Obamas Change oder "Der Wolf im Schafspelz" ?

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So viel zum "Change":

Die neue Regierung wird laut Sicherheitsberatern versuchen, der Bevölkerung die Anfänge des Kampfes gegen den Terror bewusst zu machen. Dieser begann mit den Anschlägen vom 11. September, vor den Kriegen in Irak oder Afghanistan. «Bin Laden ist unser Feind. Und er sollte unser Hauptziel sein.»
Barack Obama will Bin Laden jagen - News Ausland: Amerika - tagesanzeiger.ch

Zu Bin Laden versichern die Obama-Berater der "Washington Post" zufolge, die Suche nach dem El-Kaida-Führer werde nicht auf Kosten der Bemühungen um eine Befriedung Afghanistans gehen. Der neue Präsident werde die von seinem Vorgänger eingeleitete Aufstockung der Truppen in Afghanistan um Tausende Soldaten voll umsetzen.
GMX - Afghanistan: Obama will "neue Ansätze" prüfen (11.11.2008) (portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/ausland/6968878-Afghanistan-Obama-will-neue-Ansaetze-pruefen,articleset=6938366,page=1.html)

Hi Binnie.

Die Amis haben bei der Abwahl des unsäglichen Bush an alles Mögliche gedacht.
Mit Sicherheit aber nicht daran, ob ihr Kandidat den Europäern gefällt oder was
diese von ihm denken (könnten). Einige haben allerdings, da stimme ich zu, auch
in Interviews über die desolate Außenwirkung der USA unter Bush Junior und
Konsorten gesprochen - gar dass sie sich hierfür schämten.

LGB
Das Blatt zitierte weiter einen namentlich nicht genannten europäischen NATO-Offizier mit den Worten, dass der in Übersee beliebte Obama größere Chancen haben könnte, Verbündete zur Entsendung zusätzlicher Kampftruppen nach Afghanistan zu bewegen.

Verstehst Du jetzt was ich meine, Bodo ? ;)
 
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Verstehst Du jetzt was ich meine, Bodo ? ;)

Das Bereitstellen neuer Truppen ist keine Gefälligkeit noch ein
Freundschaftsdienst - Obama wird hier gar härter verhandeln
müssen als sein Vorgänger. Es wird erwartet, dass seine
Forderungen diesbezüglich entsprechend ausfallen und verhandelt
werden. Ob er damit Erfolg haben wird, ist sehr fraglich.

Ich verstehe (fast) immer, was Du meinst, Binnie.;)



LGB
 
Ein republikanischer Kongressabgeordneter fürchtet sich nun vor einem radikal-marxistischen Diktaturstaat:

A Republican congressman from Georgia said Monday he fears that President-elect Obama will establish a Gestapo-like security force to impose a Marxist or fascist dictatorship.
"It may sound a bit crazy and off base, but the thing is, he's the one who proposed this national security force," Rep. Paul Broun said of Obama in an interview Monday with The Associated Press. "I'm just trying to bring attention to the fact that we may — may not, I hope not — but we may have a problem with that type of philosophy of radical socialism or Marxism."
Quelle: ap.google.com/article/ALeqM5iRxZox4GFoIweckPDP1oRhKBlHOwD94CCDU00
 
Hallo Oli

Bangemacher gibt es wie Sand am Meer in den USA; ganz besonders bei den Republikanern. :eek: :schock: :mad:

:hexe: Kathy
 
Ist zwar nicht ganz der richtige Thread vielleicht, betrifft doch aber Amerika und den Irakkrieg:

Warum sind Sie aus der US-Armee desertiert?
Shepherd: Wohl aus ähnlichem Grund wie die rund 25.000 Kameraden, die seit dem Beginn des Irak-Krieges desertiert sind. Ich war als Mechaniker bei der Army zuständig für die Instandhaltung von Ah-64A-Apache-Helikoptern und bereits von September 2004 bis Februar 2005 in Camp Speicher stationiert, einem Stützpunkt nahe Tikrit. Später habe ich kapiert, dass dieser Krieg ein Aggressionskrieg ist, der ganz klar gegen die Charta der Vereinten Nationen verstößt und damit völkerrechtswidrig ist. Als ich im April 2007 den zweiten Einsatzbefehl für den Irak bekam, gab es für mich keine andere Möglichkeit mehr, als den Dienst in diesem Krieg zu verweigern. Ich wollte Amerika nicht noch einmal dabei helfen, unschuldige Menschen zu ermorden.
Quelle: US-Deserteur in Deutschland: "Ich wollte Amerika nicht helfen, Unschuldige zu ermorden" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
 
Ja, das ist traurig. Viele von diesen Deserteuren leben in Kanada, und es sind wohl fast nur Männer, die weder Frau noch Kinder in den USA zurück gelassen haben. Es muss eine schwere Entscheidung sein für einen Soldaten. Eine Gwissensentscheidung wird oft nicht belohnt von der Welt.
 
Der CHANGE ist da: 30.000 Soldaten zusätzlich nach Afghanistan...

:-)))

The United States plans to send between 20,000 and 30,000 additional troops to Afghanistan by next summer, the chairman of the US Joint Chiefs of Staff, Admiral Mike Mullen, said here Saturday.
Quelle: www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j7B2P7mJataBDckkQn_ji5wLHlIA
 
Die Obama-Administration scheint wohl mehr aus dem konservativen Lager zu stammen, als vielen bewusst ist. Die möglichen Konsequenzen für die zukünftige Nah-Ost-Politik, besonders auch gegenüber dem Iran, sind hier kurz aufgezeigt:

Obama und die neokonservative Kriegsagenda für den Nahen Osten


von Dr. Stephen Sniegosky
Viele Amerikaner, vielmehr viele Menschen in der ganzen Welt unterliegen dem Eindruck, Obamas Politik werde die Antithese zu derjenigen der Bush-Administration sein. Aber die jüngst ernannten Amtsträger legen eher die entgegengesetzte Frage nahe: In welchem Masse ist Obama ein Neokon? Nun, er ist es nicht so hundertprozentig wie McCain. Aber er ist in diese Richtung ausgerichtet, wie seine Auswahl an Leuten illustriert.
Während Obama vor der Wahl nur von sehr wenigen Neokons wie etwa Ken Adelman unterstützt wurde, fühlen sich viele Neokonservative nun durch die von ihm Gewählten in Hochstimmung. So schreibt der Neokon Max Boot: «Ich muss zugeben, ich bin baff ob dieser Ernennungen, die meisten davon hätten genauso gut von einem Präsidenten McCain kommen können.» Fast genauso euphorisch ist David Brooks: «Glauben Sie mir, ich versuche, nicht in die breite, aufziehende O-phoria einzustimmen, die nun die Grossbourgeoisie der Küste erfasst. Aber die Personalentscheidungen sind grossartig. Die Ereignisse der letzten zwei Wochen sollten für jeden, der fürchtete, Obama werde nach links abweichen oder auf Grund seiner Unerfahrenheit an Selbstverstümmelung leiden, eine Beruhigung sein. Er ist zu einem Start bereit, der den Wirbel schon fast rechtfertigt.» «Ich bin erleichtert», kommentiert Richard Perle, «wider Erwarten glaube ich nicht, dass wir viel Veränderung erleben werden.» Die Neokonservative Mona Charen meint: «Aberglauben verbietet mir fast, die bisherigen Ernennungen des gewählten Präsidenten Obama zu kommentieren. Die Nachrichten waren auf so schockierende Weise willkommen, dass ich fast fürchte, mich dazu zu äusseren, aus Furcht, den Zauberbann zu brechen.»1
Der Journalist Robert Dreyfuss bemerkt, dass eine Obama-Administration sich wahrscheinlich dem Irak gegenüber nicht wie die Neokons verhalten werde – und mit der Zeit die Kampftruppen abziehen werden (na ja, vielleicht) – und nicht die kriegerische Rhetorik der Bush-Administration versprühen werde. Und es werde mehr Kooperation mit der internationalen Gemeinschaft geben. Wie dem auch sei: Die Kernfrage der Neokons und Israels betrifft heute Iran. Und bezüglich Iran hat diese Adminstration eine sehr militaristische Tönung. Man erinnere sich, wie Hillary Clinton über die Zerstörung Irans sprach, sollte es Israel angreifen. Dreyfuss schreibt: «Wenn es um Iran geht, ist es viel zu früh, die Falken zu verabschieden. Wohl betreiben sie ihr Geschäft nun von ausserhalb der Korridore der Macht, aber sie haben mehr Freunde innerhalb des Obama-Lagers, als die meisten Leute realisieren. Verschiedene Spitzenberater Obamas – darunter Tony Lake, die designierte Uno-Botschafterin Susan Rice, Tom Daschle und Dennis Ross zusammen mit führenden Falken bei den Demokraten wie Richard Holbrooke, der dem gewählten Vizepräsidenten Joe Biden ebenso nahesteht wie die designierte Aussenministerin Hillary Clinton – haben mit den kriegsgewillten Falken des Washington Institut for Near East Policy (WINEP), dem American Enterprise Institute (AEI) und anderen Instituten, die einen kompromisslosen Kurs verfolgen, gemeinsame Sache gemacht.»2 Dreyfuss zeigt, dass diese Personen den Neokons weiterhin nahestehen. So schreibt er: «Organisationen wie WINEP, AIPAC [American Israel Public Affairs Committee], AEI, BPC [Bipartisan Policy Center] und UANI [United Against Nuclear Iran] sehen ihre Mission darin, die Vereinigten Staaten zu einer entscheidenden Kraftprobe mit Iran zu drängen. Man darf sie nicht bagatellisieren. Jene, die glauben, eine solche Konfrontation sei unter Präsident Obama undenkbar, sollten Tony Lake, Susan Rice, Dennis Ross, Tom Daschle und Richard Holbrook fragen, ob sie dem zustimmen – und sollten sie das tun, warum sie sich dann noch immer mit neokonservativen Hardlinern herumlangweilten.»2
Ich denke, es trifft auch zu, dass die Neokons den Mainstream erfolgreich in ihre Richtung führten – trotz des Fiaskos mit dem Irak-Krieg. Wird Obama sich für einen Krieg mit Iran entscheiden? Obwohl in keiner Weise sicher, ist es auch nicht ausgeschlossen.
Folgendes ist ein mögliches Szenario: Ich erwarte, dass die Administration Obama sich zunächst nahezu völlig auf die Wirtschaft konzentrieren wird und die Aussenpolitik zurückstellen wird. Wenn alle Unternehmens- und Finanzsanierungspläne und Anreizpakete es nicht schaffen, die Wirtschaft zu regenerieren, wird die Zeit gekommen sein, um die Kriegskarte ins Spiel zu bringen.
Anhaltend schlechte Wirtschaftsbedingungen könnten den politischen Anreiz dafür bieten, die Aufmerksamkeit vom internen Schauplatz auf Kriege im Ausland abzulenken.
Obama mit seinem Image, ein Mann des Friedens zu sein, fände beim amerikanischen Volk grössere Glaubwürdigkeit mit einer kompromisslosen Politik gegenüber Iran als Bush oder McCain vor allem dann, wenn er zuvor einen diplomatischen Effort unternommen hätte, ohne Iran irgendwelche substantiellen Gegenleistungen geboten zu haben.
Und Obama würde von den Neokons ausserhalb seiner Administration und von den Falken innerhalb in diese Richtung gedrängt werden.
Ist die Diplomatie einmal abgebrochen, werden härtere Massnahmen als einzige Alternative gegenüber einem unversöhnlichen Feind dargestellt werden. Strategien wie eine Seeblockade würden wahrscheinlich zu militärischen Konfrontationen führen und als Rechtfertigung für einen US-Luftangriff auf Iran dienen. Die iranische Reaktion (wie zum Beispiel ein Versuch, die Schifffahrt im persischen Golf zu blockieren) würde eine Eskalation zu einem umfassenderen Krieg auslösen.

Quelle: https://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr52-vom-22122008/obama-und-die-neokonservative-kriegsagenda-fuer-den-nahen-osten/
 
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Ich merke auch noch nichts vom "Change". Krieg in Gaza und auch sonst kein Ende in Sicht:

Nach Internet-Botschaft
Obama sagt Terror-Paten bin Laden den Kampf an

(75)
15. Januar 2009, 07:11 Uhr
Genug der Provokationen: Der designierte US-Präsident Barack Obama will nach seinem Amtsantritt mit aller Macht gegen Osama Bin Laden vorgehen. Obama will es nicht dulden, dass bin Laden die afghanisch-pakistanische Grenzregion als Rückzugsgebiet nutzt. Damit reagiert der Demokrat auf die jüngste Botschaft des Terror-Chefs.
Aber das Spielchen kennen wohl die meisten eh mittlerweile:
15.01.2009
07:28 Uhr Bin Laden sagt:
Der Geist Osama Bin Ladens taucht wie durch höhere Mächte gesteuert aber auch stets im passenden Moment auf. Finden Sie nicht auch, WELT?
Quelle: Nach Internet-Botschaft: Obama sagt Terror-Paten bin Laden den Kampf an - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

Insofern passt der Song wohl ganz gut, MisterX... ;)

Naja, hoffentlich merken wenigstens die Amerikaner selber den "Change". :rolleyes: Derzeit reisen ja, lt. Massenmedien, viele Europäer nach New York zum "Shoppen", um die Amis beim "Konsum" zu unterstützen. :D
 
Hallo Binnie

1. Obama ist noch gar nicht im Amt

2. Der Krieg in Gaza ist ein Symmptome und nicht das eigentliche Problem

3. Für das eigentliche Problem kann die USA kaum was dafür und kann es auch kaum beeinflussen.

Genug der Provokationen: Der designierte US-Präsident Barack Obama will nach seinem Amtsantritt mit aller Macht gegen Osama Bin Laden vorgehen. Obama will es nicht dulden, dass bin Laden die afghanisch-pakistanische Grenzregion als Rückzugsgebiet nutzt. Damit reagiert der Demokrat auf die jüngste Botschaft des Terror-Chefs.
Verstehe nicht, was Du gegen diese Aussage hast. Willst Du lieber das der grösste und reichste Terrorist in aller Ruhe den Tod witerer tausender planen und beauftragen kann?

Aussagen wie im Link Jetzt auch noch der. Obama ist nicht besser als Bush. Die sollen mit Bin Laden reden und sich aus der Welt zurückziehen. geben mir sehr zu denken. Wie kann man so naiv oder verblendet sein? Das ist als hätte man damals den Amerikaner sagen sollen, sei sollen mit Hitler reden und sich aus Frankreich etc zurückziehen, oder später sie sollen mit der UdSSR reden und sich dann aus Deutschland und Europa zurückziehen.
Begreifft doch endlich dass das Ziel Bin Ladens eine völlig islamische Welt nach den Gesetzen der Scharia ist und er diesem Ziel unzählige mENSCHENLEBEN UNTERORDNET, wie damals Hitler. Reden nützt da gar nichts, auch wenn Waffengewalt auch nur (oder immerhin) die Symptome, nicht aber das Problem kuriert.
 
Gewalt erzeugt immer (Gegen)-Gewalt.

Um uns einen anderen Weg bzw. den Ausweg zu zeigen, ist Jesus Christus am Kreuz gestorben.
Nur Gott kann, darf und wird richten! Oder bist Du davon nicht zu 100% überzeugt, Beat?!


Lieben Gruß
 
Hallo Mister X

Man kann wie die ämischen völliger Gewaltverzicht aufgrund des christlichen Glaubens sein.
Aber das Selbstverteidigung und Schutz vor Gewalt nicht mit Gewalt erlaubt wäre, steht auf wackeligen Füssen. Eine Verteidigung hat auch nichts mit richten zu tun.

Jesus Christus ist der Ausweg aus der Gewalt. Wenn die Gesellschaft völlig durch seine lehre transformiert werden könnte, gäbe es auch keine Gewalt mehr.
Persönlich muss man auch dank IHM keine Gewalt mehr anwenden, man kann frei davon werden.
Deshalb konnte die Witwe der brutal ermordeten Mannes des christluichen Bücherladens in der Türkei auch den Mördern vergeben, weil Jesus der Ausweg aus der gewalt und gegengewalt nicht nur physisch) ist
 
Hallo Beat,

diese Diskussionen sind mir derzeit zu anstrengend bzw. hatten wir dazu auch schon etliche Diskussionen. ;)

Zu den Hintergründen des 3. Weltkrieges und zu der immer gleichen Vorgehensweise, die hinter der amerikanischen Kriegspolitik steht, hatte Bartel hier ein sehr gutes Dokument gepostet: https://www.symptome.ch/threads/vor...harmakartell-drittes-reich.37545/#post-236662 (aus dem ich nochmals ein paar Stellen zitiert hatte, bitte lesen! ;))
 
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Bemerkenswerte Äußerungen von Henry Kissinger in diesem Interview vom 5.01.09. Bezüglich seiner Erwartungen an Obama angesichts diverser Krisenherde- nachdem man vorher über Gaza gesprochen hatte, erwähnt er übrigens auch Pakistan- sagte er (ca. 2:30-2:45 min.)

He can give a new impetus to american foreign policy partly because the reception of him is so extraordinary around the world.
I think his task will be to develop an overall strategy for America in this period. When really a NEW WORLD ORDER can be created it's a great opportunity, it isn't that's a crisis.

Auf deutsch in etwa: "Er kann der amerikanischen Außenpolitik einen neuen Impuls geben, auch weil seine Aufnahme weltweit so außergewöhnlich ist.
Ich denke, seine Aufgabe wird sein, in dieser Periode eine Gesamtstrategie für Amerika zu entwickeln. Wenn wirklich eine NEUE WELTORDNUNG geschaffen werden kann, ist dies eine große Chance, dies ist keine Krise."

YouTube - New Kissinger NWO : New World Order & Obama Worship

Gruß von bartel
 
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Hallo binnie

Egal wieviel davon stimmt, wenn die Amerikaner gesprochen und dann gegangen wären, wären wir heute alles nazis oder stalin-Kommunisten.
 
Hallo Barbel

Kissinger hat recht, aber die Chanche ist eben klein, weil das Problem ganz anderswo liegt. Wenn einer die Welthersschaft anstrebt, dann nützt der beste verhandler nichts. Die Hamas haben bis heute das Existenzrecht Israels nicht anerkannt, ebenso Bin Laden.
Deren Weltbild verunmöglicht eine Anerkennung Israels bzw einen freien Entscheid jedes einzelnen gemäss den menschenrechten. Mittel- und Langfristig sind so gar keine Lösungen möglich.
 
Hallo Bartel

Die Abkläru7ngen / fakten des Autots sind interessant, teilweise mir auch gut bekannt, aber die Interpretation?

UIxch habe auxch hier schon mehrfach gesagt, wenn Die allierten zu Beginn des Krieges, konzentriert zugeschlagen hätte, hätte es maximal ein paar tausend, wahrscheinlich nur ein paar hundert Tote gegeben und die Nazis wären erledigt gewesen. Aber damals galt nie wieder Krieg, man solle reden verhandlen, eine Verhandlungslösung suchen, nicht provozieren etc etc. Dieses Zögern aufgrund vion nicht wahrhaben ist für millionen Tote zuständig.
Wie ist es heute bezüglich Iran etc? Siehst Du die Vergleiche?
 
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