Ständige Übelkeit wegen HPU

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16.12.04
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Halli Hallo :p
Ich bin Rebecca und neu hier.. Habe mal ne Frage.. Mir ist seit 25 Monatepermanent (24h/Tag+Nacht) Übel.. Brechreiz, Bauchweh , Sehstörungen und vieles mehr..NAch ewigem suchen meint nun mein Doc das es auch HPU sein könnte.. wie war das bei euch...??? War es einem auch immer übel???
Würd mich freuen wenn ich Feedback bekäme..
LG Rebecca ~_~ :)
 
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10.01.04
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Hallo Peggy,
Magen- und Darmbeschwerden stehen bei den Symptomen zu HPU http://www.hputest.nl/dsymptomen.htm , von Übelkeit habe ich nichts gelesen.

HPU wird hier ja auch im Zusammenhang mit einer chronischen Schwermetallvergiftung durch Amalgan und auch andere Metalle gesehen, auch wenn es als separates Krankheitsbild behandelt wird.
Insofern wäre die Frage, ob bei Dir evtl. auch Zahnfüllungen oder -Kronen etwas mit Deiner Übelkeit zu tun haben? Wie sehen die Leberwerte aus? Hast Du Sodbrennen? Wurde schon eine Magenspiegelung gemacht? Ist das Gleichgewichtsorgan in Ordnung?

Grüsse,
Uta :)
 

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16.12.04
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hi
ja Spiegelungen alle hinter mir, mehrmals... nur chron. gastritis..
Amalgan ist alles schon raus! HNO war alles bestens ~_~
Naja, ich hoffe trotzdem mal..
LG Rebecca
 
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08.10.04
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hi Peggy

Auf den ersten Blick denkt man bei Dir nicht an KPU. Du könntest aber den Urintest machen.
Chronische Gastritis lässt auch an Heliobacter denken. Hat er Dich schon darauf getestet?
Weiter kommt mir die Histaminintoleranz in den Sinn. Schau mal unter Histaminintoleranz in diesem Forum, daran denken die Ärzte selten.
Oder eine Lebensmittelunverträglichkeit, eine Allergie usw., Zöliakie?!

Ferner, je nach Beschwerdeform, könnte man auch Morbus Crohn in Betracht ziehen, da ist die Problematik aber mehr im Darm als im Magen. Da hat man Darmkrämpfe, Durchfälle und mit der Zeit Blut im Stuhl. Ob da Übelkeit mit im Spiel ist, weiss ich nicht.

Viel Glück und gute Besserung
Elfe
 
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10.01.04
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Hallo Peggy,
Du schreibst, daß alles Amalgam draußen ist. Was ist jetzt drinnen?
Hast Du das Quecksilber nach Entfernen der Plomben ausgeleitet? Den eine chronische Gastritis kann auch vom Quecksilber kommen...

Es ist wirklich oft zum Ko...: Nix Genaues weiß man nit, und die Ärzte leider auch oft nicht.
Gruß,
Uta
 
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hi
ich habe eine Gluten und laktose unverträglich keit, ja... habe auch bei pulsamed getestet...
Helicobacter war neg..
Es geht bei mir nicht um KPU sondern HPU...
Es ist Kunstoff in den Zähnen.. ausleitung gab es keine..
LG Rebeca
 
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07.05.04
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Hallo Peggy0702,

Du kannst vereinfacht KPU=HPU betrachten, für den Anfang sind die Unterschiede nicht entscheidend.
Nach dem Entfernen des Amalgams sollte immer eine Entgiftung durchgeführt werden!!

Liebe Grüße

Günter
 
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10.01.04
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Dieser Test "select..." bei Pulsamed wird sehr angezweifelt. Angeblich zeigt er bei allen Lebensmitteln, die man häufig isst, eine Intoleranz an, weil er Körper eben auf seine Weise damit fertig wird. Angeblich ist die Untersuchung der IgE aussagekräftiger als die der IgG.

Gruß,
Uta
 

Kate

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16.11.04
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Hallo Peggy,

über IgGs habe ich ähnliche Infos. Isst Du z.B. einen Apfel, ist der "Apfel-IgG" 3-4 Tage lang erhöht. Es gibt ganze Diäten (Lebensphilosophien) die darauf basieren... In der sog. Rotationsdiät isst man ein bestimmtes Lebensmittel nur alle 4 Tage, es wird "rotiert" zwischen 4 Gruppen von Lebensmitteln, die u.a. nach botanischer Verwandtschaft zusammengestellt werden. Ich habe es (wegen ebenfalls krasser Magen-Darm-Beschwerden) probiert: Es hat ein paar neue Erkenntnisse über Unverträglichkeiten gebracht, ansonsten nur Planungs-Stress (komplizierte Einkaufslisten) und "Lust-Verlust" (spontanes Essen nicht mehr möglich). - Die IgEs dagegen zeigen eine Typ-I-Allergie an, lt. Schulmedizin eine Sache auf Lebenszeit. Trotzdem habe ich auch da schon wunderliche Dinge erlebt: Der IgE auf mein Knoblauch-Allergen war plötzlich verschwunden und die "Fachleute" konnten sich nicht einigen, ob das nun daran liegen kann, dass ich 2 Jahre keinen Knofi mehr angerührt hatte, oder nicht. - Es gibt wohl keinen einigermaßen verlässlichen Allergietest - leider...

Aber Nahrungsmittelunverträglichkeiten können ja auch mit KPU/HPU zusammenhängen! Z.B. Schwierigkeiten mit der Eiweißverdauung und Glutenverdauung (das ist einer der Gründe, warum ich den Test machen werde - meine Glutenprobleme z.B. ließen sich bisher nicht abklären trotz Dünndarmbiopsie etc.). Also vielleicht doch KPU/HPU?

Viele Grüße,
Kate
 
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10.01.04
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Schade, daß die Dinge immer so kompliziert sind :? :D !

Als Ergänzung zu dem, was Kate schreibt: egal, ob nun HPU/KPU die Ursache für alles mögliche ist: man sollte nicht vergessen, daß Gifte aller Art genügen, um Allergien auszulösen. Diese Allergien sind dann das Symptom dafür, daß das Immunsystem nicht mehr mit den Gift-Belastungen fertig wird.
Ich bin weiter der Meinung, daß HPU/KPU erst dann wichtig wird, wenn der Körper sowieso schon total durcheinander und geschwächt ist. Also sollte man auf jeden Fall Giftbelastungen nicht aus den Augen verlieren, während man Vitamin B6 + Zink substituiert.

Ich nehme übrigens P5P von pure encapsulations und bin damit sehr zufrieden. Das ist eine gute Firma; das Problem ist nur, daß sie in Deutschland sehr teuer ist. Ich habe Glück: ein Bekannter bringt mir das aus den USA mit.
Was mich daran auch freut: ich habe bisher B-Vitamine nie vertragen. Dieses hier vertrage ich :) .

Gruß,
Uta
 

Leni Q

Hallo Ute,

Du schreibst „ Ich bin weiter der Meinung, daß HPU/KPU erst dann wichtig wird, wenn der Körper sowieso schon total durcheinander und geschwächt ist.“

Davon ausgehend das HPU ein Auslöser ist für die Entgiftungsschwierigkeiten, und Überempfindlichkeit gegenüber Nahrungsmittel und Allergene Stoffen erst recht durch eine nicht behandelte HPU entsteht, sollte man möglichst früh mit einer Behandlung anfangen damit der Körper besser 'verstoffwechselt.' Zu erwähnen wäre noch das es häufig ein schleichender Prozess ist die bestimmte wichtige Funktionen und Regulierungen außer Kraft setzt. Man sieht bei (rechtzeitiger) Behandlung sehr gute Erfolge und eine Normalisierung in diese komplexen Abläufe. Warum sollte man abwarten bis diese Stoffwechselstörung noch mehr entgleist und massive Beschwerden auftreten? Deshalb so früh wie möglich diagnostisieren und behandeln.

Liebe Grüße

Leni Q
 
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10.01.04
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Hallo Leni,
Man sieht bei (rechtzeitiger) Behandlung sehr gute Erfolge und eine Normalisierung in diese komplexen Abläufe. Warum sollte man abwarten bis diese Stoffwechselstörung noch mehr entgleist und massive Beschwerden auftreten? Deshalb so früh wie möglich diagnostisieren und behandeln
Das ist sicher richtig, und - soweit Vitamin B und Zink verträglich ist, auch gut.

Da aber die Entgiftung des Körpers auch noch über andere "Kanäle" läuft, wie z.B. die Glutathion-s-Transferasen, die schon von Geburt an sehr unterschiedlich angelegt sind, ist es um so wichtiger, andere Faktoren als die HPU/KPU nicht aus den Augen zu verlieren. Einer dieser Faktoren sind Gifte aller Art, die zwar über eine Behandlung der KPU/HPU besser entgiftet werden mögen, aber letzten Endes eben entfernt und vermieden werden müssen.

Darum ging es mir vor allem.

Gruß,
Uta :)
 
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07.05.04
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Hallo zusammen,

ich denke, daß sich HPU/KPU und Schwermetallvergiftungen gegenseitig verschärfen. Eine HPU bedingt eine schlechtere Entgiftungsfähigkeit. Und eine schlechtere Entgiftungsfähigkeit bringt eine höhere Schwermetallvergiftung. Eine höhere Schwermetallvergiftung verschlimmert aber die HPU. Ein Teufelskreis!
Deshalb unbedingt beides behandeln!
Liebe Grüße

Günter
 
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16.12.04
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Hallo :)
Ich leide genauso wie Peggy unter ständiger Übelkeit (24Std/Tag) und noch anderen diversen Symptomen wie Schwindel, Einschlafstörungen und und und..
Das alles seit fünf Jahren, es gab etliche Tests und Untersuchungen ohne Befund, nun habe ich auch einen HPU Test gemacht, mein Ergebnis ist positiv,mein Wert sehr hoch bei 75mcg/dl.
V B6 nehme ich seit ein paar Tagen, mit dem Schlafen klappt es noch nicht aber mein Gedächtnis hat sich gebessert, Zink hole ich erst morgen von der Apotheke ab, und Mangan bekomme ich auch noch.
Ach ja, Amalgam habe ich auch seit fast 2Jahren draussen, und eine Entgiftung hatte ich auch gemacht aber alles ohne Besserung meiner Beschwerden, ich glaube deswegen nicht das die Schwermetalle was mit meinen Symptomen zu tun haben sonst würde ich nach einem Jahr Entgiftung eine Besserung spüren.
Was meint Ihr dazu?
Magen Darm Probleme, und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind ja Symptome von der HPU, aber ist es auch die ständige Übelkeit?
Die gehört doch zu Magen Darm Problemen, denke ich, nur ist es nicht genauer Beschrieben.
Danke.
Liebe Grüsse,
Konstantina
 
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07.05.04
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Hallo Konstantina,

da Du Deine Entgiftung während einer unbehandelten HPU gemacht hast, war sie wahrscheinlich nicht sehr effektiv. Der ganze Entgiftungsmechanismus funktioniert da nicht richtig. Wenn Du jetzt Zink und Vitamin B6 einnimmst, kommt die Entgiftung langsam wieder in Gang und Du scheidest vermehrt Gifte aus. Du solltest in dieser Zeit Chlorella nehmen, um die Neurotoxine zu binden, damit sie nicht ständig im Körper kreisen. Nach dieser Anfangsphase würde ich persönlich erneut eine Schwermetallentgiftung mit Chlorella, Bärlauch/Knoblauch und Koriander machen. Eine Entgiftung kann schon mal bis 4 Jahre dauern, vor allen dingen, wenn nicht gleichzeitig Psychokinesiologie und die zugehörige Desensibilisierungstechnik auf die Schwermetalle gemacht wird. Und Schwermetall aus dem Nervensystem bekommst Du nur mit Koriander und Co. heraus.
Nur Vitamin B6, Zink und Mangan ist ein bischen wenig. Du brauchst auch andere B-Vitamine, damit diese Stoffe gut verarbeitet werden können. Und da beim HPU-ler alle Umwandlungsprozesse eingeschränkt sind, brauchst Du zumindest in der Anfangszeit möglichst die aktiven Formen der Vitamine. Was hat Dich bewogen Einzelpräparate zu nehmen? Der Preis? Ich nehme eine Kapsel Depyrrol-Plus und eine Kapsel Kupferfreies Multi von der KEAC pro Tag. Dies kostet mich pro Tag 0,63 Euro, ich habe alle notwendigen Vitamine in einer meist aktiven Form und ich habe keinen Streß mit Einzelmedis.
Liebe Grüße

Günter
 
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16.12.04
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Hallo Günter,
danke für deine Nachricht. Ich weiss, ich habe Chlorella, Koriander aber auch DMS/DMPS zur Entgiftung genommen, und dann noch extra was für die Leber, Lymphen und Nieren und Vitamin C Infusionen. Ich hatte durch die Schwermetalle einen Leberschaden, nach der Entgiftung ist meine Leber wieder gesund, was den Arzt auch wunderte.Das bedeutet für mich das die Entgiftung doch was gebracht hat, nur nicht wirklich wenn ich mir meine Symptome anschaue, ach ja eins seither habe ich keine Nierenschmerzen mehr, das wars schon.Habe mich heute mit Herr Heck von der Firma BioPharm unterhalten, er ist der Hersteller von Kryptosan, ist das nicht das gleiche wie Depyrrol Plus? Ich glaube nicht das bei mir B6, Zink und Mangan ausreichend ist um meine KPU zu behandeln. WIe lange nimmst du das denn schon, und hat sich seither schon was getan?Eine vollständige Heilung gibt es ja nicht, die Symptome gehen zwar weg aber ich muss zeitlebens 1-2mal die Woche trotzdem etwas einnehmen,so ein Kombi Präperat ist das beste denke ich, du hast recht.
Ich habe gelesen das die KPU schon allein durch sehr viel Stress und Belastungen ausbrechen kann, ist das richtig? Wie wäre es denn umgekehrt, kann sie dann auch durch extrem viel Ruhe nicht wieder "ausheilen", ich denke mir das viel Ruhe den Heilungsprozess mit sicherheit beschleunigt, wie siehst du das?
Hast du auch ADS? Ich ja.. besser gesagt ADHS.
Das Kryptopyrrol kosten etwa 37Euro/120Kapseln, und ich sollte 4 davon nehmen, weil mein Wert so hoch war, der Arzt von Labor sagte das wenn man im Ruhezustand so wie bei mir so einen hohen Wert hat, er dann bei Stress wahrscheinlich bis auf über 200 ansteigen könnte.
Liebe Grüsse,
Konstantina
%) %)
 
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07.05.04
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Hallo Konstantina,

ich würde zu Beginn der HPU-Medikation trotz verheriger Entgiftung Chlorella nehmen. Die natürliche Entgiftungsfähigkeit des Körpers kommt nun wieder in Gang und damit ein Schwall an Giftstoffen. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit des Körpers an die HPU-Medis würde ich Bärlauch/Knoblauch und später Koriander dazunehmen. Du hast mit Sicherheit nach der letzten Entgiftung durch Dein nicht richtig funktionierendes Entgiftungssystem erneut Schwermetalle angesammelt. Auch ist zu vermuten, daß Deine vorherige Entgiftung durch die HPU-Probleme nicht optimal lief.
Kryptosan hat aus meiner Sicht den Nachteil, daß das Vitamin B6 nur in der inaktiven Form vorliegt. Das P5P ist da wesentlich effektiver, zumal viele HPU-Patienten das Vitamin B6 nur ungenügend in P5P umwandeln können. Diese Patienten haben dann sogar überhöhte Vitamin B6 Werte bei gleichzeitigem P5P-Mangel. Auch die Umwandlung von anderen Vitaminen klappt beim HPU-ler schlecht. Deshalb empfiehlt die KEAC beim Erwachsenen in der Regel die zusätzliche Einnahme des Kupferfreien Multivitamins. Schau Dir mal die Zusammensetzung an. Das ganze Spektrum und meistens zusätzlich die aktive Form! Und kupferfrei! Ich glaube, daß dieses Multivitamin einzigartig auf der Welt ist (ich verdiene nichts daran!!!!). Deshalb halte ich persönlich den Weg der KEAC für den besseren. Dies konnte durch den kinesiologischen Test in meiner Familie bestätigt werden. Ich hoffe, daß ich noch Meldungen von anderen Patienten bekomme, ob bei denen auch Depyrrol besser als Kryptosan testet oder ob es auch den umgekehrten Fall gibt.
Ob Du eine lebenslange Medikation benötigst, darüber gibt es unterschiediche Meinungen. Dies hängt von der letztendlichen Ursache für KPU/HPU ab. Doch selbst bei der erblichen Form kann man die Dosis erfahrungsgemäß später auf eine Erhaltungsdosis reduzieren. Ich empfehle den kinesiologischen Test, um die Dosierung festzulegen und später zu kontrollieren.
Ich weiß nicht, ob man meine Symptome als ADS bezeichnen kann. Darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht. ADHS ist es jedenfalls nicht. Ich nehme die Medis seit vorigem Sommer. Einiges hat sich verbessert. Allerdings habe ich durch den Weihnachtsstreß einen Rückfall erlitten, von dem ich mich noch nicht ganz erhohlt habe. Ich weiß durch den kinesiologischen Test, daß ich die Medis in meiner Dosierung brauche, hatte mir aber mehr erhofft. Vielleicht bin ich auch nur zu ungeduldig. Ich bin aber immer noch auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Streß ist für den HPU-ler Gift, deshalb hat er meist im Laufe der Jahre Strategien entwickelt, um ihn instinktiv zu vermeiden. Manche Verhaltensauffälligkeiten oder -besonderheiten resultieren daraus (z.B. Einsiedlertendenz in späteren Jahren).
Liebe Grüße

Günter
 
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16.12.04
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Hallo Günter,
ja stimmt darüber habe ich mich mit einem Biochemiker unterhalten, er sagte das das Pyridoxinchlorid B6, nicht so gut vom Körper in P5P umgewandelt werden kann, deswegen kommt noch eins auf den Markt mit P5P, das erleichtert dem Körper diesen Prozess.
Was hast du denn für Symptome,und wie lange schon?Steht das vielleicht schon irgendwo hier drinnen, und ich habs bloß noch nicht gesehen?
Ja das glaube ich sofort das Depyrrol besser anschlägt.Vieviel nimmst du davon ein?Das stimmt, Stress ist Gift, das merke ich auch bei mir, bei Stress geht es mir danach tausendmal schlimmer oft noch Tagelang, bis es sich dann wieder etwas bessert.Was hast du für eine vermutung warum HPU bei dir ausgebrochen ist? Man sagt ja das durch besondere Lebensumstände oder Infektionen usw. das erst ausbricht, in den meisten Fällen.
Bei mir wars garantiert mein Dauerstress +Belastungen die ich hatte, und zum Teil immer noch habe dazu kam das ich wegen des Stresses mich unzureichend Ernährt hatte, und jetzt immer noch tue durch meine Beschwerden, ein Teufelskreis sozusagen,hmpf.
Ungeduldig kannst du laut sagen, das bin ich wohl auch da ich es kaum abwarten kann wieder normal zu leben.
Bei mir bestimmen meine Symptome meinen ganzen Tagesablauf, planen geht schon lange nicht mehr, da ich nie weiss wie es mir geht, das kann von jetzt auf nacher umschlagen auf besser oder viel schlechter.
Weisst du ob es dazu Studien gibt oder ähnliches?
Wer gilt in D als Profi und wer wurde geheilt, zumindest so das alle Symptome weg gingen?
Gute Fragen was? %)
Liebe Grüsse,
Konstantina
 
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07.05.04
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Hallo Konstantina,

da ich nicht nur hier schreibe, sondern auch im INK- und Amalgam-Forum, weiß ich nicht, ob ich meine Symptomliste hier schon mal geschrieben hatte. Ich hatte mal angefangen, aufzuschreiben, was ich für Symptome habe. Erst war es eine Hand voll, dann fiel mir immer mehr ein. (erstaunlich, was man so verdrängt oder schon als normal ansieht) Und bestimmt ist es auch noch nicht alles. Ich habe auch nicht unterschieden, ob es nun von HPU/KPU kommen könnte oder andere Ursachen hat, z. B. von der Schwermetallvergiftung - dies könnte ich auch nicht. Deshalb hier ohne Wichtung meine Liste:
Alzheimer-Symptome
absolute Antriebsschwäche
chronische Müdigkeit
keine Energie
niedriger Blutdruck
Angst
traurige Grundstimmung
Schüchternheit
Sozialphobie
so gut wie keine Träume
häufig Durchfall
schnelles frieren
vertrage keine Hitze
Herzrhytmusstörungen
orange-gelbe Handinnenflächen und Fußsohlen
Hautprobleme
Schuppen
Haarausfall
fettige Kopfhaut
absolute Übersäuerung
todesähnlicher Schlaf
Probleme, früh in die Gänge zu kommen
Hitzewellen
Sprachstörungen
Tinnitus im linken Ohr (tiefes Brummen und hohes Pfeifen)
Augenlidzittern
großflächige taube Stelle am rechten Knie
Koordinierungsschwierigkeiten (kann zB. nur mit einem Finger auf der Tastatur tippen)
vertrage keinen Kaffee
vertrage wenig Alkohol
Schwindel
mir wird schlecht im Auto
Depressionen
Suizidgedanken
Nervenschmerzen linke Brust
verstopfte Poren
eingeschlafene Hände
brennen im Harnleiter
Prostataprobleme
Wutanfälle (Online-Test auf Borderline ist positiv)
als Kind: Übergelenkigkeit, kaum Muskeln

Manches davon hatte ich schon als Kind, anderes kam später dazu. Vieles ist besser geworden. Den größten Verbesserungsschub gab es durch meine Schwermetallentgiftung. Die Verbesserung durch die anschließende HPU-Medikation ist eher gering. Manches ist unverändert, wie der Tinnitus, die taube Stelle, die orangen Hand- und Fußsohlen.
Zur Zeit nehme ich 1 Kapsel Depyrrol-Plus, 1 Kapsel kupferfreies Multivitamin, 3 x 10 bis 4 x 10 Chlorella vulgaris (a 400mg), 3 x 10 Bärlauchtropfen und 3 x 10 Koriandertropfen (aus grüner Pflanze!), 3 Fischölkapseln, 2 Zinktabletten. Ideal ist es, so etwas kinesiologisch auszutesten (habe ich gemacht), da von meiner Dosierung nicht unbedingt auf andere Personen geschlossen werden kann. Zinkgeschmackstest und Traumerinnerung können aber bei der Dosierung helfen. Stöbere hier mal in den Beiträgen oder im alten Forum, es ist vieles schon angesprochen worden.
Tja, Heilung.... Das ist so eine Sache. Dann müßte man die Ursache finden und beseitigen können. Mit der HPU-Medikamentierung greifst Du irgendwo in die Kausalkette ein, unterbrichst sie irgendwo. Eigentlich müßtest Du aber beim Beginn der Kausalkette ansetzten. Aber wo ist er? Da meine zwei Söhne und ich positiv sind, scheint es bei mir erblich zu sein. Ja, aber was wird vererbt? Dr. Kuklinski meint, eine Mitochondropathie. Andere legen sich nicht fest und meinen nur, daß der vererbte Defekt zur teilweisen Blockierung der für die Hämsynthese erforderlichen Enzyme führt. Und dann gibt es offensichtlich noch KPU, ausgelöst durch Blei und bestimmt auch durch Quecksilber. Wobei hier immer gefragt werden muß, was zuerst da war, da sich Schwermetallvergiftung und HPU/KPU gegenseitig verschärfen. Und es soll offensichtlich erhöhte HPU/KPU-Werte allein ausgelöst durch Streß, Operationen, bestimmte Medikamente usw. geben. Allerdings können es auch latente Formen von HPU/KPU sein, die durch diesen Streß manifest werden, sozusagen umkippen. Interessant ist in diesem Zusammenhang eigentlich nur die Frage: kann ich die Medis irgendwann wieder absetzen oder brauche ich sie immer. Als einzig praktikable Lösung sehe ich derzeit nur den kinesiologischen Test. Aussagen wie: 3-4 Tage Medis absetzen und erneuter Test, sehe ich sehr kritisch. Es gibt andere Aussagen, die von 2 Wochen bis Monaten gehen. Und es gibt ja die Möglichkeit, daß ich mit der Medikation vom manifesten wieder in das latente Stadium komme, ohne wirkliche Heilung. Dann setze ich die Medis ab und später haut mich der nächste große Streß wirklich um.
Wer ist Spezialist? Das Problem ist, daß es z.T. recht unterschiedliche Aussagen der Experten gibt. Dann müßte man wissen, wer Recht hat, um jemanden zu empfehlen. Oder man sagt, wer heilt hat Recht. Dann brauchen wir mehr Rückmeldungen von Betroffenen, die schon länger dabei sind. Leider krankte das alte Forum schon daran, daß die alten Hasen nicht mehr mitmachen und Rückmeldung geben. Auch negative Erfahrungen sind wichtig!
Mit welchem Biochemiker hast Du gesprochen?
Liebe Grüße

Günter
 
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16.12.04
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Hallo Günter,
ich habe sehr sehr viele von deinen Symptomen, und dazu noch dieser permanente Übelkeit und einen ständigen Drehschwindel, wenn ich nachdenke fällt mir noch mehr ein....
Ich teile das was du geschrieben hast, tja wo einen Spezialisten finden, das ist hier die Frage.
Ich hatte mich bei Domian im Fernsehen gemeldet, wodurch ich dann 80Emails bekam, eine davon war von einem Biochemiker aus den Niederlanden/Holland, er war selbst 7Jahre lang schwer krank, ob es tatsächlich HPU war weiss ich nicht, da er schon länger gesund ist und es wohl dann nicht mehr gebraucht hat denke ich.Er hat kontakt zu Therapeuten dort und Firmen die Mittel gegen KPU herstellen.Ich habe mit ihm sehr viele Infos ausgetauscht, um an das beste und wirksamste Mittel zu kommen.Ach so, das ist aber nicht der Biochemiker mit dem ich gesprochen habe, er war von der Firma Bio Pharm und heisst Herr Heck (der Chef) die stellen das Kryptosan her.Frans (Holländer) schrieb mir das Kryptosan und Depyrrol beides nicht die geigneten Mittel seien, da immer noch zu viel Chemie und für unseren Körper schwer umsetzbare oder aufnehmbare Stoffe drinnen sind, auch das Mangan, Zink und Co. Wir brauchen das in einer speziellen Form,meint er. Er schrieb darauf hin die Firma Similia an, und beschrieb meinen Fall, denn die Holländer kennen sich bisher am besten mit KPU und deren Symptomfreiheit aus, und habe die besten Mittel dagegen, man spricht in den meisten Fällen von einer fast völligen Symptomfreiheit nach drei Monaten.Er schickte mir auch die mails die Similia von ihm bekam, jetzt warten wir auf eine Antwort. Ich bin gespannt was kommt.Mein Arzt selbst sagte das die Holländer sich am besten auskennen und die meiste Erfahrung mit KPU haben.
Ich weiss nicht, mein Arzt sagt es ist angeboren und wird vererbt, ich habe es von meiner Oma, möchte meinen Sohn (2Jahre) auch testen lassen.
Mensch, jetzt weiss man woran man leidet, und so ein rechtes Mittel kennt auch niemand, es ist zum verzweifeln ~_~
10% der Bevölkerung sollen unter KPU leiden, und es bricht nicht bei jedem aus heisst es.
Ich sag dir was Günter, ich werde nochmal einen Schwermetalltest machen, und wenn der negativ ist, dann hat es zumindest bei mir gewiß nichts mit der KPU zu tun.Was denkst du darüber?

Ja sicher, wer heilt hat recht, und wenn Similia heilt dann haben die auch recht, ich werde es herausfinden.

Schade das sich niemand meldet der sozusagen geheilt wurde, wirklich.....Wenn ich gesund wäre, würde ich es jedem mitteilen der auch darunter leidet, sowas muss man doch sagen vorallem weil man weiss wie schlimm es ist..

Liebe Grüsse,
Konstantina
 
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