Versuch mit Borax & Co

  • Themenstarter Themenstarter gabi0
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Vielleicht ist es mit Gips gestreckt. :(

Was ich dann versuchen würde: Gieß das Gelöste in eine andere Flasche um. Falls das Weiße nicht unten liegenbleibt, müßtest du es durch einen Kaffeefilter oder ein Tuch filtrieren. Gibt zum Bodensatz wieder einen Liter Wasser dazu und beobachte, was passiert. Löst es sich jetzt, oder bleibt es weiter unlöslich?
 
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Wuhu,
ev ist es ganz natürlich zB mit Gips (Calciumsulfat-Dihydrat) oder Calcit (Calciumcarbonat) "verunreinigt": de.wikipedia.org/wiki/Borax#Bildung_und_Fundorte
Als Begleitminerale treten unter anderem Calcit, Gips, Halit, Soda und weitere Borate, Carbonate und Sulfate auf.[5][21]

de.wikipedia.org/wiki/Calciumsulfat

de.wikipedia.org/wiki/Calciumcarbonat#Vorkommen


Direkt schädlich wäre es somit nicht, wenn es das ist - wobei ich eher annehme, dass sich hier ein Zuviel an Borax in der Menge Wasser nicht ganz auflösen kann (womöglich hängt es auch mit der Wasserhärte zusammen)...
 
Diese Verunreinigungen betreffen das natürlich vorkommende Borax, wie es aus den Lagerstätten kommt. Das wird aber doch aufgereinigt, bevor es verkauft wird.

Wie man zwischen unlöslichen Begleitstoffen (Gips) und zuviel Borax unterscheiden kann, habe ich schon vorgeschlagen.
 
Der Härtegrad ist hier 15 dH, also Hart.
Beim genauen Betrachten der Stucktur ist es weniger kristallin, sondern weich und flockig, wie in der Schneekugel.
Einige Krümel/Klumpen schwimmen sogar noch oben, obwohl ich sie vor 2 Tagen herstellte. Ich habe die Flasche ausgespült und ( ich meine 2 Teelöffel) haben sich am Boden als ein Ganzes schon festgesetzt und ließen sich kaum verrühren. Bin nur mit einem gebogenem Bügel aus der Reinigung rangekommen.
Von der Farbe sieht es aus wie Girasol.
Ich bin mir noch nicht sicher ob ich es verrühre oder gefiltert einnehme.🙄

Die Übelkeit und Kopfschmerzen sind seit gestern weg.
Das Wasser glaube ich zuvor energetisiert zu haben mit weißem Calcit, Rosenquarz, Amethyst
und Chalcedon. So sieht das Wasser klar aus.
 
Vorsichtig umgegossen in eine andere Flasche, bleibt Daumenbreit eine michige Girasolfarbe mit nicht gelösten Krümeln nach ordentlichem Schütten. Also wie zuvor setzt sich diese Schneeflockenschicht ab. Der Geschmack ist bei beiden identisch.
Wusste nicht das die Boraxeinnahme ein Gemmologiestudium voraussetzt 😅

d.h. das in der umgegossenen Flasche das Borax ist (da es löslich ist) und in der alten die Begleitstoffe wie Calcium und Gips!😉
 
Soweit auch gut vertragen, so das ich eine Stammlösung mit 8 g auf 1 Liter gefiltertes Wasser herstellte und mit weniger als 20 ml es mir dauerhafte leichte Übelkeit und Kopfschmerzen bringt.
Du hast also 2 Teelöffel (2x 4g) ohne Probleme in Wasser (warm, Leitungswasser gefiltert oder Osmosewasser oder ?) gelöst. Diese Lösung (1 Liter = 1.000 ml) reicht also für 50 Tage bei einer Dosis von 20 ml täglich. Hast du die Lösung verbraucht oder warum stellst du eine weitere Lösung her?

Leider habe ich zur Herstellung kaltes Wasser genommen, so das es sich schlecht auflöste. Am Boden hat sich noch viel abgesetzt.
Nun hast du nur 5 g (1 Teelöffel, statt 2x4 g) gelöst und es bleibt ein Satz übrig, der sich nicht löst.

Einige Krümel/Klumpen schwimmen sogar noch oben, obwohl ich sie vor 2 Tagen herstellte. Ich habe die Flasche ausgespült und ( ich meine 2 Teelöffel) haben sich am Boden als ein Ganzes schon festgesetzt und ließen sich kaum verrühren.

Von dem einen Teelöffel (5 g) bleibt ein Bodensatz von 2 Teelöffeln übrig. Das würde bedeuten, dass du 3 Teelöffel (3x5g) verwendet hast. 1 Teelöffel, der sich aufgelöst hat und 2 weitere Teelöffel für den Bodensatz. Hat sich das Calcit eventuell aufgelöst?

Vielleicht kannst du diese widersprüchlichen Angaben aufklären?
 
Hallo vigesimo,
ich verstehe das es jetzt unübersichtlich geworden ist.
Nachdem ich 3 Tage das Borax testete mit 10, 20, 30 mg, wollte ich nun eine Stammlösung mit 8 g auf 1 Liter herstellen.
Beim Nachwiegen stellte sich heraus, das aus dem Beutel von 220 g von H. Clark nur 5 g raus sind. Abzüglich der ersten 3 Tage und dem Klarsichtbeutelgewicht gehe ich nun von etwa 4 g aus, da noch 215 drin sind (das in etwa 2 Teelöffel waren) und leider ohne Feinwaage gemessen.
Jedenfalls ist das die einzige hergestellte Stammlösung.
Jetzt erst habe ich am Boden der Flasche gesehen das sie nur 750 ml misst. Jedenfalls mit kaltem gefilterten und energetisiertem Carbonitwasser blieb das Borax am Boden wie ein ganzer Klumpen liegen und ließ sich ganz schlecht auflösen. Auch nach 2 Tagen noch nicht.
Nachdem ich von der Stammlösung 20 ml probierte, hatte ich Übelkeit und Kopfschmerzen.
Was genau der Bodensatz ausmacht weiß ich nicht. Deshalb habe ich die Stammlösung vorsichtig in eine andere Flasche ohne Bodensatz geschüttet,
d.h. in der alten Flasche ist der Bodensatz und in der Zweiten (hoffentlich) die Boraxlösung?
Calcium löst sich in kalten Wasser nicht.
Ohne Feinwaage würde ich das so nicht mehr machen.
Aber da es auch meine erste Erfahrung mit Borax ist, war mir der Bodensatz unsicher und auch wieviel jetzt genau drin sind?
 
Nachdem ich von der Stammlösung 20 ml probierte, hatte ich Übelkeit und Kopfschmerzen.
Dann war es zu viel für den Anfang. Ich habe seinerzeit ohne Feinwaage einen Teelöffel (ca. 5 g) in einem Liter Wasser gelöst. Davon nahm ich am ersten Tag einmal 1 Tl. = 5 ml in einem Glas Wasser. Nachdem ich das vertragen hatte, steigerte ich auf 2mal, dann auf 3mal 1 Tl, also auf den Tag verteilt. Das vertrug ich ohne Weiteres. Das erinnert mich daran, dass ich es mal wieder machen sollte.
 
Vielen Dank für die zahlreichen Hinweise!!!!
Mein Gefühl sagte mir ja auch schon, weniger zu nehmen. Also step by step, fange ich mit dem Teelöffel auf ein Glas Wasser den Tag verteilt an. Damit bin ich die nächsten Wochen beschäftigt.
Aber warum löste es sich nicht und schüt ich den Bodensatz jetzt weg?
 
Also step by step, fange ich mit dem Teelöffel auf ein Glas Wasser den Tag verteilt an.

Das ist klar überdosiert. Du musst 1 gestrichenen TL Borax in einem Liter Wasser lösen und von dieser Urlösung 1 TL pro Tag nehmen. Der Liter hält also monatelang.

Du musst schon genau lesen, sonst schadest du dir nur selber.
 
Nachdem ich 3 Tage das Borax testete mit 10, 20, 30 mg, wollte ich nun eine Stammlösung mit 8 g auf 1 Liter herstellen.

Wie hast du die 10,20,.. ml getestet? Als Pulver auf einem Brot, in ? ml Wasser (warm, kalt, Leitungswasser ?) gelöst?

Jedenfalls mit kaltem gefilterten und energetisiertem Carbonitwasser blieb das Borax am Boden wie ein ganzer Klumpen liegen

Was ist Carbonitwasser? Das hört sich nach einer Kalziumlösung an. Es scheint, als hätte sich Borax mit dem Kalzium verbunden und den Niederschlag gebildet.

Das Beste wäre, wenn du Borax in reinem Wasser (Osmosewasser) löst. Auch bei Leitungswasser (dH=15) bleibt häufig ein Niederschlag (Kalzium mit Borax) übrig. Bei gekochtem und wieder abgekühltem Leitungswasser setzt sich der Kalk als Kalkstein im Teekessel/Wasserkocher ab, so dass du dieses Wasser zum Lösen von Borax in einer Glasflasche mit einem neutralen Deckel (kein Metall) nutzen kannst. Die Glasflasche kann klar sein. Eine Braunglasflasche ist nicht notwendig, schadet aber auch nicht.
 
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Ich würde mir 3 mg Bor aus der Apo holen. Ich zahle für 100 Stück ca. 6 Euro und bin auf der sicheren Seite, jedenfalls was die Menge betrifft.
 
@Malvegil
Das auffüllen des Bodensatzes mit gefilterten Wasser hat genau das selbe ergeben.
@vigesimo
Die 10, 20, und 30 mg Borax zum testen, hatte ich in den 3 Tagen mit 750 ml Wasser über den Tag getrunken.
Mit 'Carbonit' ist der Name des Wasserfilters gemeint, es ist ein Aktivkohlefilter.
Die Idee das Wasser zuvor abzukochen und abgekühlt zu verwenden finde ich ganz gut.
Die Stammlösung habe ich jetzt in eine Glaskaraffe mit Glasdeckel abgefüllt.
Jedenfalls ist das testen heute schon wieder zu viel gewesen. 😬
 
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Borax und Magnesium macht mich nach einer gewissen Zeit müde. Ich merke wie mein Hirn "erschlafft".
 
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Solche Internetseiten die inzwischem im Netz existieren wo einer vom anderen Abschreibt und dann landet die Information in einem Medizinforum. Morgen ist die Internetseite abgeändert und dann ist die Info auch weg. Toll !!!

Auch diese Tabelle ändert nichts daran, dass wenn eine Erkrankung vorliegt und Keime die Enzyme oder noch schlimmer Antibiotika die Enzyme blockieren. Wenn der Mensch gesund wäre, würde er sich nicht Gedanken über Bor machen.

So einfach mit der Nahrung die Enzyme dann wieder zu aktiviren ist nicht, das kannst ja nachlesen in meinem Threat als ich im Anfang Mai 2019 mir für 4 Tage Antibiotika gegeben habe. Da musste ich ganz gewaltig wieder Enzyme einnehmen um das System zu aktivieren. Außerdem hat mir das dann über 2 volle Monate Beschwerden verursacht.

Dann leg doch mal deine tägliche Nährstoffbilanz vor, dann kann ich Dir was dazu sagen was Dir fehlt.

Wenn du von der HP-Gilde kommst, dann sollte dir bekannt sein, dass Bor ein ganz wichtiges Konstitutionsmitteln in der Heilpraktik ist.

Geh doch mal auf Sanum zu den Isopathieberichten (semmelweis.de/20/isopathieberichte.html) und gebe oben in den Suchbegriff Bor ein.

Außerdem versuche ich aus meiner Erfahrung die ich zur Heilung selbst gemacht habe zu schreiben.
Hier ist auch so eine Müllseite, die es nur auf Klicks abgesehen haben um damit Geld zu verdienen und die Menschen zu verunsichern.

Warum ich das sage - Beispiel.

Geh mal zum Hausarzt und sag er soll Dir das Bor auf Krankenkarte im Bluttest prüfen. Der pfeift Dir was. Und der HP lässt es sich Bar bezahlen am besten machst im gleich den Geldbeutel auf, wenn was dabei hast.

Aber bitte nicht ich zahl mit VISA, den der HP behandelt nach dem Motto "Nur Bares ist wahres" Wenn dann vielleicht macht das der Endokrinologe. Für mich als mal nicht unerheblich erkrankter Mensch, ist das einfach alles Müll.
Deine Zeilen sind erhellend. Ich vermute mal, du bist nicht mehr aktiv in diesem Forum. HP + Arzt = Pharma.
 
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Ich glaube das waren DMSA Kapseln. Zusätzlich zu den Infusionen. Die dienen zur Entgiftung. Also die dürften das Quecksilber mobilisiert haben und somit dürfte die Belastung in dem Schwermetall-Test nachweisbar sein.
Wann war denn bevor du diese ganzen Nebenwirkungen an dir beobachtet hast, deine letzte Impfe her? Meine Borellien waren in der Impfe mit drin. Diese Erkrankung wirkt Zeitversetzt und bricht erst später aus im Körper. Kommt darauf an, wie man diese füttert über bestimmte Nahrungsmittel. Nicht jeder wird von einer Zecke gebissen. Ist wie mit denen die nie geraucht hatten aber ein Raucherbein bekommen , oder Leberzierose, ohne vorher je Alkohol getrunken zu haben.
 
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Borax und Magnesium macht mich nach einer gewissen Zeit müde. Ich merke wie mein Hirn "erschafft".
Vielleicht kannst du uns mitteilen, wieviel du einnimmst, in welcher Form (MgO, MgCl2, oder ..), wann (morgens, abends) und seit wann? Nimmst du zusätzlich Vitamin D3 und/oder Kalzium u.a. ein (und wieviel)?

Ich nehme Magnesium (MgCl2) seit Jahren morgens etwa 400 mg auf nüchternen Magen ein und hatte nie Probleme. Borax nehme ich 1 Teelöffel in 1 Liter Wasser gelöst etwa 50 ml abends ein und schlafe danach gut. Falls Borax müde macht, habe ich das noch nicht gemerkt, weil ich sowieso danach schlafen gehe.
 
Ein Esslöffel von der Stammlösung und MagnesiumMalat/Citrat/Chelat. Ich Wechsel mit dem Magnesium. D3 und K2 nehme ich nicht täglich ein. Das Problem ist, das ich da wie in mich zusammen sinke. Mein Hirn ist wie am entkrampfen.Unheimlich.Ich fühle mich da richtig schwach. Erst war ich heute munter und kaum lege ich mich halbwegs hin um zu lesen, dann dauert es nicht lange und ich bin weg. Beim aufwachen wundere ich mich wie ich einschlafen konnte. Ich kenne es nicht so. 😅..
 

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