wirklich?

Themenstarter
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28.09.05
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hallo,

ist fi wirklich so schlimm?
kann man davon sehr krank werden?
kann man geheilt werden, wenn man fructose ganz weg lässt?
was ist die ursache von fi ausser kpu?

viele liebe grüsse von shelley :wave:
 
Beitritt
05.10.05
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2.756
Hallo Shelley,

ist fi wirklich so schlimm?
Wenn das das einzieg Problem ist, dann ist das eigentlich nicht so schlimm
kann man davon sehr krank werden?
Davon kann man nicht unbedingt krank werden. Es ist aber etwas schwierig sich ausgewogen zu ernähren. Es können leicht Mangelerscheinungen auftreten oder Übersäuerung, wenn man eine sehr lange Diätphase braucht
kann man geheilt werden, wenn man fructose ganz weg lässt?
Nach einer strengen Diät von vielleicht drei Monaten kann man langsam versuchen wieder das eine oder andere auszuprobieren. Ist die FI nicht angeboren gibt es gute Chancen für eine Besserung.
was ist die ursache von fi ausser kpu?
KPU sehe ich nicht als Ursache sondern eher als Folge.

Schau doch zu dieser und zu den anderen Fragen mal unter http://www.symptome.ch/wiki/index.php/Fructose-Intoleranz

Anne
 

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Beitritt
10.01.04
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66.911
Hallo Shelley,
Du stellst die gleiche Frage auch für HI, was sicher berechtigt ist.
Meiner Meinung nach gibt es eine oder mehrere gemeinsame Ursachen für HI, FI und andere "Entgleisungen" des Stoffwechsels. Schön wäre, wenn man auf die Ur-Sache dieser Entgleistungen kommen könnte und die dann auch noch an der Wurzel wieder heilen könnte.
Offenbar ist das aber eine sehr schwierige Geschichte.

Trotzdem kann man dem Körper mehr Kraft geben, indem man bei FI, HI usw. die entsprechenden Nahrungsmittel beachtet und in der Ernährung berücksichtigt.

Wenn es dann besser geht, kann sich der Körper in der Einheit mit Geist und Seele hoffentlich auch selbst wieder ein Stück weiterhelfen. Wenn man aber gar nicht erst versucht, etwas zu verbessern, von dem man weiß, daß es helfen könnte, wird gar nichts geschehen. - So sehe ich das.

Gruss,
Uta
 

Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Das sehe ich ganz genauso. Die grosse Schwierigkeit liegt bei der Lebensmittelauswahl. Natürlich muss man sich auf das konzentrieren, was gut vertragen wird. Trotzdem darf die Ernährung nicht so einseitig sein, dass zusätzlich noch eine Übersäuerung hinzukommt. Es empfiehlt sich, eine Liste anzulegen, in der einerseits die gut zu vertragenden Lebensmittel vermerkt werden und andererseits auch jene, die aus Gründen der Ausgewogenheit nicht vergessen werden sollten und die wenigstens in geringen Mengen verträglich sind.
Gruss, Horaz
 

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