Mutterliebe

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05.02.13
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Ein Tierbaby, hier ein Kätzchen, darf im Schutze ihrer Mutter schlafen... wie schön!



Ein Menschenbaby muss oft im eigenen Bettchen im seperatem Zimmer schlafen...

Beste Grüsse
Heliopolis
 
wundermittel
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26.07.09
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. . . eine andere Tatsache ist, dass Katzen nie Erziehungsratgeber lesen - sozusagen.


Liebe Grüße

Gerd
 
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09.12.10
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Ist doch das süss............. :))

Als mein Sohn noch Baby war, hat er meist bei uns im Bett geschlafen, jedoch separat in der Tragetasche...weil ich Angst hatte, dass ich ihn verdrücken könnte, wenn ich mich drehe.
Und ich würde es wieder so handhaben......
LG FataMorgana
 
regulat-pro-immune
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Hallo :wave:
Darum ist es so wundervoll den Tieren in der Natur zuzuschauen - sie sind für ihre Jungen voll und ganz da.
Beim Menschen ist da bei vielen so allerhand abhanden gekommen an Zärtlichkeit und Fürsorge für die Nachkommen.
Sei es von Mutter-, aber auch von Vaterseite, ganz zu schweigen von Verständnis des Arbeitgebern etc. Es braucht auch viel Mut und Eigenständigkeit wenn sich eine Mutter voll und ganz auf das Muttersein einstellt, und voll für das Baby da ist, als erstes auch die Hingabe des Vaters.
HERZENSGRUESSE
KARDE
 
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Da möchte ich doch noch einen anderen Aspekt der Tier-Kinderliebe zeigen:

Tauben werfen kranke Junge aus dem Nest. Tiger und andere Großkatzen nehmen nicht jedes Junge an und lassen es verkommen. Es gibt männliche Tiere, die ihre eigenen Jungen oder fremde auffressen.

Grüsse,
Oregano
 

Rota

in memoriam
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Hallo Gleerndil;

eine andere Tatsache ist, dass Katzen nie Erziehungsratgeber lesen - sozusagen.

Aber sie geben genau das weiter, was sie von ihren eigenen Müttern gelernt haben
und nicht nur die Katzenmamas, auch die Katzenonkels.

Wir hatten einen Wurf Kätzchen übrig, die ihre Mutter durch Milchfieber verloren hatten. Da ist selbstverständlich der Katzenbruder der Mama eingestiegen in die Sauberkeitspflege mit Bauchmassage, Auszuzeln und Fellpflege.

Wir Menschenfamilie hatten auch zu sechst ziemlich zu tun mit 5 Rackern und den kleinen Fläschchen mit rotem Nuckel und Pipetten. Alle 2 Stunden anfänglich. Der Onkel kuschelte sich dann zu den Kleinen und war selig.

Wenn eines der Kleinen nur einen Piepser gemacht hat, kam er aus dem entlegendsten Teil des Gartens geeilt um zu schauen, ob es den Kleinen gut geht. Dann trottete er wieder fort um " auch was von seinem Katerleben zu haben". Das ist so wie bei den Menschen auch.

Mutterliebe ist halt nicht nur was für Mütter, sondern für die ganze soziale Einstellung einer Familie zu Lebewesen die Hilfe brauchen.

Liebe Grüße
Rota
 

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Rota

in memoriam
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Noch ein Aspekt ist, warum läßt die Tigerin das zu?

Vielleicht, weil die Zitzen so drücken, in dem Fall ist es ihr egal, wer da dran ist. Die Verkleidung ist es aber sicher nicht, das ist mehr ein Spaß des Fotografen.

Und dann im Film "das weinende Kamel".

Wer diesen Film gesehen hat, bekam eine Vorstellung davon, was Tiermütter seelisch bewegen kann.

Damit die Kamelmutter das Kälbchen rangelassen hat, mußte man einen Geigenspieler von weit herholen, der ihr eine schöne ihre Seele bewegende Melodie vorspielte. Ab da war dann alles gut.

Liebe Grüße
Rota
 

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09.12.10
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Ich habe nur schon vernommen, dass viele Tiere ihre eigenen Jungen auffressen, wo dann Tiermediziner aber erst im Nachhinein feststellen konnten, dass die Tiere nicht komplett gesund waren und sie quasi um 'Schlimmeres' zu verhindern von den Elterntieren gefressen werden. Denn ein schwaches Tier hat meist sowieso keine wirklichen Ueberlebenschance.
LG FataMorgana
 
regulat-pro-immune
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Hallo Fata Morgana,

Denn ein schwaches Tier hat meist sowieso keine wirklichen Ueberlebenschance.
Das trifft zum Teil sicherlich zu :eek:). Aber wohl auch nicht immer, denn sonst gäbe es keine Handaufzuchten in den Zoos, die alt werden.

Und: in diesem Punkt gibt es wohl tatsächlich einen Unterschied zwischen Mensch und Tier.

Grüsse,
Oregano
 
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07.08.10
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Da möchte ich doch noch einen anderen Aspekt der Tier-Kinderliebe zeigen:

Tauben werfen kranke Junge aus dem Nest. Tiger und andere Großkatzen nehmen nicht jedes Junge an und lassen es verkommen. Es gibt männliche Tiere, die ihre eigenen Jungen oder fremde auffressen.

Grüsse,
Oregano

naja, der Katzenmann weiss dass er nicht mehr zum Zuge kommt solange seine Damen Junge haben.....;)
In der Natur ist es einfach blos natürlich dass die Schwachen zu Grunde gehen wenn zu wenig Futter vorhanden ist. Es macht biologischen Sinn dass nicht alle durchgefüttert werden (und die ganze Familie unterernährt ist) - besser wenige, gesunde Nachkommen durchbringen als alle verrecken lassen. Es werden sehr oft die, auch wenn noch unerkannt, kranken Jungen verstossen.
Die passiert eigentlich bei allen Säugetieren die noch in Harmonie mit der Natur leben.........

Liebe Therakk
 
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