Radioaktives Iod-131 reichert sich in der Schilddrüse an

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Seit die Menschen Atomwaffen testen und Atomkraftwerke betreiben ist auch radioaktives Iod-131 in der Luft und in Nahrungsmitteln

Das radioaktive Iod-131 reichert sich in der Schilddrüse bei Mensch und Tier an und kann Schilddrüsenkrebs oder andere Schilddrüsenerkrankungen auslösen.. Iod-131 hat eine Halbwertszeit von etwa 8 Tagen.

Radioaktives Jod wird beim Vorüberziehen einer radioaktiven Wolke hauptsächlich über die Atemwege inhaliert und sehr rasch in den Körper absorbiert.

Tiere auf der Weide wie Kühe, Ziegen, Schafe können Iod-131 in hohen Dosen anreichern insbesondere dann, wenn sie durch von Regen verseuchtes Gras fressen.

In der Schweiz werden Kaliumiodid-Tabletten allen Personen in der Nähe eines Atomkraftwerks gratis zugestellt

PharmaWiki - Kaliumiodid-Tabletten

Frischmilch
Gef?hrlichen Isotope: C?sium-137, Iod-131, Strontium-90

Iod – Wikipedia

http://www.focus.de/panorama/welt/t...aktorleck-jod-129-und-jod-131_aid_608758.html

Jod-131 verseuchtes Gras
ARCHIV.IPPNW.DE |Â*Atomtests

Jod-131 Kühe, Schafe Rehe
Vor 50 Jahren kam es zur größten atomaren Verseuchung durch eine Nuklearexplosion

Pilze
Lebensmittel aus Fukushima: Verbotene Pilze - SPIEGEL ONLINE

Deutschland, 2011: 'Tschernobyl ist noch da'

Am 25. März 2011 wurde von der BfS-Messstation auf dem Schauinsland erstmals Jod-131 gemessen, das auf den Unfall in Japan zurückzuführen ist
Fallout im Vergleich
 

Bei Schilddrüsenproblemen kann der Baubiologe hilfreich sein

Forschungen zeigen den Einfluss von elektromagnetischer Strahlung auf hormoneller Ebene.
So werden Stresshormonspiegel erhöht und die der glücklich machenden Nervenbotenstoffe vermindert. Gleiches gilt für Testosteronwerte bei Männern. Weiter wird die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin gehemmt usw.

Solche hormonellen Störungen bleiben nicht ohne Folgewirkung im menschlichen Körper. Deshalb gilt es, sich möglichst vor hoher elektromagnetischer Strahlung zu schützen.

Der Baubiologe kann die Intensität von Elektrosmog im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen vorschlagen.
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radioaktives Iod-131 reichert sich in der Schilddrüse an

Man sollte noch ein paar Fakten hinzufügen..

1. Jod 131 ist zunächst das mit Abstand am stärksten strahlende Element nach einem nuklearen Ereignis. Schneller Zerfall, starke Strahlung, kurze Halbwertszeit

2. Verseucht aber Jod 131 eben deshalb nicht langfristig Böden (anders bei Cäsium, Strontium..)

3. Wird Jod 131 medizinisch zur Behandlung von Kröpfen und SD Tumoren angewandt.

4. Weil Jod 131 "sicher" SD Gewebe zerstört, das Risiko von SD Krebs dagegen relativ gering ist. Bei der Abwägung gegenüber den Operationsrisiken wird Jod 131 daher eher bevorzugt.

5. Lässt sich daraus vermuten, dass SD Unterfunktionen ein Massenphänomen sind, wenn man sich allein die seit Tschernobyl explodierenden SD Krebsraten ansieht.
 
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... Mehr als 33 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind einige Wildpilze in Teilen Bayerns immer noch mit radioaktivem Cäsium belastet. Das belegen Messergebnisse, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) veröffentlicht hat. Laut dem Bericht liegt die Belastung bestimmter Pilzarten bei bis zu 2.400 Becquerel pro Kilogramm Frischmasse. Wie hoch die Belastung mit Cäsium-137 ist, schwankt sehr stark je nach Pilzart und von Standort zu Standort.

Zu den besonders stark radioaktiv belasteten Pilzarten zählen unter anderem Semmelstoppelpilze, Elfenbein- und Braunscheibige Schnecklinge und Maronenröhrlinge. Die höchsten Radiocäsiumgehalte wurden in außergewöhnlich stark belasteten kleineren Waldgebieten im Bayerischen Wald, im Donaumoos süd¬westlich von Ingolstadt, im Berchtesgadener Land und in der Region Mitten-wald ermittelt. Über diesen Gebieten gingen nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Anfang Mai 1986 Gewitter nieder. Das radioaktive Cäsium aus dem Niederschlag konnte sich dort in den Waldböden längere Zeit halten als bei-spielsweise auf Ackerböden und wird von einigen Pilzarten aus tiefer liegenden Bodenschichten aufgenommen.

„Cäsium-137 hat eine Halbwertszeit von rund 30 Jahren, darum ist das aus Tschernobyl stammende Cäsium bisher erst etwa zur Hälfte zerfallen“, ...
https://idw-online.de/de/news724926

... Wildpilze im Handel unbedenklich
Verbraucher, die Wildpilze im Handel kaufen, müssten keine Bedenken hinsichtlich einer hohen Strahlenbelastung haben, da Wildpilze den Grenzwert von 600 Becquerel pro Kilo*gramm Frischmasse nicht überschreiten dürfen. Die Einhaltung wird von der amtlichen Lebensmittelüberwachung in Stichproben kontrolliert. ...
https://www.aerzteblatt.de/nachrich...ch-Tschernobyl-immer-noch-radioaktiv-belastet

Grüsse,
Oregano
 
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