Wasser und Salz

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Hallo,

ich finde es allgemein schwierig, die individuell "richtige" Ernährung raus zu finden.
Ich habe mir aber die Frage gestellt, ob es nicht wenigstens möglich ist, bezüglich Wasser und Salz, Aussagen treffen zu können, die eine Art von allgemeiner Gültigkeit haben.
Meine Frage war also, kann ich durch eine "bessere" Wasser und Salz Qualität auch meine gesundheitliche Basis optimieren.
Das Wasser wichtig ist erkennt man schon daran, dass bei einem stop der Flüssigkeitszufuhr im wenige Tage Bereich, dies zu Veränderungen führt, die wir als tödlich bezeichnen.
Ohne jegliche Nahrungszufuhr kann der Mensch aber noch Monate leben.

Der Erwachsene besteht zu ca 70 % aus Wasser. Bei Babys und Kindern ist der Wasser Anteil noch größer. Wenn es also gelingt an dieser wesentlichen "Grundsubstanz" etwas zu verbessern, dann sollte sich dies doch wohl auch allgemein auf die Gesundheit positiv auswirken.

Bei meiner Wasser Recherche bin ich dann unter anderem hier gelandet: HACHENEY® | Wasser: Mehr als H<sub>2</sub>O - Hacheney Nanodynamik

Daraus zitiere ich jetzt mal Aussagen, die ich interessant fand.

Kein Mensch auf dieser Erde hat aber je H2O gesehen.
Wenn Sie ein extrem reines Wasser herstellen wollen, also ein Wasser das im streng chemischen Sinne H2O ist, also nur Wasserstoff und Sauerstoff enthält, so ist dies nicht möglich. Es sind unterschiedlichste Versuche gefahren worden, einer der bekanntesten ist der vom Pasteur-Institut in Paris, schon in den 60er Jahren. Man hat natürlich einen sehr hohen Grad der Reinheit erreicht, es ist wohl der höchste, der je erreicht wurde. Dieser Reinheitsgrad führte zu einer Kostengestaltung für den Liter Wasser von zu der Zeit etwa 3 Millionen Mark.

und

Wenn Sie von diesem Wasser einen Fingerhut voll trinken würden, wären Sie in Sekundenschnelle durch Diffusionsbombage tot, weil nämlich die innere Kontraktionskraft, die Diffusion, also die Sucht des Wassers, sich ganz schnell mit Substanzen in ein inneres Gleichgewicht zurückzuentwickeln, so mächtig ist, dass diese Kraft unsere Zellen mit einem Schlage implodieren oder zum Teil explodieren lassen würde. Das ist ja wohl doch nicht das, was wir unter H2O verstehen.

Als Implosion versteht man, dass ein Objekt in sich selbst zusammen bricht. Eine Implosion ist der plötzliche Zusammenbruch eines Gefäßes aufgrund eines niedrigeren Innen- als Außendrucks. Sozusagen eine nach innen gerichtete Explosion.

Positiv ausgedrückt hat Wasser also ganz besondere Fähigkeiten, ein Gleichgewicht herzustellen also etwas aus zu balancieren und verfügt über eine Menge Energie.

HACHENEY® | Warum ist Wasser flüssig? - Hacheney Nanodynamik

Warum ist Wasser flüssig?

Diese Frage fand ich erst mal überraschend, weil ich gar nicht auf die Idee gekommen wäre sie zu stellen.

Normalerweise, d.h. den Prinzipien des periodischen Systems der Elemente folgend, also nach allen bestehenden Gesetzen müsste es unter den Bedingungen, die wir hier auf der Erde haben, noch gasiger sein als Schwefelwasserstoffe. An dieser Flüssigfrage zerbricht die herrschende Lehre.

Aus sich selbst heraus erklärt sich die Tatsache, dass Wasser flüssig ist demnach wohl nicht.

"Die Flüssigphase des Wassers" kann überhaupt nichts mit Chemie oder mit Zwischenatomen oder mit Ladungen oder mit sonst irgendwas zu tun haben. Das kann nur zu tun haben mit einer fortwährenden inneren Umgestaltung des Wassers, mit einer "inneren Morphologie".

Das nehme ich jetzt erst mal so hin. Unter Morphologie versteht man die Lehre von den Formen. Jetzt wollte man herausbekommen, welche Formgebung denn da zu der Wahrnehmung von Wasser als "flüssig" führen könnte. Da es in der Geometrie fünf Grundformen, die Formen der fünf platonischen Körper gibt, hat man folgenden Versuch gemacht:

Er hat sich fünf verschiedene Prismentypen herstellen lassen von einer Dimension von ca. 2,5 mm Kantenlänge. Er hat jeweils einen Typ in Säcke sortiert und dann über einer definierten Rutsche, das heißt in gleicher Glätte und gleicher Bahnneigung, ausgeschüttet. Es ist alles so liegengeblieben wie ausgeschüttet. Nur der Sack mit den Oktaedern, einem Achtflächer, sind in ihrer Menge heruntergerutscht, man muß schon sagen, geflossen, daß es aussah, als wäre es Wasser.

So sieht ein Oktaeder aus: Oktaeder

Und dieser Mann hat die geniale Feststellung getroffen, daß die Flüssigphase des Wassers ausschließlich zusammenhängt mit einer inneren Ordnung, das heißt, im Wasser, so sagte er, müssen Bildekräfte sein, die eine innere molekulare Ordnung herbeiführen. Diese Ordnung ist fortlaufend veränderbar. Und nur im Verhältnis der jeweiligen Ordnungen zueinander.

Ich übersetz das jetzt für mich einfach mal so, dass Wasser irgendwie ordnungsliebend ist, wobei ich diesen Begriff als Gegensatz zum Chaotischem verwende.

Ich würde mich auch noch gern zu den anderen Besonderheiten, das Wasser betreffend austauschen, aber vielleicht gibt es ja zu dem bereits gesagtem schon Anmerkungen.

Liebe Grüße

Ulrike
 
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Hervorhebung in rot von mir!!!
 
Themenstarter
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Hallo toxdog,

ganz aktuell sind die Angaben dort sowieso nicht (da war ja noch von DM die Rede).

Nur weiß ich jetzt nicht, was Du durch die ausdrückliche Hervorhebung der Haftungsbeschränkung aussagen willst. Das man sich vorsorglich absichert, ist ja nun auch ratsam. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass die dort gegebenen Informationen nun falsch sind, inkorrekt, unvollständig oder qualitativ minderwertig. Auch für dieses Forum ist da ja eine Regelung bezüglich der Haftung getroffen worden.

Liebe Grüße

Ulrike
 
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