Pathologie-Konferenz zu u.a. Todesursachen nach COVID-19-Impfungen und undeklarierten Bestandteilen der Impfstoffe (20.09.2021, Video)

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@ Malvegil

vielleicht solltest du es nochmal aufmerksam angucken.. es sind übrigens fast alle Organe (oder zumindest potentiell sämtliche) betroffen

hatten sie ihr Sjögren und Hashimoto nicht vielleicht doch schon vorher?

darauf gibt er zu bedenken, dass das in einem Kollektiv von 10 Opfern extrem unwahrscheinlich sei, das wären Erkrankungen die vll. in 1 / 100 000 aufträten

und dass die 10 Jahresprognose derjenigen mit einer (gehabten) Herzmuskelentzündung so niederschmetternd ist, wusste ich nicht :cry:
 
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wundermittel
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darauf gibt er zu bedenken, dass das in einem Kollektiv von 10 Opfern extrem unwahrscheinlich sei, das wären Erkrankungen die vll. in 1 / 100 000 aufträten
Bei Hashimoto ist das ganz sicher falsch.

Die genaue Inzidenz der Hashimoto-Thyreoiditis wird derzeit (2020) auf 3-6/10.000/Jahr geschätzt.
Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Hashimoto-Thyreoiditis#Epidemiologie

Und das sind nur die Neuerkrankungen pro Jahr. Es gibt Schätzungen, daß über 5% der Bevölkerung (größtenteils symptomloses) Hashimoto haben.
 
regulat-pro-immune
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das was die Pathologen da in fast sämtlichen Organen (darunter die Schilddrüse) vorgefunden haben, wird als absolut ungewöhnlich und allerhöchstwahrscheinlich als Impffolgen bewertet. Die Verifizierungen dieser Vorbefunde werden noch etliche Monate beanspruchen. Deshalb hat man sich wegen der Dringlichkeit dazu entschlossen, das bereits jetzt an die Öffentlichkeit zu bringen.

Was ja, wie wir sehen, von anderer (in meinen Augen höchstkrimineller) Seite mit Zensur belegt und verhindert wird.
 
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Die Befunde aus dem ersten Teil müßten eingeordnet werden (wie kam die Auswahl der Patienten zu Stande, wie krank waren sie vorher, hatten sie ihr Sjögren und Hashimoto nicht vielleicht doch schon vorher?). Ich bezweifle nicht, daß die Impfung zu Todesfällen führen kann; wichtig wäre aber: wie oft bzw. wen trifft es?
Die Befunde aus dem zweiten Teil müßten zuallererst mal dokumentiert werden: was wurde mit den Blutproben überhaupt gemacht, wer hat das wie untersucht, wer waren die Patienten? Für mich sind das noch keine Befunde, sondern allenfalls Indizien, daß man Befunde erheben sollte.
Auch die Angaben zu den veränderten Blutwerten waren interessant, aber keine Befunde, weil man noch nicht mal sehen konnte, was für Werte gemessen wurden, wie sie vor der Impfung aussahen, wann das Laborergebnis nach der Impfung gemacht wurde etc.
Richtig, aber das wird offenbar sorgfältig vermieden. In meinen Augen geht es nur noch darum, gegen alle widersprüchlichen Indizien die einmal eingeschlagene Gangart zu verteidigen. Dass YouTube umgehend weisungsgemäß gelöscht hat, passt ins Bild. Nur kein Dialog! Der könnte nur stören.
 

nicht der papa

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Nur mal ganz nebenbei, weil es im Zusammenhang mit den Untersuchungen, Studien und Meldungen so vollkommen absurd erscheint.
Vorhin wurde im TV gemeldet, dass Biontech für diese schrecklichen experimentellen gentechnischen Substanzen mit dem Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2022 geehrt wird.

Zum Video. Es wurde gestern auch gesagt, dass man überhaupt erstmal Spikeproteine finden müsste.
Dabei ist mir später eingefallen, dass es bei den geleakten Dokumenten der EMA vor Zulassung auch darum ging, dass einige frühe kommerzielle Chargen des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech einen niedrigeren als erwarteten Gehalt an intakter mRNA aufwiesen, was eine hohe Gefahr für alle möglichen Erkrankungen darstellt.

Wie die Prof. ebenfalls sagten, ist bei uns die Überprüfung der Substanzen allenfalls als mangelhaft zu bewerten, weshalb hier anscheinend auch die Substanzen verimpft werden, die von Japan wegen Verunreinigung mit metallischen Teilen zurückgeschickt werden. Denn andernfalls könnte es wohl nicht zu diesen Aufnahmen kommen.
Erwähnt wurden ebenfalls reine Sichtprüfungen.
Doch was, wenn die mRNA in den Biontech-Substanzen auch weiterhin einen hohen Anteil an defekter mRNA enthält, bei späteren Prüfungen wurde von 70-75% intakter mRNA geschrieben. Doch was wenn 25% defekter DNA ausreichen, um schwerste Schäden auszulösen?

Oder wenn die ganze Art der Entwicklung dieser Substanzen ein vollkommener Irrtum ist?
Dazu habe ich gestern diesen Artikel gefunden https://2020news.de/macht-die-mrna-impfung-krebs/

Jetzt wissen wir im Prinzip schon bevor wir diesen Artikel lesen, dass es so ist und diese Substanzen neben vielem anderen auch Krebs auslösen können. Wir wissen es aus den Impfschadensmeldungen, aus dem gestrigen Video in dem das Stichwort Turbokrebs fiel, aus dem Video von Dr. Cole, ich weiß es durch eine Krankenpflegerin die auch schwer Krebskranke die letzten Monate begleitet und einen Patienten mit Krebs im Stillstand betreut, dessen Krebs nach Verimpfung sofort begann stark weiterzuwachsen und durch einige amerikanische Meldungen bei denen sich bei Geimpften direkt nach der Verimpfung in wahrhaftiger Turbogeschwindigkeit Tumore gebildet haben.

In dem Artikel zum Krebs, der die nachfolgende Studie weiter beschreibt, ist diese Studie verlinkt: https://www.authorea.com/users/3484...mmit=c216b0c03c51c8776a81ea85c76429376b5eb3b1
Sie stellt fest, dass die mRNA an vielen Stellen extremst verändert wurde und die Hypothese auf, dass eine übermäßige Veränderung, die auf eine extreme Steigerung der Proteinexpression abzielt, die Quelle von Fehlern beim Zusammenbau der mRNA-Gensequenz sein könnte und es dadurch im Menschen zu Translationsfehlern kommt, die letztlich all das erklären würden, was es nach der Verimpfung an seltsamen nie dagewesenen Veränderungen gibt.

Mögliche langfristige Risiken für die menschliche Gesundheit
Wir können sagen, dass die Sequenz nicht nur nicht optimiert ist, sondern auch starke Zweifel am Vorhandensein von Codon Usage-Fehlern aufkommen lässt. Es ist möglich, die Hypothese aufzustellen, dass eine übermäßige Veränderung, die auf eine extreme Steigerung der Proteinexpression abzielt, die Quelle von Fehlern beim Zusammenbau der mRNA-Gensequenz sein könnte.
Eine veränderte tRNA-Verfügbarkeit kann zu neurodegenerativen Erkrankungen führen (Ishimura et al., 2014), und die Hochregulierung spezifischer tRNAs treibt die Metastasierung voran, indem sie die Stabilität von Transkripten erhöht, die mit ihren kognitiven Codons angereichert sind.5
Fehltranslation hat sehr schwerwiegende Auswirkungen auf die Pathophysiologie einer Vielzahl von Krankheiten, darunter Multiple Sklerose, Neurodegeneration, mitochondriale Myopathie, Enzephalopathie, Laktatazidose, schlaganfallähnliche Episoden, Parkinson-Krankheit und Krebs (Genese, Wachstumsbeschleunigung und Metastasierung).6
Die Korrelation zwischen der um 100 % erhöhten Geschwindigkeit der Proteinsynthese und den Übersetzungsfehlern der Sequenz sowie der Mechanismus, der die Produktion von Aminosäuren beeinflusst, bleiben in diesem Fall vorerst unklar, da viele Studien noch nicht durchgeführt wurden.
Grundsätzlich kann man sagen, dass der Code der gesamten Sequenz in unausgewogener Weise verändert ist, zu sehr im Vergleich zum natürlichen viralen Gegenstück, und zu sehr, um sagen zu können, dass der menschliche Organismus genau die S-Spike-Proteine reproduziert, die einander entsprechen, wodurch die Gefahr besteht, dass die menschliche Gesundheit langfristig ernsthaft geschädigt wird, zusätzlich zu der Tatsache, dass sie bei der Immunisierung nicht wirksam ist.
Was von dieser Sequenz produziert wird, ist bei weitem nicht klar definiert, aber es ist in den Genen eines jeden Individuums geschrieben, durch das ribosomale Profil, wie es übersetzt wird und was produziert wird, also die Vorteile oder Schäden, die verursacht werden.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Das alles sind letztlich die Folgen, wenn man Studien, die normalerweise viele Jahre andauern würden, einfach extremst abkürzt und viele Phasen überspringt.
 
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05.04.08
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Der Dialog sollte ja zuerst unter Kollegen gesucht werden - in dem Fall andere Pathologen - und das findet sicher nicht über YouTube statt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Prof. Burkhardt keine Verbindungen zu anderen Kollegen hat, die zu einer Zusammenarbeit bzw. zu einem Austausch bereit wären. Wie gesagt war doch auch Püschel dafür, dass weitere Obduktionen notwendig sind.

Richtig abgeschlossen sind diese Analysen noch nicht, das sagt ja Burkhardt selbst, aber wenn sie als endgültige Ergebnisse verstanden und so überall - auch auf den umgebenden Tonfall kommt es an - geteilt werden, bis wohin lassen sich überhitzte Gemüter treiben? Wurde das auch mit einkalkuliert?

Mit Erschrecken habe ich heute den Vorfall in der Tankstelle gelesen, und gesehen, wie das teilweise in so manchen Kanälen gefeiert wird.

Ich finde es richtig und wichtig, dass solche Obduktionen stattfinden, aber ob dafür eine andere Vorgehensweise nicht sinnvoller gewesen wäre bzw. zuerst nicht noch andere Kollegen mit einzubeziehen um auch weitere Obduktionen zu veranlassen, um dann entsprechende Schlußfolgerungen ziehen zu können, mit denen man dann vereint vortreten könnte, nicht doch besser gewesen wäre?

Die jetzige Verbreitung auf den sozialen Medien sehe ich mit gemischten Gefühlen, je nachdem auf welchen Kanälen, könnte es der Sache nicht mehr schaden, wenn es dann vermehrt den Verschwörungstheorien zugeordnet wird und nicht ernst genug genommen wird?
 

nicht der papa

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Lebst Du auf einem anderen Stern? Nimmst Du nicht wahr, was hier seit über einem Jahr passiert?
Bekommst Du nicht mit, wie Obduktionen hier unterbunden werden?
Hast du nicht den empörten Aufschrei gehört, als kürzlich ein Pathologe öffentlich gesagt hat, dass er schätzt, dass derzeit 30-40% der nach der Verimpfung der experimentellen Verstorbenen Impftote sind?
Weißt Du, wer im Hintergrund an den Obduktionen alles beteiligt ist und sich zum Schutz vor Rufmordkampagnen nicht in die Öffentlichkeit traut?
Siehst Du nicht, wie viele Ärzte und Forscher schon ihren Job verloren haben und diskreditiert wurden, weil sie eine Studie mit unerwünschtem Ergebnis oder unerwünschte Aussagen oder Meldungen gemacht haben?
 
regulat-pro-immune
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Was mich auch etwas stutzig macht - in Dänemark sollen doch über 80% vollständig geimpft worden sein - wenn die Rate der Impftoten so hoch erwartet wird, wieso gibt es dort keinerlei Anzeichen von einer Übersterblichkeit? Bei über 4 Millionen vollständig Geimpften?
 
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Job verloren haben, weil sie eine Studie mit unerwünschtem Ergebnis oder unerwünschte Aussagen oder Meldungen gemacht haben?
Hat Püschel seinen Job verloren, als er damals über die Obduktionen von Corona-Toten sprach? Und sind dann nicht einige Kollegen bzw Unikliniken nachgezogen?

Wurden alle diskreditiert? Nein, es gab verschiedene Untersuchungen dazu - und schon lange sagt man auch mit und an Corona verstorben - diese Formulierung ist in den Nachrichten im TV gang und gäbe mittlerweile.
 
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Der Dialog sollte ja zuerst unter Kollegen gesucht werden - in dem Fall andere Pathologen - und das findet

... statt (wie Prof. Burkhardt sagte )

Massive Fälle von Impf-Nebenwirkungen sprengen EMA Datenbank

Veröffentlicht am 22. Mai 2021 von Redaktion
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Es wird zwar viel geimpft, aber es gibt Nebenwirkungen in einer noch nie dagewesenen Anzahl und Häufigkeit.

Den beste Beweis dafür liefert die Datenbank der Europäischen Medizinagentur EMA selbst: Sie kann die Datenfülle schon nach vier Monaten nicht mehr verarbeiten.
(....) Aber auch die anderen Präparate sind nicht viel besser und bei den Todesfällen schneidet BioNTech/Pfizer sogar schlechter ab, wie hier in der Tabelle zu sehen:
und die Zahlen sind noch von vor 5 Monaten...
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Es gibt also insgesamt in der Datenbank bereits 420.007 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und 7.207 Verdachtsfälle von Todesfällen. In der Tabelle enthalten sind Fälle aus der EU/EWR sowie von außerhalb, da die Pharmaunternehmen verpflichtet sind schwere Nebenwirkungen auch aus anderen Regionen in die EMA-Datenbank einzugeben.
Wobei hier zu beachten ist, dass es laut österreichischen Pharmaverband Pharmig nur in 6% der Fälle auch zu Meldungen kommt.Es gab und gibt also erheblich mehr Nebenwirkungen, schwere Verletzungen und Todesfälle als in der Datenbank enthalten.

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02.01.05
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Wobei hier zu beachten ist, dass es laut österreichischen Pharmaverband Pharmig nur in 6% der Fälle auch zu Meldungen kommt. Es gab und gibt also erheblich mehr Nebenwirkungen, schwere Verletzungen und Todesfälle als in der Datenbank enthalten

Dass viele Meldungen unterbleiben, kann ich nach Gesprächen mit 2 Ärzten bestätigen.
Es scheint sich bei etlichen Ärzten "eingebürgert" zu haben, dass man bei Menschen mit Vorerkrankungen die Impfreaktionen der Vorerkrankung zuschreibt und dann keine Meldung macht.
Wenn nur jeder Hausarzt in D einen Impftoten nicht meldet, sind das schon mehr als 50.000 Tote, die in der Statistik fehlen...
Auch wenn es "nur" 20.000 Todesfälle wären, wäre die Zahl erschütternd.


Es dürfte auch noch ein Problem sein, ob der Arzt, der den Tod bescheinigt, erfährt, ob der Verstorbene in der letzten Zeit geimpft wurde. Nicht jeder sagt seinen Angehörigen, ob und wann er zur Impfung war und bei alleinlebenden Älteren, die wohl am ehesten gefährdet sind, erfährt keiner, ob und wann diese geimpft wurden.
Auf dieses Problem hat der Leiter des Pathologischen Instituts der Uniklinik Heidelberg Prof. Dr. Schirmacher hingewiesen. Er wird übrigens auch in dieser Konferenz oben genannt.
Dieser hatte hier:
Obduktionen gefordert, weil er in 30 bis 40 % der Obduktionen von nach Impfung Verstorbener die Impfung als Todesursache festgestellt hat.
Ich befürchte, dass dies unseren dt. Gesundheitspolitikern nicht in den Kram passt.

Ich halte es jedenfalls für hochwahrscheinlich, dass viele schwerste Impfreaktionen und viele Todesfälle nach Impfungen nicht bekannt werden oder nicht gemeldet werden und daher in der Statistik fehlen.
 
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02.01.05
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Wenn die EMA, wie es zui11 in Beitrag 31 oben verlinkt hat, es nicht mal schafft, alle Fälle in ihrem Datensystem zu verarbeiten, sagt das nicht nur aus, dass die Impfreaktionen viel zu hoch sind, sondern es unterstützt auch meine Kritik an der EU generell.
Bekommt die EU denn überhaupt etwas auf die Reihe?
 
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17.03.16
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Eine (unabhängige?) Auswertung der Sicherheitsdaten vom PEI Institut zu Impfnebenwirkungen vor allem bei Jugendlichen erweckt den Eindruck, dass offiziell die Impferfolge zwar betont, die Nebenwirkungen jedoch vernachlässigt und kleingeredet werden.
Es steht jedem frei, ob er weiter vertrauensvoll den offiziellen Vorgaben folgt, oder allmählich den Verdacht zulässt, dass es bei Corona zuletzt um unsere Gesundheit geht. Je länger der Zustand dauert, desto mehr müssten die. Verantwortlichen zu erklären haben, sollten sich die Gegenstimmen trotz Zensur, Drohung und Druck durchsetzen.
 
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14.06.09
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was mir auch zu denken gibt ist, dass sich Menschen fit und gesund fühlten (KEINE Verdachtsfälle) bei denen trotzdem schlimme Blutdiagnosen vorgefunden wurden. Also objektiv geschädigt, symptomatisch (noch ?) nicht..

Die tauchen ja vermutlich noch viel weniger in der Statistik auf als die sowieso schon weniger als 10% der Fälle mit Symptomen oder Exitus. Sind aber tickende Zeitbomben.
 
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09.09.08
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Wuhu,
nach wissenschaftlichen "Lehren / Theorien" wird ja auch von "survival of the fittest" gesprochen -
... dass sich Menschen fit und gesund fühlten (KEINE Verdachtsfälle) bei denen trotzdem schlimme Blutdiagnosen vorgefunden wurden. Also objektiv geschädigt, symptomatisch (noch ?) nicht...
- könnten dann also jene sein, die mit diesem "neuen Normal" nicht zurecht kommen, und werden eben keinen Platz im transhumanistischen Internet der Dinge haben können? Worunter dann Ungeimpfte auch fallen würden? :unsure:
 
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14.06.09
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aus den Kommentaren
Professor Burkhardt hat es sehr treffend formuliert: die Brühe bringt das natürliche Immunsystem durcheinander und die für die Erregerabwehr zuständigen Systeme greifen die eigenen lebenswichtigen Organe an. Da der Prozess lang bis sehr lang dauern kann, wird niemand mehr einen Zusammenhang mit der "Impfung" nachweisen können. (... Rest im Forum nicht erwünscht)
hier noch mal die arztproben die an das rki abgegeben werden..

so gut wie keine sars cov 2 viren unterwegst

Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden von der 33. bis zur 36. KW 2021 in 365 (65 %) der 563 eingesandten AGI-Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert, darunter 189 (34 %) Proben mit Rhinoviren, 105 (19 %) mit Parainfluenzaviren (PIV), 45 (8 %) mit Respiratorischen Synzytialviren (RSV), 42 (7 %) mit humanen saisonalen Coronaviren (hCoV), 16 (3 %) mit SARS-CoV-2 sowie vier (1 %) mit humanen Metapneumoviren. Influenzaviren wurden im Berichtszeitraum nicht nachgewiesen. Während es im Sentinel noch keine Hinweise für eine beginnende Influenzaviruszirkulation gibt, liegt die Zahl der RSV-Nachweise deutlich über den Werten der Vorjahre um diese Jahreszeit.

 
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