Schwäche Anfälle und Kopfschmerzen nach Vitamin D

Ich hatte die erste Zeit auch Kopfschmerzen nach der Einnahme von D3 bemerkt, die sich mit der Gabe von Magnesiumchlorid rasch verflüchtigten. Ich nehme ohnehin regelmäßig Magnesium zu mir. Aber in diesem Fall war unmittelbar danach eine Extra-Dosis angebracht. Später war das nicht mehr nötig.
 
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Deine Wegweiser:
Ich nehme an, dass das Vitamin D3 im Organismus etwas anstößt, was Magnesium benötigt. Das Magnesium wird aus anderen Bereichen entzogen. Dadurch kommt es zu einer Verringerung im Nacken und Schädelbereich oder sonstwo, und führt zu Kopfschmerzen. Magnesium ist der Gegenspieler des Tonus, also der Verengung und Anspannung.
 
Aber auch sonst kann man in unseren Breitengraden nur in einem begrenzten Zeitraum Vitamin D bilden.
Im Binnenland lässt die Dunstglocke über unseren dichtbesiedelten Gebieten (Städte und Umland) die UV-B-Strahlen nicht durch. Das wird durch die Chemtrails noch verstärkt. Man wird vor allem an der See und im Gebirge braun und entsprechend wird in diesen Gebieten auch Vitamin D gebildet.
Deshalb sollte jeder, der nicht gerade an der See oder im Gebirge wohnt, Vitamin D zusätzlich nehmen.
 
Denke nicht das es am Präparat selbst liegt.

Ich nehme seit Jahren täglich 10.000 IE ohne irgendwelche Nebenwirkungen ein. Die Tabletten bestehen aus zwei winzigen Tabletten (Du=6,1 mm, d=4,4 mm) aus England zu je 5.000 IE. Eine Tablette wiegt 0,17 g.

Deine Kapseln wiegen 0,64 g (120 Kapseln zu insgesamt 77 g). Verglichen mit meinen Tabletten:
2 x 0,17 = 0,34 + 0,3 für die Kapsel = 0,64 g

Die Zusammensetzung und die Gewichte sind vergleichbar, so dass es wahrscheinlich nicht am Präparat liegt.

Ich hatte mir einen D3-Rechner als Excel-Datei erstellt und die ersten zwei Jahre die Daten täglich eingetragen. Dadurch konnte ich meinen D3-Spiegel grob verfolgen. Um die Depots im Körper aufzufüllen hatte ich damals (2017) 10 Tage lang täglich die Menge erhöht und dann 19 Tage lang täglich 100.000 IE zu mir genommen. Danach hatte ich lt. meinem D3-Rechner 200 ng/ml im Blut erreicht. Ich hatte ein leichtes Zittern und einen Druck im Kopf verspürt. Dann habe ich mehrere Wochen ausgesetzt und später wieder mit der Einnahme begonnen. Bei 130 ng/ml hatte ich starke Kopfschmerzen. Das war 2018.

Dann bin ich auf 10.000 IE tgl. bis heute heruntergegangen und habe einen Pegel von etwa 60 .. 80 ng/ml und fühle mich dabei sehr wohl.

Noch eine Bemerkung zum Vitamin D3 und zum Enzym. Der Körper bildet aus dem Vitamin D3 ein Enzym, dass in extrem niedriger Konzentration im Köper existiert und unabhängig von der Menge an Vitamin D3 ist. Meiner Erfahrung nach benötigt der Körper sowohl das Enzym, als auch das Vitamin D3.
 
Der Körper bildet aus dem Vitamin D3 ein Enzym, dass in extrem niedriger Konzentration im Köper existiert und unabhängig von der Menge an Vitamin D3 ist. Meiner Erfahrung nach benötigt der Körper sowohl das Enzym, als auch das Vitamin D3.
Hallo vigesimo,

was für ein Enzym meinst Du hier? Findet sich das hier in diesem Artikel vom IMD irgendwo?:


Grüsse,
Oregano
 
Vigesimo meint vermutlich kein Enzym, sondern das Hormon 1,25-Dihydroxy-Vitamin-D oder Calcitriol.

Hier wird der Vitamin-D-Stoffwechsel erklärt:
 
was für ein Enzym meinst Du hier? Findet sich das hier in diesem Artikel vom IMD irgendwo?:
Ich bitte um Entschuldigung, ich hatte mich verschrieben. Statt "Enzym" sollte es "Hormon" heissen.

Vigesimo meint vermutlich kein Enzym, sondern das Hormon 1,25-Dihydroxy-Vitamin-D oder Calcitriol.
Danke für die Korrektur.


In dem Artikel steht es so wie ich es meinte:
In den Körper- und Immunzellen wirken sowohl 1,25-(OH)2- Vitamin-D [Calcitriol oder D3-Hormon] als auch 25-(OH)-Vitamin-D [Calcidiol oder Vitamin D3 oder Cholecalciferrol] wie Steroidhormone. Anders als häufig angenommen, ist auch 25-(OH)-Vitamin-D [Vitamin D3] wirksam. Die Rezeptoraffinität von 25-(OH)-Vitamin-D ist zwar 100-500fach niedriger, dafür ist die Blutkonzentration aber ca. 1000-fach höher als die des 1,25-(OH)2-Vitamin-D [Hormon D3].
Die Angaben in [] wurden von mir hinzugefügt. Die Verwendung des Begriffes "Vitamin-D" für 3 verschiedene Substanzen sorgt für Verwirrung. Deshalb sollte besser zwischen Vitamin D3 und Hormon D3 (oder D3-Hormon) unterschieden werden.

Das hat auch rechtliche Konsequenzen. Während Vitamine frei verkäuflich sind, sind Hormone verschreibungspflichtig. Es gibt immer wieder Andeutungen, dass Vitamin D3 eigentlich ein Hormon sei und deshalb nicht frei verkauft werden dürfte.

Der Satz "Anders als häufig angenommen, ist auch 25-(OH)-Vitamin-D [Vitamin D3] wirksam." bedeutet, dass Vitamin D3 neben dem Hormon D3 von vielen Zellen unmittelbar benötigt wird. Das erklärt die vielfältigen positiven Wirkungen eines hohen Vitamin-D3-Spiegels.
 

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