von Existenzängsten geschüttelt

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Was kann ich machen, wenn meine Freundin immer so von Existenzängsten geschüttelt wird? Sie hat dazu eigentlich absolut keinen Grund und macht es trotzdem. ich glaube, einige ihrer gesundheitlichen Probleme könnten auf dieses KOnto gehen, weil sie sich damit so fertig macht. So hat sie Hautprobleme, ist immer sehr müde und anderes auch.
Danke für eure Hilfe.

Daniel
 
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Deine Wegweiser:
Existenzängste

- Du könntest Ihr sagen das Sie eine Frau ist und damit Ihre Rolle recht gut ausfüllt.
- Du könntest arbeiten gehen und mithelfen Ihre Existenzängste zu verkleinern.
- Du könntest in die Politik gehen und was ändern.
- Du könntest hinter den Existenzängsten erkennen das Sie schon halb die Koffer gepackt hat weil Du Ihr nicht genug "Sicherheit" geben kannst.
- Du könntest in die Kneipe gehen und Deine Probleme wegsaufen.
- Du könntest Sie ablenken und mal in ein Lokal einladen.
- Du könntest es als Zeitgeist abstempeln.
- Du könntest Ihr einen Hund kaufen, dann hätte Sie einen Partner der zuhört, keine Antworten gibt und auch nicht versucht 'Probleme' zu lösen.
- Du könntest Ihr jeden Tag sagen: "...alles wird gut!" (geht auch im Stundentakt)


Du könntest so vieles machen. Nur anfangen musst Du und um so weiter Du kommst um so weiter ist Sie weg von Dir. Willkommen in der Realität.
 
Hallo Daniel,

ich denke du bist ja vielleicht in diesem Forum gelandet, weil du die Ursachen dieser Angst vielleicht in Richtung Schwermetalle und Gifte vermutest.

Es kann daran liegen, muss aber nicht.

Ich weis natürlich nicht wie der Zahnstatus deiner Freundin ist.

Ich kann nur aus eigener Erfahrung erzählen, dass Ängste sehr wohl von Metallen kommen können. Vor allem , wie du sagst unbegründete Ängste. Ich war oft selbst verwundert über mein seltsames Verhalten.

Im Volksmund heißt es immer, man wird z.B. bei jedem folgenden Kind gelassener und ruhiger, weil man beim ersten noch unsicher, ängstlich usw . ist. Bei mir war es genau umgekehrt, mit jedem Kind ist meine Angst um ein vielfaches gestiegen. Am Schluss hatte ich vor allem Angst. Wenn ich mit den Kindern auf dem Spielplatz war. Für andere Mütter war das Spaß, für mich immer eine aufreibende Zitterpartie, dass ja nichts passiert.
Am Schluss hätte ich die Kinder am liebsten nicht mehr aus dem Haus gelassen, mein Verhalten war total irrational.
Nachdem das Amalgam und alle übrigen Metalle aus meinem Mund entfernt waren ist meine Angst wie ein schwerer Stein von mir abgefallen, sogar meine Höhenangst und Platzangst unter der ich auch immer gelitten hatte.

Liebe Grüße
Anne S.
 

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