Änderungen von Temperatur und Luftdruck machen sich durch Kopfschmerzen bemerkbar. Steigt die Lufttemperatur, klagen mehr Menschen über Migräne. Ähnlich ist es beim Luftdruck. Wenn das Barometer fällt, steigt das Risiko für Kopfschmerzen.
Stabile Wetterlage schont den Kopf
Der Mediziner Christian Wöber von der Universitätsklinik für Neurologie in Wien kann diese Ergebnisse bestätigen: "Das deckt sich mit unseren eigenen Studien", sagte Wöber gegenüber wetter.info. Das Wetter kann sogar einen positiven Einfluss haben. Allgemein gilt: Ist die Wetterlage stabil, ist das Risiko für Kopfschmerzen geringer. "Das fällt den Menschen nur nicht so leicht auf, die negative Erfahrung bleibt besser in Erinnerung", erklärt der Wiener Arzt.