seit 2-3 nehme ich so gut wie gar nichts an D3. Bin sehr verunsichert ....bin am überlegen wegen ROCALTOL ob ich das Mal testen soll.
Vielleicht auch Mal mit einer UVB Lampe was zu versuchen ??!!

Dachte immer das würde Wochen/Monate dauern bis sich das an den Werten zeigt.
Vitamin-D-Körperspeicher im Fettgewebe werden erst bei Blutspiegeln ab 40 ng/ml angelegt.
Quelle: https://www.vitamind.net/spiegel/

Bei mir hätte dein Einnahmeschema in etwa diese Folge gehabt:
Hätte ich kein Vitamin genommen und dann wochenlang 6000 I.E. täglich wäre mein 25-OH-Vitamin-D3-Spiegel voraussichtlich nach ca 3 Wochen über 40 ng/ml gestiegen. Dann wären für ca 6 Wochen die Fettgewebespeicher gefüllt worden und danach hätten sich diese Speicher wieder begonnen zu leeren.

Vielleicht waren 6 Wochen mit 6000 I.E. täglich zu wenig, um deine Speicher nenneswert aufzufüllen?

Der Vitamin D-Stoffwechsel benötigt Magnesium, vielleicht hat es daran gemangelt? Da Du defizitär mit Magnesium bist, bzw. es sein könntest, priorisiert dein Körper den Aufbau der Vitamin-D-Körperspeicher vielleicht nicht, weil andere Körperfunktionen hinsichtlich des knappen Magnesiums evolutionär wichtiger/lebensnotwendiger erscheinen.

Die Größe der Körperspecher hängt von der Fettmenge des Körpers ab. Durchschnittlich sind diese Speicher 100000 I.E. groß. So lange das Fett nicht verbrannt wird, wird das Vitamin nur langsam ans Blut abgegeben. Einen hohen Beitrag leisten diese Speicher bei Null-Zufuhr also nicht, deshalb wird ja auch zu einer Erhaltungsdosis geraten.
Quelle: https://www.vitamind.net/koerperspeicher/
 
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Der Gedanke ist, ja, dass deine hohen (Serum?-) B6-Werte mit HPU, bzw einem gestörten B6-Stoffwechsel korrelieren. Wie sich diese Korrelation bei intrazellulären Messungen verhalten ist m.E. unklar, weshalb mir für die Erfolgskontrolle Serum-B6-Werte aussagekräftiger erscheinen.
Aus meiner Sicht verleitet der normwertige (intrazelluläre) B6-Wert dazu eine Sicherheit vorzutäuschen, die so nicht existiert.
Um hier zu einer besseren Datenbasis zu kommen würde ich vorschlagen, auf der Laborwebseite, beim Arzt oder dem Labor zu ermitteln, welches B6 genau gemessen wurde - ich vermute bei den ersten drei Werten eine Messung im Serum und beim letzten Wert eine intrazelluläre.
Wenn sich dann herausstellt, dass die hohen B6-Werte bei einer Serumsmessung festgestellt wurden, würde ich diese Serumsmessung zukünftig weiter zur Erfolgskontrolle heranziehen - und nicht die intrazelluläre Messung.
Leider wächst mit jedem Tag der zeitlche Abstand zur HPU-Messung, was die Aussagekraft hinsichtlich der Frage, wie es zu diesem Zeitpunkt mit dem (Serum-) B6-Wert bestellt war, schwinden lässt.
Hallo Hans.
Das ist aus den Werten nicht ersichtlich, welche Messmethoden angewandt worden sind, daher benötige ich einige Tage um das lückenlos aufzuklären.
Ich frage mich nur warum es immer so viele verschiedene Messungen gibt bei ALLEN Blutwerten g und dann doch immer wieder alles hinterfragt wird. Das fängt bei den Mineralstoffen an, B Vitamine , D3 ..Blut Urin Speichel...da blickt ja keiner mehr durch.
Wieso kann man sich da nicht (weltweit) auf eine Methode einigen....
Vitamin-D-Körperspeicher im Fettgewebe werden erst bei Blutspiegeln ab 40 ng/ml angelegt.
Quelle: https://www.vitamind.net/spiegel/

Bei mir hätte dein Einnahmeschema in etwa diese Folge gehabt:
Hätte ich kein Vitamin genommen und dann wochenlang 6000 I.E. täglich wäre mein 25-OH-Vitamin-D3-Spiegel voraussichtlich nach ca 3 Wochen über 40 ng/ml gestiegen. Dann wären für ca 6 Wochen die Fettgewebespeicher gefüllt worden und danach hätten sich diese Speicher wieder begonnen zu leeren.

Vielleicht waren 6 Wochen mit 6000 I.E. täglich zu wenig, um deine Speicher nenneswert aufzufüllen?

Der Vitamin D-Stoffwechsel benötigt Magnesium, vielleicht hat es daran gemangelt? Da Du defizitär mit Magnesium bist, bzw. es sein könntest, priorisiert dein Körper den Aufbau der Vitamin-D-Körperspeicher vielleicht nicht, weil andere Körperfunktionen hinsichtlich des knappen Magnesiums evolutionär wichtiger/lebensnotwendiger erscheinen.

Die Größe der Körperspecher hängt von der Fettmenge des Körpers ab. Durchschnittlich sind diese Speicher 100000 I.E. groß. So lange das Fett nicht verbrannt wird, wird das Vitamin nur langsam ans Blut abgegeben. Einen hohen Beitrag leisten diese Speicher bei Null-Zufuhr also nicht, deshalb wird ja auch zu einer Erhaltungsdosis
Magnesium war laut Blutwerten immer im Normalbereich. Ich habe in den letzten 2 Jahren einiges an Magnesium genommen und auch während der D3 Einnahme natürlich . Ich kann nur wiederholen das der D3 Wert bei der Schilddrüsenoperation im starken Mangel war. Ob es jetzt irgendwie einen Zusammenhang mit meinem agressiven Muskelzucken seit der OP bis heute gibt weiss ich nicht. In jedem Fal l hat bei mir die Einnahme von D3 und Magnesium nie was gebracht. Selbst wenn der Wert von D3 mal über 40 war....Null Besserung. Ich merke halt nur in letzter Zeit das sich das Muskelzucken nach bestimmten Bewegungen und leichten körperlichen Anstrengungen kurzzeitig verstärkt..bzw. agessiver wird. Verstehe es dann aber auch nicht warum es dann auch nachts brutal ist. Sichtbar ist es dem ganzen Tag, vor allem auch an den Füßen...Zudem Arme, Bauch, Beine, Gesäß, Hände, Rücken...
 
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Ich frage mich nur warum es immer so viele verschiedene Messungen gibt bei ALLEN Blutwerten g und dann doch immer wieder alles hinterfragt wird. Das fängt bei den Mineralstoffen an, B Vitamine , D3 ..Blut Urin Speichel...da blickt ja keiner mehr durch.
Wieso kann man sich da nicht (weltweit) auf eine Methode einigen....
Ich schätze das ist des Preises wegen und weil man mit der einen Methode zu Aussagen/Erkenntnissen kommt, die die anderen Methoden nicht oder schlechter liefert.
Magnesium war laut Blutwerten immer im Normalbereich. Ich habe in den letzten 2 Jahren einiges an Magnesium genommen und auch während der D3 Einnahme natürlich .
Das Nehmen von Magnesium reicht nicht, wenn es nicht anschließend richtig verstoffwechselt wird, z.B. aufgrund eines gestörten B6-Stoffwechsels - so wie ein voller Benzintank beim Auto nicht reicht, weil Leitungen verstopft sind oder die Kraftstoffpumpe einen Wackelkontakt hat.
Ich kann nur wiederholen das der D3 Wert bei der Schilddrüsenoperation im starken Mangel war. Ob es jetzt irgendwie einen Zusammenhang mit meinem agressiven Muskelzucken seit der OP bis heute gibt weiss ich nicht. In jedem Fal l hat bei mir die Einnahme von D3 und Magnesium nie was gebracht. Selbst wenn der Wert von D3 mal über 40 war....Null Besserung.
Von mir selbst weiß ich, dass da u.U. sehr viele Parameter (Sport, Ernährung, Nahrungsergänzung, etc) passen müssen, damit eine positive Wirkung eintritt. Beim Vitamin D wirken sich bei mir z.B. Einzeldosen von 20000 IE alle paar Tage oder 5000 IE jeden Tag negativ auf die Werte, bzw. das Befinden aus. Erst die goldene Mitte (10000-150000 IE alle paar Tage) scheint bei beidem nachhaltig zu wirken.
Ich merke halt nur in letzter Zeit das sich das Muskelzucken nach bestimmten Bewegungen und leichten körperlichen Anstrengungen kurzzeitig verstärkt..bzw. agessiver wird.
Das ist bei mir ähnlich. Muskuläre Zuckungen sind bei mir i.d.R. dort am stärksten wo die stärksten Belastungen und damit der höchste Magnesiumverbrauch herrscht. Magnesium wird zum Entspannen der Muskeln gebraucht. Funktioniert dieses Entspannen nicht mehr richtig, fangen die Muskeln an zu "stottern". So erklär ich mir meine Zuckungen. Ich seh es ähnlich wie bei einem Motor, bei dem der Kraftstoff beginnt auszugehen. Da gibt es dann Aussetzer, der Motor stottert.
 
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Ich schätze das ist des Preises wegen und weil man mit der einen Methode zu Aussagen/Erkenntnissen
Hallo Hans.
Das ist verständlich , aber ist für den jeweiligen Patienten/Betroffenen nicht akzeptabel. Da sollten klare Richtlinien und Messmethoden die keinen Sinn machen auch nicht mehr getestet werden (z.B Mineralstoffe Serum/VOLLBLUT)


Das Nehmen von Magnesium reicht nicht, wenn es nicht anschließend richtig verstoffwechselt wird, z.B. aufgrund eines gestörten B6-Stoffwechsels - so wie ein voller Benzintank beim Auto nicht reicht, weil Leitungen verstopft sind oder die Kraftstoffpumpe einen Wackelkontakt hat.
Ein guter Vergleich mit dem Auto. Leider ist der menschliche Körper deutlich komplexer als ein Motor beim. Da findet man den Fehler deutlich einfacher und schneller :)
Bin jetzt weiterhin nicht sicher wie und ob ich B6 einnehmen soll....?!
Aktuell nehme ich nur Zink und Magnesium.
Von mir selbst weiß ich, dass da u.U. sehr viele Parameter (Sport, Ernährung, Nahrungsergänzung, etc) passen müssen, damit eine positive Wirkung eintritt. Beim Vitamin D wirken sich bei mir z.B. Einzeldosen von 20000 IE alle paar Tage oder 5000 IE jeden Tag negativ auf die Werte, bzw. das Befinden aus. Erst die goldene Mitte (10000-150000 IE alle paar Tage) scheint bei beidem nachhaltig zu wirken.
Deine Erfahrungswerte dszbzgl. finde ich sehr interessant, zumal deine Dosiering schon aussergewöhnlich ist. Ich habe ähnliche Erfahrungen mit Einnahmen ab 10000 usw....20000 ist bei mir schon undenkbar aufgrund zunehmender Beschwerden.Da die goldene Mitte zu finden ist sehr schwierig, aber sehr gut das Du die passende Dosierung für dich ermittelt hast
Das ist bei mir ähnlich. Muskuläre Zuckungen sind bei mir i.d.R. dort am stärksten wo die stärksten Belastungen und damit der höchste Magnesiumverbrauch herrscht. Magnesium wird zum Entspannen der Muskeln gebraucht. Funktioniert dieses Entspannen nicht mehr richtig, fangen die Muskeln an zu "stottern". So erklär ich mir meine Zuckungen. Ich seh es ähnlich wie bei einem Motor, bei dem der Kraftstoff beginnt auszugehen. Da gibt es dann Aussetzer, der Motor stottert.
Bei mir sind es halt schon agressive Faszikulationen auch da wo es in dem Sinne keine Muskeln gibt ...z.B.Kopf, Pupillen. Dann sind es so richtig tiefe im Muskel drin....überfallartig ..Nach 2 Jahren Dauer Muskelzucken ohne Worte....
Entspannungsphasen sind ja für jeden normalen Menschen das schönste...für mich die Hölle weil man dann die Zuckungen am meisten wahr nimmt...

Ganz viele Grüße!
 
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