Wasseradern, Verwerfungen und Co - ein Test in eigener Sache

Biophotonen werden von den Zellen ausgestrahlt, also von lebender Materie. Aber das Wort klingt gut, um ein teures Produkt damit zu bewerben.
 
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Bei mir war es Schwermetallbelastung. Nachdem ich jahrelang entgiftet hab, merke ich bei starkem W LAN/ Serverschränken etc nichts Negatives mehr. Das war davor anders. Mir ging es immer mieser und mieser auf der Arbeit und überall wo WLAN lief, viel E Smog war. Drauf gekommen bin ich durch Anthony William und hab dann auch seine Entgiftungen gemacht. Er sagt, viele alte Leute sind nicht so belastet, hatten Glück, obwohl ich denke, viele sitzen auch voll mit den übelsten Herbiziden, Fungiziden usw. Ich würde auch jedem sagen, entgifte streng einige Jahre, dann brauchst Du keine "Harmonizer" u.a.

Von Nah und Fern Infrarot Licht werden auch Biophotonen ausgestrahlt (stark spürbar unter Ganzkörper Panelen)
 
Von Nah und Fern Infrarot Licht werden auch Biophotonen ausgestrahlt (stark spürbar unter Ganzkörper Panelen)
Dass von Infrarotlicht Wirkungen ausgeht, mag richtig sein. Das Wort Biophotonen ist aber von Fritz-Albert Popp festgelegt für das Licht, das lebende Zellen ausstrahlen, und womit sie nach Popp untereinander kommunizieren. Der Name sollte auf das beschränkt bleiben, wofür er geprägt wurde.
 
Ich hab vor kurzem das Buch "Biophotonen, das Licht in unseren Zellen " von Bischof gelesen. Da stehen die Versuchsreihen auch drin, wie Biophotonen erzeugt wurden. Und das funktionierte eben auch mit Lampen/ Licht. Mag sein, dass Popp sich das Wort hat schützen lassen. Aber was bringt einem das, wenn man Energiemangel hat?
 
Zu den Geräten liefen zumeist in der Werkstatt diverse Messender und ein TV-Sender, da es nicht ganztägig Programme oder ein Testbild gab.

2 blanke, knapp 1 m lange Kupferdrähte im Abstand von ca.1 cm auf einem Holztisch liegend an welche nichts angeschlossen war brachten links und rechts ein Glühlämpchen zum leuchten, während es in der Mitte dunkel wurde. Bei einer Glimmlampe war es genau umgekehrt.

Um das Rätsel aufzulösen muß man nur wissen, das auf den Drähten sich eine stehende Welle aufbaute. Die hatte eine Spannungsspitze in der Mitte, während an den Enden Stromspitzen vorhanden waren.

Ein tolles Beispiel für den Nachweis elektromagnetischer Wellen. So ähnlich hatte das ja auch Hertz gemacht.

Der TV-Sender hatte offensichtlich auf einer Frequenz von 150 MHz gestrahlt. Bei EM-Wellen müssen wir zwischen der Energiemenge der Strahlung und der inneren Energie unterscheiden. Die Energiemenge ergibt sich aus der Leistung des Senders. Wenn die Energiemenge auf einen Körper trifft, wird die Energie der Strahlung auf die Atome des Körpers übertragen. Die Atome bewegen sich schneller, d.h. der Köper erwärmt sich.

Die innere Energie der Strahlung beträgt h * f mit h - Plancksches Wirkungsquantum und der Frequenz f der Strahlung. Die Mobilfunkstrahlung beträgt etwa 900 MHz bis über 5 GHz, ist also mehr als 6-mal stärker als die innere Energie der Strahlung eures TV-Testsenders.

Die innere Energie ist gequantelt, d.h. es wird eine Mindestfrequenz/energie benötigt, um ein Valenzelektron in einem Atom auf eine höhere Bahn zu heben. Dadurch werden die Moleküle in einem biologischen Körper (z.B. die roten Blutköperchen) verändert, das zu Krankheiten führt.

Die innere Energie der Strahlung eures Senders reichte nicht aus, um schwerwiegende biologische Veränderungen herbeizuführen, während die Energiemenge des Senders bei deutlicher Erhöhung der Sendeleistung durchaus zu thermischen Schäden im Gewebe hätte führen können.

Zu dem Theme habe ich weitere Ausführungen in diesem Thread gemacht, da es dort besser hinpasst.
 
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