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(Hervorhebung durch mich)... Die Zeiten von Rachitis aufgrund fehlenden Lichts seien längst vorbei. Für eine ausreichende Vitamin-D-Synthese genügt es laut Bundesamt für Strahlenschutz(BfS), zwei- bis dreimal pro Woche Gesicht, Hände und Arme unbedeckt und ohne Sonnenschutz dem Licht auszusetzen – und zwar der Hälfte der Zeit, in der man sonst ungeschützt einen Sonnenbrand bekommen würde.
UV-Strahlung wird anhand der Wellenlänge eingeteilt:
- UV-A-Strahlen (400 bis 315 nm) dringen tiefer in die Haut ein. Sie verursachen Schäden wie Hautalterung und möglicherweise Melanome. Sie haben weniger Energie als UV-B-Strahlen, sind aber gefährlicher, da sie bis in die Lederhaut vordringen.
- UV-B-Strahlen (315 bis 280 nm) wirken nur auf obere Hautschichten. Sie sind energiereicher und verursachen Schäden wie einen Sonnenbrand. Auch sie tragen zur Entstehung von Hautkrebs bei.
- UV-C-Strahlen (Wellenlänge 280 bis 100 nm) werden größtenteils von der Atmosphäre gefiltert.
Besonders bei jungen Menschen ist die Haut empfindlicher und reagiert stärker auf UV-Strahlen. Studien zeigen, dass eine frühe und wiederholte UV-Exposition das Risiko für Melanome und andere Formen von Hautkrebs deutlich erhöht. Loose: „Deshalb hat die Strahlenschutzkommission auch entschieden, dass Menschen erst ab 18 Jahren Solarien aufsuchen dürfen.“ ...
Das heißt für mich, daß je nach Hauttyp auch unterschiedliche „Lichtaussetzungen“ gelten - je nach Hauttyp. Ich weiß eigentlich nicht wirklich, wie lange es bei mir dauert, bis ich einen Sonnenbrand bekomme.
Aber wichtig finde ich hier, daß es anscheinend reicht, nur Gesicht, Hände und Arme von der Sonne bescheinen zu lassen. Da ist. ja auch in einer Mittagspause möglich.
Grüsse,
Oregano
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