Warum Autoimmunkrankheiten

ArmesHaschel

in memoriam
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11.04.10
Beiträge
1.079
Hallo Zusammen,

ich hab mal eine einfache Frage, auch wenn ich mir vorstellen kann, das die Antwort recht komplex sein kann.

- Warum kommt es zur Bildung von Antikörper gegen sich selber, also warum kommt es zu Autoimmunen prozessen wie MS, MC, etc.

Vielleicht kann ja jemand (einwenig) Licht in das dunkel bringen...

Gruss Das Haschel.
 
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Ein Hinweis

Der Entstehungsmechanismus von Autoimmunkrankheiten war bisher weitgehend unbekannt.
Ein vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) seit 1990 mit 13 Mio. DM geförderter Forschungsverbund von 20 Projekten brachte neue Aufschlüsse.

https://www.amalgam-informationen.de/dokument/bmbf1.pdf

Der Grund: Schwermetalle lösen eine chemische
Veränderung des Antigens aus. Die T-Zellen
können das ursprüngliche Antigen nicht mehr
erkennen. Es wird vermutet, daß dieser Mechanismus
auch für das Entstehen von Autoimmunkrankheiten
verantwortlich ist.


Grüße! Gerd
 
hallo armesschachel,

das da wurde im forum mal zitiert:


"Phase III
In der dritten Phase bricht die Erkrankung akut aus und führt zu einer der bekannten autoaggressiven Erkrankungen, wobei Lokalisation und Schwere des Verlaufes sicher auch von den Genen gesteuert werden. Es ist wahrscheinlich, daß die sogenannten Kollagenosen (Lupus erythematodes, Sklerodermie und andere) ebenfalls zu dieser Gruppe gehören. Vieles spricht dafür, daß auch die Multiple Sklerose durch Vorgänge dieser Art unterhalten wird.

Symptome: Rheumatoide Arthritis, M. Bechterew, M. Still, Psoriasis vulgaris, Arteriitis temporalis, Herzrhythmusstörungen, Enteritis regionalis mit oder ohne Arthritis. "


Naturarzt - Ihr Ratgeber fr ein gesundes Leben


lupus und rheumatoide arthritis und diese sachen seien doch auch autoimmun. oder nicht irgendwie?

viele grüsse von shelley :wave:
 
Hier aus dem Forums-Wiki

Autoimmunerkrankungen, Ursachen

oder auch

Schilddrüse

Ursachen der Hashimoto Thyreoiditis:

Die genauen Ursachen sind bisher nicht bekannt. Diskutiert werden:

genetische Veranlagung (oft sind mehrere Familienmitglieder betroffen)
Infektionen mit Viren und Bakterien (deren Antigene denen der Schilddrüsenzellen ähnlich sind)
Jodbelastungen durch Medikamente oder jodhaltige Kontrastmittel, "Zwangsjodierung" vieler unserer Lebensmittel etc.
Stress
Veränderung der Sexualhormone (Pubertät, Absetzen der Pille, Schwangerschaft, Geburt/Fehlgeburt, Wechseljahre, Hormonbehandlungen) - Frauen sind generell häufiger von Autoimmunerkrankungen betroffen -
Rauchen

Amalgam, Umweltgifte (z.B. Tschernobyl)

Stress
Gerd
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
hallo armeshatschel,

ich verstehe nicht, warum du eine frage gestellt hast, welche du nun mit hilfe von einem link selbst beantwortest.

zu deiner frage, was wir (ich) von diesem link-text halten:

ich halte davon, dass es ein langer text ist, den ich nicht ganz lesen kann und die hälfte vom gelesenen kann ich nicht aufnehmen.
was ich jedoch denke, dass es darin stehen könnte, mag wahrscheinlich nicht wirklich was neues sein, von dem wir (ich) bisher noch nie gehört haben.
weiter denke ich, dass das, was in dem text geschrieben steht, möglicherweise bald wieder in vergessenheit geraten wird. ob das schade ist oder nicht? ich weiss es nicht. es wird bestimmt neues kommen und dies dann auch wieder mal, einfach vielleicht anders aufgezogen.

viele liebe grüsse von shelley :wave:

p.s.: ich finde das, was ich im text vom link gesehen habe, übrigens schon gut. ich denke, dass ich den rest auch gut finden könnte. doch eben nicht weiter welt bewegend oder revolutionierend.
 
Bei mir wurde auch immer der Verdacht
einer Porphyrie oder Lupus in den Raum gestellt,
die jedoch sich nie bestätigt haben.

Auch eine schwere Infektionskrankheit
kann solche Auswirkungen haben.
 

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