Umfrage: Ohrentzündung seit bzw. während frühester Kindheit

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Hallo,

wer hatte, oder wer kennt jemanden der sehr früh als Kind Ohrentzündungen hatte? Gab es da noch weiter Erkrankungen oder Feststellungen?

Ich und meine Mutter auch hatten Ohrentzündungen und ich frag mich jetzt ob es da noch mehr Leute gibt die ähnliches hatten. Gesundheitlich gehts mir nicht gut, jedoch finden die Ärzte wie üblich nichts...

Gruss

Tobias
 
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Hallo Toby,

eine von unseren Töchtern hatte schon mit 5 Jahren Ohrenentzündungen, besonders nach dem Toben im Wasser. Ich habe ihr abends vor dem Schlafengehen warmes Sonnenblumenöl in beide Ohren geträufelt und mit einem Wattebausch verschlossen. Nachts dreht sich der Mensch viel im Schlaf und so konnte sich das Öl gut verteilen und die Ohrenschmerzen verschwanden - bis zum nächsten Mal. Ab dem 14. Lebensjahr hatte sie nie mehr Probleme mit den Ohren.

LG Rawotina
 
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Hallo Rawotina,

hat deine Tocher löcher im Trommelfell? Und weißt du wann sie ihre erste Regel hatte?
Hat sie Allergien?

Gruss
Tobi
 
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Nein Toby,
nur ein ganz kleines Loch. Der HNO-Arzt hat irgendwann viel Ohrenschmalz entfernt und nichts mehr davon erwähnt. Ein Jahr später hatte sie Polypen in der Nase, die haben wir entfernen lassen.

Ihre Regel bekam sie mit 13 Jahren. Sie hat eine Nickel-Allergie.
Siehst Du da irgendwelche Zusammenhänge?
 

Paula3

Hallo,

es gibt einen starken Zusammenhang von Mittelohr- und Mandelentzündungen und dem Verzehr von Milchprodukten - in der Literatur und selbst erlebt. D.h. nach Weglassen von Milchprodukten, vor allem der puren Milch (Butter und Sahne geht meist und auch wenig von den quasi „vorverdauten“ Milchprodukten wie Joghurt, Käse) sind Mittelohr- und Mandelentzündungen nie wieder aufgetreten. In Kinderarztpraxen gibt es sehr viele Kleinkinder mit Mittelohrentzündungen/ Polypen/ geschwollenen Mandeln. Müßte nicht sein.

Und die klassische/ konstitutionelle Homöopathie (Hahnemann) kennt einen ebenfalls starken Zusammenhang mit dem tuberkulinischen Miasma („Erbbelastung“). Diese Menschen vertragen i.d.R. eben auch keine Milch. D.h. man könnte das auch homöopathisch angehen.
 
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Ich könnte mir vorstellen, dass sie ab 14 Jahren keine Probleme mehr mit den Ohren hatte, weil sie dann über ihre Regel entgiften konnte.
Wenn ich mich recht erinnere haben Autisten probleme mit Milch und Mittelohrentzündung. Und es wird oft eine Quecksilbervergiftung als mögliche Ursache genannt.
 
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