- Beitritt
- 28.06.21
- Beiträge
- 1.709
Nur ein paar Ideen dazu (warum zB Kinder, Tiere, "Fremde") so viel leichter "geheilt" werden können (zB Bengston Krebsheilungen: Mäuse >99%, Menschen: ? - sicher geringere Quote).möglicherweise ja, aber manchmal braucht auch ein Heiler einen anderen. Selbst ein Bruno Gröning konnte sich nicht selber heilen. Warum das kaum funktioniert, weiß ich auch nicht..
Wir (Erwachsenen) "suchen" oft nach unseren Symptomen. Ein Tier oder auch Kind lebt eher im "Hier und Jetzt" - Futter/Essen, Erfahrungen sammeln. Somit wenn man die "rausshiftet", kommen die eher nicht auf die Idee nach ihren Wehwechen zu schauen.
Haustiere (Kinder...)- Besitzer/Bezugspersonen steuern mit (viele Heilmittel, Arztbesuche etc...)
zB konnte ich eine Nachbarin, die ich nur sehr lose kenne aus Parkinsons komplett rausshiften. Mit sehr wenig Aufwand. Und was hab ich mich diesbezüglich geplagt bei meinem Vater vor Jahren... Eben WEIL ich dauernd Fokus auf Symptome hatte. Jeder Handschepperer von ihm wurde von mir registriert. Ich hielt Parkinsons für "unheilbar" mit div. Energiemethoden (zB war es auch für Bengston auf der "geht mit der Methode nicht" Liste). Und hab Tonnen an Nahrungsergänzungen und sonstigen Therapien an ihm ausprobiert (und ja, vieles hat geholfen, aber meist nur kurzfristig sehr gut, dann schon wieder Suche nach dem nächsten Mittel - also hier mein klares Muster: dauernd auf der Suche. Mehr von...). Alles nur Mindset.
Bei der Nachbarin hatte ich 0 Erfolgsdruck (sie wusste nichts von meinem Experiment) - daher auch 0 Erwartungen, 0 Monitoring von ihr - und ich hab sie dann nur durch Zufall auf der Straße gesehen.
Die "Heilung" (der Shift) war einfach nur mein Entschluss: sie hatte das nie, war immer gesund, ist daher auch jetzt gesund und fit. Done. Meine Blase, meine Regeln.
Bei sich selbst kommt es sicher auf die Symptomatik an - wenn alles weh tut (man also massiv mit dem Gegenteil konfrontiert ist, von dem was man möchte), ist es schwieriger im "Endzustand" zu bleiben und so den Shift zu erzwingen. zB konnte ich früher nicht aus Kopfschmerzen rausshiften. Oder sah Infekte als "behandlungswürdig" an (hab sofort diverse Mittelchen eingeworfen).
Nun gehen auch diese Dinge. Kopfweh war da ein guter Lehrmeister - da trotz klaren Kopfschmerzen mantraartig im State: "mir geht es super gut. Ich bin fit und voller Energie und das Leben ist wunderbar...." zu bleiben war nicht ohne. Da musste ich mich massiv zwingen und bin auch "hin- und her" gewobbelt - was es natürlich verlängert hat.
Bei Infektsymtomen sehe ich es heute noch so, dass ich beim kleinsten Huster sofort "anspringe" mit meinem Arsenal an Mittelchen und mich da richtig "abschalten" muss, um den "Infekt" nicht als Teil der Realität (von mir, Familienmitgliedern...) zu akzeptieren. Wenn das gelingt, shiftet es schnell (erledigt sich der "Infekt" in Ansätzen von selbst).
Wie das mit chronischen Dingen wäre musste ich bei mir noch nicht ausprobieren. Akutes geht für mich/im engsten Umfeld immer leichter als Chronisches. (auch das eine "Regel", die ich ändern kann).
Ich finde Bengstons Ansatz recht gut, dass jene die Heilung empfangen auch selbst ihre positiven Ziele loopen. Und ich glaub, da scheitert es auch oft: die Menschen sind so in ihrer Krankheit drinnen, dass der Teil untergeht. Umgekehrt sehe ich bei Menschen, die sich selbst nicht als krank sehen (sehen wollen), und viele andere Lebensziele haben, "das Shiften" viel schneller und unproblematischer.
Von der Reihenfolge sehe ich daher die "ich bin gesund" als Grund-Programmierung als optimal an.


