Als wir noch woanders gewohnt haben, wo so ein Mast tatsächlich nur ca 200 Meter von unserer Wohnung entfernt war, hatte ich teilweise noch wesentlich schlimmere Symptome, insbesondere ab 2019.
Bei mir war es 2016/17 genauso. In Sichtweite stand ein Mobilfunkmast auf dem Dach eines Seniorenheimes. Die Senderantenne war zufällig genau auf meine Wohnung gerichtet. Da ich bereits Rentner war, hielt ich mich überwiegend in der Wohnung auf und war ständig den Strahlen ausgesetzt. Dazu kam mein Leichtsinn und meine Unwissenheit. Ich hatte ein Schnurlostelefon (DECT-Telefon) und telefonierte damit täglich längere Zeit.
Aber glücklicherweise konnten wir dann 2020 von dort weg ziehen und hier haben wir kaum Empfang, wenn wir Zuhause sind, Wir machen halt alles (Homeoffice usw.) über LAN-Kabel und nutzen ein Schnur-gebundenes Telefon.
Bei mir waren die gesundheitlichen Probleme trotz umfangreicher Abschirmung so schlimm, dass ich es kaum noch aushalten konnte. Dann konnte ich 2018 in eine strahlungsarme Gegend umziehen. Erst nach ca. 2..3 Jahren hatte sich mein Körper von den Strahlen wieder erholt (die Symptome wurden langsam schwächer bis auch der Tinnitus verschwunden war).
Wir haben hier also 2 Fälle, bei denen das EMS-Syndrom nach lang anhaltender kräftiger Strahlung durch einen Mobilfunkturm ausgelöst wurde.
Ein Freund, der ebenfalls von EM-Strahlen krank wurde, hatte später festgestellt, dass die Wohnung von Erdstrahlen belastet ist. Erdstrahlen und Mobilfunk können auch zum EMS-Syndrom führen.
Ivo Sasek (von klaTV) leidet ebenfalls unter EM-Strahlen und hatte vor einigen Jahren darüber berichtet. Uli Weiner hatte sich selbst intensiver Strahlung ausgesetzt. Seine spannende Geschichte und sein tragischer Tod dürften bekannt sein (Der Mann, der im Wald lebt).
Nach meinen Erfahrungen sind überwiegend Männer betroffen. Mir fällt noch ein weiterer Bekannter ein, der seine gesamte Wohnung kabellos digitalisiert hatte und der meine Hinweise auf die schädlichen Wirkungen der Strahlen nicht hören wollte, der plötzlich innerhalb eine Woche verstorben ist. Seine Frau war berufstätig (d.h. weniger Strahlung), während er bereits Ende 50 in Pension gehen konnte und sich selbst intensiver Strahlung ausgesetzt hatte.
Warum wird hier im Forum so wenig darüber diskutiert? Es gibt umfangreiche Threats, in denen alles gesagt wurde und die jeder nachlesen kann. Viele Teilnehmer der Diskussionsrunden wurden seit Jahren nicht mehr im Forum gesehen. Und viele Betroffene wissen nicht oder wollen nicht wissen, dass ihre Beschwerden von den Mobilfunkstrahlen verursacht oder verschlimmert werden.
Wenn der Arzt eine Erkrankung diagnostiziert hat, hat die Krankheit für den Patienten einen Namen. Dann kann man nachforschen, was hilft bzw. helfen soll. Da stört ein Hinweis auf den Mobilfunk nur.
Und schließlich wird ein Patient mit Beschwerden durch Mobilfunk vom Arzt zum Psychiater geschickt, der möglicherweise Drogen verschreibt. Das passiert auch Kindern, die einfach ruhig gestellt werden (Ritalin).