Schuppenflechte durch Vitamin D Mangel?

genetisch bedingte krankheiten kann man nicht heilen.

Dass der Mensch je nach Blutgruppe und anderen Faktoren nicht viel Neu5gc verträgt, ist ja auch genetisch bedingt, somit vermutich auch die vielen Autoimmunerkrankungen, die übrigens sie meisten chronischen Krankheiten ausmachen. Da hilft dann eben nur das Meiden. Du sagst ja selber, dass du Milchprodukte nicht gut verträgst, wie die meisten übrgens, ohne dass sie es bemerken oder wahrhaben wollen. Bei rotem Fleisch ist es ähnlich, einmal pro Woche geht für viele, mehr macht vermutlich krank, das geben inzwischen sogar die Schulmediziner zu.
 
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ja genau, es ist mengenabhängig und mit sicherheit auch je nach produktionsbedingungen (bio usw) noch mehr oder weniger verträglich.

vor mehr als 50 jahren als z.b. die milch noch nicht zu 100 % pasteurisiert und homogenisiert wurde und meist eh rel. bio war,weil die tiere fast das ganze jahr auf der weide waren und im winter heu bekamen und fleisch auch ohne bio noch besser war als heute, waren div. krankheiten auch noch seltener als heute.

der konsum von rindfleishc war da noch geringer als heute, weil es da den rinderbraten bzw. steaks wegen der kosten eher selten gab, meist nur frikadellen aus halb rind und halb schwein im fleischanteil und mehr als halb brot, ei usw. im gesamtgewicht.

milchprodukte gab es aber reichlich (quark, käse, pudding usw), allerdings halt mit der besseren milch.


lg
sunny
 
vor mehr als 50 jahren als z.b. die milch noch nicht zu 100 % pasteurisiert und homogenisiert wurde und meist eh rel. bio war, weil die tiere fast das ganze jahr auf der weide waren und im winter heu bekamen...

Man wusste die Ursache einfach nicht, viele Kinder litten auch damals an ständigen Mandelentzündungen, Mittelohrenzündungen, Verschleimung, Bronchitis, .. und Hautausschlägen, es machte sich nur keiner Gedanken, ob es von der Milch kam, man schnitt einfach die Mandeln raus und fertig.
Die Michkühe waren auch oft den ganzen Tag im Stall, draußen waren die männlichen Kühe. Wenn Milchkühe auf der Weide waren, wurden sie bei jedem Wetter draußen gemolken, zweimal am Tag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ihr zieht gerade das Thema in 'ne ganz andere Richtung ;)
Gerne wieder zurück zum eigentlichen Thema (oder in einen anderen Thread mit entsprechendem Thema).

Danke und Gruss, Marcel
 
Mein Senf:

1. JA, Vitamin D KANN bei Schuppenflechte helfen, ist aber nicht die Ursache, ganz selten Auslöser. Da kommen wir gleich zu

2. NEIN, Vitamin-D Mangel ist NICHT Ursache der Psoriasis, zumal in der Forschung in den letzten Jahren immer mehr Hinweise auftauchen, dass Vitamin-D Mangel ganz selten Ursache von Autoimmunerkrankungen ist, sondern ein niedriger Vitamin-D Spiegel einen Biomarker für Autoimmunprozesse darstellen könnte.

Also die Vitamin-D Megadosis Fans gehen hier vermutlich schon länger einer Ursache/Wirkungsverwechslung auf den Leim.
Ich z.b. habe schon länger einen deutlichen D-Mangel, aber immer überhöhte Werte des aktiven D3 Metaboliten. Sprich: Immungeschehen. Vermutlich habe ich durch Vitamin-D Gabe IMMER mehr oder deutlichere Probleme bekommen, da dies in dem Fall Immunreaktionen sogar ankurbeln dürfte, also zu noch mehr Bildung von aktivem D3 (Vit. D3 25OH, soweit ich mich erinnere) führt.

Wer was gegen Psoriasis Symptome tun will und kein D3 verträgt, dem rate ich Zink (Picolinat) OHNE Histidin einzunehmen und die Ernährung unter die Lupe zu nehmen. CBD hilft offenbar auch vielen...
Warum ohne Histidin? Weil es die Histaminbildung nährt und diese wiederum Psoriasis Schübe auslöst.

Es ist komplex, wie eben der menschliche Körper auch, es zahlt sich aus, wenn man sich da weiterbildet, anstatt auf betriebsblinde Ärzte zu vertrauen.
Man lernt dann auch Scharlatanerie von Naturheilkunde und menschlicher Biochemie zu unterscheiden.
 
Siehe Beitrag #20

 

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