Über das Klima und wie man es überlebt

@MaxJoy: Ich ebenso, ich dachte, dass du dich in #48 auf meinen Beitrag direkt davor beziehst (siehe #54, wo Du wieder für mich unverständlich reagierst), zumal ich dich implizit auch etwas dazu gefragt hatte. Herrjeh, warum ist das so schwierig, aufeinander einzugehen.
 
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Das hier im Eröffnungsbeitrag gepostete Video habe ich nun zur Hälfte gesehen. Auch Herr Kachelmann äußert sich nach meinem Verständnis deutlich gegen Fatalismus, also eine Haltung des einfach laufen lassens nach dem Motto "ich allein kann ja eh nichts machen".

Er vergleicht mit dem Hundekot auf einer Wiese und sagt ungefähr: "Jeder Kackhaufen weniger ist gut" 💩;)

An seine Schilderungen, wie man "früher" bei Bahnfahrten mit Hitze umgegangen ist - nämlich alle Fenster komplett aufmachen (ja, sowas gab's in den 90ern noch) und einen Wahnsinns-Durchzug veranstalten - kann ich mich gut erinnern. Auch daran, dass es ständig Auseinandersetzung gab, ob Fenster auf oder zu - Begründung meist "mein Nacken" 😯 Ich fand die offenen Fenster gut und bei knapp 30 Grad konnte man so noch gut mit Regionalzügen fahren.

Weniger nachvollziehen kann ich den Tipp, nachts einen laufenden Ventilator 1/2 -1 Meter vor dem Kopf zu platzieren. Ich nutze den auch nachts, Entfernung passt etwa, "ziele" aber eher auf den Oberkörper, denn sonst bekomme ich "Ventilator-Schnupfen" - obwohl ich nicht zugempfindlich bin. Ich habe mir einen sehr energiesparenden, sehr leisen und eher einen sanften, natürlich wirkenden Luftstrom erzeugenden Ventilator zugelegt, den ich sehr hilfreich finde.
 
Herrjeh, warum ist das so schwierig, aufeinander einzugehen.

Das liegt am Thema selbst. Es ist dermaßen ideologisch überfrachtet, dass man über konkrete Auswirkungen des Klimawandels gar nicht mehr reden kann, ohne zwischen irgendwelche Fronten zu geraten. Mir ist auch nicht klar, wie man meinen Beitrag so missverstehen kann, ich habe den durchaus ernst und sachlich gemeint.
 
Dr. Franziska Rubin: Was tun bei Hitze?

Erfahre von unserer Expertin Dr. med. Franziska Rubin, was Du bei hohen Temperaturen selbst tun kannst und welche Möglichkeiten die Naturheilkunde bietet, um besser und fitter durch Hitzeperioden zu gelangen.

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Weniger nachvollziehen kann ich den Tipp, nachts einen laufenden Ventilator 1/2 -1 Meter vor dem Kopf zu platzieren. Ich nutze den auch nachts, Entfernung passt etwa, "ziele" aber eher auf den Oberkörper, denn sonst bekomme ich "Ventilator-Schnupfen" - obwohl ich nicht zugempfindlich bin. Ich habe mir einen sehr energiesparenden, sehr leisen und eher einen sanften, natürlich wirkenden Luftstrom erzeugenden Ventilator zugelegt, den ich sehr hilfreich finde.

Ach, für ihn ist auch Durchzug "nur Wind" (zumindest sagte er sowas vor etwa einem Jahrzehnt), dabei muss ich nur mal kurz einem ausgesetzt sein, schon laufe ich Gefahr Erkältungssymptome zu entwickeln.

Den Ventilator hatte ich dieses Jahr in manchen Nächten ca. 3 Meter von mir entfernt schwenkend laufen lassen, die Luft kam dabei maximal bis zum Unterbauch. War ausreichend und sicher um einiges vernünftiger, als ihn durchgehend auf den Kopf zu richten.
 

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