Liebe Locke,
so wie ich es sehe: wir sind alle verbunden, somit ist für mich ganz klar, dass eure Intentionen bei eurem Sohn klar ankommen.
Ein kleiner Gedanke, der mir beim Lesen kam:
Formulierungen wie
„das braucht viel Zeit“ können (unbemerkt) tatsächlich limitierend wirken.
Nicht als Fehler, sondern einfach, weil Sprache das Feld strukturiert. Wenn ihr euch bei solchen Gedanken erwischt, könnt ihr sie sofort umformulieren, z.B. in etwas wie:
„Die Verbindungen können mit Leichtigkeit und rasch neu erstellt werden.“ oder
„Die Funktionen kommen jetzt leicht und stetig zurück.“
Was du zu Affirmationen und Wortwahl schreibst, ist aus meiner Sicht absolut stimmig. Genau hier setzt auch das an, was Neville Goddard „Revision“ genannt hat:
Nicht gegen das Erlebte ankämpfen, sondern es innerlich
neu schreiben – so, als wäre der gewünschte Zustand bereits selbstverständlich eingetreten oder gar "der Moment X" nie passiert. Auch rückwirkend, ohne Drama bzw. auch "on the go" - wie es gerade benötigt wird.
Das kann dein Sohn auch für sich machen. Gedanklich zurückgehen und das Ereignis (die Kichererbsen) löschen. Er war an dem Tag beim Italiener essen und es war köstlich, oder ähnliches. Die Geschichte neu schreiben. Und damit in eine andere Realität wechseln.
Oder einfach immer wieder: das Zielbild, wie er "so ist wie vorher, als wäre nichts gewesen" (beim Spielen mit seinen Kindern oder was auch immer du für ein Bild gut halten kannst).
Das einzige Limit ist unsere Vorstellungskraft.
Es muss auch kein Bild sein - oft ist es leichter zB eine kurzen Text (den man als SMS schreibt oder zB hier einen Post im Forum) als Ziel zu verankern. SMS / Nachricht mit dem Text: mein Sohn ist ...
Also kein Bild von ihm, sondern das Zielbild ist dein Erfolgsbericht. (die Methode geht für mich leichter, wenn mein Verstand im Zweifel ist.)
Du/ihr könnt also aus verschiedenen Perspektiven und Mindsets an die Sache rangehen. Schauen, womit euer Verstand grad noch mitkann.
Variante 1 - so wie ihr es tut - akzeptieren, dass es den Botulismusvorfall gab. Jedoch die Heilung beschleunigen (da können sich neue Behandlungsoptionen auftun, oder eine "Speed Recovery" stattfinden).
Variante X wäre zB es als schlechten Traum zu sehen. In der Realität ist es nicht passiert. Somit: es gab nie Symptome. Es muss nichts geheilt werden. Es IST alles gut.
Wichtig ist es in der gewählten neuen Realität zu bleiben - egal was sich zeigt. Also egal was Ärzte sagen oder wie eingeschränkt er noch wirken mag- man sagt sich immer wieder das Zielbild, den Zielzustand vor.
Das kann tlw. seltsam wirken, ist mit ein wenig Übung aber gut machbar. Somit: in der "Realität" einfach "mitspielen" - und in Gedanken sofort im Anschluss eine "Revision" machen (also statt: "er benötigt immer noch Sauerstoff" (wenn man das so gerade erlebt hat) - sofort umschalten auf "Heute hat er frei geatmet, war im Garten und hat mit seinen Kindern gelacht". Und bei der neuen Geschichte bleibt man gedanklich.
So seltsam diese Vorgangsweise klingen mag: "das Feld" (ich nenns der Einfachheit halber so) bildet ab, was wir in Gedanken aussenden. Wenn das Signal stabil das sendet, was wir haben wollen, wird es 1:1 so umgesetzt.
In der Praxis hab ich das nun unzählige Male so erlebt. Es kann am Anfang so wirken, als würde sich wenig, nichts, oder nur langsam was tun. Dann schaltet es plötzlich um, als hätte man einen Schalter umgelegt (bei sehr "divergierenden Zielbildern").
Ein Beispiel aus meinem Umfeld: Herzprobleme (Vorhofflimmern, "chronisch", Herzpumpleistung 20-25% (von 60 Max.), Herzschrittmacher mit Defi sollte implantiert werden). Ein ewiges "Hin- und Her" (das rückblickend einfach nur gezeigt hat, wie die Person zwischen Realitäten hin und hergewechselt ist - je nach Trigger, Anlass).
Körperliches Befinden war viel besser als Befunde. Jedes Mal nach Arztbesuch mit div. Messungen allerdings mentaler und körperlicher Rückfall (meist nur kurzfristig), da so Meldungen kamen wie "sie sind nicht so gesund, wie sie sich fühlen". Und dadurch habe ich tlw. auch an der ganzen "Energieheilung" gezweifelt.
Im Zuge dessen habe ich gelernt: ich nehme keine schlechten Nachrichten, Zweifler, blöde Meldungen - alles nicht mehr meine Realität. Ärzte sollen reden (bzw. ist das nur ein "Angebot vom Feld").
Nichts annehmen, was man nicht möchte!
Der Betroffene hat seine "Krankheit" zum Glück ohnehin nie angenommen. Daher war es letztlich leicht ihn zu "shiften". Der Schalter wurde während einer "Rampage" umgelegt. Da hab ich (weil mich die Dauer und das ewige "Hin- und Her" schon so genervt hat, sicher 1 Stunde oder länger einen inneren Monolog gehalten im Stil von: "Herz ist super gesund. Es war immer gesund. Befunde waren immer toll. Lunge, Gefäße... alle top. Die Ärze sind erstaunt wie jemand in dem Alter... usw.... - also eine "lange Geschichte" im Kopf sehr insistiert und determiniert gelooped. Mit vielen Argumenten untermauert. In dieser Stunde fand der Shift statt. Wir haben das dann an der Auswertung der I-Watch gesehen. Das Herz hat auf normalen Rhythmus umgeschaltet und ist seit dem stabil.
Affirmieren, "robotic affirming", innerer Monolog - alles führt zum gleichen Ziel. Je mehr inneren Widerstand man hat, desto mehr und intensiver muss ich den Zielzustand "fixieren".
Bei Dingen, die für mich selbstverständlich sind, reicht es 1x klar das Ziel, den "Wunsch-Ist-Zustand" festzulegen.
zB bei akuten Verletzungen, Unfällen reicht ein "gelöscht! Es ist nichts passiert!
Einfach weil ich das schon so oft verwendet habe (und gesehen habe, dass es funktioniert), dass ich da keine Affirmationen oder sonstigen Techniken mehr benötige.
Somit: Verzögerungen in der "Realität" sind nur da, solange man das Zielbild nicht stabil ans Unterbewusstsein gefüttert hat.
Wenn du möchtest, kannst du mir ein Zielbild geben und das verankere ich für euch im Feld. (zB Locke schreibt, dass ihr Sohn vollkommen gesund ist. Seine Leistungsfähigkeit ist so als wäre nie etwas gewesen. Absolut fit, energiegeladen und ...)
Ich wünsche euch von Herzen weiterhin stetige Fortschritte, oder auch "Shift über Nacht". Es ist so viel mehr möglich (und so viel leichter), als "die Gesellschaft" en gros glaubt.
Denke an deine Rutengänge. Oder an das Löffelbiegen. Es gibt keinen Löffel! (There is no spoon!)
Alles ist Energie!
lg togi