Schleim im Rachen & verstopfte Nase

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06.04.10
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Hallo Kronos!

Wollte mal nachfragen, wie´s denn jetzt so geht.
Schon eine Besserung eingetreten?

LG,
leacalan
 
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07.04.10
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Hallo leacalan,
danke für die Nachfrage - ich bin draufgekommen, dass ich schonmal Solvopret genommen hab (hat nix gebracht, eh klar :rolleyes:), und Sinupret dürfte so ziemlich das gleiche sein, wenn ich das richtig verstanden habe, was Google so ausspuckt.
Da ich gerade etwas knapp bei Kasse bin hab ich daher erstmal davon abgesehen, Sinupret auszuprobieren.

Und bevor ich teure Meds zur Candida-Bekämpfung bestelle, möchte ich schon irgendeine Form von Test machen (leider kann mir anscheinend keiner sagen, wo ich den hier machen kann??)

Sobald das Quartal vorbei ist, werd ich mal wieder bei einem HNO-Arzt vorbeischauen und dem eindringlich klarmachen, dass der Schleim meine Lebensqualität gegen Null drückt.

lg, Kronos
 
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13.01.14
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Hallo Kronos,

ist jetzt schon eine Weile her, aber hat sich bei Dir etwas Neues ergeben?
Hast Du zumindest irgendetwas ausschließen können?
Sinupret funktioniert bei mir nicht, da die Symptome auch nach beendeter Sinusitis weiter auftreten.
Allergietests haben nie etwas ergeben.

Meine Symptome kommen mir sehr ähnlich vor wie deine: Seit Jahren zäher (werdender) Schleim im Hals, Hals wird rau, nach Wassertrinken fließt weiterer Schleim nach, Schlucken wirkt als zusätzlicher Auslöser. Bei meiner schiefen Nasenscheidewand möglicherweise anatomisch bedingt, meinten HNOs zu mir, aber auch nach zwei Septum-OPs ist die Scheidewand wieder schief trotz der selbstzufriedenen Überprüfung der operierenden HNOs, die Symptome gingen aber auch unmittelbar nach den OPs immer weiter.
Auffällig finde ich, dass ich auch eine Skoliose hatte!
Könnte es in irgendeiner Form mit Vitamin-D-Mangel zusammenhängen?
In einem anderen Forum wurde folgender Labortest als Ausgangsbasis für die Diagnose vorgeschlagen (Profil Infektanfälligkeit), wozu ich absolut nichts sagen kann.
Ein weiterer Vorschlag war, zum Endokrinologen zu gehen.

Seit 1-2 Jahren habe ich jetzt eine Fülle weiterer Symptome, die aber vermutlich nicht auf die Ursache hindeuten und für meine Ärzte zu diffus waren. Ich glaube, sie treten auf, seit der ständige Schleim tiefer als bis zum Kehlkopf spürbar ist (schon etwas länger her trockene Kopfhaut (mit Balea Shampoo von DM gehts aber), Lippen trocknen bei geschlossenem Mund außen aus, Verdauungsstörung (Gase), Augentrockenheit, -ringe, einzelne Pickelabsonderungen im Gesicht, Müdigkeit, Schwitzen, Herzklopfen, Schmerzen auf der Haut+Naseninnenseite nach leichtem Druck und in der Bauchgegend wandernder Druckschmerz, ab und zu Stechen in der Brust)
Vermutlich also weitere Komplikationen der Schleimhäute, vllt. Candida, (soweit ich bisher gelesen habe, sind es Pilze, die standardmäßig vorhanden sind und nur bei geschwächtem Immunsystem Überhand nehmen können), vllt. noch das Nervensystem oder Herz-Lunge.

Tja, wird langsam Zeit, dass sich mal was herausstellt.^^

Psychisch geht es mir recht ähnlich wie Dir, denke positiv, Beschwerden werden vom Umfeld nicht Ernst genommen. Mit der Option Freitod rechne ich nie, soll mich mein Körper erstmal kleinkriegen! Panikattacken habe ich keine, aber Perfektionismus/Unsicherheit + Aufschieben in Bezug auf meine Arbeit.

Bin froh über jede Neuigkeit deinerseits oder weitere Ideen aller Leser.
 
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10.01.04
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Hallo pede,

was - falls ich das nicht überlesen habe - hier noch gar nicht angesprochen worden ist, sind unverträgliche Zahnmaterialien bzw. Zahnherde. Wie sieht es da bei Dir aus?

Was auch noch nicht angesprochen wurde: Lebensmittelintoleranzen:
Intoleranzen

Allergietests (Allergie ist nicht gleich Intoleranz!) sind eine Sache für sich. Je mehr ich darüber höre, desto weniger zuverlässig scheinen die Tests zu sein. So scheint es z.B. für den Test auf Nickelallergie den Pflastertest (großes Pflaster mit verschiedenen Substanzen. Wird auf den Rücken geklebt) zu geben + RAST-Test aus dem Blut (dauert ca. 3 Wochen). Außerdem zahlt in D. die gesetzliche Krankenversicherung pro Quartal nur 8 Substanzen und keine 20.

Es MUSS keine Allergie und keine Intoleranz sein (Intoleranzen testet man wirklich am besten über den Eigenverusch bzw. über Atemtests), aber diese zwei Themenbereiche sollten über eigene Erfahrung und mögliche Tests au jeden Fall abgeklärt werden.

Nicht zu vergessen dabei sind Wohngifte, denen wir heute kaum noch ganz ausweichen können. Ganz vorne steht da Schimmel. Aber es gibt noch genügend andere Möglichkeiten:
Wohngifte

Grüsse,
Oregano
 
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13.01.14
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Hallo Oregano,

vielen Dank für deine Hinweise!
Ja, die Zähne muss ich prüfen lassen. Ich habe 1-2 Füllungen, nicht aus Amalgam, aber mehr weiß ich im Moment nicht mehr. Davon abgesehen sind meine Weisheitszähne noch drin. Ein Schneidezahn hatte sich während der Pubertät im Zahnfleisch quergestellt, konnte aber mit OP und fester Spange an die richtige Position bewegt werden.

Lebensmittelintoleranzen und Wohngifte habe ich bisher nicht ausgeschlossen. Allerdings habe ich bei Lebensmitteln nie Bauchkrämpfe oder plötzliche Reaktionen gehabt - die Effekte sind eher schleichend. Auch bei einmonatigem Wechsel der Küche (Osteuropa, China, Mittelamerika) habe ich überhaupt keine Änderung gesehen. Wenn, dann wäre es etwas das in diesen Gegenden überall vorkommt und "quer" durch die Lebensmittelgruppen verläuft (also Lactose eher nicht). Bei Wohngiften weiß ich es nicht (Schimmel, Asbest und Legionellen kann ich für die Wohnung ausschließen). Bin abgesehen von den Auslandsaufenthalten auch schon mehrmals umgezogen (auch in einen Neubau) ohne Änderung. Auch beim Trinken von gechlortem Wasser kein Unterschied.

Werde die Möglichkeiten aber genauer in Betracht ziehen...
 
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10.01.04
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Hallo pede,

Du bist ja offensichtlich ein Kosmopolit :). Da fallen mir als mögliche Ursache noch Parasiten ein, die oft erst gar nicht gesucht werden.

Mehr dazu in der entsprechenden Rubrik hier im Forum.

Grüsse,
Oregano
 
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10.10.12
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Hallo pede

Offenbar hast du eine chronische Sinusitis mit allem, was dazu gehört. Mögliche Ursachen einer solchen können generell sein:
  • Irgendwelche Allergien/Unverträglichkeiten (z.B. Histamin-Intoleranz)
  • Zahnprobleme/Zahnherden (insbesondere bei chronischen Kieferhöhlen-Entzündungen)
  • Der häufigste Grund dürften jedoch (chronische) Infektionen sein. Dafür könnten viele verschiedene Erreger denkbar sein. Sicher, an Candida ist zu denken, insbesondere auch aufgrund einiger anderer Symptome. Aber bei Candida muss man sich fragen, warum man dies überhaupt gekriegt hat, da diese Pilzinfektion eher eine Folge einer anderen Ursache darstellen dürfte (z.B. eine andere Infektion z.B. aufgrund Bakterien, Schwermetallbelastung, Schimmelpilzbelastung etc.). Auch wenn einige Erreger eine chronische Sinusitis auslösen können dürften, ganz zuoberst auf der Verdachtsliste stehen sicherlich die Bakterien Chlamydia Pneumoniae. Diese würde ich AM EHESTEN mittels Lymphozyten-Transformations-Test (LTT) testen (z.B. im IMD Berlin erhältlich). Bei deinem Beschwerdebild würde ich gleich von mehreren Erregern ausgehen.
Alles gute und liebe Grüsse
 
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13.01.14
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Hallo Kämpferin,

vielen Dank für deine Überlegungen!

Stimmt vollkommen. Die Sinusitis habe ich oben vergessen, obwohl sie eine der Haupterscheinungen ist, dem Abtasten nach v.a. in der Kieferhöhle spürbar.

Das Problem ist, dass ich nicht genau Ursachen und Wirkungen zuordnen kann. Meinem Empfinden nach ist die Sinusitis eine der Wirkungen, denn selbst bei völlig freien Nebenhöhlen (laut Röntgen oder Ultraschall nach Nasen-OPs, und auch noch 6 Wochen später), trat meine Primärbeschwerde des zähen Nasensekretflusses (und Aufrauung der Rachen- und Mundschleimhaut) weiter auf. Umgekehrt scheint es mir (mit meinem begrenzten Wissen) plausibel, dass beim Liegen nachts auch ein Teil des zähen Sekrets in die Nebenhöhlen fließen kann.
Daher bekämpfe ich die Sinusitis nicht ständig, sondern finde mich damit ab, solange sie v.a. im Winter keine Überhand nimmt.
Welche der anderen Symptome man auf die Sinusitis zurückführen kann, wäre natürlich interessant.

Wenn die verursachenden Erreger trotz ab und zu abgeheilter Sinusitis bestehen blieben, würde das die Neuinfektion erklären.
Das Problem mit Infektionen: Müssten sie nicht in irgendeiner Form im kleinen oder großen Blutbild erkennbar sein?
(Meine einzigen Ausreißer bisher waren mal etwas niedriges P (Phosphat) und mal etwas niedriges MTV (mittleres Thrombozytenvolumen).)

Auf die möglichen Ursachen, die du nennst, werde ich aber mal einen genaueren Blick werfen!

Zwei Fragen noch zu deinem Top-Verdacht: Müsste bei Chlamydia Pneumoniae nicht die Lunge stärker betroffen sein? Ist der LTT nicht ein relativ spezialisierter Test und daher erst nach genauerer Eingrenzung brauchbar (oder wird einfach die ganze Palette durchgetestet)?

Danke vielmals!
 
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10.10.12
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Hallo pede
Meinem Empfinden nach ist die Sinusitis eine der Wirkungen
Sehe ich genau gleich. Sinusitis ist ja nur ein Symptom und keine Ursache.
Das Problem mit Infektionen: Müssten sie nicht in irgendeiner Form im kleinen oder großen Blutbild erkennbar sein?
Nein, bei einer länger andauernden oder immer wieder aufflackernden Infektion (sprich bei einer chronischen Infektion) ist sowohl das kleine als auch das grosse Blutbild meist völlig normal (vielleich mit Ausnahme von häufigem Mangel an Vitamin D und evt. auch Vitamin B12 und Zink). Die "Standarderzündungswerte" (z.B. CRP, BSG, Leukozyten etc.) sind bei einem chronischen Verlauf meist nicht (mehr) bzw. höchstens grenzwertig oder nur sporadisch erhöht. Eigentlich kein Wunder. Alle diese Werte zeigen auch nur akute Infekte an (z.B. CRP heisst per Definition C-Reaktives-Protein, was ein AKUT-Phase-Protein darstellt) und können folglich bei chronischen Geschichten gar nicht aussagekräftig sein. Dumm nur, dass dies so ziemlich keinem Arzt bekannt ist, da nämlich chronische Infekte gar nicht oder höchstens dürftig gelernt werden... Noch wichtiger als Entzündungswerte dürften stets direkte Tests auf irgendwelche Erreger sein.
Ist der LTT nicht ein relativ spezialisierter Test und daher erst nach genauerer Eingrenzung brauchbar (oder wird einfach die ganze Palette durchgetestet)?
Verstehe leider deine Frage nicht ganz!? Mit diesem Test testet man spezifisch auf die jeweiligen Erreger.
Müsste bei Chlamydia Pneumoniae nicht die Lunge stärker betroffen sein
Nein, überhaupt nicht. Auch wenn dieser Erreger noch immer höchstens mit atypischen Lungenentzündungen in Verbindungen gebracht wird. Leider ein grosser Irrtum. Sicherlich beginnt eine Infektion mit Chlamydia Pneumoniae aufgrund der Übertragung in der Luft oft im Lungenbereich, im HNO-Bereich (insbesondere Sinusitis, Entzündungen im Hals, Ohrentzündungen etc), einfach nur mit einer Erkältungsgrippe mit oder ohne Husten ODER aber eine Infektion kann zumindest am Anfang (u.U. gar für Jahre/Jahrzehnte) völlig symptomlos verlaufen. Chlamydia Pneumoniae kann weitaus mehr als "nur" Lungenentzündungen verursachen. Diese Erreger können praktisch alle menschlichen Zellen befallen und je nach Lage auch die unterschiedlichsten Symptome im ganzen Körper auslösen. Auch wenn die Forschung diesbezüglich noch in den Kinderschuhen steckt, genau wie bei vielen anderen Erregern (z.B. Mycoplasma Pneumoniae, Borrelien, EBV) wird auch bei Chlamydia Pneumoniae immer wieder ein Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen vermutet. Dies nur sls kurze Randnotiz. Ich weiss nicht, ob du mit oben genanntem Erreger wirklich zu tun hast. Aber es würde mich nicht wundern. Allerdings, selbst wenn ja, ich denke, da müssten noch weitere Erreger vorliegen.
Womöglich hast du auch ein (zusätzliches) Hormonproblem (z.B. Schilddrüse). Aber hierfür bin ich nicht die richtige ansprechperson.
Wie sehen denn deine Augenringe aus (blau, schwarz etc)?

Alles Gute und liebe Grüsse
 
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13.01.14
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Liebe Kämpferin,

vielen Dank! Deine detaillierte Erklärung hat mir Mut gemacht und mir auch eine Basis gegeben für weitere Arztgespräche!

Bei meiner Frage zum LTT hatte ich überlegt, ob sich ein Arzt allein aufgrund der beschriebenen Symptome darauf einlassen würde, auf einen einzelnen Erreger zu testen, oder doch eher allgemeinere Tests zum Eingrenzen durchführen würde. (Wenn ich als Patient einen spezifischen (teuren?) Test vorschlage, muss ich ja schon meinen Verdacht begründen.)

Die Augenringe sind blau-lila, die oberen Augenlider haben zunehmend Platz nach hinten und falten sich beim Geradeaussehen zwei-dreimal über sich selbst.

...Wenn die aktuelle Erkältung abgeheilt ist, werde ich es mit den neuen Infos bei einigen Ärzten probieren.
 
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13.01.14
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Hallo zusammen,

heute berichte ich euch von meiner Besserung und den Schritten, die ich unternommen habe. Ich habe leider noch nicht herausfinden können, was es ist und wie man es nachweist und wie man sein konkretes Anliegen Medizinern verdeutlicht, und wäre über Hinweise dankbar.
Ich würde gern einen Nachweis haben, bevor es vollständig abgeheilt ist,
denn ich vermute leider, meinen Freund (beim Niesen) angesteckt zu haben und die Symptome zeigen sich nur sehr langsam und unauffällig (die Nasenatmung deutet auf eine Störquelle), sodass er es nicht Ernst nimmt.

Was bei mir gewirkt hat, waren direkte Provokation mit einem langen Stäbchen, direkte Anwendung von Honig und Brühe trinken statt Tee, nachts Stirn und Ohren zudecken und den Kopf auf einem zusätzlichen Kissen höher legen, außerdem Akupunktur. Was negativ gewirkt hat, war mehr Wasser trinken oder damit spülen (Schleimbildung ohne Abtransport), Sport (zusätzliche Austrocknung/Halsschmerzen), Alkohol (Austrocknung). Ohne auffälliges Ergebnis blieben diverse Nasensprays (Austrocknung oder zu kurze Anwendungsdauer von 1 Monat), ein allgemeiner Hormontest des Endokrinologen, ein Nasenabstrich (mit Tupfer, an schmerzender Stelle) untersucht mit Gram-Präparat, CT (Schleimspur erkennbar, aber für den HNO nicht besonders auffällig).

Insgesamt ist mein Eindruck, dass Erreger in der Schleimhaut zur Furchenbildung geführt haben und dann darin eingeschlossen wurde entweder bei entsprechender Tiefe der Furche selbst oder durch Schleim, der nicht abtransportiert wurde (auch wenn keine sichtbaren Schwellungen/Verstopfungen der Nase bestanden). So konnte die Immunabwehr die entzündeten Stellen vermutlich nicht mehr erreichen? Die direkte Provokation hat lokal begrenzte Entzündungsreaktionen und Abheilungsprozesse ermöglicht (bisher sogar ohne Kopfschmerzen wie bei Sinusitis sonst üblich).

Behandlung:
Ich habe jeden oder jeden zweiten Abend ein Holzspießchen (für Schaschliks, ohne Späne und stabil genug!) mit kochendem Wasser abgespült und sehr vorsichtig in die Nase eingeführt. Beim Abtasten entzündeter Stellen kam ein Niesreiz auf, später auch schmerzende Bereiche. Ich habe das Stäbchen herausgezogen und mehrmals heftig geniest. Ebenso habe ich mir Honig in die Nase gestrichen und den Kopf weit in den Nacken gelegt. An entzündeten Stellen hat es zunehmend (aber noch aushaltbar) gebrannt, bis der Honig durchgelaufen war oder ich ihn wegen Niesanfällen wieder herausgeniest hatte. Die Prozedur hat etwa eine halbe Stunde bis Stunde gedauert, bis die Nase wieder abgeschwollen war und eine halbwegs freie Atmung möglich war. Gleich im Anschluss war an den entsprechenden Stellen oft schon eine leichte Verbesserung spürbar (z.B. etwas freiere Atmung, Wahrnehmung von Gerüchen und Temperaturgefühl) und beim nächsten Mal waren Niesen, Brennen oder Schmerzen an diesen Stellen weniger stark bis sie völlig nachließen, sodass ich mich mit der Zeit von vorne nach hinten vorarbeiten konnte. Über nacht hat die Entzündung weiter geschwelt, ich habe ich mir die Stirn zugedeckt und den Kopf höher gelegt. Am morgen hatte sich an den provozierten Stellen zäher Schleim gebildet, den ich herausgepustet oder effektiver hinten durch die Nase angesaugt und ausgespuckt habe (ggf. mit Wasser gurgeln). Zudem habe ich morgens Gemüsebrühe mit Zitronensaft getrunken, was den Abtransport unterstützt hat, und einen weiteren befreienden Nieser ausgelöst hat. Dagegen haben Tee oder Wasser (getrunken oder als Nasenspülung) meist sofort die Schleimbildung verstärkt, ohne den Abtransport zu fördern.

Verlauf:
Diese Behandlung führe ich nun seit 6 Monaten durch und spüre eine kontinuierliche Verbesserung. Die Nase ist inzwischen bis fast zur Nasenwurzel frei. Abschließend plane ich eine Akupunkturbehandlung, um verbleibenden Schleim aus den Nebenhöhlen abzuleiten. (Bei einer früheren Sitzung hatte sich bereits Wirkung gezeigt, da sich eine brennende Flüssigkeit (Gefühl wie beim Honig) gelöst hatte. Ich hatte diesen Weg damals leider nicht weiter verfolgt.) Von den entzündeten Stellen ist immer wieder Schleim nachgeflossen, aber er war in bereits behandelten Bereichen leichter zu entfernen und hat nun weniger starke Symptome ausgelöst. Mit der Zeit hat sich der Geschmack des Schleims geändert von Überlkeit erregend zu weniger unangenehm (mit einem Unterschied zwischen stark und schwach entzündeten Stellen), wie man es vom Abheilen von Erkältungen kennt.

Folgende gefühlt damit zusammenhängende Symptome haben sich gebessert: Die Mitesser auf Nasenspitze und Nasenflügeln sind weniger geworden. Pickel im Nasen- und Stirnbereich sind seltener. Hautfurchen im Nasenbereich sind seltener und die Nase ist dünner/weniger geschwollen (teilweise entstanden Furchen und verschwanden wieder über 1-2 Tage mit Entzündungsreaktionen). Lokale Hautrötungen an entzündeten Stellen nehmen entsprechend dem Verlauf ab. Die Nase schmerzt äußerlich kaum noch (lokal entsprechend den inneren Schmerzen bei Berührung). Der Schlafbedarf scheint von 10 auf 8,5-9 Stunden heruntergegangen zu sein.
Druckschmerzen im Bereich der Nieren und des Darms sind seltener und schwächer geworden. Stinkende Gase sind seltener geworden. Brust-/Herzschmerzen sind seltener geworden. Meine Stimmung, Unternehmungslust und Kontaktfreudigkeit haben sich gebessert. Leichter Sport ist inzwischen wieder problemlos möglich.

Folgende Symptome haben sich noch nicht gebessert (vermutlich erst einige Zeit nach vollständigem Abheilen): rauer Hals und Furchen im Mund (Nasenflüssigkeit fließt noch ab), eingefallene Augen/dreifach gefaltetes oberes Augenlid (vermutlich lokaler Wassermangel) und leichtes Brennen in den Augen/verklebte Augen morgens (eine Ausbreitung der Entzündung über den Tränengang halte ich für möglich, jedenfalls habe ich mir bei zugehaltener Nase schon Tränenflüssigkeit ins Auge herauspusten können; Empfindlichkeit vermutlich gegenüber Chemikalien in Modegeschäften und neuen Autos besteht), schnell fettende Haare, Normalisierung des Nasenschleims (zieht teilweise immer noch kleine und große Fäden), leicht fehlbildende Haaransätze und zunehmende Zahl Leberflecken (kein offensichtlicher Zusammenhang).

Ich hoffe, dieser ausführliche Bericht und die Tatsache, dass direkt beobachtbare positive Reaktionen des Körpers bei mir auch langfristig zur Besserung geführt haben, ist anderen zur Ermutigung!
Falls jemand einen Idee zu einem entsprechenden medizinischen Nachweis hat, würde ich mich sehr freuen, denn wie gesagt scheinen die Erreger vorerst in der Familie zu bleiben...:/
Ein weiteres Update folgt bei vollständiger Abheilung.
 
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31.07.18
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Hallo ,
habe die gleichen Probleme wie du und bin am verzweifeln .... wollte fragen ob inzwischen irgendwas offizielles bei dir rausgekommen ist? :)
 
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10.01.04
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Hallo,

sind eigentlich Wohngifte und Zahnprobleme ausgeschlossen - soweit möglich? Wie sieht es mit Intoleranzen aus?

Grüsse,
Oregano
 
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13.01.14
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Hallo die letzte Antwort ist weggefallen (sorry für möglichen Doppelpost).

Ich hatte lange Mycoplasmen im Verdacht, von denen nur Mycoplasma pneumoniae (und hominis der Genitalien) beim Menschen untersucht werden. Für Schildkröten werden bei Mycoplasma testudinis in der Doktorarbeit von Karina Angel Mathes ähnliche Symptome beschrieben. Es sind Kleinstbakterien, die von der Interpretation her gut gepasst hätten, da sie bei der GRAM-Färbung nicht auffallen, die Zilienfunktion schwächen, sich in den Naseflügeln ansiedeln, in der HNO-Theorie nicht vorkommen, bei Kinderkrankheiten zu 60% für Kinderpneumonien im Alter von 9-10 Jahren verantwortlich sind (hätte gepasst).

Bei einer ELISA-Untersuchung auf Mycoplasmen-Antikörper hatte ich vor einem und vor drei Jahren positive Befunde (auf eine vergangene Infektion).
Zwei PCR-Analysen auf Mycoplasmen-DNA ergaben dieses Jahr negative Befunde. Entweder liegen sie inzwischen unterhalb der Nachweisgrenze oder es ist etwas anderes.
Die Multiplex-PCR-Analyse ergab einen negativen Befund, dafür positive aktive und/oder tote DNA von Steptococcus pneumoniae und Haemophilus influenzae. Es sind allerdings solche Standarderreger, dass sie auch bei früheren Untersuchungen hätten aufscheinen müssen...

Generell ist der Schleim zu dickflüssig und die Zilienfunktion eingeschränkt. Es fühlt sich an als würden die Erreger tief in der Schleimhaut angesiedelt sein und mit jedem neuen Auswurf werden sie weniger (die Belastung weniger), aber sie breiten sich relativ schnell über die gesamte Schleimhaut aus.

Eine erblich bedingte primäre ziliäre Dykinesie wäre bei anderen möglich. Schließe ich bei mir wegen der Aktivität beim Niesen aus. Sekundär wäre aufgrund von Krankheit plausibel, aber wird nicht untersucht.
Als einfacher Test wird der Transport kleiner Zuckerstückchen genannt, die vom Naseneingang bis zu den Geschmacksknospen transportiert werden in 10-20 min. (Sie kamen bei mir nie an.)

Wohngifte schließe ich bei meinen vielen Umzügen und Ländern, sowie wegen der Tröpfcheninfektion beim Niesen aus.

Eine entzündete Zahnwurzel wäre eine Möglichkeit. Das CT zeigt eine Verschattung/Verkalkung eines herausgeleiteten Zahnes, der vorher quer im Gaumen lag. Allerdings ist das Gefühl des zähen Schleims und der Reizung in der Stirnhöhle gleich und keine Zahnschmerzen vorhanden.

Inzwischen ist nach 4 Jahren Behandlung mit Hausmitteln (Brühe mit Zitronensaft morgens, Radler oder hefehaltiges Bier mit saurer Limonade nachmittags, nur selten: direkte Provokation) nur noch die Stirnhöhle und der Grund der Nasenhaupthöhle übrig. Das Atmen ist entspannter und das permanente Stresslevel sind gesunken (der berufliche Stress hat dabei eher zugenommen), längere Strecken kann ich wieder schnell laufen mit Halsschmerzen nach 20 statt 5 Minuten, Geruchssinn ist wieder da und nuancierter, die Temperatur der Außenluft ist auch in den Nebenhöhlen sprübar, die Stimme ist klarer und lauter auch in Höhen und Tiefen, die Augen wieder befeuchtet und etwas entspannter, Gesichtshaut ist reiner und Unreinheiten am Oberkörper verschwinden auch, beweglichere Gelenke (bei kaum Sport), der Darm ist entspannter, (ggf. hat dadurch eine Wiedermehraufnahme von Nährstoffen zu einigen positiven Effekten geführt), Blähungen und Schmerzen im Unterbauch sind fast komplett verschwunden trotz vorwiegend veganer Ernährung seit diesem Jahr (mit vielen Hülsenfrüchten). Die Kopfhaut ist momentan noch entzündet und ausfallende Haare noch ein Problem, Auswurf ist der gleiche bis auf Entwicklung der Nasenschleimkonsistenz in umgekehrter Reihenfolge zur Entzündung (die Stadien sind etwas schwer zu beschreiben). Ich rechne mit der vollständigen Abheilung diesen Sommer. Unerwartete Beobachtungen waren auch: Die Schmerzen sind bei den kurzzeitig aufflackernden Entzündungsmomenten heftiger gewprden, je näher ich dem vermutete Entzündungsherd kam. Wahrscheinlich beim Öffnen von lang verschlossenen Bereichen der Nase wurden alte Erinnerungen aus dem Nichts heraus getriggert, durch Geruchsfetzen die ich wiedererkannt habe (sie waren vermutlich lange eingeschlossen, hatten mit der aktuellen Umgebung oder Situation nichts zu tun). So hat man Vermutungen über den Verlauf der Abheilung anstellen. :))

Weitere Behandlungsverbesserungen habe ich erreicht durch:
- Otriven-Nasenspray (guter Abfluss, aber nur einen Monat anwendbar wegen Suchtgefahr),
-Nasensauger bzw. -staubsaugeraufsätze zur Klärung von Sinusitis bei Babys (mittelmäßiger Abzug von Material).
- und ein selenhaltiges Shampoo zum Wiederaufbau der Kopfhaut (allein beim Einatmen des Geruchs fühlte es sich an, als würde es an entzündeten Stellen 'binden').

Tut mir Leid, dass ich nicht mehr sagen kann. Lasst mich eure Erfolge wissen!


Nachtrag: Beim Wiederlesen der vorherigen Beiträge ist mir aufgefallen, dass die negativen Ergebnisse ja auch interessant wären:
Die Multiplex-PCR (polymerase chain reaction)-Analyse auf DNA respiratorischer Erreger aus dem Sputum/Speichel/Nasensekret (konnte ich nicht so leicht trennen) ergab also insgesamt:
- Streptococcus pneumoniae - positiv
- Haemophilus influenzae - positiv
- Haemophilus influenzae Typ b - negativ
- Moraxella catarrhalis - negativ
- Chlamydia pneumoniae - negativ
- Mycoplasma pneumoniae - negativ
- Legionella pneomophila - negativ
- Bordatella pertussis - negativ
- Bordatella parapertussis - negativ

durchgeführt von Bioscientia Karlsruhe

- Hormontest innerhalb der Norm
- alle CT und MRT-Scans ohne Behinderrung mit leichtem Sekretfluss aus Nebenhöhlen heraus
- ein CT mit mittelmäßger Nasenhautschwellung wurde vom bisher fähigsten HNO als Fehlfall abgetan, da man nicht bei Erkältung fotografieren solle. Ich war in der besagten Woche jedoch nicht anderweitig erkrankt gewesen, am Tag selbst entspannt, und hatte nur den üblichen Verlauf der Schleimhautschwellung während des Tages.

PH-Wert für Teststreifen aus der Apotheke (für die Schwangerschft) aus Rachenabfluss auf nüchernen Magen am oberen Ende der Skala bei 7,5-8 (leicht alkalisch). Der Rest der Zunge und Mundhöhle war PH-neutral bei 6.0-6.5.
 
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13.01.14
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Update (25 Jahre nach bemerktem Symptombeginn, 6 Jahre nach Therapiebeginn und nach erster Besserung): gute Nachrichten, ca. 95% sind kontinuierlich abgeheilt.
Größte Besserung im letzten Jahr... bei gleichbleibender, langsamer, aber gut funktionierender Therapie:
(schleimlösende Getränke, Brühe, Saures und leicht Scharfes, selten direkte Provokation durch Antippen - dann heftige Reaktion mit typischem Zyklus und Kopfschmerz über zwei Tage).

weitere Therapiemethoden:
=> Pastillen mit Hyaluronsäure wirken bei Schleimabtransport - etwa gleich gut wie Radler-Bier.
- silberhaltige Nasentropfen habe ich nicht genommen, da nicht für direkte NNH-Anwendung gedacht und unklar, ob nicht Rückstände bleiben. Wäre ein unnötiges Risiko (aber evtl. wirksam).

Weitere Untersuchungen mit Teilbefunden:
Zilien schlagen normal: Spezialuntersuchung hat PCD ausgeschlossen.
Multiplex-PCR auf respiratorische Erreger aus Sputum - negativ. (Material bisher nicht aus NNH direkt gewonnen)
Mikrobiologie aus "Sputum" (NNH-Abfluss) zeigt:
Staphylococcus aureus - positiv (Keimzahl 1000 je 1ml?)
Candida albicans - positiv (und nach 2 Jahren noch vereinzelt)
Mycoplasmenbefund - 1x positiv, 3-4 Wiederholungen negativ.
Haemophilus influenzae - 1x positiv, zuletzt 1x negativ
Haemophilus haemolyticus - 1x positiv, aber wenig aussagekräftig (h. influenz. wird häufig verwechselt)
Alles weitere negativ
Weitere Nasentupfer und Abstriche im Grampräparat ergaben:
reichlich grampositive Kokken (3x in 2 Jahren)
reichlich 1x grampositive und 1x gramnegative Stäbchen
(zu unklar, keine Konsequenz)
=> Offenbar ein oder mehrere Erreger beteiligt, aber das Material außerhalb der infizierten (geschwollenen und schmerzenden/betäubten) NNH ergibt keine aussagekräftigen Ergebnisse.

Symptomeverbesserung in vorhersagbarem Tempo:
Mit allmählichem Abheilen der NNH-Schleimhaut haben auch nachgelassen:
- Basisbelastung Herz nimmt ab (deutliche Entspannung, Vorbelastung erst erkennbar wenn die Erleichterung eintrat, in etwa 6 Stufen alle paar Monate schrittweise Verbesserung der Lebensqualität)
- Dickdarmanspannung (Gefühl wie bei lang gespannt gehaltenem Muskel) und Druckschmerz lässt allmählich nach, Flatulenzen lassen langsam nach.
- Schuppenflechten am Kopf (neu) nehmen zu und erst spät ab.
=> Staphyloc. aur. könnte den Magen passieren und an Darm-Schleimhaut gesiedelt haben, aber der Zusammenhang mit parallelem Abheilen mit NNH jeweils am selben Tag oder sogar Stunde ist unklar.
=> mögliche Wirkmechanismen (Toxinen, bilden zusammen einen Biofilm), aber keine typischen Symptome schwerer Staphyloc. aur.-Erkrankungen
- Hand- und Fußgelenke werden wieder beweglicher (leichte rheumaartige Schmerzen bzw. Starre) lassen nach, kein Knacken.
=> könnte mit candida albicans zusammenhängen
=> Cand. alb. könnte unangenehme Wirkung der beliebten Cortisonsprays erklären.
=> Cand. alb. könnte frühere chronische Müdigkeit erklären.
- NNH öffnen sich abschnittsweise, Schleim verdünnt, löst sich auf.
=> aber: bei zu schnellem Öffnen, Übelkeit und typische Sinusitis-Kopfschmerzen über 1-2 Tage.
- Temperaturgefühl und Geruchssinn in NNH kehrt nach und nach zurück.
- Feuchtigkeit auf Schleimhäuten nimmt zu.
- Sehstärke leicht verbessert.
- Tastsinn auf Haut feiner, weniger Jucken, wenig Follikel.
- tiefes Einatmen und leichter Sport möglich ohne Hustenreiz.
- Stimme lauter und nicht mehr belegt.
- deutlich mehr Energie.

Covid-19-Infektion im Frühjahr überstanden:
- 2 Tage schmerzhafte Bronchitis, 3 Wochen starke Müdigkeit ohne Schmerzen (12-16h Schlaf).
=> Nach bedrohlichem Start, stagniert und abgeheilt. Ein Klacks im Vergleich.

Ansteckungsgefahr:
ca. 4 engere (von 20) Mitbewohnern (mit vorab leicht angeschlagenem Immunsystem) haben innerhalb von je 6 Monaten typische nasale Aussprache und Atemstörgeräusche, Schnäuzen usw. gezeigt und behalten.
1 Ex-Partnerin berichtet von Unfruchtbarkeit (scheinbar unklarer anderer Zusammenhang)...

Ärzteverschleiss:
ca. 38 ÄrztInnen (meist HNOs) haben diffuse Symptome festgestellt und inzwischen aufgegeben, ignoriert, Behandlung verweigert oder "erfolgreich" für sich abgeschlossen, Befindlichkeitsstörung, Hypochondrie, Psychosomatik oder Aufmerksamkeitsbedürfnis attestiert.
Hingegen: Die einzige Psychotherapeuthin sah keine Hinweise darauf.
Scheinbar kommen sie mit dem langem Zeithorizont beim chronischen Verlauf kaum klar, versuchen wegzurationalisieren. Schalten nach 7 Symptomen ab. Suchen nach physischen Problemen (Verengung, Zyste), stellen dann oberflächlich nichts fest (außer Trockenheit), werden danach übertrieben freundlich. Ignorieren Aussagen zu vorhersagbarer langsamer Besserung und Ansteckung. Schaffen es auch nicht, eine Diagnose ohne Therapieaussicht zu verfolgen, meist Medikamentenvorschläge auf max. 1 Monat ausgelegt. Laboruntersuchungen gab es nach sehr spezifischer und nachdrücklicher Forderung (und bei Kenntnis der Methode). PCR-Befunde und Pilz-Untersuchungen habe ich auf eigene Initiative und Rechnung im Labor beauftragt.

Ich habe keine Anhaltspunkte für weitere Tests mehr vor dem vollständigen Abheilen.
Es dauert länger als gedacht, aber die erste Besserung beginnt ab dem erstem Tag und folgt einem vorhersagbaren Zyklus (zwischen 1-7 Tagen). Es lohnt sich.

Viel Glück!
 
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