Wunderheilen heute - Erfahrungen, Methodik

  • Themenstarter Themenstarter zui11
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Und was meint ihr wegen #305?

Weiter oben wurde wegen dem Wiederholen des Satzes:

Göttliche Heilkraft
durchströmt jetzt
meinen Körper
Ich bin vollkommen

gesund und vital


ein hier von mehreren durchgefühten Versuch gefordert über ein paar Wochen, und
dann das Resultat auswerten....

:unsure:
 
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Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
ein hier von mehreren durchgefühten Versuch gefordert über ein paar Wochen, und
dann das Resultat auswerten....
Ich habe einen komplizierten Aufgabenbereich und würde bestimmt den jeweiligen Zeitpunkt verpassen. Ich vergesse regelmäßig an Silvester, um 13 Uhr MEZ die Welt zu heilen, wie verschiedene Gruppen weltweit praktizieren. Der Anfang fiel in die Zeit, als Gorbatschow Perestroika und Glasnost anstrebte. Heute haben wir Putin und weltweite Brandstellen.
Ich bin überzeugt, wenn eine große Zahl weltweit ihr ganzes Streben auf eine gesunde Welt konzentrieren würde, könnte sie vieles verbessern. Aber die Mehrheit starrt auf das, was schlimm ist.
Auch wenn ich nicht mit der ganzen Theologie der evangelischen Kirche einverstanden bin, gehe ich Sonntags in die Kirche. Ich spüre die Kraft des gemeinsamen Gebetes und der sonstigen Rituale.
 
Der Anfang fiel in die Zeit, als Gorbatschow Perestroika und Glasnost anstrebte.
Oh ja, Locke, daran erinnere ich mich sehr gerne.
Das war eine Zeit, in der spiriuelle Gebete über Grenzen, über Ideologien, über Religionen hinweg verabredet waren. Da gab es keine Störfeuer, jeder ließ jedem seine Überzeugungen. Ich war damals auch in 2 Gruppen, die sich wöchentlich verabredet hatten.
Es hatte etwas bewirkt, für die Welt und auch für jeden Einzelnen, der daran teilnahm.
Dort wo Gutes ausgesendet wird, kommt auch Gutes zurück.
Du hattest das damals sicher auch so wahrgenommen.

Ich wünsche mir so sehr, so etwas wieder erleben zu können.

Heute ist das leider anders, das sieht man ja schon in so kleinen Gruppen wie hier bei den aktiv Schreibenden.
Da treffen die Machtbestrebungen der Politik unter Mithilfe der Tech-Reichen mit den Allmachtsphantasien, die durch Religionen verargumentiert werden zusammen mit den Widerwärtigkeiten in unserer Umwelt.
Leider lassen sich viel zu viele unter Mithilfe von Facebook usw. vor deren Karren spannen, oft, ohne zu merken, auf welchem Weg sie da gehen.

Hab eben auch noch das hier gefunden und bin entsetzt über die inzwischen so offensichtlichen Wirkungen.
Man wußte schon vor 20 Jahren, in welche Richtung unsere Welt abdriftet.

Nur als Option für Interessierte: man kann jederzeit auf andere Plattformen (ev. auch kleine Telegram Gruppe) ausweichen, wenn man sich zu dem Thema in Ruhe und ohne Querschüsse (wenn die auch noch so "wohlmeinend" sind) austauschen möchte und das Skillset gut und stabil etablieren möchte.
Dann finde ich es total schade, wenn hier solche Vorschläge gemacht werden müssen wie der von @togi, aus dem Wunsch heraus, seine Spiritualität ohne diese Störfeuer leben und sich darüber austauschen zu können.
Eigentlich gibt der Threadtitel das her: "Erfahrungen - Methodik"
nicht "Fragen", die nur dahin gehen, zu stören, die offensichtlich nicht Erkenntnisgewinn anstreben.

Ich denke, es ist für uns und in unserer Welt als Gesamtheit dringend geboten, wieder umzuschwenken und uns unserer geistigen/spirituellen Fähigkeiten wieder bewußt zu werden.

Eigentlich will doch keiner diese orwellsche Dystopie, aber ganz viele tun alles dafür, daß es immer weitergeht auf dem Weg dorthin.
 
Zuletzt bearbeitet:
ein hier von mehreren durchgefühten Versuch gefordert über ein paar Wochen, und
dann das Resultat auswerten....
Spirituelle Gebete/Handlungen entziehen sich weitgehend dem materialistisch/wissenschaftlichen Weltbild.
Du kannst da nicht einen Versuch aufsetzen um danach eine Auswertung starten.

Spiritualität findet auf einer anderen Daseinsebene statt und nur, wer sich darauf von ganzem Herzen einläßt, kann "Ergebnisse" erzielen.
 
Bin so bisschen am tiefgraben hier im Forum
@Locke 38 erinnerst du dich?

Und die Frage an dich nach den Methoden, die dein Mann anwendet, um eurem Sohn zu helfen, falls du darüber schreiben magst
 
Zuletzt bearbeitet:
Und die Frage an dich nach den Methoden, die dein Mann anwendet, um eurem Sohn zu helfen, falls du darüber schreiben magst
Mein Mann hat wie ich den zweiten Grad Reiki. Er hat aber die Fähigkeit, zu sehen, wo jemand Probleme hat, in welcher Region, welchem Organ. Darauf konzentriert er sich dann, bis das was er sieht, weniger wird oder verschwindet. Das ist aber ziemlich anstrengend.

Meinem Sohn geht es übrigens drei Tage nach der Hirn-OP, offenbar besser als zuvor, obwohl er noch leichtes Fieber hat. Er meldete sich mit einem Video-Anruf und wirkte munter und gelöst. Die Augen waren weiter geöffnet. Er sprach verständlicher, kann sitzen, ohne dass er Schwindel hat. Meine Tochter ist jetzt dort und kann berichten. Vorher konnte er nur mit Mühe sein Handy bedienen, da die Augen nicht mitmachten. Es ist jetzt im Plan, bald die Tracheotomie-Kanüle zu entfernen, was einen größeren Grad an Freiheit bedeuten würde. Er könnte dann gezielter üben, um die geschwächten Muskeln anzuregen. Das nächste wäre dann die Entfernung der Magensonde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann finde ich es total schade, wenn hier solche Vorschläge gemacht werden müssen wie der von @togi, aus dem Wunsch heraus, seine Spiritualität ohne diese Störfeuer leben und sich darüber austauschen zu können.
Müssen sie denn? Es läuft doch hier friedlich und konstruktiv, meine ich. Und auch @Locke 38 schrieb in #311: "Ich halte Gegenargumente für wichtig".

Eigentlich gibt der Threadtitel das her: "Erfahrungen - Methodik"
nicht "Fragen", die nur dahin gehen, zu stören, die offensichtlich nicht Erkenntnisgewinn anstreben.
Naja... unter Methodik - verstanden als: wie funktioniert das - kann man schon auch verstehen, dass man diese betrachtet und auch Fragen dazu stellt.
 
Ich lese hier staunend von den offensichtlich schier unendlichen Möglichkeiten zu „Shifts“, Gruppenarbeiten per Zoommeetings, 100%iger Erfolgsquote. Phantastisch !
Ja, ist es! 😊
(100% Erfolgsquote bezog sich auf "alle in der Gruppe können es nun recht stabil". Das heißt aber nicht, dass jeder Wunsch, jede Intention sofort 1:1 perfekt in 3D ankommt. Das bitte differenziert betrachten. Siehe auch mein unteres Beispiel mit dem "um die Zeit ist immer Stau").

Was ich mir wünschte: daß sich solche 100%ige Erfolge nicht nur auf persönlicher Ich-bezogener Ebene ergeben sondern auch auf universaler, politischer Ebene. Wie sieht es da aus?
Ich hab es noch nicht ganz durchschaut, ob und wenn ja, was da überhaupt "kollektiv" ist. (wenn wir an ein Onlinespiel denken: da gibt es div. vorgefertigte Elemente, die aber jeder für sich anpassen kann. Nach kurzer Spielzeit unterscheiden sich alle Kopien/alle Instanzen von dem Spiel).

Momentan bin ich noch sehr mit "engstem Umfeld" beschäftigt. Die Mini-Versuchsballons, die ich gestartet habe, stimmen mich aber fröhlich:
- meine Stadt ist nicht mehr überfüllt, stinkend, voll mit genervten Menschen, Müll etc. - sondern recht leer (ganz leer war zu komisch), sauber, ruhig, kaum Autos, "unser Parkplatz" - nur 1 einziger im Bezirk, der für uns geht - ist IMMER frei usw.. Im Sommer höre ich überall Vogelgezwitscher, rieche die Blumen etc.
Ich hab die Stadt zwischendurch (nachdem ich dachte, dass ich es schon stabil kann) aber auch wieder als "Horrorszenario" erlebt - massiver Stau und einfach Stress pur. Da war ich mit jemandem unterwegs, der schon 30 Min vor der Abfahrt über nix anderes reden wollte, als den gruseligen Stau in den wir kommen werden, weil "um die Uhrzeit stauts immer" (und laute Gedanken an wie man dem ausweichen könnte). Den konnte ich zB gar nicht dauerhaft shiften. Immer nur kurz mental rausbringen, dann ging es weiter in der gleichen Tour - verstärkt durch seine Frau. Dann bei der Fahrt das selbe Spiel - kaum hatte ich einen Stau aufgelöst, kamen wir in den nächsten (weil auch gleich die Meldung kam: um die Ecke staut es sicher gleich wieder). Da wir zu einem Termin pünktlich sein wollten, hab ich es dann so gelöst, dass ich mich nur mehr drauf fokussiert habe, dass wir pünktlich sind und bin dann (schon selbst ziemlich genervt und erschöpft von der ganzen Jammerei der anderen) dazu übergegangen uns einfach nur entspannt am Tisch sitzen zu sehen.
Und ein kurzer Moment in dem sie wegen was anderem stritten reichte um aus komplett überfüllter Straße eine leere zu machen (das war aber dann schon in der 2 Hälfte der Fahrt). Und aus der prognostizierten 40-50 minütigen Verspätung wurden dann nur ein paar Minuten "zu spät" (war eh harmlos - da gings nur drum, dass ein reservierter Tisch in einem Restaurant nicht weggegeben wurde, weil "man da so schwer Platz bekommt und Monate im Voraus reservieren muss"). Ich vermute, weil das Thema der letzen 20 Minuten (nachdem der Stau vobei war und man wieder schnell fahren konnte) war: wir kommen zu spät, wir kommen zu spät, wir wurden so lang aufgehalten, wir kommen zu spät..." hatten wir dann zumindest eine Mini Verspätung von ein paar Minuten. Und keinem ist aufgefallen, dass wir die mind. 40 Minuten Verstpätung rein "technisch" gar nicht hätten aufholen können - von der Distanz her, als der Stau endlich vorbei war.
Aber: das Lokal war fast leer und blieb es auch (das war auch eine meiner Intentionen und Bilder, die hat auch gehalten hat, weil eben keiner dagegengearbeitet hat).

Den Abend selbst hatte ich davor schon gescriptet, also war das Essen selbst sehr entspannt und alle haben sich wohlgefühlt.

Ich vermute, wenn ich nicht im selben Auto gesessen hätte, oder mir Kopfhörer aufgesetzt hätte/mich komplett aus den neg. Prognosen hätte ausklinken können, hätten wir freie Fahrt gehabt.

Ich schreibe das deshalb so ausführlich, weil ich glaube dieses Muster kann man auf alle Belange anwenden.

Ein weiterer Testballon ist das Wetter. "Meine Realität" war, dass überall um mich über den Klimawandel geredet, geschrieben wurde. Mir ging das soooo auf die Nerven. Und ich hab es über viele Jahre selbst verstärkt durch Jammerei über heiße Nächte, Tropennächte im Sommer.
Neue Realität: keiner redet drüber (verstärkt es), alle bestätigen nur das was ich beschlossen habe: das Klima ist wie früher. Mal im Kleinen: wir hatten einen Sommer "wie früher" (noch die Luxusversion - Regen nur in der Nacht, somit musste ich meine Blumen kaum gießen und die Regentonne war immer voll. Also 0 Leitungswasser für meine Pflanzen.
Wir habe immer gut geschlafen.
"Modifikationen on the go" - zB Zeitungsmeldung: Grundwasserspiegel so niedrig wie nie - aufgefüllt auf Optimalniveau usw.

Wir haben einen Winter "wie früher", Kind kann am Haushügel Skifahren oder Bobfahren so oft er will (das ging in den Jahren davor 0-3 Tage/Saison. Weiße Weihnachten, weißen Silvester. Klarer Himmel zu Silvester - somit tolle Feuerwerke.
Ich hatte immer Schwimmwetter, wenn ich es wollte - das war fast täglich über den ganzen Sommer (und wenn ums Bad rum dunkle Gewitterwolken hingen - das Bad selbst lag immer im Sonnenschein). Später fiel mir auf, dass die Headlines sich geändert haben. Die Rede war von "untypischem Sommer" ("ein Sommer wie früher"). usw...
Ich schaue so gut wie nie in Zeitungen. Wenn, dann sehe ich nun: Herbst wie Früher, Winter wie Früher als Überschriften. (also könnte ich meine Intention ändern: das "wie früher" zur "neuen Normalität" erklären. Dann brauchts keine Headlines mehr.)

Und ja, andere "registrieren das" - weil ich es so will (meine Intention). zB Feedback von Schwimmern im Stil von "wenn ich dein Auto sehe, weiß ich: das Wetter wird halten". "Immer wenn du da bist, haben wir perfektes Badewetter" usw...
Und dann andere Schwimmende, die sich einklinken und das bestätigen. Das hab ich "installiert", weil mir eine Bekannte so auf die Nerven ging, die dauernd im Modus war: "im Wetterbericht steht Gewitter, da sind dunkle Wolken, die kommen, wir müssen sich gleich raus..." - das "Programm" hatten wir gefühlt wochenlang, bis ich auch die "Konversation um mich rum" geändert habe.

Ein Friedensprojekt habe ich auch. Das läuft auch gut, soweit ich an den Headlines sehen kann. Ist aber noch nicht stabil. Daher rede ich nicht drüber.

Ich glaube nicht (meine Annahme, somit wahr?), dass ich "global" etwas ändere. Denn egal wie oft ich die Stadt als leer und angenehm erlebe, für andere trifft das nicht zu, außer sie sind mit mir unterwegs. (zB Kindi mit mir oder Kindi mit Hr. Togi - jeweils ganz andere Stadt - in einem Fall endlose Weiten und nur nette Menschen. Im anderen Fall immer volle Öffis, kein Platz, alle mühsam... Herr Togi mit mir - da schaffe ich es mittlerweile das Bild der angenehmen Stadt stabil zu halten. Aber auch das "war Arbeit" für mich).

Ev. muss ich nur meine Intention ändern - dass es für alle gilt? Aber dann bekomme ich ja ohnehin nur wieder eine Bestätigung, dass es funktioniert, weil ich die immer bekomme. Somit: ich sehe nicht, ob man eine globale Änderung durchführen kann, die dann auch alle so erleben. (momentan glaube ich das nicht - eben weil da so viele Parameter sind. Allein wie sich die andere Person in "hier ist immer Stau" verbissen hat. Wenn die das erleben will (und ich davon ausgehe, dass es auch andere Realitäten geben kann...)
Gibt es andere "Personen" - oder ist alles eins? Wenn alles eins ist, wessen "Teil des Ganzen" gewinnt dann? usw...

Keine Ahnung - an dem Punkt hänge ich noch.


Die Welt könnte zur Zeit viel Heilung brauchen, finde ich.
Was bedeutet Heilung für dich? Definiere das Zielbild und halte daran fest - egal was sich am Anfang zeigt. Bleib bei deinem: SO (Wunschbild) IST DIE WELT NUN. Und Punkt. Keine Zeitungen lesen (erst wieder, wenn die neue Realität stabil genug ist).

***
Weil das von Remy und anderen erwähnt wurde: Gruppen als Verstärker. Wir sind bei Annahmen, daher meine Annahme muss nicht stimmen. Somit nur mal meine Erfahrung, wie ich das erlebt habe: über einen längeren Zeitraum war ich in etlichen Heilgruppen. Die Energie war toll und ich war enorm froh für jeden Tag so eine Heil-/Manifestiergruppe zu haben. Irgendwann sah ich: so gut die Stimmung ist, so "uplifted" ich danach bin - wo sind die Ergebnisse? vA wenn ich mir dann mit der Zeit angeschaut hab, wie viele da Monat für Monat im gleichen Thema drinnenhängen und nix weiterbringen.
Auch bei mir: in die Gruppe nahm ich Themen, die ich allein nicht shiften konnte. Die Themen blieben dennoch meist unerledigt.

"Gut" waren wir meist nur bei akuten Sachen. (heute verstehe ich das besser. Immer "das gleiche Muster" - 5 Min Heilung nutzt nix, wenn jemand dann rausgeht und wieder die alte Realität bestätigt und in der lebt. Ich vermute deshalb gehen akute Sachen immer viel schneller weg, als "chronische" (gut eingelebte).

Auch immer wieder mit "5 Min für die Welt" etc. - da fand ich schon damals: wie soll das funktionieren? (mein Denker, wieder Mal...)
Was ist "Weltheilung" oder "Frieden für die Welt" - auch "Piece Water" etc.- wie messen wir das? Woran machen wir fest, dass es geklappt hat?
Wir haben das dann mal in einer Gruppe diskutiert und da zeigte sich schnell: "das kann nicht funktionieren", weil die Ziele und die Geschichten so auseinandergelaufen sind.

Nur 1 Beispiel: Raubbau an der Natur, Umweltverschmutzung, immer mehr Menschen, immer mehr Ressourcenverbrauch etc... - wie soll sich die Welt da heilen?
die einen sehen neue Technologien als Heilsbringer, andere sagen: die Welt soll die Menschheit abschütteln (natürlich die eigene Familie etc. nicht - aber die anderen können verschwinden), dann kann sich die Welt wieder erholen. usw...
Oder "Frieden" durch so GEdanken "XY muss aus dem Weg geschafft werden, sonst wird das nix mit Frieden" usw.

Ums nicht uferlos zu machen: ich bin raus aus allen Gruppen, die mir nicht dienen. Meinen Kram manifestier ich mir selbst. Wenn ich mal wirklich steck, hab ich eine Handvoll, die es für mich super machen (die bleiben dann aber auch dran - tagelang, bis es "fertig" ist). ABER: nach meinen Erfahrungen würde ich nie mehr meine Intentionen in irgend eine Gruppe stellen, bei der es dann kreuz und quer läuft.

Mixversion die ganz gut gehen müsste: in die Gruppe, aber mit entweder sehr klaren eigenen Intentionen oder sehr klaren Gruppenintentionen - alle ziehen an 1 Strang, statt jeder zieht in andere Richtung) ("ich bin geheilt" oder "es fließt Heilenergie" ist imho auch isoliert unbrauchbar. Klares Zielbild - egal ob es um Gesundheit, Wohnraum, Umwelt etc. geht). Es also gar nicht als "kaputt" oder "heilenswert" sehen (außer man mag eine Realtiät erleben, in der man sich als "Heiler" erlebt - so wie die Gruppen, die die Matrix reparieren, oder zerstören oder weiß der Kuckuck...).

Man sieht - egal was - als so wie man es möchte. Punkt. Mehr ist es nicht.

(ich stell mir grad die Anleitung vor, bevor wir unsere "VR Brillen" bekommen (geboren werden): "einfach nur auf das fokussieren, was du möchtest. Das System ist simpel! Viel Spaß da auf der Erde!"- zack, kaum im Fötus, schon vergessen wir die Anleitung....) 😅
 
Dann finde ich es total schade, wenn hier solche Vorschläge gemacht werden müssen wie der von @togi, aus dem Wunsch heraus, seine Spiritualität ohne diese Störfeuer leben und sich darüber austauschen zu können.
Eigentlich gibt der Threadtitel das her: "Erfahrungen - Methodik"
nicht "Fragen", die nur dahin gehen, zu stören, die offensichtlich nicht Erkenntnisgewinn anstreben.
Müssen sie denn? Es läuft doch hier friedlich und konstruktiv, meine ich. Und auch Locke 38 schrieb: Fragen sind wichtig.

Um es auf eine andere Ebene zu heben: wir stellen uns vor es geht um Fahrradfahren lernen. Ich sehe den Thread als "alles rund ums Fahrradfahren".
Also ist meine Grundannahme: Interessierte treffen sich hier. Die haben entweder ein Fahrrad, wollen eins kaufen, können es schon (und wollen die Kenntnisse verbessern) oder wollen es lernen oder anderen helfen es zu lernen. Austausch IN DER SACHE statt Grundsatzdiskussion ob es die Sache überhaupt gibt.

In meiner Welt haben hier jene, die nicht dran glauben und auch nicht bereit sind sich drauf einzulassen, dass es ein Fahrrad gibt oder dass man damit fahren kann oder damit einen Berg rauffahren kann hier keinen Platz. Mich interressiert es 0 was die denken, was die glauben oder ob die überhaupt existieren. (wer die Grundsatzdiskussion führen möchte, hat ja den anderen Thread zur Verfügung. Da kann man ja hin und herverlinken - aka wenn jemand was zerlegen möchte, darf er das doch im anderen Thread tun - ich lese es hier und dort nicht. Mir ist das somit egal).

Ich geh ja auch nicht in eine Häkelgruppe, um allen dort zu erzählen dass Häkeln scheiße ist und es so viel Besseres als Häkeln gibt und Häkeln ja noch gar nicht wissenschaftlich bewiesen wurde etc. Wer nicht häkeln will, sondern lieber Bootfahren, soll halt in die Bootfahrgruppe gehen. Ist ja nicht so schwer, oder? Ich verstehe nicht warum sich manche von Dingen angesprochen fühlen, ohne sich angesprochen zu fühlen. Fragt ja keiner Aktiv um deren Gegenmeinung, oder?

In einem Satz: ich hab ein Fahrrad, ich nutze es also interessiert mich die Grundsatzdisskussion über die Existenz oder ob es überhaupt funktionieren kann 0. Wer "Beweise" für das Fahrrad will - es wurden genug Quellen genannt und imho funktioniert nur Selbsterfahrung. Somit völlig sinnlos für mich mit "solchen Fragen" zu beschäftigen, wenn vom Gegenüber ohnehin 0 Bereitschaft besteht sich damit eigenverantworltich selbst zu beschäftigen.

Und ja, es ist auch meine Annahme, dass es gewisse Leute nicht checken, weil sie sich nicht drauf einlassen und einfach ad hoc schon wissen, dass es gar nicht gehen kann. (nenne ich Dogmatiker. Skeptiker sind ergebnisoffen).
Somit: man könnte die Phänomene am besten Widerlegen, wenn man es einfach mal versucht 😇

Da gibt es ein nettes Experiment von Neville Goddard: "I will NOT klimb a ladder" (ich werde nicht auf eine Leiter steigen). Das als Intention setzen und oft wiederholen und schauen, was passiert.

Zurück zum Thema: konstruktiver Austausch oder "wo darf ich was schreiben": so ähnlich war mein Vorschlag einer externen Gruppe (die ich dann auch umgesetzt habe) - eine Gruppe, in der es keine Limits gab und gibt. Da ist auch niemand drinnen, der zB meint man dürfe nur heilen aber kein Geld bestellen. Oder nur auserwählte würden das können (oder man müsse 1000de Stunden meditieren oder in einem Kloster blablabla...)
Wer weiterhin Tarotkarten oder Horoskope oder sonstiges nutzen mag, tut das weiterhin. Manche haben für sich beschlosssen, nur ihre Fähigkeit nur für bestimmte Dinge einzusetzen - sie blockieren aber nicht die anderen, die einen erweiterten Nutzen praktizieren.
Eine in der Gruppe ist im Team "Matrix reparieren", eine andere im "Matrix zerstören". Es verstehen sich dennoch alle blendend, weil es ein voneinander und miteinander lernen ist und wir gemeinsame Ziele verfolgen.

"eh alles unglaubwürdig und bla... " - so jemanden würden wir nie in die Gruppe aufnehmen. (warum auch - irrelevant).

Wie ich es hier für diesen Thread sehe: mir ist es egal wer hier was schreibt. Mich zwingt ja niemand alles zu lesen (wie bei einer Zeitung - es ist ein Angebot, aber muss die nicht von A-Z lesen oder auch gar nicht reinschauen).
Die üblichen verdächtigen Motschkerer lese ich ohnehin seit Jahren nicht (Tipp an Neulinge: wenn man links auf den Namen klickt, gibt es dort die Funktion "Ignorieren". Dann sieht man die Beiträge der Person nicht mehr. Sehr nützlich, wenn man ohnehin nicht vor hat, sie zu lesen erspart das das Vorbeiblättern.).

Ich sehe nur, dass andere (zB Zui, Silena...) auf die professionellen "es kann nicht sein, was nicht in mein Weltbild passt" Dogmatiker reagieren. (hier zum Thema passend: die können gar nicht anders, weil das die Annahme über sie ist - EIYPO). Mir ist es zu anstrengend die umzuprogrammieren, also blende ich sie aus (auch eine Lösung).

Da war eben mein Tipp/Vorschlag: wer sich ungestört und ergebnisoffen über das Thema unterhalten möchte, kann die anderen einfach ausblenden oder die Gruppe auslagern. Lernkurve ist in synergetischem Umfeld meiner Meinung nach schneller.

Ich schreib noch dann kurz über Hr. Togis Krebs (und meine "Fehlmanifestationen" auf dem Weg) und wenn Hilfestellung bezügl. Lern-Gruppe gewünscht ist, kann ich unterstützen (indem ich teile, was gut funktioniert, wie man gut üben kann und seine Fortschritte überprüfbar protokolliert etc.) Ich selbst werde aber nicht Teil der Gruppe (stehe bei Fragen aber gerne zur Seite).

Nach den 2 Aktionen bin ich hier dann wieder raus - ich denke mir es ist alles gesagt, um Interessierten Anhaltspunkte zu geben. Es gibt viele Beispiele, Quellen die weiterführend sind und wenn mal eine konkrete Frage an mich ist, dann gerne per PN (Antwort würde ich dann hier im Thread schreiben).

lg togi
 
Weiter oben wurde wegen dem Wiederholen des Satzes:

Göttliche Heilkraft
durchströmt jetzt
meinen Körper
Ich bin vollkommen

gesund und vital
Ist fragwürdig ob sich Gott dazu überreden lässt, zumal man dann auch an Gott und seine göttliche Heilkraft glauben müsste und ihm vorschreiben, wo ER und wie, seine Kraft einsetzt, finde ich auch eher komisch..

Meine Erfahrung mit Krankheit und Gesundheit ist, mit Veränderung innerer Glaubenssätzen und Erkenntnis, über alte Verhaltensmuster verbunden.

Interessant wäre zu erfahren ob diese Wunderheilungen auch nachhaltig waren, also die Krankheit nicht wieder Ausbrach oder sich veränderte in ein anderes Kranksein.
Da Krankheit eine Botschaft ist, finde ich es persönlich wichtiger, diese anzusehen, statt jedes Symptom gleich loswerden zu wollen, das tut die Schulmedizin ja zu genüge.
 
Danke für Deine ausführliche Antwort, togi :) . Ich weiß die Zeit zu schätzen, die Du hier investierst.
Ja @togi , auch von mir ein herzliches Dankeschön - es fühlt sich so gut an, und Erfolge sehe ich auch schon.

Danke auch für deinen Tipp mit dem Ignorierbutton. Auch der wird mir guttun.
Ich muß noch dran arbeiten, mit von Dogmatikern nicht triggern zu lassen, sowohl hier als auch woanders.
 
Die Annahme, dass wer Fragen dazu hat oder maybe andere Sichtweisen oder Erklärungen dazu vertritt, das Thema boykottieren wollte, kein Interesse dafür hätte usw usf ist schlichtweg falsch.

Diese Denke, was andere davon halten ist mir völlig schnurz, dann drückt man halt auf den Ignorierbutton und was man dann im anderen Thread darüber spricht, schau ich mir erst gar nicht an - ist ein Verhalten, das für sich selbst spricht. Und deshalb schreibe ich auch nicht dort, sondern genau hier und jetzt. Denn diese ganzen vorigen Beispiele haben eigentlich auch nichts mit Wunderheilung zu tun, indem Sinn, wie ich zui verstanden habe.

Wessen Thema kein Hinterfragen- hier das "Manifestieren und stiften"- aushalten kann und alles ausblendet, was im Grunde relevant ist, steht auf sehr wackeligen Beinen. (Und ein Vorher-Nachher Foto gab's auch nicht...🙃)

Es gibt sehr wohl nicht wenige Menschen, die für solche Themen offen sind, die sich aber eher abwenden, wenn es in seltsame Höhen abdriftet. Wenn man ihnen dann aber sagt, es ist eigentlich nur eine Sache der inneren Einstellung, wie man die Dinge wahrnehmen kann, dann ist es wieder eine andere Sache. Alle diese Beispiele mit Stau und Wetter und Restaurant usw... Das ist völlig normal, das passiert auch so immer wieder... Ohne sich da in eine Scheinwelt hinein versetzen zu müssen. Es ist nur eine Frage der Wahrnehmung. Mir ist auch schon oft passiert, dass meine Befürchtungen nicht eingetroffen sind. Hätte ich davor "manifestiert" hätte ich es darauf geschoben.

Aber hier in dem Thread geht es doch im Grunde um etwas anderes. Klar kann man sich suggestiv beeinflussen und eine Krankheit anders erleben lassen und auch eine Heilung anstoßen, sofern die Krankheit auch durch psychosomatische Weise entstanden ist.

Aber man möchte doch hier konkrete persönliche Erfahrungsberichte von Menschen hören, bei denen tatsächlich ernsthafte Krankheiten wie durch ein Wunder geheilt wurden. Und was ich bis jetzt gelesen habe, da war noch nichts dabei, was dies gezeigt hat.

Ich würde mich freuen, wenn sich dahingehend jemand melden würde, das würde mich sehr interessieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Geschichte aus meiner Rutengängerzeit. Ein 9-jähriges Mädchen hatte Krebs an einem Eileiter und wurde operiert. Durch die Chemotherapie wurden ihre Nieren so geschädigt, dass sie nur noch 30% Leistung hatten. Die Therapie wurde deshalb eingeschränkt. Ich veranlasste, dass sie einen ungestörten Schlafplatz bekam und gab ihr REIKI. Da ich nicht so viele Behandlungen durchführen konnte, wie nötig gewesen wären, ließ die Mutter sich selbst in REIKI einführen und behandelte ihre Tochter mehrere Stunden täglich. Bei der nächsten Blutkontrolle bekam sie den Anruf, die Blutabnahme müsse wiederholt werden, die Nierenwerte könnten nicht stimmen, sie seien zu gut. Sie stimmten aber. Der Krebs kehrte nicht zurück, und die Tochter ist inzwischen erwachsen und gesund. Leider war die Mutter so auf REIKI fixiert, dass sie eine Psychose entwickelte. Sie zelebrierte täglich bis zu 12 Stunden REIKI. Die Familie zerbrach.
 
Ich will hier mal einen Erfahrungsaustausch von vor 13 Jahren hochholen und speziell einen Post von @zui11 zur 2-Punkt-Methode, oder wie auch immer man das nennen mag.
Kann gern ausprobiert werden. #105 in
 
Leider war die Mutter so auf REIKI fixiert, dass sie eine Psychose entwickelte. Sie zelebrierte täglich bis zu 12 Stunden REIKI.
Danke für diese klare Aussage.

Etwa so meinte ich auch das:
Wenn jemand allerdings selbst den Unterschied zwischen "ich fühlte mich wie" und "ich war" nicht mehr erkennt, dann kommt man langsam in die Regionen des Wahnhaften.

Das Gefühl, allein mit Gedanken oder inneren Kräften etwas in der Außenwelt konkret (physisch) verändern zu können, ist nun mal sehr eng mit psychotischem Denken verwandt. Die Übergänge sind fließend.
 
Dass eine Mutter im Bestreben, ihre Tochter zu retten, das Maß verliert, heißt nicht, dass der Weg grundsätzlich wahnhaft ist. Ich habe viele Male erlebt, dass ich mit direktem Reiki und Fernbehandlung eine deutliche Besserung oder das Verschwinden der Beschwerden erreichte, dass ich die Wirkung einfach als Tatsache ansehe. Ich weiß aber, dass es nicht ausreicht, um meinen Sohn ohne andere Maßnahmen zu heilen. Das liegt auch daran, dass ich eine Technik erlernt habe, aber kein Naturtalent bin.
 
Das Gefühl, allein mit Gedanken oder inneren Kräften etwas in der Außenwelt konkret (physisch) verändern zu können, ist nun mal sehr eng mit psychotischem Denken verwandt. Die Übergänge sind fließend.

Diese Äußerung könnte ein Klischee bedienen. Ja, es kann durchaus vorkommen, dass sich etwas in diese Richtung entwickelt, jedoch vermutlich nur, wenn sowieso eine Disposition dafür vorhanden ist, die eben auch bei anderen Aktionen zutage treten kann.
 
Wie angekündigt noch eine Erfahrung zu Tumor/wie Annahmen den Prozess mehrfach geshiftet haben. (als Beispiel für "wie man es besser nicht macht" - wenn man zu kompliziert und limitierend denkt).
Wie davor -meine persönlichen Interpretationen mit meinem jetzigen wissen vom "Law of assumption" und dass wir IMMER am Steuer sind.

Hr. Togi hatte seit Jahren in einer Niere eine große Zyste (ca. 7x10cm, also quasi komplette Niere). Nierenwerte waren immer ok.
Irgendwann (im 1 Pandemiejahr) gab es den Zufallsfund "Tumor" in der selben Niere. Auch mehrere cm groß.

Die erste Info die ich von Hr. Togi bekam: dürfte halb so tragisch sein, vermutl. langsam wachsend, muss aber raus. Er war wütend und empört, dass man den gefunden hatte. So im Sinne: er wolle da nicht mehr mitmachen. Die finden immer was Neues. Nie wieder würde er sich auf weitere Scans einlassen. (die Niere war nur zufällig "mit auf dem Bild", es sollte etwas anderes genauer untersucht werden. Vermutlich Lunge oder Herz. So genau weiß ich das nicht mehr).
Für ihn war dann recht schnell klar: raus damit, damit beschäftige ich mich nicht. Und damit war das Thema für ihn erledigt.
Div. "Angebote" bezügl. Chemo, Bestrahlung hat er von Anfang an abgelehnt. Im Sinne von "rausschneiden muss reichen".
Mein Angebot ihn aufzulösen war ihm rel. egal - im Sinne von "mach mal." (somit hat er (wie ich dachte) nicht aktiv mitgemacht und es lag an mir).
Heute sehe ich: von seiner Seite war es die perfekte Manifestation. Minimum Aufwand. Klare Ansage: "nicht meins. Raus damit. Erledigt".

OP Termin rückte rasch näher und vermutlich wäre es damit dann schnell erledigt gewesen. Wenn ich nicht so begeisterte Bengston Anwenderin gewesen wäre 😇 . Denn Tumore waren ja das Steckenpferd von Bengston (siehe Benston Thread). Und das war DIE GELEGENHEIT für mich mal step by step den Prozess genau mitzuerleben.

Meine Annahmen (lt. Bengtons "Regelwerk"): langsam wachsender Tumor braucht meist viel länger als ein schnell wachsender. (aka: je aggressiver, desto schneller geht Heilung).
Bengstons "Vorlage" hat Tumoren am Anfang rasch anschwellen lassen, dann war erst die Heilung (komplettes Ausheilen der Tumoren). X-Fach in Mäusestudien gezeigt (und in div. Gruppen an Haustieren, Menschen) - oft gleiches Muster, aber eben nicht immer.
Somit in seinen Studiengruppen lief es immer gleich ab - von den Erfahrungsberichten in div. Gruppen sah ich da schon Unterschiede im Ablauf.

Mein kleiner Denker war im Stress: wir hatten nicht viel Zeit und ich wollte auf keinen Fall den Tumor größer werden lassen, wenn davon dann ein Scan gemacht wurde (und damit riskieren, dass früher operiert werden würde, oder mehr von der Niere in Mitleidenschaft gezogen wurde). Also grad einen Scan zu machen, auf dem der Tumor rasch größer geworden war - das wollte ich auf keinen Fall.
1-2 Tage hab ich intensives Programm gemacht (uA auch Hr. Togi programmiert auf "ich bin gesund. Nieren sind beide gesund und voll funktionsfähig" etc... Diese Programmierungen halten bis heute.
Den Shift sah ich dann "nervend" immer wieder - wenn ich bei Hr. Togi Symptome sah (egal welche) - für sich war und ist er immer gesund. Damit hatten auch die Ärzte viel Spaß - div. Anamnesebögen lesen sich im Stil von... "Hr. Togi schildert, dass er sich vollkommen gesund und... fühlt. Die Untersuchungen können das nicht bestätigen, weil..."
(auch da - aus heutiger Sicht: er hatte und hat das perfekte Mindset: einfach gut leben! Keine Krankheiten nehmen! Somit war ich die ganze Zeit das Problem, weil ich laufend "aufmerksam" nach div. Symptomen ausschau hielt und sie damit am Laufen gehalten habe).

Nach diesen ersten Tagen "Initialzündung" - kam ich massiv ins Wanken. Eben weil die Befürchtung war, dass ich nicht rechtzeitig fertig werden würde. (in den Gruppen gab es bezügl. "nur keine Panik, wenn am Anfang ein Wachstummschub passiert" Berichte).
Ich wusste mir würde es nichts ausmachen, war aber unsicher bezügl. Hr. Togi, den Ärzten... (also genau die falsche Reaktion - statt "don't waver - stick to the plan" - ich mitten drin im "wie denn nur, sollte ich nicht lieber...").

Heute weiß ich: YOU CANNOT SERVE 2 Masters. You either have it, or not.
Also statt Hr. Togi tumorfrei zu sehen (Endziel), hab ich mich in Zwischengeschichten verzettelt und gar nicht bemerkt, wie viele seltsame Manifestationen ich damit gestartet habe.

zB war ich dann so unsicher was ich nun tun sollte, dass plötzlich der OP Termin vor der Tür stand - und ich hatte mein "Cycling Programm" noch gar nicht richtig hochgefahren.
Ich dachte nur im Stil von "boh, viel zu früh, ich brauch noch Zeit" und hab mich dann Einfachheit halber mit mir selbst geeinigt: er wird nicht operiert. Sie schicken ihn wieder heim (und ja, ich dachte an "weil nix mehr da ist vom Tumor"), aber mein Zielbild war Hr. Togi hat keine OP.

Befehl kam an und wurde vom Feld umgesetzt - auf "chaotische Weise".
Denn ich hatte chaotisch bestellt. Das "Spiel" hat dann rd. 9 Monate gedauert, bis OP tatsächlich stattgefunden hat.

Nur ein paar Beispiele für "meine ich brauch Zeit Bestellung" - Termin beim Röntgeninstitut ist verschollen (daher musste Hr. Togi noch ein paar Tage warten - alles verschob sich), Befunde verschwanden - mehrfach (verschiedene Institute, auch innerhalb vom Spital). Ein Scan zeigte Tumor, der nächste zeigte keinen, dann war Tumor kleiner, dann wieder so groß wie am Anfang. Dazwischen gab es noch 1x Quarantäne für Hr. Togi wegen pos. PCR, 1x wurde die ganze Station geschlossen, weil Coronafall aufgetreten ist, 1x hatten sie Ärztemangel und mussten ihn wieder heimschicken... (und Herr Togi wurde dann jeweils heimgeschickt ohne OP).

Dann haben wir uns drauf geeinigt: wenn der nächste Scan was zeigt, dann ist es halt so, dann "ist es das Beste, dass die OP stattfindet" (meine damalige Theorie von "die da oben -wer auch immer das ist - müssen sich was bei dem ganzen Theater denken).

Kurz vor der tatsächlichen OP war wieder ein Scan mit Kontrasmittel (entweder CT oder MRT - weiß ich jetzt nicht mehr, was da "State of the Art" ist. Auf alle Fälle der "Beste, bei dem man den Tumor am Detailliertesten sehen kann").
Das Gebilde war da - allerdings war "das Licht aus". 🥳
Im ersten gleichwertigen Scan sah man den Tumor "leuchten wie eine Christbaumkugel". In dem besagten Scan: da blieb alles dunkel. Kontrastmittel wurde einfach nicht mehr "angezogen" von dem Ding. Für mich sah der daher "tot" aus. Und auch der Befund war da mE recht eindeutig (im Sinne von: "ja, da ist was, aber Diagnose XY (ICD Code bla...) vom (Datum davor) kann nicht bestätigt werden und scheint eher unwahrscheinlich.

Hr. Togi und ich waren uns einig: das war's, keine OP mehr notwendig. Sein Arzt sah das anders: "Tumore verschwinden nicht einfach". Er meinte er macht noch einen Scan, der dann "sicher zeigt", dass der Tumor noch da ist.
Dieser "sichere Scan" war dann einfach nur ein banaler Ultraschall kurz vor der OP (bevor er in den OP kam), der vermutlich zeigte: da ist "irgendwas". 🤣
(der ich "Zerwutzel mich Smiley" ist einfach nur mein "die spinnen doch alle" - keine gute Intention in so einem Setting. Ich hab die Ärzte, das ganze System für totale Banane gehalten - und das bekamen wir auch auf dem laufenden Band gespiegelt.)

Hr. Togi hatte sich ja schon lang mit der OP abgefunden, aber gegen Ende war auch er überrascht, dass er doch noch "musste". Ich dann irgenwann auch, weil ich einfach schon so genervt war vom ewigen Hin und Her und wir das dann auch als Chance sahen die Zyste loszuwerden.
Dann noch die Überraschung kurz vor der OP - weil das alles so zugewachsen war, haben sie befürchtet gesamte Niere entfernen zu müssen. (den Teil hab ich knapp davor telefonisch durchgegeben bekommen). Also wieder mal ein Angebot, das wir einfach freundlich hätten ablehnen können...
Aber das wusste ich damals nicht. Bin also in Rampage Mode gegangen und habe eine lange Sitzung eingelegt, vA damit die Niere erhalten bleibt.

Endergebnis war: Niere konnte erhalten werden - ist nur minimal kleiner geworden. Funktion weiterhin perfekt.
Die 10x7 cm Zyste war dünn wie ein Blatt Papier und konnte im Stück rausgezogen werden. Der Arzt fand das spannend. (ich wundere mich nicht, warum das in all den Scans nicht sichtbar war - damals dachte ich dass vermutlich eine Nachricht für uns draufstand 😂).
"Tumor" (Kugel aus "irgendwas") war - soweit ich Patho Befund verstanden habe und dann auch vom Chirurgen so erklärt wurde "etwas das wir sonst so nicht sehen".
De facto totes Gewebe - alledings im Zentrum eventuell noch ein wenig "im Übergang" (im Absterben, Entzündungsherd). Alles "sehr untypisch", da normalerweise bei größeren Tumoren wenn, dann eher das Zentrum abstirbt, weil es nicht mehr versorgt wird. Aber dieses "Ding" scheint nach Bengston Manier "am Implodieren" gewesen zu sein und "den anderen Weg genommen" zu haben (also von außen nach innen - bei Bengs geht es dann weiter mit einer Entzündungsreaktion die dann die letzte Stufe der Heilung einleitet).

Im nächsten Post schreibe ich, wie ich es aus heutiger Sicht machen würde.
 
Zusammenfassend zum "mühsamen Weg": ich hatte viele limitierende Annahmen, zB.: langsam wachsender Krebs heilt langsam. Er muss erst größer werden, bevor er abheilt. Nicht maligne Gewächse kann man mit der Bengston Methode nicht auflösen (Tumore: ja. Warzen, Zysten etc.: nein).

Und ich dachte: "das Feld weiß alles". Irgendwas "da draußen" ist intelligent und wird es schon regeln, wenn ich grob die Eckpunkte vorgebe und es spürt ja, was ich will...

Heute weiß ich: es ist ein "ja, ja, ja -System" - man bekommt alles, was man "möchte" (im Sinne worauf man sich fokussiert und was als Regelset abgespeichert ist). Wenn man zB in seinem Filtersystem drinnen hat, dass Krebs böse ist und man mit OP, Chemo, Bestrahlung etc. am besten bedient ist, wird man genau dafür die meiste Evidenz finden.

Oder Ärzte sind immer "so und so" - dann sind sie das auch. (das war für mich damals ein großes Handycap - heute denke ich mit: so vertrottelt wie ich Ärzte damals erlebt habe ist kein Mensch. Also lag es an meinen Annahmen).

Mit meinem heutigen Wissen würde ich schlichtweg gleich am Anfang ablehnen. Die Diagnose gar nicht akzeptieren (idR kommt dann rasch eine Entwarnung oder Betroffene wissen gar nicht, dass es das Thema mal gab).
Wenn es schon weiter Fortgeschritten ist (im Sinne von schon OP etc. stattgefunden hat), dann sehr klare Intentionen setzen (zB den Endpunkt: klarer Scan UND Info vom Arzt, dass OP nicht notwendig ist, weil der Scan sauber war. ODER: Das "Ding" ist harmlos. Bei weiteren Tests hat sich gezeigt, dass es gutartig ist und nicht mehr wächst (aktuell kommt oft "Narbengewebe" oder ähnliches als neue Realität zum Vorschein).

Oder, so wie bei deinem Sohn, Locke (da ja OP schon war): nach Typisierung stellt sich raus, dass weder Chemo noch Bestrahlung notwendig ist. Alles erledigt und nun restauriert sich der Körper im Turbo Tempo (da würde ich sehr detailliert beschreiben, dass die Augen, die Stimme etc... so sind, als wäre die OP nie gewesen).

UND BEI DER STORY BLEIBEN. Egal was sich zwischendurch zeigt!

Also auch "zwischendurch" kann man zu "Angeboten" NEIN sagen. Im Sinne von: OP hat alles erledigt. Chemo/Bestrahlung ist nicht notwendig. Danke. (da wieder NICHT im Außen - das ist meist zu anstrengend da anzukämpfen und bringt auch nix, wenn es innen nicht passt. Einfach INNEN die Story festlegen. So wie Hr. Togi gewisse Dinge gar nicht erst an sich rangelassen hat und dabei geblieben ist. Damit musste das Feld um ihn rum shiften - zu seiner und tlw. zu meiner "Normalität".)

Oder gleich komplette Familie shiften - dann weiß keiner mehr, dass es je einen Tumor gab, somit auch keine OP, keine Symptome... wenn du das für die Familie machst, wärest du wahrscheinlich die einzige, die es danach noch weiß. Die Variante ist im engsten Kreis sehr anstrengend, da man eine Zeit lang mit beiden Varianten im Alltag lebt. (hätte ich mir in meinen Anfängen nicht zugetraut und würde ich auch jetzt eher schwer "halten" können).

Wie gesagt: es gibt aus meiner Sicht keine Limits. Man entscheidet nur, was man selbst erleben möchte und womit man halbwegs kann. Und da kann man zB auch entscheiden, dass gewisse Ereignisse nie eingetreten sind. Wenn man im Mindset ist: "es gibt diese Diagnose und deswegen..." dann limitiert man sich automatisch, weil man die ja als "gegeben" annimmt.

Und schon gar nicht Diagnosen als "ernst", "schlimm" etc. annehmen. All the same. There is no spoon. (Locke, denke an das Löffelbiegen - das geht "nur" wenn man ihn als weich, als flexibel, als "wie Butter" etc. "annimmt" oder einfach denkt "es gibt keine Materie. Alles ist nur Schwingung" oder irgendwas, das die Filter aushebelt, die das Verbiegen nicht zulassen würden.

(nur eine von vielen Möglichkeiten Locke: da dein Sohn sich mit spirituellen Themen auseinandergesetzt hat bevor das gestartet ist - ich glaub Walsch oder Seth Buch? - sehe ich als möglichen Start die Beschäftigung damit als möglichen Startpunkt. Da sind viele Geschichten, dass Menschen mit schweren Erkrankungen "dadurch" ihr "spirituelles Erwachen" hatten. Das heißt nicht, dass dein Sohn das aktuelle "bestellt" hat, sondern einfach der Impuls, der dazu führt dass er nun quasi "ruhiggestellt ist" und in sein Inneres geht. Nicht weil er das so wollte in der Form, sondern weil es ein falsch verstandenes Signal "in 5D" gab.)

Ursache (was es ausgelöst hat) ist aber ohnehin egal. Obiges nur als Erklärung, dass wir diese "Schicksale" nicht bestellen. Die passieren einfach weil das System so ist, wie es ist. Wir dürfen jederzeit neu entscheiden. (gutes Beispiel ist auch Anita Moorjani).

Und wenn sich unterwegs was zeigt, was so nicht geplant war kann man es entweder annehmen oder ablehnen. Alternativen bestellen. (zB Zielbild: Tumor draußen = OP, Chemo/Bestrahlung wird angeboten --> intern nein, das nehm ich nicht, bitte andere Optionen. Oder nein, das nehm ich nicht, weil Tumor gutartig ist.) Im besten Fall (mit etwas Übung bekommt man dann instant was man möchte (innerhalb von Minuten oder Stunden - meist weniger als 2-3 Tage).
Falls die neue Bestellung "gegen das aktive Programm" zu weit weg vom Glaubenssystem ist, bekommt man dann tlw. auch massiv das Gegenteil geliefert. Da heißt es dann NICHT reagieren (im Sinne von akzeptieren), sondern in Ruhe weiter darauf bestehen, dass man SEINE VARIANTE haben will.

Diesem "0-Punkt Feld" oder was auch immer da im Hintergrund aktiv ist, ist es völlig egal ob ein Tumor operiert wird, oder einfach in Sekunden wieder verschwindet - alle Optionen sind da und werden wertfrei geliefert.

Man kann neue Regeln schaffen: zB Stimmbänder (Synapsen...) regenerieren immer besonders schnell. Nach Hirn-Op dauert es idR maximal 7 Tage bis alle Nervenverbindungen, Gewebe etc. wieder vollständig hergestellt sind. Da gibt es genetische Stammzellenvarianten die das ermöglichen und mein Sohn hat sie (irgend eine Story - völlig egal. DU mit deinem logischen Verstand musst es nicht glauben. Nur das Unterbewusstsein. Ev. auch im Tandem. Du schreibst die Story, dein Mann liest sie und hält sie im Feld als wahr).

Ich habe "Turboheilungen" bei Unfällen und Wunden bei uns gut implementiert. Alles was ich "frisch" erwische geht lt. meinen Regeln super gut (wenn ich Sturz vom Kindi sehe, oder sich jemand in den Finger schneidet, gehe ich gleich mit "löschen, löschen, löschen!" rein).
Effekt ist - Wunde heilt vor meinen Augen. Es wird aktuell immer schneller. Begonnen hat es mit einem Schnitt der ca. 1 Stunde gebraucht hat bis er nicht mehr sichtbar war. Keine Spur mehr. (damals noch mit Heilwatte), später dann eben mit dem "Löschbefehl".
Blaue Flecken, die von fast schwarz zu grün, gelb, weg in weniger als 24 Stunden gehen (daneben dann ältere die ich nicht in der Entstehung "erwischt" habe, sondern erst später sah, die "ihre normale Zeit" brauchen usw.)
Vermutlich ist dieses Regelset auch immer noch zu kompliziert (das hat sich eher durch Zufall eintwickelt in den letzten Jahren). Ich sehe nicht, warum Wunden überhaupt auftreten müssen. Da muss ich noch dran arbeiten (neue Regeln implementieren).

Ich mach gern "piggy back" Manifestationen: zB weil die Sonne scheint und die Tür blau ist, finde ich auf der Straße 100 Euro. Völliger Nonsens, aber mein kleiner Denker ist sofort aktiviert und bemüht sich meine Annahme rasch zu erfüllen. Und damit kann man spielen - weil ich 100 Euro gefunden habe UND der Zug wieder leer war, bekomme ich nun eine Reise nach XY geschenkt. Je mehr "Beweise" man seinem Unterbewusstsein unterjubeln kann, desto mehr geht.
Weil ich Wolken auflösen kann, kann ich auch Tumore auflösen usw. (+ ich hab mein ganzes Filtersystem "umprogrammiert" - das hat vor rd. 13 Jahren angefangen, allerdings die meisten Fortschritte gab es in den letzten Monaten).

Falls Astralreisen, außerkörperliche Erfahrungen, sonstiges "Paranormales" erlebt wurden: das als Referenz nehmen. (wenn ich diesen Körper jederzeit verlassen kann, dann kann ich auch...)

Wer damit rumspielt: der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Mehr als dass sich "nix tut" kann ja nicht sein. Und wenn sich was "Wundersames" tut/instant shiftet, freut man sich riesig. Übung macht den Meister. 😊

Locke, du und dein Mann seid da ohnehin sehr fortgeschritten. Da dein Mann Dinge im Körper spüren kann, könnte er probieren es umgekehrt zu machen: statt zu spüren was nicht passt, festlegen WIE er es haben will. (ich "frage" nicht mehr nach guidance oder Prognosen, ich sage was ich will. Also statt "wie wird das Wetter? Soll ich den Vertrag unterschreiben" oder "warum habe ich dieses Symptom (zB steife Knie) /was braucht mein Körper?"-> "Sonne, max. 23 Grad! Vertrag ist optimal, bringt mir ein Plus von XY und..., ich bin fit und voller Energie, ich kann tiefe Kniebeugen machen und ..."
Also weg vom FRAGEN hin zum BESTIMMEN. Boss Mode.

Statt: "wie geht es der Leber?" --> Leber 100% funktionsfähig. Gewebe jung, gesund. Galle etc... (ich geh die Teile durch).

Das könnte auch dein Sohn im Liegen gut machen - von Kopf bis Fuß durchgehen und Impuls geben. Dazu zB auch alles um ihn herum "korrigieren" (Bett, Nachkasten, Spital selbst).
Autonomes Nervensystem mit allem versöhnen und SAGEN was es machen soll.

Obiges funktioniert in jedem Kontext (egal ob es um Partnerschaft, Job, Nachbarn oder eben Körper geht).

So, nun endgültig genug vom "law of assumption", ich bin erst Mal raus hier. 😊
Wünsche viel Spaß beim Rumprobieren und Entdecken.

Wer eine Gruppe erstellen will, kann mir PN schicken, dann helfe ich beim Start (Übungen, etc.)

Wer sich in die Wissenschaft einlesen möchte: RAS, Default Mode network, Spiegelneuronen etc. anschauen. (ich schätze rd. 80% der erwähnten Effekt sind mittlerweile "wissenschaftl. erforscht". Rest sehe ich als "black box" (geht, aber ich weiß nicht warum, weshalb - aber wir machen es seit unserer Geburt so. Ging also "immer schon").

lg togi
 

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