Neurologische Erkrankungen - Seminar mit Dr. Mutter u.a.

Windpferd

N E U R O L O G I S C H E
E R K R A N K U N G E N​

aufgrund der positiven Resonanz benötigen wir größere Seminarräume.

Wir haben zudem einen besseren Seminarort (gesünderes Umfeld, gute Versorgung, niedrigere Übernachtungskosten) gefunden, der aber nur am Mittwoch/Donnerstag 11.-12.9. oder 18.-19.9.2013 frei wäre.

Nun die Frage an Sie:
Wer könnte am 11.-12.9.2013 teilnehmen? (optimaler Ort) -- Wer könnte am 18.-19.9.2013 teilnehmen? (optimaler Ort) -- Wer kann ausschließlich am 14.-15.9.2013 teilnehmen? (anderer guter aber nicht ganz optimaler Seminarort)

Bitte antworten Sie an [email protected]
oder [email protected]

auf jeden Fall - möglichst kurz - und schnell.

Es folgt der vorläufige Flyer mit Lehrinhalten.

Vielen Dank!
Joachim Mutter, Holger Scholz, Harald Banzhaf, Johannes Naumann


PS: Der Flyer kommt (hoffentlich) gleich.

Liebe Grüße
Windpferd
 
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Windpferd

Neurologische Erkrankungen /Seminar Dr. Mutter u.a.)

Therapeutenseminare
"Therapie und Verhütung der häufigsten Krankheiten nach Dr. Mutter"
mit "well-beeing" in strahlungsarmer Umgebung

Teil 1: "Häufige neurologischen Krankheiten" (Alzheimer, Parkinson, ALS, MS, Neuropathien, Autismus, evtl. AD(H)S)
(Seminare Teil 2 bis Teil 6 sowie Sonderseminare in Planung, Termine und Seminarorte werden rechtzeitig bekannt gegeben)

Tag 1. 9-11 Vortrag: Ursachen und Diagnostik neurologischer Erkrankungen I
Praktische Empfehlungen: Welche Diagnostik ist notwendig, welche wünschenswert.
Sensitivität und Spezifität der Tests (wie oft falsch positive und falsch negative Ergebnisse vorkommen). Problematik "schlechte" Entgifter, chronische Infektionen

11-11.30 Pause mit z.B. Krafttraining; Durchführung eines DMPS-Tests mit Glutathion, Taurin, Carnitin etc. für einige interessierte Teilnehmer möglich (max. 10) + weitere Labortests zu Selbstkosten

11.30-11.45 Smoothy zur Stärkung

11.45-12.45 Vortrag: Bedeutung von Zahnherden bei degenerativer neurologischer Erkrankungen,
DVT und andere diagnostische Verfahren, ihre Wertigkeit, Sicherheit, Fehlerquellen. Fallbeispiele

12.45-13.45 Mittagspause mit frischer Kost, Salaten am Seminarort

13.45-14.00 kurze Meditation (Dr. Harald Banzhaf)

14.00-16.00 Vortrag: Ursachen und Diagnostik neurologischer Erkrankungen II:
praktisches Vorgehen. Therapieprotokolle, Verändern des Umfeldes

16.00-16.30 Energietanken (Kraftschnellübungen, Qigong, Singen, Tanzen)

16.30-18.00 Ursachen und Diagnostik degenerativer neurologischer Erkrankungen
Fragen der Teilnehmer, Anpassung der Empfehlungen an besondere Situationen (Praxen von ᅣrzten, HP)

Tag 2
7.00-8.30 Joggen, Duschen, Frühstück

8:30-10:00 Vortrag: Therapie neurologischer Erkrankungen I
Ernährung, Bewegung, Vitalstofftherapie, Kiefer, orales Detox: Vorstellung von Schemata und Informationsblättern zu den einzelnen Erkrankungen mit deren Gemeinsamkeiten und Besonderheiten

10-10.15 Energietanken mit Musik, Kraftübungen, Meditation
10.15-10.45 selbst gemachtes Smoothy zur Stärkung

10.45-12.30 Vortrag: Therapie neurologischer Erkrankungen II
Infusionsschemata, Häufigkeit, Entgiftung, Nebenwirkungsmanagement, Kontrollen, Handhabung, Rechtliches

12.30-13.30 Mittagspause mit Frischkost, Salaten am Seminarort

13.30-15.30 Vortrag: Therapie degenerativer neurologischer Erkrankungen III
Besonderheiten bei einzelnen Erkrankungen. Patienten-"Home"-Therapie

15.30-16.00 Energietanken

16.00-17.00 abschließende Fragen, Möglichkeiten der Patientenvorstellung durch Therapeuten, Diskussion

Seminarkosten: 390 Euro zzgl. MwSt., Ermäßigungen für Studenten;
zertifizierte Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer werden beantragt.

Empfohlene Vorbereitung (Bücher): "Lass Dich nicht vergiften", "Gesund statt chronisch krank", "Gürn essen". Lektüre von zumindest "Lass Dich nicht vergiften" vor Beginn des Seminars wird für die Teilnahme am Seminar vorausgesetzt

Referenten:
Banzhaf, Harald, Dr. med. Mutter, Joachim, Dr. med. Naumann, Johannes, Dr. med.Scholz, Holger, Dr. med. dent.

Dr. med. Harald Banzhaf, Facharzt fr Allgemeinmedizin | Umweltmedizin | Naturheilverfahren, Sportmedizin | Chirotherapie | Akupunktur | Applied Kinesiology, Betriebsmedizin | Sozialmedizin | Notfallmedizin, Zertifizierter MBSR-Lehrer | Arzt fr moderne Mayr-Medizin, Praxis für Integrative Medizin | Mind-/Body-Medicine, Akademische Lehrpraxis der Universität Tübingen, Zentrum fr Stressmedizin | Coaching fr gesunde Führung
Humboldtstr. 6 | D - 72406 Bisingen/Hohenzollern
T +49 (0) 7476 91234 |F +49 (0) 7476 91235 | M +49 (0) 172 7421 537
www.dr-banzhaf.de | Achtsamkeit | MBSR | Burnout | Aufstellungen | Mind / Body-Coaching | www.Banzhaf-Nikolaus.de | Burnout | Diabetologie | Entgiftung | Borreliose | Aufstellungen

Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt fr Hygiene und Umweltmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur
Integrative and Environmental Medicine
Lohnerhofstrasse 2, 78467 Konstanz
Tel: ++49(0)7531/ 8139682 Fax: 991604
Tagesklinik Dr. Volz & Dr. Scholz
[email protected]

Dr.med. J. Naumann, Facharzt fr Innere Medizin, Hygiene und Umweltmedizin,
Naturheilverfahren, Physikalische Therapie, Akupunktur, Hom￶opathie, Chirotherapie
Praxis fr Innere und Umweltmedizin
Vaubanallee 53
79100 Freiburg
www.dr-j-naumann.de
[email protected]

Dr. med. dent. Holger Scholz,Zahnarzt
Tagesklinik Dr. Scholz/ Dr. Volz
Lohnerhofstrasse 2, 78467 Konstanz
Tel: ++49(0)7531/ 991603 Fax: 991604
Tagesklinik Dr. Volz & Dr. Scholz
[email protected][/FONT]
 
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Windpferd

Das Seminar findet nun definitiv am 14./15. September in Kirchzarten bei Freiburg statt.

Es sind noch einige Plätze frei.

Anmeldung [email protected]; sie wird jedoch wirksam nur, wenn der Tagungsbeitrag überwiesen ist.

Alles Liebe,
Windpferd
 

Windpferd

Guten Tag,

das o.g. Seminar hat am vergangenen Wochenende stattgefunden.

Titel: "Verhütung und Therapie der häufigsten Krankheiten nach Dr. Mutter. Teil 1: Häufige neurologische Krankheiten".

Leitung: Dres. Joachim Mutter, Johannes Naumann (die seit mehr als 10 Jahren zusammenarbeiten) und ZA Holger Scholz, daneben Dres. Harald Banzhaf und (mit einem Gastvertrag) John Ionescu.

Themen: insbesondere M. Alzheimer, Parkinson, ALS, MS, Autismus, Periphere Neuropathien, Autismus, AD(H)S.

Ort: Das "Kurhaus" in Kirchzarten nahe Freiburg (wo auch viele Klinghardt-Seminare stattfinden) - ein sehr strahlungsarmer Ort (ohne WLAN & DECT).

124 TeilnehmerInnen (ca. 3/4 Behandler, etwas mehr Ärzte als HP, der Rest Laien), die meisten bereits mit einschlägigen Erfahrungen durch eigenes Leiden und Praxis.

Das Seminar war eingebettet in anaerobes Training (kurz und extrem), eine Art von Yoga (eine tibetische Tradition, Lujong genannt), MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction nach Jon Kabat-Zinn) und – vor allem – Grüne Smoothies zu jeder Zeit (eine milde Form mit Zugabe von Bananen und Äpfeln, eine „strenge“ mit ausschließlich Grünzeug und etwas Wurzelgemüse). Die Chefin des – keineswegs luxuriösen - Lokals hatte sich aufopfernd in „Grün essen!“ eingearbeitet und zahllose Wildkräuter gesammelt. Niemand, der’s nicht „vertragen“ hätte. Keinerlei postprandiale Müdigkeitsphasen. Arbeitszeiten ca. 10 Stunden / Tag. (Natürlich konnte jeder auch konventionell essen; nur wenige nahmen diesen Service in Anspruch.)

Während der Vorträge, sozusagen nebenbei, Demonstrationen von Ausleitungen mit DMPS incl. Eines großen Teils der begleitenden NEMS. Ferner Selbstvorstellungen schwerkranker Patienten, besonders bewegend die eines an ALS Erkrankten.

Das Seminar ging weit über die bisherigen Publikationen von Dr. J. Mutter hinaus: eine Vielzahl neuer Befunde, ausführliche Begründungen von Zusammenhängen und Empfehlungen (mit stupendem Wissen biochemischer Details), vielen Details über empfohlene Präparate und Bezugsquellen von NEMs sowie über die empfohlene Nahrung (mit besonderer Berücksichtigung der Fette).

Beeindruckt haben den Berichterstatter v.a. die Atmosphäre von kollegialer Freundschaft zwischen den Veranstaltern, die sich auf die TeilnehmerInnen ausdehnte; die Toleranz für Unterschiede der Behandlungspraktiken der beteiligten Ärzte; die Intensität der Zusammenarbeit zwischen Zahn- und Umweltarzt; das radikale Engagement in den Fällen, in denen die Zeit sehr knapp ist, v.a. bei ALS und M.A.; die Umsicht und der Wagemut bei der Ausleitung der Schwermetallbelastung von Autoimmunerkrankten; die Offenheit für / der Respakt vor andersartige(n) Diagnoseverfahren (z.B. kinesiologische), für scheinbar unbegründete Meinungen, Präferenzen der Patienten, für wissenschaftlich nicht begründbare psychologische / mantale Therapieverfahren.

Andererseits ebenso radikale Zumutungen an die Patienten: Die schwersten Erkrankungen lassen sich (teilweise) zum Stehen bringen NUR bei kompromißloser Compliance des Partienten hinsichtlich der „Säulen“ der Behandlung: Körperliches Training, grüne Rohkost (mit den jeweils erforderlichen Supplementen), Schwermetallausleitung, Bekämpfung von Parasiten, Bakterien und Viren, Abschirmung von EMF und Auflösung seelischer Blockierungen aus Gegenwart und Vergangenheit, Verzicht auf jegliche Impfungen. (Humane Stammzellen, in Europa nicht verfügbar, wären eine weitere Säule.)

Ein paar Highlights (ungeordnet auf Grund meiner Notizen): Ein eigenes Referat von Dr. J. Naumann über Supplementierung für PatientInnen mit sehr beschränkten Mitteln. - EMF haben für die Ausleitung noch größere Bedeutung als bisher angenommen. (Der Fall eines Patienten, der bei der Anreise viel mit Handy telefoniert hatte und dann nach DMPS kaum Hg ausschied.) Die Synergismen (d.h. nicht additives sondern multiplikatives Zusammenwirken) von Hg mit z.B. Pb, As, Ni, Fe, Cu, Testosteron. Die heilende Wirkung von DMPS auf Nieren (auch bei Insuffizienz – sofern ausreichend alkalisiert wurde) und Leber (auch bei Hepatitis – der Fall einer Patienten mit x-fach erhöhten Transaminasen, die 10 Tage nach 3 AMP. DMPS im Referenzbereich waren). Die Sinnlosigkeit von Ausleitung, solange noch Amalgam – winzige Krümel genügen - in Zähnen oder Kiefer ist. Die – oft schwierige – Korrrektur des GSH/GSSG-Quotienten (reduziertes Glutathion als wichtigster Schutzfaktor). Die Bedeutung des Porphyrin-Profils für die spezifische Diagnostik einzelner Schwermetallbelastungen. Vibrationstraining (Galileo) als optimales Training der weißen Muskelfasern, die HGH und andere Hormone produzieren. Steigerung der DMPS-Wirkung u.a. durch Vagotonus (z.B. durch Procain, Prolin). NEMs haben anscheinend heute größere Bedeutung für die Ausleitung als vor der 20 Jahren – vermutlich infolge der Zunahme von EMF und der steigenden Denaturierung der Nahrung.

Und: OSR wird voraussichtlich 2014 in Europa wieder verfügbar sein, auf völlig legalem Weg. (Darüber wird rechtzeitig berichtet.)

Die o.g. Ärztegruppe plant ca. 7 zweitägige Seminare (Krebs, Kinderkrankheiten, Infektionen, Psychiatrie, Baubiologie / Abschirmung usw.) Die Idee ist, dass Behandler, die an diesen Seminaren teilgenommen haben, in den Praxen erfahrener Ärzte hospitieren, so dass die genannten Ansätze weiter verbreitet werden.

Weitere Hinweise: Prof. Boyd Haley (der Erfinder von OSR) wird kommenden November bei einer Veranstaltung von Dr. Johannes Rechner in München referieren. (Näheres dort.) – Ein Seminar der Open Mind Academy „Krebs vermeiden – Krebs heilen“ findet am 21./22. Sept. (also kommendes Wochenende in Tulln / AU, Minoritenplatz 1 statt. (Home: Open Mind Academy, 00436645218735) statt.

Besten Gruß
Windpferd


PS: Soviel auch für das sog. Vibrationstraining sprechen mag - nachträglich stieß ich darauf, daß dies leider kontraindiziert ist, wenn im trainierten Areal eine Prothese sitzt; diese könnte sich lockern.
 
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Vielen Dank für die Zusammenfassung, Windpferd!

Kannst Du mir noch sagen, was ALS und OSR bedeutet? (Die anderen Abkürzungen kann ich entziffern, diese leider nicht).

Grüße

hitti
 

Kate

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Hallo Windpferd,

danke für Deinen ausführlichen Bericht :)

Gruß
Kate
 

Windpferd

Guten Morgen,

Oregano:
Ja, es muß natürlich Lechner heißen nicht Rechner. Eine typisch Freud'sche Fehlleistung - in diesem Fall leicht zu deuten.

Hitti:
Ja, diese 3-Buchstaben-Kürzel; tut mir leid. Also, ALS (Amyotrophe Lateralsklerose); bei ihr gehen die Nervenzellen im Gehirn und Rückenmark zugrunde, welche die Muskeln steuern. Führt zu meist aufsteigenden Lähmungen, die zuletzt die Atemmuskulatur betreffen. Unbehandelt oder schulmedizinisch behandelt Tod im Durchschnitt 2 – 3 Jahre nach Krankheitsbeginn. Inzidenz in D 5 (auf 100.000); überwiegend Männer. Es gibt auch eine juvenile Form, mit der Patienten lange überleben können (z.B. den berühmten Physiker Steve Hawkins).

OSR (Oxydative Stress Relief), ein Dithiol wie DMPS und DMSA, jedoch mit einem aromatischen Ring, wodurch es fettlöslich und gehirngängig wird. Wirkt auch antioxydativ. (Wurde m.W. gelegentlich auch als Glutathion Enhancer bezeichnet.) Cheliert nur Hg, ohne NW und ohne die sonst erforderliche, aufwändige Vor- und Begleitbehandlung mit vielen NEM. Sehr hohe Bindungskonstante, also keine Rück- und Umverteilung des mobilisierten Hg. Ein riesiger Fortschritt, gerade bei Erkrankungen des ZNS und bei Autoimmunerkrankungen (Vermeidungen von Schüben). Erstmals synthetisiert von Boyd Haley (Leiter des Inst. f. Chemie, Univ. Kentucky). Erste große Erfolge bei der Autismus-Epidemie infolge der Zwangsimpfungen mit thiomersalhaltigem Impfstoff in USA. Mehrfach erwähnt in Dr. Mutters „Gesund statt chronisch krank“ – 2009 erschienen; da war OSR noch erhältlich. Gegenwärtig nicht mehr, da es kein NEM ist (kommt in der Nahrung nicht vor) und Haley sich natürlich die teuren Studien, die für eine Zulassung als Medikament erforderlich wären, bisher nicht leisten konnte. Es scheint, daß diese Hürde überwunden werden wird.

Ergänzung zum Bericht:
Auf der Tagung wurde von ZA Dr. Holger Scholz, dem Co-Leiter der Tagesklinik Konstanz, mit vielen Details über die umfangreichen Schutzvorkehrungen bei Amalgamentfernung berichtet, die über den Dreifachschutz hinausgehen und v.a. bei Schwerkranken wichtig sind. Ebenso über Wichtigkeit und Schwierigkeit des Auffindens kleinster Amalgampartikel in Zahnfleisch und Wangen. Wenn ein ZA sich als „ganzheitlich“ (o. dgl.) bezeichnet, ist damit kein Vorgehen gemäß den Regeln der Kunst garantiert. (Man muß wohl bei der Anmeldung danach fragen.) Ähnliches gilt für die meisten der sog. „DMPS-Ärzte"; evtl. spritzen die einfach DMPS ohne Berücksichtigung der notwendigen Mikronährstoffe; dadurch (und nicht durch DMPS an sich) kann es unangenehme NW geben.

Liebe Grüße
Windpferd
 
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Binnie

Hallo Windpferd,

Die Sinnlosigkeit von Ausleitung, solange noch Amalgam – winzige Krümel genügen - in Zähnen oder Kiefer ist. Die – oft schwierige – Korrrektur des GSH/GSSG-Quotienten (reduziertes Glutathion als wichtigster Schutzfaktor).
Ja, am besten man reißt sich den gesamten Kopf runter, damit auch garantiert kein "Amalgamrest" mehr im Kiefer ist... :rolleyes: Tolle Ausrede, wenn´s mit dem DMPS nicht klappt, dann heißt es, es muss weiter "gefräst" werden und so dreht man sich dann endlos im Kreis, bis die gesamte Gesundheit endgültig ruiniert ist! :mad: Aber das füllt halt die Taschen - sowohl der ZÄ, als auch die der "Ausleitungsärzte" dort.

Dass mit dem GSH/GSSG-Quotienten könnte wohl daran liegen, dass DMPS u.a. genau die Spurenelemente ausleitet, die auch für das körpereigene antioxidative Schutzsystem essenziell sind... würde ich mal vermuten. U.a. ;)

Dabei würde sich genau daran (also an einem Anstieg des GSH) auch der Erfolg der Behandlung zeigen! Und das wäre überhaupt sogar erst die Voraussetzung für eine wirklich gesteigerte Zellentgiftung, also "Ausleitung"! Siehe dazu auch den Vortrag von Prof. Boyd Haley, den Oregano dankenswerter Weise weiter oben verlinkt hat.

Viele Grüße
Binnie
 
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Windpferd

Hallo Binnie,

freut mich, wieder von Dir zu hören.

Dein obiger Beitrag ist fehladressiert. (Ich bin hier nur Referent; daß ich den referierten Aussagen zustimme, verleiht ihnen gewiß nicht mehr Gewicht.)

Ich würde Deine Einwendungen an Dres. Mutter und Naumann adressieren; beide sind diskussionsfreudig. Vielleicht magst Du ihre Antwort dann hier einstellen?

Was mich als Fallbeispiel angeht: Mein GSH war zu Beginn der Ausleitung praktisch auf Null. Mit Fortschritten der Ausleitung und gleichzeitiger Einnahme von NAC und (leider nur langsamer) Umstellung auf grünbetonte Rohkost stieg der Spiegel an.

Zum Schluß war aber noch der LTT auf Äthyl-Hg positiv; Dr. Mutter sagte, es müsse daher noch ein Amalgamrest im Organismus vorhanden sein. Auf OPG und DVT nichts zu sehen. ZA Dr. Scholz, Kummer gewohnt, fand (völlig zufällig bei einer kleinen OP wegen eines Knochensporns) ein winziges schwarzes Krümelchen im Zahnfleisch, das sich im Bremer Labor als Zahnamalgam herausstellte. Exakt wie von Mutter vorhergesagt, war die LTT 6 Wochen später negativ. (Klar - in vielen derartigen Fällen wird das Krümelchen nicht gefunden werden. Es sei denn mit ART oder Tensor - woran ich nicht glaube, was aber manchmal doch zu funktionieren scheint.)

Also, der Kopf ist mir nicht abgerissen worden. (Ich glaub, der sitzt ziemlich fest.)

Dir einen frohen Abend
Windpferd
 

Binnie

Hallo Windpferd,

Ich würde Deine Einwendungen an Dres. Mutter und Naumann adressieren; beide sind diskussionsfreudig. Vielleicht magst Du ihre Antwort dann hier einstellen?
Du hast doch die guten Kontake nach dort. Ich habe seit meinem letzten Termin 2009 keinen Kontakt mehr zu Dr. Mu. War mir u.a. viel zu teuer! :mad:

Viele Grüße
Binnie
 
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bekka

Hallo zusammen,

ich kann zu dem Thema nur sagen, daß ich den Ansichten von Dr. Naumann und Dr. Mutter ganz und gar zustimmen kann!

Sie haben schon vielen sehr kranken Menschen geholfen, und vor allem ihre Beschwerden ernst genommen!

Wenn man unspezifische Symptome wie Erschöpfung und Schwindel hat,dann ist es doch oft so,daß man von den meisten Schulmedizinern in die psychosomatische Ecke geschoben wird!

Viele Ärzte schauen nicht über den Tellerrand!

Ich bin froh,daß ich am 23.09.2013 einen Termin bei Dr. Naumann habe, da Dr. Mutter für die nächsten 1- 2 Jahre ausgebucht ist,und nur noch Pat. mit ALS als Notallpatienten aufnimmt(hat er mir geschrieben)!

Und leider ist es nunmal so,dass die Behandlungen bei diesen Spezialisten selbst bezahlt werden müssen,weil es ja von den gesetzlichen KK micht als Therapie anerkannt wird!

Aber da frage ich mich: Wenn man seit über 2 Jahren krank und arbeitsunfähig ist was hat man für eine Wahl.Will man die nächsten Jahre dahinvegitieren und warten bis ein Wunder passiert ?!

LG Rebekka
 

Binnie

Hallo Rebekka,

was ich aus meiner Behandlungszeit (2007 - 2009) bei Dr. Mu. insbesondere auch gelernt habe ist, dass man NIEMANDEM blind vertrauen sollte, auch nicht Therapeuten, die vorgeben jenseits der schulmedizinischen Dogmen zu behandeln...

Ich wünsche Dir viel Glück und alles Gute!
Binnie
 

bekka

Hallo,

es hat ja auch niemand gesagt,dass man Jedem blind vertrauen soll.

Man sollte schon achtsam sein,was die Ärzte bzw. Therapeuten mit einem machen,sich informieren,belesen.

Dr. Naumann(Kollege von Dr. Mutter) meinte gestern zu mir,daß er nicht behauptet der Beste zu sein bzw. seine Behandlung der Schlüssel zu allem ist.

Man muss für sich den richtigen Weg finden!

LG Bekka
 

Binnie

Hallo Bekka,

weißt Du genau wie DMPS wirkt ? Kaum ein Therapeut kennt sich damit aus! Es gibt die DMPS-Monographie von Heyl und eine Minderheit von Therapeuten, die mit DMPS arbeiten. Und es gibt natürlich die Hoffnung!

Viele Grüße
Binnie
 

Windpferd

Guten Morgen Bekka,

es gibt zum Glück nicht nur die Hoffnung sondern ausgezeichnete Literatur zum Thema. Hervorragend zusammengefaßt in den Büchern von Joachim Mutter ("Amalgam - Gefahr für die Menschheit" und "Gesund statt chronisch krank"), kurz aber sehr detailreich zusammengefaßt in seinen beiden Beiträgen "Mutter Cutler" (hier im Forum zu finden unter dieser Bezeichnung mittels der Suchfunktion; er antwortet dort auf Fragen von Marcel) - übrigens keineswegs eine Empfehlung des sog. Cutler-Protokolls. Ferner in verschiedenen Vortragsmanuskripten von Dietrich Klinghardt.

Ich habe gelegentlich gutwilligen und interessierten, aber uninformierten Ärzten die wichtigsten Seiten daraus kopiert. Und diese haben's gelesen und befolgt. Ein Zahnarzt hat mir sogar ein paarmal Kieferprovokation mit DMPS gemacht, von der er bis dahin noch nie gehört hatte.

Es geht ja vor allem um die Vor- und Begleitmedikation mit Nahrungsergänzungsmitteln bei der Ausleitung - darüber gibt es sehr genaue Angaben.

Die "Produktmonographie Dimaval" des Herstellers (Heyl) bringt dazu leider fast nichts. Vermutlich hatte die Begleitmedikation vor gut 20 Jahren viel weniger Bedeutung - damals gab es noch kaum hochfrequenten Elektrosmog (der die Ausleitung behindert) und die Fehlernährung war weniger katastrophal wie heute.

Es ist eben nicht so, daß jede "für sich" das "für sie" Richtige herausfinden müßte (wie es hier oft halbwegs heroisch heißt); es gibt schon allgemeine Regeln, die für jeden gelten - mit Variationen (abhängig von Erkrankung, Schweregrad, Alter, Geschlecht, Umweltsituation, Komorbiditäten u.a.), die aber gleichfalls bekannt sind. Also nix mit "Bauchgefühl": so wichtig das Nervensystem unseres Gedärms ist - es kann uns nicht sagen, daß wir z.B. soundsoviel Selen, Glutathion, Zink usw. usw. brauchen. Und Pendeln bringt's auch nicht. Es gibt zudem ein paar sehr kundige Menschen, bei denen man zwar z.T. schwer Termine kriegt, die aber kurze und präzise Mails durchaus beantworten. Niemand muß das Rad neu erfinden - wäre ein riskanter Versuch. Obwohl es gewiß Genies gibt.

Also: kein Grund zur Resignation. "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch", schrieb schon Hölderlin. Allerdings war der noch ganz amalgamfrei.

Liebe Grüße
Windpferd


PS: Übrigens gibt es eine sehr engagierte und kundige Ärztin, Kollegin und Schülerin von Dr. Mutter, die - soweit irgend möglich - Ausleitungen durchführt auf GKV. Spitzname "Mutter Teresa der Umweltmedizin. Name auf Wunsch per PN.
 

Binnie

Hallo Windpferd,

meinst Du wirklich, dass hier noch irgendjemand, der Deine Beiträge hier halbwegs mitverfolgt glaubt, Du könntest beim Thema Dr. Mutter und Co. auch nur annähernd objektiv sein ?

Natürlich sind persönliche Erfahrungen immer subjektiv, aber Deine Absichten gehen wohl ganz offensichtlich weit darüber hinaus!

Viele Grüße
Binnie

P.S. Apropos Mutter Teresa: Studie kratzt an Mythos Mutter Teresa: "Keine Heilige" - Panorama - Süddeutsche.de
 
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14.08.10
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Hallo Windpferd!

Interessanter Bericht, Dankeschön.

Ort: Das "Kurhaus" in Kirchzarten nahe Freiburg (wo auch viele Klinghardt-Seminare stattfinden) - ein sehr strahlungsarmer Ort (ohne WLAN & DECT).
Hoffe der hässliche Mobilfunkmast vom nicht allzu weit entfernten Bahnhöfchen hat nicht bis zum Kurhaus gefunkt;)

TeilnehmerInnen (ca. 3/4 Behandler, etwas mehr Ärzte als HP, der Rest Laien), die meisten bereits mit einschlägigen Erfahrungen durch eigenes Leiden und Praxis.
Wer da wohl alles gesessen hat :D

Jetzt aber zum wichtigeren Teil und da wundert mich, daß keiner nachfragte .Zumal Schwervergiftete oft in finanziellen Situationen
durch ihre Erkrankungen sind, in denen sie monatlich nicht mal das zur Verfügung haben, was das Seminar im Einzelnen schon kostet:

Ein paar Highlights (ungeordnet auf Grund meiner Notizen): Ein eigenes Referat von Dr. J. Naumann über Supplementierung für PatientInnen mit sehr beschränkten Mitteln. -
Könntest du nicht gerade darüber noch etwas sagen? Was und welche
Dinge Dr. Naumann da erwähnte?

PS: Übrigens gibt es eine sehr engagierte und kundige Ärztin, Kollegin und Schülerin von Dr. Mutter, die - soweit irgend möglich - Ausleitungen durchführt auf GKV. Spitzname "Mutter Teresa der Umweltmedizin. Name auf Wunsch per PN.
Und auch dazu? Denn mir wäre nichts bekannt, was überhaupt auf Kasse gehen sollte.
Weder DMPS, noch Chlorella, noch irgendein Nem, ausser im Höchstfall Zinksupplementierung - aber mit der alleine lässt sich keine Ausleitung hinbekommen.
Schön zu hören, dass es "Mütter Teresen" gibt unter den
Ausleitungsärzten. Viele sind es bestimmt nicht....
Das sind für mich die echten Ärzte. Mit Herz und Hirn.:)

Vielleicht magst du mir ja die Fragen - soweit möglich - beantworten.


Liebe Grüße von Felis
 
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Kate

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Jetzt aber zum wichtigeren Teil und da wundert mich, daß keiner nachfragte .Zumal Schwervergiftete oft in finanziellen Situationen durch ihre Erkrankungen sind, in denen sie monatlich nicht mal das zur Verfügung haben, was das Seminar im Einzelnen schon kostet:
Ein paar Highlights (...): Ein eigenes Referat von Dr. J. Naumann über Supplementierung für PatientInnen mit sehr beschränkten Mitteln. -
Könntest du nicht gerade darüber noch etwas sagen? Was und welche
Dinge Dr. Naumann da erwähnte?
PS: Übrigens gibt es eine sehr engagierte und kundige Ärztin, Kollegin und Schülerin von Dr. Mutter, die - soweit irgend möglich - Ausleitungen durchführt auf GKV. Spitzname "Mutter Teresa der Umweltmedizin.
Und auch dazu? Denn mir wäre nichts bekannt, was überhaupt auf Kasse gehen sollte.
Da schließe ich mich an, das wäre wirklich interessant und hilfreich...

Grüße :)
Kate
 

Windpferd

Guten Abend,

zu den obigen an mich gerichteten Fragen:

Ich habe zwei PN, die nach der "Mutter Teresa der Umweltmedizin" fragten, beantwortet.

Den Vortrag von Dr. Naumann, nach dem gleichfalls gefragt wurde, habe ich leider geschwänzt. Das war sicher nicht o.k. - aber ich mußte in dieser Stunde eben ein anderes Gespräch führen und mich mit Kaffee wieder berappeln; es war sehr anstrengend. Vielleicht kann ich von dem Vortragenden noch Unterlagen kriegen. Das Thema ist für viele wichtig, klar.

"Mutter Teresa der Umweltmedizin" ist eine (leicht ironische) Metapher. Für diese ist völlig irrelevant, was der investigative Journalismus über die (reale) Teresa ermittelt hat. Thema verfehlt.

Termine bei Dr. Mu. gibt es nur für lebensgefährlich neurologisch Erkrankte, lang voraus zu erbitten.

Herzlich,
Windpferd
 
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