Toxizität von radioaktivem Zucker als Kontrastmittel bei PET-Scans?

lvv

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26.06.21
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Wie schädlich ist die bei PET Scans verwendete radioaktiven Zuckerlösung ("Fluor-Deoxyglykose")?

Alleine das Stichwort Fluor im Körper hört sich ja bereits alles andere als gut an.
 
Das radioaktive Fluor zerfällt und wird zu Sauerstoff.
Die Halbwertszeit ist 110 Minuten, d.h. nach 24 Stunden ist nur noch ca. 0,025% da, nach 48 Stunden 0,000006% von dem ursprünglichen Fluor.


Das betrifft jetzt nur die reine Atomphysik. Ob die fluorierte Glucose auch Nebenwirkungen haben kann, müßte man bei dem verwendeten Präparat nachschauen.
 
Was ich mir auch noch denke... Zucker ernährt Tumorzellen. Von daher hört es sich kontraproduktiv an, Zucker in ein eventuell geschädigtes Gehirn zu bringen.

Ich vermute auch vom Bauchgefühl, dass dieser Stoff nicht so harmlos sein kann, wie er angeblich ist. Das gleiche wurde ja auch Jahrzehnte durch Radiologen bezüglich Gadolinium gepredigt. Da ist für mich keine Glaubwürdigkeit mehr vorhanden.
 
Was ich mir auch noch denke... Zucker ernährt Tumorzellen. Von daher hört es sich kontraproduktiv an, Zucker in ein eventuell geschädigtes Gehirn zu bringen.
Genau das ist aber der Trick hier. Weil die Tumorzellen mehr Zucker aufnehmen als gesunde Zellen, können sie erkannt werden.

Da ist für mich keine Glaubwürdigkeit mehr vorhanden.
Warum fragst du dann überhaupt und läßt andere Leute für dich recherchieren?
 
Die verabreichte Zuckermenge ist übrigens extrem gering; sie liegt im Milligramm-Bereich.
 
Ich frage hier gerne da viele Leute zu verschiedenen Themen tolles Wissen haben. Und da man über Google zu gewissen Themen nur sehr schwer Informationen findet.

Dass die Radiologie bzw. Pharmakonzerne nicht vor den Konsequenzen der eigenen Therapien oder Mittel warnt, ist ja kein Geheimnis.
 
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