WICHTIG TEILEN - Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt ...

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05.10.17
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Die Erkenntnisse beziehen sich auf Bäume -mit der Aussicht, auch den Einfluss auf Menschen besser zu verstehen.
Dr. Waldmann-Selsam hofft nun, dass durch eine Visualisierung der vorhandenen Standorte und den daraus resultierenden Auswirkungen – auch auf Tiere und Menschen – das Ausmaß der Senderdichte anschaulicher und nachvollziehbar wird.

In zwei Briefen an den Oberbürgermeister von Darmstadt Jochen Partsch und Umweltdezernentin Barbara Akdeniz appellierte Frau Dr. Waldmann-Selsam für „die wissenschaftliche Überprüfung des schwerwiegenden Verdachtes“ der Schädigung der Bäume durch Mobilfunkstrahlung.

Ihr Fazit: „Die vorliegenden Beobachtungen […] verbieten es, neue Sendeanlagen, einschließlich 5G, zu installieren und in Betrieb zu nehmen.“ (ts)
Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/bundesamt-fuer-strahlenschutz-bestaetigt-schwerwiegenden-verdacht-der-schaedigung-durch-mobilfunkstrahlung-a3094361.html

Geht man davon aus, dass bei einem Grossteil der Erkrankungen von Menschen Nitrostress u. Mitochondrien eine Rolle spielen, dann verstärken Elektromagnetische Strahlen die Probleme wahrscheinlich noch, oder werden gar zum Auslöser:
Verstärker für nitrosativen Stress
Daneben gibt es Faktoren, die als Verstärker auf das Geschehen wirken:
Starke geistige und körperliche Belastung
Bakterielle und virale Infekte
- Psychostress
- Nitratreiche Ernährung, geräucherte, mit Kunstdünger belastete Nahrungsmittel
- Medikamente wie Antibiotika, Statine, Nitrate, Potenzmittel, Arginin, Herzmittel wie Enalapril
- Instabilität der Halswirbelsäule
- Kohlenhydratreiche Ernährung
- Elektromagnetische Felder, erzeugt zum Beispiel durch Mobilfunk
https://www.schallers-gesundheitsbriefe.de/archiv-der-gesundheitsbriefe/archiv-10/die-wahren-ursachen-chronischer-krankheiten-teil-1/

Wie eng Physik, Biochemie und Redikalbildung zusammenhängen, zeigt sich am Melanin, dem braunen Hautpigment. Es ist ein körpereigenes Antioxidans und findet sich überall dort, wo Energie aufgenommen und umgewandelt wird. Melanin weisst z.B. folgende Eigenschaften auf:
...
Es bindet radikalbildende Metalle.
...
Es stellt eine der stärksten magnetischen Substanzen dar, entfaltet unter elektromagnetischem Einfluss eine giftige Wirkung und bildet frei Radikale
Quelle: Gesünder mit Mikronährstoffen, Dr. med. Bodo Kuklinski & Dr. med. Ina van Lunteren

Neben Meleanin sind noch weitere Mikronährstoffe, Molekühle u. Atome im Körper betroffen - Bsp. Silicium.
Nochmals Kuklinski:
"Knochmark-Stammzellen aus denen sich alle Blutzellen bilden, reagieren empfindlich auf statische Magnetfelder"
Quelle: Gesünder mit Mikronährstoffen, Dr. med. Bodo Kuklinski & Dr. med. Ina van Lunteren

Gruss, docwho
 

alexo13105

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Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt „schwerwiegenden Verdacht der Schädigung durch Mobilfunkstrahlung“

https://www.epochtimes.de/gesundhei...digung-durch-mobilfunkstrahlung-a3094361.html

Es ist so schlimm , wegen der Kinder und mir kann keiner erzählen , das alles ist , das Wissen , nicht verfügbar gewesen .


Die Symptomatik ist medizinisches Wissen seit 1932
(Schliephake 1932, 1952, Horn et al 1934, Dänzer et al 1938, u.a.)

Epidemiologische Studien zum Wohlbefinden ergeben trotz methodischer Probleme
klare Hinweise auf einen ursächlichen Zusammenhang zur Mobilfunkexposition!
Hutter & Kundi, Med. Uni Wien 2013, Schweizer Umweltbundesamt 2006

„Die Zahl der Untersuchungen, die Effekte gefunden haben, ist zu groß, um
Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung ausschließen zu können.“
Dr. Neitzke, Ecolog-Institut

„Die Ergebnisse machen die Annahme für die Entstehung chronischer
Erkrankungen oder auch nur funktioneller Störungen durch Mobilfunkstrahlung plausibel. Der Ausschluss eines Gesundheitsrisikos durch
Mobilfunkstrahlung ist damit unverantwortlich.“ Prof. Dr. Adlkofer

„Würden Medikamente solche Ergebnisse liefern, müsste man sie sofort
vom Markt nehmen.“Erik Huber, Ärztekammer Wien


„…Zahlen von britischen Statistiken belegen
bei Kindern eine Zunahme von Gehirntumoren
um 50% zwischen 1999 und 2009.“

Statistisch signifikante Verdoppelung der Gesamtzahl der Gehirntumore in
Dänemark in den letzten 10 Jahren, darunter eine 4-fache Zunahme der
bösartigen Gliome.
„Eine furchterregende Entwicklung“ - Dänische Krebsgesellschaft am 8.11.2012
Vgl. Europäische Umweltagentur: Late lessons from early warnings, Band II, 2013, p. 555

https://www.ph-heidelberg.de/filead...funkstrahlung_-_eine_unterschätzte_Gefahr.pdf
 
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24.07.06
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"Eine Leserin wies uns darauf hin, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die Beteiligung an der Studie „Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“ dementiert. In einer E-Mail schreibt das BfS: „Die Studie, auf die sich der Artikel bezieht, stammt nicht vom Bundesamt für Strahlenschutz. Aktuell gibt es keine wissenschaftlich belastbaren Hinweise auf eine Gefährdung von Tieren und Pflanzen.“

Die erwähnten Studie wurde von Dr. Cornelia Waldmann-Selsam und Dipl.-Forstwirt Helmut Breunig im Rahmen des BfS-Workshops „International Workshop: Environmental effects of electric, magnetic and electromagnetic fields: Flora and Fauna“ am 7. November in München vorgestellt.

In einer Stellungnahme schreibt das Bundesamt:

[Gelegentlich] werden geschädigte Bäume in der Nähe von Mobilfunk-Basisstationen […] aus der Bevölkerung gemeldet und durch Fotodokumentation belegt. Eine Sammlung derartiger Beobachtungen wurde von zwei deutschen Ärzten in einem Umweltmagazin publiziert. Es wurden 620 Standorte besichtigt, sechs konkrete Beispiele sind in der Publikation belegt. In vier Fällen wurde die Leistungsflussdichte gemessen. In exponierten Bereichen mit Baumschäden erreichten die Werte maximal acht Milliwatt pro Quadratmeter (1 – 2 % des Grenzwertes), in Bereichen ohne Schäden waren sie 10- bis 100-fach geringer.

Für eine weitere, ausführlichere Publikation wurden im Zeitraum 2006 – 2015 Bäume in Bamberg und Hallstadt beobachtet. Im Jahr 2015 wurden auch quantitative Daten erhoben. Es wurden 60 einseitig geschädigte exponierte Bäume mit Sicht zu einer Basisstation und 30 nicht exponierte gesunde Bäume ausgewählt. Messungen zeigten an der geschädigten Baumseite eine höhere Exposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern als an der anderen Seite oder an gesunden Bäumen. Lediglich 30 Bäume wurden zufällig ausgewählt. Davon waren 13 geschädigt und höher exponiert als gesunde Bäume. Von diesen 13 Bäumen zeigten 6 einseitige Kronenschäden, 5 hatten Schäden an verschiedenen Seiten. Das spricht für einen Zufallseffekt. Alle Messwerte für die hochfrequenten elektromagnetischen Felder lagen weit unterhalb der Grenzwerte.“"

https://www.bfs.de/DE/bfs/wissensch...emf-tiere-pflanzen/documents/hf-waldbaum.html

https://www.epochtimes.de/technik/d...digung-durch-mobilfunkstrahlung-a3094361.html
 
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02.10.10
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Hallo whity,

kannst Du das zitierte auch als Zitat markieren? Ich war sehr verwirrt, von wem nun welche Aussage stammt, bis ich auf die Links gegangen bin.

Viele Grüße
 

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