Rizol leitete Toxine aus?

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Hallo,
ich hatte ja mal ne zeitlang Rizol genommen, mit dem es mir saugut ging...Pilzbefall verschwand und ich hatte null Probleme von wegen frei werdenden Schwermetallen...im gegensatz zu jetzt, wo ich während und nach meinem Ausleitungsversuch versuche den Pilz mit GKE abzutöten...bekomme arge Quecksilber-Symptome dadurch...
jetzt hab ich im Internet gelesen, dass Rizol auch Toxine ausleitet... wär das dann nicht DAS super Mittel um beides auf einmal zu schaffen? Ich werde das Mittel auf jeden Fall nochmal ausprobieren...und diesmal länger, bis zu 3 Monate sollen möglich sein... ich weiß noch, dass ich anfangs parallel dazu auch ausgeleitet habe mit Chlorella und Koriander und keine Probleme hatte. Mir ist erst vor kurzem aufgefallen, dass etwa zwei tage nach dem Absetzen des Rizols die Probleme kamen wie Durchfall, depressionen und so... Ich hatte parallel immer noch mein GKE genommen und dachte das reicht alleine gegen den Pilz... Komisch dass ich nie ans Rizol gedacht habe...
Hat da jemand Erfahrungen mit gemacht also bezüglich Schwermetalle...?
Ich weiß noch dass ich nach ein paar tagen Einnahme einen Abend tierisch Kopfschmerzen hatte und danach ging es steil bergauf..
Wäre toll wenn da snochmal funktioniert..am Dienstag bekomme ich ein neues Fläschen von meiner HP... werde dann berichten... in der Zwischenzeit nur ganz wenig GKE (oder gar keins?), denn die Symptome vom Quecksilber sind furchtbar... ich lebe lieber mit Blähungen als mit diesen Angtsattacken, Tinnitus, Muskelbeschwerden...letzte Nacht wieder mit Herzrasen aufgewacht...Pilz gefüttert mit Reiswaffeln und danach konnte ich besser schlafen und die Angstattacke wurde weniger...
 
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PS: Das Programm nach Dr. Clark...ist das gut?
Also ozonisiertes Öl (Rizol), dazu Vitamin C (3x1000 mg), Glutathion (3x1000mg), Cystein (3x1000mg)...
sollte man dazu noch Algen nehmen?
 

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Hallo Carrie

in der meinung ja, da durch absterbenden Candida das darin gebundene Hg freisetzt wird
 
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Man sagt vom Rizol aber auch dass es Toxine ausscheidet... Gibt es hier denn niemanden der damit Erfahrungen gemacht hat? Oder mit Parozol?
 
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Hallo carrie,
Rizol sagt mir gar nichts, und ich nehme fast an, daß es da verschiedene Auffassungen davon gibt.
Hier z.B. www.pharmavista.ch/indexD.htm?http: klingt das gar nicht gut.

Ozonisiertes Öl dagegen wird von manchen Leuten hoch gespriesen. - Mir hat es nichts gebracht; ich habe es bei meiner Hp ozonisieren lassen, aber das war ganz normales natives Olivenöl, das sie dann eben ozonisiert hat.

Hier wird es auch hochgelobt:
... Mit der Dunkelfeldmikroskopie kann bei jedem Tumor eine massive Belastung durch Parasiten nachgewiesen werden. Die Rizol-Oele werden von uns zum einen wegen ihrer Parasitenabtötenden Eigenschaften eingesetzt, zum anderen auch wegen ihrer direkten Wirkung auf Tumorzellen. Diese Fähigkeit der Rizole, Tumorzellen zu einer Art Selbstvernichtung anzuregen (wiss. „Apoptose“), wurde in Studien unter Führung von Dr. G. Steidl an der Universität Erlangen nachgewiesen. Wir sind der Überzeugung, dass die Anwendung dieser speziellen Öle einen großen Einfluss auf das Tumorgeschehen hat. Außerdem werden der Säure-Basen-Haushalt, die Darmflora, die Ausleitung von Schadstoffen und die Leberfunktion positiv beeinflusst. ..
http://www.cancer-medical.de/www/de3200.htm

Hier der Dr. Steidl selbst im Zusammenhang mit Borreliose:
www.systemische-borreliosetherapie.de/texte/dr_steidl.html
...Nach Scheller werden Borrelien nicht nur von Zecken, sondern heutzutage auch von anderen Insekten übertragen. Sie wandern innerhalb weniger Stunden in die Zellen, wodurch das Immunsystem kaum Zeit hat, Antikörper zu bilden. Die Borrelien erzeugen ähnlich extreme Säuren wie sie bei der Candida-Blutmykose entstehen und führen somit zu einer ähnlichen Symptomatik. Man spricht von der intrazellulärenn Acidose, erkennbar am sklerotischen Zerfall der Erythrozyten. Folgeerkrankungen können typische Acidose-Erkrankungen sein wie rheumatische Symptome, chronische Polyarthritis, Gelenkschmerzen, Gicht, CFS (Müdigkeit), Herzinfarkt usw.

Aus Datenschutz- und anderen gesetzlichen Gründen (Werbeverbot für Heilberufe) können an dieser Stelle keine Therapeuten für die Rizol-Therapie genannt werden. Entsprechende Hinweise dürfen nur auf persönliche Anfrage gegeben werden.

Alle Kenntnisse auf dem Gebiet der Bekämpfung von pathogenen Keimen (Anaerobiern) mit der Rizol-Therapie sind im Rizol-Buch (Stand März 2002) auf 100 Seiten zusammengefasst, das der Autor für 15 Euro (inklus. Porto) Selbstkosten abgibt. Bestellung nur schriftlich an
Dr.G.Steidl
Flurstraße 4
90584 Allersberg
Tel./Fax 09131-8523180 ....
Und hier im Zusammenhang mit Hyperaktivität:
http://www.naturmednet.de/biblio/vn/1000_hyper.html

Letztlich wird Dir nichts anderes übrigbleiben als das ganze auszuprobieren oder Dich eben von den Infos, die zur Verfügung stehen, überzeugen zu lassen oder nicht.
Gut wäre ein Testverfahren, mit dem Du testen könntest, ob das ozonisierte Öl für Dich taugt oder nicht.

Wenn ich die Wahl habe zwischen Rhizinus-öl und Rizol, würde ich als erstes das Rhizinus-Öl ausprobieren :) .

Grüsse,
Uta
 

oli

Parozol und Rizol sind wohl dasselbe.
Bekam das zwei mal verordnet gegen Parasiten. 1 Flasche kostet etwa 50€. Habe nichts gemerkt, obwohl ich alles nach Vorschrift genommen habe. Laut einem HP hatte ich Qxyuren und noch 3 andere Würmer. Beim Hausarzt auf dem Ultraschall war nichts zu sehen, was mich auch nicht verwunderte. Ich fuhr daraufhin in ein Tropeninstitut, wo man mir nachwies, dass ich keine Parasiten habe (3malige Stuhlprobe, verschiedene Blutparameter). Ein anderer Heilpraktiker meinte, dass ich EBV hätte. Dagegen verschrieb er mir ein homöopathisches Kombipräperat. Ich nahm in Eigenregie chinesische Kräuter (ein Freund ist TCMler) gegen Parasiten. Ich nahm die ganze Gray-Darmkur ein, was zwar zur Ausscheidung von vielen "Schlacken" (wie das aussieht wollt Ihr nicht wissen :)))...) führte, aber keinerlei Parasiten zum Vorschein brachte.

Wenn mir mal einer per Laborergebnis oder sonstwie beweisen würde, dass ich Parasiten habe würde ich gerne auch die teuren Mittelchen nehmen.
Solange das aber per Armdrücken oder Einhandrute geschieht, ist mir das zu vage.
Komischerweise wird auch immer nur ein Mittel gegen alle Arten von Parasiten empfohlen. Dass es sich aber um Spezies ganz verschiedener Arten handelt, dürfte den meisten HPlern leider entgangen sein.

Die Vorstellung, dass man so viele Parasiten hat und die alle Krankheiten auslösen ist verlockend und hat auch mich gefesselt. Leider glaube ich, dass das alles nur Verkaufsargumente oder Glaubensfragen sind. Wenn man Parasiten hat, sind die wohl eher im mikro-Bereich und vielleict kann man die ja auch per Analyse mal nachweisen....

Mich macht es zum Beispiel stutzig, dass keiner der Naturheiler mal seine Messergebnisse per Labor verifizieren will. Das ist dann aber genau der Fehler, der der Schulmedizin vorgeworfen wird: dass man sich an die Messergebnisse einer Richtung klammert, obwohl diese nicht verlässlich sind.

Gegen die "Ausleitung" von Toxinen (gibt es nur eine Sorte Toxine, oder warum wird das nicht näher spezifiziert ?) würde ich persönlich lieber auf billige Mittel wie Heilerde und Medizinalkohle zurückgreifen. Auch Kräutertees sollen ja manchmal helfen (Löwenzahn, Haferstroh, Lindenblüten, Brennessel usw...).

Auch die Sache mit dem Rizinusöl hört sich schlüssig für mich an. Das ist auch sehr günstig zu bekommen, daher galube ich nicht, dass da einer den großen Reibach mit machen will.

Im Ayurveda wird mit Ghee entgiftet, man fastet irgendwie und nimmt zum Binden der freiwerdenden Stoffe Butterschmalz ein.

Weiterhin gibt es das Mayr-Fasten: Man nimmt außer Brötchen und Milch nichts ein und fastet mit Tee usw.

Einläufe sollen verhindern, dass im Darm ausgeschiedene Gifte wieder resorbiert werden.
 
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MHMMMMM...bin ja am überlegen ob ich morgen mal Rizinusöl nehme... hab ein bißchen Bammel...:schock: weiß auch nicht ob ich einen richtigen Schüttelbecher habe (siehe Thread Rizinusöl)...und abends wollte ich mich vielleicht mit einem freund treffen...aber bis dahin hat sich das wohl beruhigt oder?
Oh mann...aber schlimmer machen kann man es damit wohl nicht oder?? Hab doch eh Mangel an allen möglichen Sachen bestimmt... und wenn Nebennieren nicht richtig funktionieren...ist das dann auch möglich...?
Aber meine HP rät mir bestimmt ab..
Zu dem Rizol..als ich das das letzte mal genommen hab, hab ich das gut in Erinnerung gehabt...nur zwei tage nach dem absetzen hatt ich wieder Durchfall und Depri... vielleicht hätt ichsmlänger nehmen müssen...? Ich probier es glaub ich nochmal aus, eine Woche...wenns nix bringt, dann nächstes Wochenende vielleicht Rizinusöl... obwohl vielleicht besser kleine Experimente vor Italien (2.9.!!)
 
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Nach der Einnahme von Rizinusöl hängt die Gesamtdauer der Ausscheidungen von der Einnahme bis zum letzten Wirkungsereignis ausschließlich vom Umfang der hierbei ausgeschiedenen Gift ab:
- Im Falle einer sehr starken Giftausscheidung kann es 20 Stunden und länger gehen.
- Bei einem giftfreien Menschen dagegen ist bereits nach 4 bis 5 Stunden alles vorbei.
Darum: Sofern jemand mit der Giftausleitung mit Rizinusöl Ernst machen sollte, sollte sich dieser bei der ersten Anwendung auf Extremereignisse einstellen und hierfür einen freien Tag verwenden.

Guten Erfolg!
Gerold
 

Dora

in memoriam
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Rizol-Therapie

Mit Sauerstoff gegen krankmachende Keime.

Dass das Immunsystem dringend auf Sauerstoff angewiesen ist, um seine Abwehraufgaben erfüllen zu können, wird immer noch zu wenig berücksichtigt. Mangelt es im Körper an Sauerstoff, können sich krankmachende Keime aller Art vermehren und zu vielfältigen Beschwerden führen. Rezepturen mit sauerstoffangereicherten Ölen versprechen hier Abhilfe.

Ob wir uns in unserem sicheren Zuhause befinden oder in fernen Ländern auf Reisen sind: Überall kann uns die Mikrobiologie der belebten Natur mit ihren vielen Keimen Beschwerden bereiten – von Erkältungen über Borreliose bis hin zur Tropenkrankheit.

Der menschliche Körper bietet durch die konstante Körperwärme und die Versorgung mit Nährstoffen ideale Existenzbedingungen für Parasiten, Pilze, Bakterien und Viren. Für die Abwehr krankmachender Keime ist vor allem unser Immunsystem zuständig, indem es sie unschädlich macht. Warum das nicht immer funktioniert, hängt in erster Linie mit dem Lebenselement Nr. 1 zusammen, auf das unsere Zellen, auch die Immunabwehrzellen, zum Überleben angewiesen sind: dem Sauerstoff.

Der Sauerstoffgehalt nimmt im Alter ab

Mit zunehmendem Alter nimmt der Sauerstoffdruck im arteriellen Blut – und damit die Sauerstoffversorgung der Organzellen – um ein Drittel ab. Dafür verantwortlich sind unter anderem Herz-/Kreislaufschwäche, verschlackte Blutkapillaren, verengte Blutadern durch stressbedingte Botenstoffe, verklumpte bzw. zu wenige rote Blutkörperchen, Eisenmangel sowie eine gestörte Reifung der Erythrozyten.

Können menschliche Organe überhaupt gesund bleiben und gut funktionieren, wenn sie unter Sauerstoffmangel leiden? Bereits im Jahr 2005 konnte beispielsweise festgestellt werden, dass sich 71,7 mmHg Sauerstoff im gesunden Unterkieferknochen befinden, jedoch nur 30,8 mmHg bei einer Entzündung oder bei teilweisem Absterben des Kieferknochengewebes. Auch fand man in bösartigen Tumoren einen Sauerstoffdruck bis nahe null. Biologen sprechen in solchen Fällen von einem anaeroben Milieu, was so viel bedeutet wie das absolute Nichtvorhandensein von Sauerstoff. Dazu passend wurden Keime, die ausschließlich ohne Sauerstoff lebensfähig bleiben (sogenannte Anaerobier) bei fieberhaften Infektionen in allen Körperpartien gefunden – im Kopf-, Hals-, Brust- und Bauchbereich, in der Haut und im Herz-/Kreislaufsystem. Offensichtlich wird das Immunabwehrsystem unter der Bedingung des Sauerstoffmangels nicht mehr mit den krankmachenden Keimen fertig.

Quelle: Natur und Heilen Ausgabe Juli 2011

Danke Renchen:fans:


Hier geht es noch zu einem anderen Link

bali-schreiber.de/downloads/Rizoltherapie.pdf



Rizol- und Sanum-Therapie beim Hund, Dr. Thomas Backhaus


Im Artikel “Dunkelfeldmikroskopie – Blutanalyse beim Hund” habe ich bereits beschrieben, warum wir die Analyse haben machen lassen.

Dr. Backhaus hat das Blut 3 Tage beobachtet und die Analyse ergab, dass Chico’s Körper belastet ist von Säure, dem Pilz Mucor Racemosus und Candida.

Was dazu führt, dass das Blut verdickt, der Stoffwechsel nicht mehr richtig funktioniert und die Nährstoffe aus dem Futter nicht verwertet werden können.

Zurückzuführen ist das Ganze auf die lange Vorbehandlung aus 2008/09 mit Antiobiotika und Cortison, die den Körper geschwächt haben und somit den beiden Pilzen die Möglichkeit gaben sich pathogen zu entwickeln.

Seit Dienstag bekommt er für die nächsten 3 Wochen täglich Mukokehl zur Milieuverbesserung, Rizol-Gamma zur Blutreinigung und Algentabletten zum Absorbieren.

Quelle: Chico rockt! Hundeschule & Verhaltensberatung Mannheim » Blog » Rizol- und Sanum-Therapie beim Hund, Dr. Thomas Backhaus
 
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Hi Carrie,

Ich weiß dieser Thread ist schon ein paar Jahre her, aber ich habe dennoch eine Antwort auf die Ausgangsfrage.

Ausgangssituation war bei mir, dass ich nach einer oralen DMPS-nahme mit Blähungen kämpfen musste und überhaupt kein Zucker mehr vertragen habe, nicht mal Obst.

Mein Arzt hat dann im Stuhl einen Candida-Befall nachgewiesen und mir zum Pilze töten ein Rizol-Rezept verschrieben. Für das gleichzeitige Ausleiten von Pb, Hg etc. im Darm hat er mir zusätzlich Froximun ToxaPrevent verschrieben (nur im Darm aktiv). Mein Arzt ist also nicht der Meinung, dass Rizol reicht...

Ich habe es bis jetzt noch nicht genommen, da das Rizol-Präparat erst noch in der Mache ist, aber ich kann ja später bei Interesse über Erfolg / Misserfolg berichten...
 
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24.09.13
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hallo Obabi, ich soll nun demnächst auch rizol benutzen...schreibe doch bitte hier Deine Erfahrungen..Lg Jamiebrooks
 
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12.10.13
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Also das Rizol (bei mir die Rezeptur Rizol Epsilon) hilft bei mir gut gegen den Darmpilz. Man sollte nur wirklich mit einer kleinen Menge anfangen und die dann stufenweise steigern, sonst hat man wieder zuviel Luft im Bauch ...
Am Anfang der Rizol-Behandlung war es bei mir so, dass ich ein Brennen und Jucken am After bekam nach dem Stuhlgang - das waren wohl die Pilze... Da habe ich so eine Antipilz-creme am After benutzt (clotrimazol) für 3 Tage und dann war die Sache auch erledigt.

Das Toxaprevent zur Metallausleitung im Darm finde ich aber auch klasse. Ich habe das bereits eingenommen, kurz bevor ich das Rizol hatte und das alleine hat schon den oben beschriebenen Entpilzungseffekt als Nebenwirkung ausgelöst. Sieht für mich so aus, als ob diese Schwermetall-Spuren den Pilzen quasi einen Wettbewerbsvorteil im Darm verschaffen gegenüber den "guten" Bakterien...

Aber egal welches Medikament, die Nahrung sollte man schon auch nachhaltig umstellen. Viel (rohes) Gemüse, milchsauer vergorenes etc. Frisches Sauerkraut z.B. tut super. Und eine begleitende Körperentsäuerung mit Dr. Jacobs Basenpulver innerlich und Basensalzbad äußerlich hat bei mir auch viel geholfen... Wichtig bei dem innerlichen Basenpulver ist, dass es vorwiegend mit Citraten und nich Carbonaten arbeitet und dass Kalium dabei ist, damit auch die Säuren aus dem Inneren der Zellen befördert werden.

ZUdem ist so eine Stuhluntersuchung sinnvoll - bei mir haben z.B. auch massiv Enterokokken gefehlt. Die kann man dann parallel wieder zuführen (z.b. mit symbioflor 1), sollte allerdings mit deutlichem Abstand zum Rizol eingenommen werden, wenn ich meine Arzt richtig verstanden habe....
 
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22.07.16
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Carrie schrieb: "Programm nach Dr. Clark ... ist das gut? Ozonisiertes Öl (Rizol), dazu Vitamin C (3x1000 mg), Glutathion (3x1000mg), Cystein (3x1000mg).

Ich nehme seit langem wegen meiner Borreliose-Symptome die Clark'schen Mittel ein. Beweisen kann man medizinische Wirksamkeit schlecht. Aber zur Aufnahme ist wichtig zu wissen:

Ähnlich wie bei Säuren & Laugen heben sich Oxidationsmittel und Antioxidantien in Ihrer Wirkung auf. Es ist sinnlos, sie zusammenzuschütten, bzw. sie zusammen / zeitgleich einzunehmen. Will man beide Abwehrflügel stärken, gibt man Oxidantien und Reduktionsmittel abwechselnd, aber zeitlich ausreichend versetzt (3 bis 4 Stunden Abstand).

Oxidationsmittel:
Frisch ozonisiertes Olivenöl, Pararizol, Parozol, Rizol, Ölekomposite und andere Mischungen ozonisierter Öle, frisch ozonisiertes Wasser, Sauerstofftherapien, Rhodizonsäure, Benzochinon, Inositol (zerfällt im Körper zu Vit.-C und Rhodizonsäure), Eisengluconat, Lugol'sche Lösung.

Antioxidantien (Reduktionsmittel, Radikalenfanger)
Glutathion, Cystein, Vit.C, Vit.E und Vit.A, Co-Enzym Q10, Lycopin (Tomate), Beta Carotin (Carotinoide), Selen, Zink (ermöglichen Bildung antioxidativer Enzyme), Bioflavanoide (Früchte, Zitrusfrüchte), Folsäure (Vit.B9).
 
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28.12.19
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Ich grabe dieses Thema nochmal wegen einer Frage zu zeitlich Abfolge aus.
Das Rizol wird 30min vor dem Essen genommen. Wann wird das Toxaprevent genommen, damit seine Wirkung optimal Toxine abführt und gleichzeitig möglichst wenig der guten Inhalte des Essens raubt?
 
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