Verschiedene, z.T. diffuse körperliche Beschwerden

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22.10.18
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Hallo zusammen!

Ich will hier mal alles auflisten, was mich so schmerzt und plagt. Ich hoffe, ich vergesse nichts. Sollte das in einer anderen Rubrik besser aufgehoben sein, bitte ich die Mods zu verschieben.

Es handelt sich fast durchweg um Beschwerden am Bewegungsapparat:

- Seit Sommer 2017: Schleimbeutelentzündung Schulter beidseits (ebenfalls eine mäßig aktivierte Arthrose links und schwache Arthrose rechts. Die ist zwar höchstwahrscheinlich nicht verantwortlich für meine Schmerzen, soll aber nicht vergessen werden)
- Seit 02/2016 diffuse Schmerzen in beiden Fußgelenken
- Seit 2013 diffuse Schmerzen in beiden Gesäßhälften im Bereich der Sitzbeinhöcker
- Seit 2006 Sehnenscheidenentzündung und Tennisarm beidseits
- Seit 2005 Beschwerden in beiden Knien innen. OP der Plica (wurde auf beiden Seiten entfernt). Keine Änderung der Beschwerden.
- Dazu seit vielen Jahren immer wieder Kopf- und Magenschmerzen. Magenbeschwerden habe ich im Grunde immer, sind aber mal stärker und mal schwächer.


Wegen der Magenprobleme, die durchweg da sind, habe ich bereits Ende der 90er eine Therapie gemacht. Wurde dadurch auch besser. Maßnahmen waren v.a. Entspannungsmaßnahmen (Jacobsen, Phantasiereise). Ja, das muss ich wieder reaktivieren bzw. intensivieren.

Maßnahmen gegen die körperlichen Beschwerden:
- Physio noch und nöcher, über die Jahre hinweg immer wieder. Sowohl für die Knie, dann für unterer Rücken/Gesäß, dann für die Füße, dann für die Schultern (mit allem, was man sich da vorstellen kann: Manuelle Therapie, Fango, seeehr viele Übungen gemacht über die Jahre usw…ohne Erfolg)
- Osteopathie (ohne Erfolg)
- Massagen (bringt manchmal kurzfristig etwas Entlastung, aber mehr auch nicht)
- Derzeit noch Akupunktur (bislang 6 Behandlungen, ohne Erfolg). Akupunktur habe ich bereits früher wegen der Kopfschmerzen bekommen. Auch hier ohne nennenswerte Erfolge
- Für die Schultern gab es beim Orthopäden Stosswellentherapie (aua, war die falsche Maßnahme!). Außerdem Cortisontherapie…ohne wirklichen Erfolg. Angedacht war noch eine Eigenbluttherapie. Bin ich bis jetzt aber noch nicht angegangen.
- Dazu immer mal andere Therapieformen ausprobiert wie Liebscher u. Bracht, amerikanische Chiropraktik usw… alles ohne wirklichen Erfolg, z.T. verschlimmerten sich die Beschwerden nur
- 2015 dann wieder eine Psychotherapie angefangen. Anders als in den 90ern habe ich aber jetzt das Gefühl, dass sie mir nicht viel bringt, was meine Beschwerden irgendwie lindern könnte. Ich fühle mich prinzipiell seelisch okay. Natürlich belasten mich die Schmerzen, ganz klar. Aber dass meine ganzen Beschwerden rein psychisch bedingt sind, bezweifle ich mittlerweile ganz stark.
- Ich trage propriozepitve Einlagen seit Jahren. Ob die was bringen, oder ob die evtl. weglassen könnte…keine Ahnung
- Was für meine Tennisarme etwas gebracht hat: Pilates. Dadurch konnte ich meine Haltung verbessern, bin etwas beweglicher geworden (ich bin generell nicht der Beweglichste;-). Immerhin, die Probleme mit den Armen und auch mit der Sehnenscheidenentzündung sind seitdem deutlich weniger geworden bzw. sogar so gut wie ganz weg :)

Vermutlich habe ich jetzt doch was vergessen, aber das war es erstmal im Groben. Mittlerweile bin ich – bei den ganzen Beschwerden über den Körper verteilt – auf den Trichter gekommen, eher in die ganzheitliche Richtung zu suchen, d.h. vor allem in Richtung Zähne und deren Auswirkungen, Ernährung und Darm. Auffällig ist ja, dass die Beschwerden am Bewegungsapparat immer beidseitig vorhanden sind. Hier wurde lange orthopädisch nach den Ursachen gesucht, ohne dass jemand etwas finden konnte.
Generell bin ich sehr steif und verspannt. Ja, das ist definitiv ein Thema und ist verbesserungswürdig. Es erklärt allerdings m.E. nicht die ganzen Beschwerden über verschiedene Bereiche des Körpers hinweg.

Bezüglich der irgendwann anstehenden Darmanalyse inkl. Darmsanierung werde ich eine(n) HP aufsuchen. Was die Ernährung angeht, versuche ich gerade, einiges zu ändern. Hier stehe ich telefonisch bereits mit einer HP in Kontakt, von der ich hoch dosiert Vitamine und MSM beziehe. Dazu das „Übliche“: Mehr basisch essen, d.h. mehr Obst und Gemüse, und vor allem Zucker, Weizenprodukte und Milch reduzieren bzw. möglichst weglassen.

Thema Zähne: Hier vermute ich die Ursache für einen Gutteil meiner Beschwerden. 2015 habe ich 3 Titanimplantate bekommen, z.T. mit Knochenaufbau. 2016 dann vier neue Überkronungen inkl. Wurzelbehandlungen. Seitdem geht es mir generell schlechter, ich bin öfter krank. Da bin ich jetzt dran, will Unverträglichkeitsuntersuchungen machen und mich auf Störherde im Kiefer untersuchen lassen. Ein Implantat (inkl. Knochenaufbaumaterial) muss dringend raus, denn da habe ich seit ein paar Monaten Schmerzen! Die Diagnose ist, dass das Knochenmaterial vermutlich nie ganz eingewachsen ist. Würde wohl bedeuten, dass dort schon seit 3 Jahren eine Entzündung schwelt. Es handelt sich dabei um den 15er im OK, laut Zahn-Organbeziehungen u.a. verantwortlich für die Schultern. Also könnte hier durchaus eine Ursache für meine Schulterbeschwerden liegen.

Uff, sorry für den langen Text.:eek:)
Sollte jemand noch irgendeinen Tipp, eine Idee haben, in welche Richtung ich suchen soll, um den Beschwerden auf den Grund zu gehen, dann immer heraus damit. Mit einigen Schmerzen kann ich (halbwegs) leben, zumal ich sie auf einer Schmerzskala nicht so hoch einstufe, andere machen mich allmählich mürbe, v.a. die in den Schultern. Ich bin für jede Anregung sehr dankbar!
 
Hallo houdini,

wegen der Magenbeschwerden hätte ich zuerst B12-Mangel ins Auge gefasst, dann andere Vitamin B-Mängel und Zink.

Wenn ich den Kopfschmerz mal ausklammere, würde ich bei den restlichen Beschwerden Magnesiummangel untersuchen. Da habe/hatte ich viele ähnliche Beschwerden wie Du, nachdem mein Serummagnesium unter 0,9 mmol/l gerutscht war.

Gruss
Hans
 
bevor ich mich (seit ca. 20 jahren) erfolgreich selbst behandelt hab (ohne pillen usw., nur im notfall mal homöop. mittel, die bei richtiger anwendung null nebenwirkungen haben), hatte ich viele jahre lang permanent heftige entzündungen von gelenken und inneren organen mit gravierenden folgen bis hin zu nierenversagen usw. und das re. schultergelenk war schon komplett versteift, so daß ich den arm garnicht mehr bewegen konnte (bin rechtshänderin, es war also mehr als blöd).

sämtliche therapien bei ärzten usw. usw. haben garnichts gebracht, teils wurde es eher noch schlimmer und dann sagten einige fachärzte, daß man bei den gelenken ohne op nichts mehr machen könnte, beim asthma nicht ohne chemie plus cortison und das nierenversagen sowie nicht therapierbar wäre usw usw

hab mich seitdem selbst behandelt und trotz der irreversiblen gelenk- und organschäden funktioniert seit fast 20 jahren alles wieder ganz normal und es tut auch nichts mehr weh, ich muß nur aufpassen, daß ich die gelenke nicht zu sehr belaste.
5 std. und mehr ohne pause rumlaufen geht völlig problemlos, treppen aufwärts nur eingeschränkt, aber dafür gibt es ja aufzüge und rolltreppen. ;)

das wichtigste zur besserung meiner gelenkprobleme (heftige schmerzen, entzündungen, arthrose, meniskusschaden usw usw) war das komplette meiden der uv nm, nachdem ich rausgefunden hatte, welche das sind (war schwierig, weil es keine sofortreaktionen waren und es nach rel. kurzem meiden und dann wieder essen so aussah, als wären die garnicht uv usw usw).
mittlerweile kann ich die wieder essen, wenn ich aufpasse, daß es nicht zu oft und nicht zu viel ist, aber das hat lange gedauert.

bei den ganz extrem heftigen schmerzen in den füßen (fersensporn plus entzündungen von sehnen usw.) hat es auch sehr geholfen, daß ich zufällig schuhe mit spez. sohlen entdeckt hatte.
damals gab es die auch noch von einer firma für rel. wenig geld, jetzt nur noch von einer anderen für rel. viel, ist es mir aber wert, weil man damit nach der eingewöhnung (ging bei mir schnell, dauert aber bei manchen eine weile und ist da scheinbar erst mal schlimmer als ohne) wie auf wolken läuft. :bang:

implantate hatte ich keine (würde ich auch nie machen lassen), aber früher als ich noch keine infos bzgl. der negativen auswirkungen hatte, eine wurzelbehandlung, durch die einiges ausgelöst und anderes verschlimmert wurde.
würde ich also auch nicht mehr machen lassen, hab die folgen aber auch teils beseitigen, teils bessern können, war aber schwierig und hat sehr lange gedauert.

von hp, "umweltmedizinern" usw. empfohlenes hab ich früher auch gemacht, hat aber garnichts gebracht (nur eine große leere in der kasse ).

es gibt ja den spruch: medicus curat, natura sanat
ich hab oft (auch bei vielen anderen) erlebt, daß es stimmt, laß aber selbst den medicus seit über 20 jahren lieber weg, weil die ganzen pillen usw. usw. oft mehr schaden als nützen.

ich unterstütze lieber die natur (ohne pillen) und hab damit nicht nur bei mir, sondern auch bei einigen hundert schwerkranken (in einer homöop. praxis, in der ich vor etlichen jahren als ich scheinbar noch ganz gesund war, die gesundheits- und ernährungsberatung gemacht habe) nur gute erfahrungen gemacht.:bang:


lg
sunny
 
Hallo houdini,

ist bei Dir untersucht worden, ob Du eine Borreliose erwischt hast?

Grüsse,
Oregano
 
Danke für eure Rückmeldungen!

HansF schrieb:
Wenn ich den Kopfschmerz mal ausklammere, würde ich bei den restlichen Beschwerden Magnesiummangel untersuchen. Da habe/hatte ich viele ähnliche Beschwerden wie Du, nachdem mein Serummagnesium unter 0,9 mmol/l gerutscht war.

Generell könnte Vitaminmangel definitiv eine Ursache sein. Ich nehme seit ca 2 Monaten hoch dosiert Vitamine, darunter auch Magnesium (auch B12). Wieviel, weiß ich gerade nicht auswendig. Das müsste ich zuhause mal nachschauen. Laut Heilpraktikerin kann es aber noch eine Weile dauern, bis ich davon eine Besserung merke.

Wie viel nimmst du davon täglich? Und, blöde Frage: Misst man das Serummagnesium normal über ein (großes?) Blutbild:eek:)?

Oregano schrieb:
ist bei Dir untersucht worden, ob Du eine Borreliose erwischt hast?

Ich bin mir zwar relativ sicher, dass das auch schon untersucht wurde. Aber ehrlich gesagt habe ich schon so viele Untersuchungen hinter mir, dass ich teilweise gar nicht mehr weiß, welche wann und wo gemacht wurde:eek:).
Trotzdem werde ich mir das noch einmal als Todo notieren. Wenn, dann ist die Untersuchung auch schon länger her, und solche Dinge können sich ja auch ändern.

sunny sunlight schrieb:
das wichtigste zur besserung meiner gelenkprobleme (heftige schmerzen, entzündungen, arthrose, meniskusschaden usw usw) war das komplette meiden der uv nm, nachdem ich rausgefunden hatte, welche das sind (war schwierig, weil es keine sofortreaktionen waren und es nach rel. kurzem meiden und dann wieder essen so aussah, als wären die garnicht uv usw usw).
mittlerweile kann ich die wieder essen, wenn ich aufpasse, daß es nicht zu oft und nicht zu viel ist, aber das hat lange gedauert.

uv = Unverträglichkeiten, okay
Was ist nm?
Unverträglichkeiten habe ich auch schon in Betracht gezogen, ja. Aber - du schreibst es ja- es ist extrem schwer, das herauszufinden. Es gibt hier einen Osteopathen, der auch Mesologe ist. Der wurde mir von meinem Physio empfohlen.
Wie hast du das denn selbst herausfinden können, was unverträglich ist? Ich wüsste gar nicht, wie ich da herangehen soll:confused:

Was ich vor 2 Jahren mal gemacht habe - auf Anraten der Osteopathin - war, für 3 Wochen allen Zucker, alle Weizen- und alle Milchprodukte wegzulassen. Habe mich da 3 Wochen lang nur von Salat, Gemüse und Nüssen (und hin und wieder einem Ei) ernährt. Hatte bei mir aber keinerlei Effekte.
Trotzdem liegt in der Ernährung bestimmt ein Schlüssel zur Besserung, davon bin ich überzeugt.

bei den ganz extrem heftigen schmerzen in den füßen (fersensporn plus entzündungen von sehnen usw.) hat es auch sehr geholfen, daß ich zufällig schuhe mit spez. sohlen entdeckt hatte.
damals gab es die auch noch von einer firma für rel. wenig geld, jetzt nur noch von einer anderen für rel. viel, ist es mir aber wert, weil man damit nach der eingewöhnung (ging bei mir schnell, dauert aber bei manchen eine weile und ist da scheinbar erst mal schlimmer als ohne) wie auf wolken läuft.

Klingt interessant. Meinst du sowas wie die MBT- oder kybun-Schuhe? Oder verrätst du mir, welche Firma das ist?

ich unterstütze lieber die natur (ohne pillen) und hab damit nicht nur bei mir, sondern auch bei einigen hundert schwerkranken (in einer homöop. praxis, in der ich vor etlichen jahren als ich scheinbar noch ganz gesund war, die gesundheits- und ernährungsberatung gemacht habe) nur gute erfahrungen gemacht.

Hmm, in Richtung Homöopathie war ich noch nicht unterwegs. Das heißt, doch, es gab bei meiner Schmerzärztin schon öfter mal Globuli (frag mich nicht, welche). Gebracht hat's noch nie was. Trotzdem bin ich für alle Richtungen offen.
Und dann muss ich das Ganze auch systematisch angehen, und nicht hier mal was und da mal was.:rolleyes:

Jetzt habe ich erstmal einen Termin beim Kieferchirurgen zum Entfernen des Implantats und des Sch... Knochenersatzmaterials. Dann sehe ich weiter. Ich glaube, in Richtung Zähne (habe nämlich auch noch einige Wurzelbehandelte Zähne, eine Brücke und viele andere Materialen im Mund:mad:) muss ich weiterforschen.
Das ist alles so unfassbar mühselig!
 
Hallo houdini,

Dann sehe ich weiter. Ich glaube, in Richtung Zähne (habe nämlich auch noch einige Wurzelbehandelte Zähne, eine Brücke und viele andere Materialen im Mund) muss ich weiterforschen.
Das halte ich für sehr wichtig! Solange im Gebiß Baustellen vorhanden sind, wirst Du meiner Meinung nach keine Ruhe bekommen.
Ist in der letzten Zeit schon einmal ein Panoramabild von den Zähnen gemacht worden? Da kann man eindeutige Entzündungen ganz gut sehen. Wenn da nichts zu sehen ist, der Verdacht auf Herde aber weiter besteht, wäre ein CT bzw. DVT gut. Leider ist eine DVT ziemlich teuer, es sei denn , man ist privat versichert.

https://www.deutsche-zahnarztauskun...=15489&cHash=58e40f0e21b1daab4e8c8027ef0409e4

Grüsse,
Oregano
 
Was ist nm?

nahrungsmittel


Wie hast du das denn selbst herausfinden können, was unverträglich ist?

zum einen irrsinnig viel über nm-uv usw. gelesen. dann versch. auslaßdiäten plus ernährungstagebuch gemacht (da auch andere trigger usw aufgeschrieben) und das immer wieder bis ich wußte, welche nm garnicht, welche wenigstens noch so halbwegs gehen und welche rel. gut. und mich dann entsprechend ernährt (sehr gesund mit bio usw. vorher schon, aber bei krass uv nm sind die leider auch in bio-variante uv).

und das ernährungstagebuch immer weiter geführt. sonst hätte ich auch nie gemerkt, daß manche scheinbar verträglichen nm es für mich doch nicht sind bzw. nicht mehr bzw. doch wieder, wenn ich sie lange genug gemieden habe und danach nicht jeden tag esse, sondern nur ab und zu in kl. mengen.


. Meinst du sowas wie die MBT- Schuhe?

ja, die sind es . gab es früher rel billig bei div. firmen, jetzt nur noch rel. teuer direkt bei mbt (haben auch filialen bzw. verkaufsstellen in versch. städten), aber da sie lange halten, geht es noch und die schmerzfreiheit ist mir das auch wert.

außerdem unterstützen sie auch noch die eigenen bemühungen bzgl. gesundheit und schmerzfreiheit von div. gelenken, wirbelsäule usw.


Hmm, in Richtung Homöopathie war ich noch nicht unterwegs. Das heißt, doch, es gab bei meiner Schmerzärztin schon öfter mal Globuli (frag mich nicht, welche). Gebracht hat's noch nie was.

homöopathie bringt nur was, wenn man sich wirklich sehr gut damit auskennt und das ist bei den meisten, die es auf dem schild stehen haben leider nicht der fall.
außerdem kann einiges die wirkung stören und wenn man den patienten nicht darauf hinweist, helfen auch gut gewählte mittel oft nicht.
und wenn man irgendwas mit anderen sachen erheblich triggert, bringen hom. mittel auch nichts bzw. nur wenig und kurz.
bei richtiger anwendung haben sie aber auch keine nebenwirkungen.

wenn man sich aber wirklich gut auskennt und einiges beachtet, kann man damit auch schwerstkranke heilen und da wo es mit nichts mehr geht (z.b. krebs im endstadium oder genet. sachen o.ä.) noch ganz erhebliche besserungen erzielen.
ich hab es früher mal bei einem hom. arzt, in dessen praxis ich die gesundheits- und ernährungsberatung gemacht habe (zu der zeit war ich scheinbar noch gesund, aber der arzt hätte mir eh nicht helfen können, da er zwar sehr viel mehr konnte und wußte als die meisten ärzte, aber von mcas leider garnichts, auch jahre später nicht als ich ihn mal angerufen habe) bei etlichen hundert schwerkranken direkt miterlebt (incl. labor usw.).


Und dann muss ich das Ganze auch systematisch angehen, und nicht hier mal was und da mal was.:rolleyes:

ja, das ist natürlich wichtig.


Jetzt habe ich erstmal einen Termin beim Kieferchirurgen zum Entfernen des Implantats und des Sch... Knochenersatzmaterials. Dann sehe ich weiter. Ich glaube, in Richtung Zähne (habe nämlich auch noch einige Wurzelbehandelte Zähne, eine Brücke und viele andere Materialen im Mund:mad:) muss ich weiterforschen.

ja, das ist auch sehr wichtig. bei mir fing einiges an bzw. wurde schlimmer nachdem eine wurzelbehandlung gemacht worden war.
eine amalgamentfernung vor über 30 jahren hatte garnichts gebracht, aber nachdem ein zahn gezogen wurde, an dem metall zur befestigung einer teilprothese (die ich vorher schon weggeworfen hatte, weil sie uv war), verschwanden sofort die heftigen entzündungen in dem bereich, die vorher durch nichts zu bessern waren.

seit ich außer einem verträglichen zement garnichts mehr in meinen mund habe reinmachen lassen, wurde da noch einiges besser.
ich finde hier nur keinen zahnarzt mehr, der zementfüllungen macht, weil die daran nicht so viel verdienen wie an dem anderen mist.
haltbar sind die durchaus lange, wenn sie ordentlich gemacht werden, da ich keine kauflächenkaries habe, sondern nur ein paar defekte an den zahnhälsen, weil die keine schutzschicht haben und ich leider viel zu lange nichts bzw. nicht genug über schäden durch säuren wußte (das sagt keinem auch kein zahnarzt, weil sie dadurch noch mehr abkassieren können), vor allem nicht, daß auch eigentliche gesunde nm dafür verantwortlich sein können.


Das ist alles so unfassbar mühselig!

ja, aber es lohnt sich. meine mutter, die "nur" mcas und aip hatte (ich mach immer alles gründlich, daher hab ich noch einiges mehr :rolleyes: ) , aber leider null infos und sich daher auf die ärzte verlassen mußte, ist schon mit mitte 40 dran gestorben (an angeblich harmlosen pillen, die sie aber nie hätte nehmen dürfen, da sie bei beiden sachen uv sind) und bei mir hätten die ärzte es schon fast mit anfang 20 geschafft, auch mit angeblich harmlosen pillen, aber gsd hab ich med. und hom. ausbildungen und hab erst mal alle weiteren pillen abgelehnt und dann nach und nach infos gefunden (früher ohne inet noch seeeeehr viel mühsamer und immer zu wenig) und immer mehr bessern können. und ende des jahres werde ich schon 68 und hab mit sicherheit noch etliche jahre vor mir. :bang:

lg
sunny
 
Hallo Oregano,

Das halte ich für sehr wichtig! Solange im Gebiß Baustellen vorhanden sind, wirst Du meiner Meinung nach keine Ruhe bekommen.
Ist in der letzten Zeit schon einmal ein Panoramabild von den Zähnen gemacht worden? Da kann man eindeutige Entzündungen ganz gut sehen. Wenn da nichts zu sehen ist, der Verdacht auf Herde aber weiter besteht, wäre ein CT bzw. DVT gut. Leider ist eine DVT ziemlich teuer, es sei denn , man ist privat versichert.

Ja, ich fürchte, da hast du Recht!
Ein OPG wurde vor kurzem gemacht. Eindeutige Entzündungen sind darauf laut ganzheitl. ZA aber nicht zu erkennen. Daher rät sie mir zu einem Dental-CT. Das hält sie übrigens für besser als ein DVT. Die Überweisung habe ich schon. Aber erst muss das Implantat raus. Bezügl Kosten: Ich bin privat versichert und hoffe, dass meine PKV da das Meiste übernimmt.

Eine weitere kurzfristige Maßnahme wird der Test beim IMD sein (LTT, Titan-Unerträglichkeit und BDT). Termin beim HA mache ich nächste Woche.
Außerdem will ich mich nach der IST-Methode testen lassen und beim hier bekannten ZA Dr. G. aus Bad Homburg vorstellig werden. Das sind, grob gefasst, meine nächsten Termine.

Wegen der Borreliose habe ich nochmal nachgedacht: Ich bin mir mittlerweile sicher, dass ich den Test bei der Orthopädin gemacht habe. Ist auch noch nicht allzu lange her, maximal ein Jahr.

sunny sunlight schrieb:
zum einen irrsinnig viel über nm-uv usw. gelesen. dann versch. auslaßdiäten plus ernährungstagebuch gemacht (da auch andere trigger usw aufgeschrieben) und das immer wieder bis ich wußte, welche nm garnicht, welche wenigstens noch so halbwegs gehen und welche rel. gut. und mich dann entsprechend ernährt (sehr gesund mit bio usw. vorher schon, aber bei krass uv nm sind die leider auch in bio-variante uv).

und das ernährungstagebuch immer weiter geführt. sonst hätte ich auch nie gemerkt, daß manche scheinbar verträglichen nm es für mich doch nicht sind bzw. nicht mehr bzw. doch wieder, wenn ich sie lange genug gemieden habe und danach nicht jeden tag esse, sondern nur ab und zu in kl. mengen.

Auweia, das klingt nach 'ner Menge Arbeit für mich:eek: Aber ich finde es toll für dich, dass du das so rausgefunden hast.
Darf ich mal fragen, welche NM für dich gar nicht gehen? Nur aus reiner Neugierde.

homöopathie bringt nur was, wenn man sich wirklich sehr gut damit auskennt und das ist bei den meisten, die es auf dem schild stehen haben leider nicht der fall.
außerdem kann einiges die wirkung stören und wenn man den patienten nicht darauf hinweist, helfen auch gut gewählte mittel oft nicht.
und wenn man irgendwas mit anderen sachen erheblich triggert, bringen hom. mittel auch nichts bzw. nur wenig und kurz.
bei richtiger anwendung haben sie aber auch keine nebenwirkungen.

wenn man sich aber wirklich gut auskennt und einiges beachtet, kann man damit auch schwerstkranke heilen und da wo es mit nichts mehr geht (z.b. krebs im endstadium oder genet. sachen o.ä.) noch ganz erhebliche besserungen erzielen.
ich hab es früher mal bei einem hom. arzt, in dessen praxis ich die gesundheits- und ernährungsberatung gemacht habe (zu der zeit war ich scheinbar noch gesund, aber der arzt hätte mir eh nicht helfen können, da er zwar sehr viel mehr konnte und wußte als die meisten ärzte, aber von mcas leider garnichts, auch jahre später nicht als ich ihn mal angerufen habe) bei etlichen hundert schwerkranken direkt miterlebt (incl. labor usw.).

Das bedeutet, die Kunst wird es sein, hier den hom. Arzt rauszusuchen, der sich WIRKLICH auskennt!
Mein Eindruck war bisher, dass (leider) mit der Homöopathie viel Schindluder getrieben wird. Du hast es ja schon geschrieben, und ich hab's schon selbst miterlebt wie so einige Freunde oder Kollegen bei Homöopathen waren, eine Menge Geld dagelassen haben, aber am Ende hat es rein gar nichts gebracht. Einer meiner Kollegen hat sich in Wochenendseminaren in Homöopathie weitergebildet, und dem würde ich meine Gesundheit definitiv nicht anvertrauen wollen;)

Bleibt die Frage: Woran erkenne/wie finde ich einen guten Homöopathen?

seit ich außer einem verträglichen zement garnichts mehr in meinen mund habe reinmachen lassen, wurde da noch einiges besser.
ich finde hier nur keinen zahnarzt mehr, der zementfüllungen macht, weil die daran nicht so viel verdienen wie an dem anderen mist.

Da ist gleich das nächste Problem: Ich bin mir sicher, dass bei mir im Mund einiges entfernt werden muss (auch wenn ich noch hoffe, dass es nicht zuviel wird). Aber DEN ZA zu finden, der einen fair berät, ohne dafür richtig abzukassieren...:rolleyes: Wohl gemerkt: Ich bin privat versichert. Mein Eindruck ist , dass da viele Ärzte gleich die Dollarzeichen im Gesicht haben :mad:
Das mit dem Zement als Füllung merke ich mir aber mal.
 
@oregano

akute intermittierende porphyrie

https://www.aerzteblatt.de/archiv/8864/Die-akute-intermittierende-Porphyrie


gsd hab ich nur einen kleinen teil der möglichen symptome, meist nur schmerzen im re. oberbauch wenn ich zu wenig esse oder die eßpausen zu lang sind.

früher waren es schmerzen im re. unterbauch, die ich als kind schon mal genutzt habe um die schule zu schwänzen. bin einfach zum arzt als ich schmerzen hatte, hab ihm gesagt, daß ich die schon oft hatte und geschwiegen als er meinte, das wäre eine akute appendizitis und die woche im krankenhaus genossen, weil es da viel interessanter war als in der schule.

die schmerzen waren nach der op natürlich weiterhin da und führten später noch zu einigen fehldiagnosen (von -zig ärzten kannte nur ein einziger die aip, obwohl die schon seit jahrzehnten in den med. fachbüchern steht, aber die lesen anscheinend nur interessierte laien).

und seit einigen jahren ist es nicht mehr der re. unterbauch sondern der re. oberbauch (auch wieder mit etlichen fehldiagnosen), was auch nicht besser ist, aber seit ich mehr infos habe, kann ich da leichter gegensteuern.

leider nicht so gut wie ich es gern hätte, da ich wegen wegen der nm-uv vor über 30 jahren enorm zugenommen hab (trotz permanent wenig essen. ich hab damals sogar bei 200 kalorien pro tag noch zugenommen), würde ich gern weniger essen als jetzt (im schnitt 1800 kal pro tag, da ich bei weniger nicht abnehme, sondern nur mehr beschwerden habe).
ich nehm dadurch zwar nicht ab (als es so heiß war und ich absolut keinen hunger hatte und daher weniger gegessen habe, hab ich sogar wieder zugenommen), aber ich hätte nicht mehr das gefühl, daß ich evtl. doch zu viel esse und könnte vor allem auch geld sparen.

bevor ich genug infos hatte, hatte ich längere zeit auch schon mal plötzliche muskelschwächen durch die ich dann oft ohne vorwarnung hingefallen bin, teils kopfüber die treppe runter und einmal als ich ganz jung war und im urlaub in italien auf ein paar leute getroffen bin, die cannabis geraucht haben und da auch etwas geraucht hab (viel weniger als die anderen, die keine negativen auswirkungen hatten) hatte ich sofort eine atemlähmung und nur ganz knapp überlebt, obwohl der notarzt mich sofort mit tatütata und blaulicht ins krankenhaus gebracht hat.
alkohol hatte ich eh schon gemieden, weil ich da auch schon beim ersten versuch gemerkt hatte, daß für mich auch kl. mengen absolut uv sind.
durch das absolute meiden aller trigger konnte ich später aber auch schon mal eine minimenge trinken, z.b. sylvester ein halbes glas sekt oder bei besonderen essen ein halbes glas wein, aber das geht nur, wenn sonst garantiert nichts triggert.

aip ist aber extrem selten. als ich früher noch in versch. med. bereichen tätig war und insgesamt etliche tausend patienten miterlebt habe, war dabei kein einziger, der es hatte oder auch nur einen verdacht wegen entsprechender symptome.

man kann aber gut damit leben, wenn man genug infos hat. ernste probleme gab es bei mir in den letzten jahren nur ein paar mal, wenn zahnärzte sich nicht daran gehalten und mir heimlich ein anderes betäubungsmittel gespritzt haben.
ich hab es halt daran gemerkt, daß ich danach teils sofort kollabiert bin, teils es gerade noch bis in meine wohnung geschafft habe und dann erst nach 24 std wieder zu mir gekommen bin.
aber da ich mittlerweile nach etlichen pleiten aller art, die mich etliche zähne gekostet haben, auch zahnärzte meide, habe ich auch dahingehend nichts mehr zu befürchten. :)


lg
sunny
 
Zuletzt bearbeitet:
Darf ich mal fragen, welche NM für dich gar nicht gehen? Nur aus reiner Neugierde.

fast alle obstsorten (nur sehr wenige gehen schon mal in mikromengen) und auch die anderen nm, die bei birkenallergie kreuzallergen sind. https://www.kochenohne.de/allergien/kreuzallergie/

und einige gemüsesorten (sal-uv)

und fast alle milchprodukte und brotsorten

und fast alle kräuter und gewürze und vanille

und zusatzstoffe, aber die sind ja eh ungesund

und nüsse, kerne, trockenfrüchte, soja

viele andere nm gehen auch nur ab und zu in mikromengen

am besten geht noch sehr frisches bio-fleisch (huhn ohne haut, lamm, rind, selten pute)

kommt aber immer auch darauf an, was sonst noch triggert. an manchen tagen gehen auch nm (in kl. mengen) rel. gut, die sonst nicht gehen.

aber die hauptsache ist für mich, daß ich so viele beschwerden, die teils extrem schlimm waren (nierenversagen usw) so erheblich bessern konnte, daß gelenke und organe wieder normal funktionieren und ich nicht mehr permanent schlimme schmerzen habe und der hals nicht mehr wegen uv nm zugeht und das asthma so viel besser ist, daß ich außer mal mehr oder weniger verschleimung und husten eigentlich nichts mehr im bereich der atemwege habe und daß ich ende des jahres schon 68 werde und noch einige jahre vor mir habe, während meine mutter, die "nur" mcas und aip hatte schon mit mitte 40 dran gestorben ist.


Bleibt die Frage: Woran erkenne/wie finde ich einen guten Homöopathen?

das ist sehr schwierig. ich hab jahrelang gesucht und keinen gefunden. bzw. nur einen, der sich mit homöopathie und normalen krankheiten sehr gut auskannte, aber er hatte leider keine ahnung von mcas usw.

man kann aber rel. einfach die erkennen, die garkeine ahnung haben.
wenn einer z.b. kaum daß man ein paar symptome gesagt hat schon das "passende" mittel verschreibt.

oder nicht nach allen symptomen und modalitäten (wann besser ? wodurch schlimmer ? hitze- oder kälteempfindlich ? usw usw usw) fragt

oder nicht sagt wodurch die wirkung gestört werden kann (je nach mittel verschieden, aber oft durch kaffee, äth. öle usw. incl. pfefferminze usw. in zahnpasta usw usw)

oder 2 oder mehr mittel verschreibt, die sich gegenseitig antidotieren (antidote s. google)


am besten ist es immer, wenn man sich schon vorher gut informiert. wenn ich z.b. bzgl. zahnmedizin mehr gewußt hätte, wäre mir sehr viel erspart geblieben. so haben etliche zä sehr viel murks gemacht und ich hab dadurch etliche zähne verloren und die restlichen sind fast alle kaputt.

aber da ist es noch sehr viel schwieriger an gute infos zu kommen. manche zä lügen ganz massiv, um abkassieren zu können und in zahnmed. fachbüchern muß man sich erst mal durch 200 seiten mit langweiligem kram durchkämpfen bevor dann ganz kurz die wirklich wichtigen sachen erwähnt werden.
außerdem gibt es die nicht in der bücherei und im inet gibt es jetzt zwar eins, aber das findet man nur extrem schwer.
aber jetzt nützen mir die infos eigentlich nichts mehr, zumal es hier keinen za gibt, der zementfüllungen macht, weil der andere kram halt sehr viel mehr geld bringt.
dabei wären die bei den zahnhalsdefekten, die ich habe völlig ausreichend und wenn der za nicht bohrt (dabei wird auch immer gesunde zahnsubstanz entfernt), sondern die defekte stelle nur säubert und füllt, kann man die füllung auch beliebig oft erneuern. aber das bringt halt nur wenig in die kasse, alles andere sehr viel mehr................ (auch bei kassenpatienten, daher wird da auch nicht schonend behandelt und wirklich vorgebeugt, sondern auch nur abkassiert. ich hab im laufe der jahre schon irre viel zuzahlen müssen)
kauflächen kann man aber höchstens mal provisorisch mit zement füllen, das hält da einfach nicht lange genug wegen der belastung beim kauen.
gut gemachte kronen können lange halten (ich hab einige, die schon ca. 35 jahre alt und noch völlig intakt sind), aber da kann das material uv sein (gold, kleber usw.) und wenn man zahnfleischschwund hat, liegen irgendwann die zahnhälse frei, sind durch nichts geschützt und gehen kaputt.

falls du goldkronen hast, die entfernt werden, laß sie dir aushändigen. da du sie bezahlt hast, sind sie ja dein eigentum. die bringen nämlich echt geld.
bei seriösen ankäufern je nach größe 50 - 80 euro. mir wurde da gesagt, daß so gut wie nie ein patient kommt, aber sehr oft zahnärzte mit ganzen tüten voll, sind dann einige hunderte oder tausende euro.......... und ist diebstahl, weil die ja die patienten bezahlt hatten..................

das rausfinden der uv nm mit auslaßdiäten usw. ist garnicht so aufwendig, wenn man für das ernährungstagebuch den pc nutzt, weil man dann mittels der suchfunktion sehr schnell sehen kann, welche symptome nach welchen nm aufgetreten sind und was an dem tag evtl. noch getriggert hat usw. usw.


lg
sunny
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie viel nimmst du davon täglich? Und, blöde Frage: Misst man das Serummagnesium normal über ein (großes?) Blutbild:eek:)?
Magnesium wird nicht im kl. oder gr. Blutbild untersucht, das muss man extra messen. Entweder im Serum oder im Vollblut.
Ich nehme zur zeit ca 1 g elementares Magnesium ein.

Wobei die Magnesiumeinnahme bei mir für den Magnesiumspiegel aber eher zweitrangig ist, da der Magnesiumspiegel bei mir hauptsächlich mit der B6-Versorgung fällt und steigt, da B6 wichtig für die Aufnahme des Magnesiums vom Blut ins Gewebe ist.
Und die komplette B6-Versorgung ist bei mir widerum weniger von einer zusätzlichen B6-Supplementation abhängig, sondern vielmehr von der Verstoffwechselung des B6 im Körper, denn daran mangelt es bei mir. Wird das B6 bei mir korrekt verstoffwechselt, steigt dann auch der Magnesiumspiegel. Du siehst, es kann mitunter recht kompliziert sein.

Um die korrekte B6-Verstoffwechselung zu gewährleisten, experimentiere ich mit antienzündlichen, leberschützenden Mittel (Vitamin C, Silymari, OPC) spwie mit Gamma-Linolensäure, denen ich für die Zellgesundheit eine positive Wirkung zuschreibe:
https://www.symptome.ch/threads/vit...ie-leberentgiftung.137820/page-2#post-1202265

Gruss
Hans
 
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