Muskelrelaxantien

Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Ich war inzwischen beim Orthpäden der mich begutachtet und zum MRT für ein BWS und HWS geschicht hat.
OB. Hatte ich auch erwartet. Nach dem ich Pridinol abgesetzt habe weil es nach knapp einer Woche das Gehrn vernebelt hat nahm ich erstmal nichts.

Kürzlich war ich wieder beim Orthopäde der mir dann Baclofen 10mg verschrieben hat. Das nehme ich jetzt auch seit 5 Tagen und bisher ist mein Hirn noch "normal.

10mg auf einmal sind zu viel. Es drückt einen zu stark in den Sessel. 2x 5mg auf 6h verteilt sind ok.
Verspannungen sind etwa 30% besser. Mit 10mg am Stück etwa 60% besser.
Gibt Leute die nehmen 50mg am Tag. Will nicht wissen wer die durch die Gegend kutschiert.
10mg waren schon gut. Will nicht wissen wie 20mg geschweige denn 50mg ballern.
Achja, Halbwertszeit etwa 4h. Wirkt also nur kurz. Ich nehms immer so 15Uhr zum Feierabend, und 21Uhr wenns ins Bett geht. Mein Orthopäde meint 10mg zur Nacht. Bin ich kein Freund von. Knallt zu viel.
Außerdem habe ich Nachts eher weniger Beschwerden. Wem wunderts wenn man "entspannt" im Bett liegt.

Es ist keine Dauerlösung, aber es hilft erstmal. Baclofen ist auch zur Dauermedikation geeignet.
Darüber hinaus gehts morgen zur Akupunktursprechstunde. Ich lass mich akupunktieren.
Vielleicht lindert das noch etwas meine Probleme.

Leider ist meine Physio ausgeschieden. Die Nachfolgerin ist ok, aber leider nicht so gut wie meine Stammphysio :-(((

In eine Woche gehts noch mal zum Orthopäde. Report abgeben. Ich lass mir dann mal Tolperison verschreiben.
Mal sehen wie das ballert. Das wird immer wieder bei Muskelspastiken erwähnt. Kommt man wohl unter Umständen nicht drum rum.
 
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Weil das Baclofen so gut geholfen hat ohne Hirnsymptome habe ich aktuell eine Dosis von 4x 5mg über den Tag verteilt. Mein Orthopäde ist zufrieden.
Trotzallem bat ich ihm mir mal Tolperison zu verschreiben. Das werde ich in den kommenden Wochen mal testen.

Ich hoffe das demnächst die Sporthallen wieder öffnen sodass ich mich auch mal wieder etwas mehr bewegen kann. Vielleicht hilft das schon zusammen mit der Akkupunktur. Sollte das nicht helfen, gibt es ein Aufbauprogramm der Rückenmuskulatur in der Rückenschule.

Vielleicht haben meine Muskeln schon zu sehr abgebaut durch den Testosteronmangel.
Die Ursache wurde zwar nicht beseitigt, aber es wurde zumindest Medizin gefunden die die Symptome lindern.
 
Beitritt
08.11.10
Beiträge
4.729
Deine ganzen Beiträge lese sich wie Satire. Meinst du das alles ernst?
Ich gebe dir mal den ultimativen Tipp. Deine Beschwerden haben nichts mit einem Tetrazepam-, Methocarbamol-, Myditin-, Tazinidin-, Baclofen-, Tolperison-, Tavor- oder Eperisonmangel zu tun.
 
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Habe dich nicht verstanden. Zumindest ist Baclofen ein Mittel was mir aktuell als einziges hilft.
Und somit ein Teil meiner Therapie. Was man von Massage nicht sagen kann.
Ich werde sehen ob Akkupunktur hilft.
Wenn die Sporthallen wieder auf sind werde ich sehen ob es der Bewegungsmangel ist der die Situation verschlechtert.
Ich bin froh überhaupt erstmal etwas gefunden zu haben was die Beschwerden lindert.

Ich denke das die Hauptursache, neben Bewegungsmangel Stress ist. Aber wenn ich permanent mit Leuten umgeben bin die mich Stress, was kann ich dafür?

Der Ultimative Tipp wäre gewesen mir zu sagen was es denn ist, anstatt zu sagen was es denn nicht ist.
 
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Update:
Nach fast 4 Wochen Baclofeneinnahme keine Hirnsymptome.
Ich bin inzwischen auf 30-40mg/Tag. Morgens, mittags und abends 10mg. Ab und zu mal zwischen durch noch 5mg.
Ich hoffe das dies meine Erhaltungsdosis ist und ich nicht draufpacken muss. Maximale Tagesdosis liegt bei 75mg.
Bin da noch ne Ecke von entfernt. Aktuell sind die Verspannungen mit dieser Dosis etwa 50% besser. Es geht mir jetzt deutlich besser ohne jegliche Nebenwirkungen.

Tolperison habe ich auch hier. Nehme ich mal wenn Baclofen alle ist. Halbwertszeit voin Tolperison liegt aber auch nur bei 2h. Blöd. Da muss man regelmäßig nachschieben :-(
 
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
So, nach etwa 5 Wochen geht nun Baclofen in höherer Dosierung auch aufs Hirn. Frechheit.
Habe Baclofen eine Woche abgesetzt und der Kopf ist wieder "normal". Meine Rückenverspannungen sind nun wieder ziemlich stark :-(
Ich werde Baclofen jetzt nur noch einmal am Abend nehmen. 10mg um etwas Unterstützung zu haben.
 
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Wollte Baclofen nochmal ne zweite Chance geben. Habe dann 30mg innerhalb von 3h genommen. Aber es hat nicht geknallt. Nun bin ich wieder zurück bei Ortoton. Die haben am besten geknallt. Machen aber doof.
Ich werde wohl nur 750er nehmen anstatt 1500er. Und auch nicht täglich, sondern weitgehend bei sehr schlimmen Tagen sowie ergänzend gelegentlich Nachts um mich in der Nacht besser erholen zu können.
 
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Das mit 750mg Ortoton bei Bedarf funktionierte die letzten Monate ganz gut. Immer nur so 2-3 Tage bei wirklich schlimmen Schmerzen. 2-4x/Tag. Das wirksamste um gar nicht erst Muskelschmerzen zu kriegen ist aber Stress vermeiden.
 
Beitritt
10.01.04
Beiträge
68.511
Hallo knuddz,

(bei Dir muß es ganz schön laut zugehen, wenn es so oft "knallt" ...:sneaky:).

Alles Gute für die Besserung oder noch besser das Verschwinden Deiner Schmerzen !

Grüsse,
Oregano
 
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
So, Ortoton ist kurzzeitig für schlimmere Beschwerden besser.
Baclofen 20mg pro Tag gehen bei leichtere Sachen ganz gut.
Baclofen dockt an GABA an. Mein GABA ist erniedrigt. Ist also sinnvoll eine Dauertherapie mal mit Baclofen zu bestreiten was ich jetzt auch seit gut 2 Monaten mache.

Zusätzlich nehme ich 100mg GABApentin was den Gabaspiegel hebt und zusätzlich den Glutamatspiegel reduziert.
Baclofen macht nicht müde, Gabapentin aber schon. Wenn durch Stress chronische Stress/Anspannung herrscht kann man massieren wie man will. Es geht nie weg.
 
Beitritt
18.11.09
Beiträge
6.115
Es wundert mich, was ich hier lese und ich frage mich, ob du nicht längst ein Suchtproblem hat.

Es wundert mich insbesondere, da Du so viel Energie in die Stärkung deiner Potenz gesteckt hast.
Und dann nimmst Du leichtfertig ein Mittel, dass Impotenz auslösen kann und bei Störungen der Atmung kontrainziert ist. :unsure:

Bei Rückenproblemen würde ich als Erstes meinen Arbeitsplatz auf ergonomische Einstellung überprüfen. Denn dies ist die Hauptursache bei Rückenproblemen und Verspannungen.
 
Beitritt
14.06.09
Beiträge
2.438
Mal schauen welche Mittel ich vom Doc noch verschrieben bekomme

Echt mal: Bist du sicher in diesem Forum richtig zu sein... ? Frage ich mich schon länger... 🥸

Deine Konsultationsfrequenz ist ja erstaunlich

und scheinbar exemplarisch dafür, wohin es führt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Bisschen Logik wäre toll.
Ich habe pathologische Veränderungen der Lunge, mit und ohne Baclofen.
Ich habe Testosteronmangel. Wert 250. Mit Testosteronspritzen 160 (quasi unmöglich). Mit und ohne Baclofen.
Seit dem ich Progesteron nehme, seit dem geht die Potenz Berg auf. Mit und ohne Baclofen.

Am Arbeitsplatz liegt es nicht da die Symptome vorwiegend in Ruhe auftreten, also Abends wenn ich mich vorn Tv setze und Tv gucke. Ganz bequem im Bett. Ich komme einfach nicht mehr runter...

Der Physio sagt ich habe ein Bleirücken und ich sei ein Spezialfall. Der kommt an vielen Punkten nicht durch und meinte das ich diversen ziehen hätte haben müssen wenn er an Punkt XYZ drückt. Hab ich aber nicht. Massage lockert ein bisschen, hilft nur eine Stunde lang. Genauso wie Wärmetherapie. Muskulaturaufbau ist absolut nicht empfohlen, da mein Rücken stark ist. Dysbalance droht, wenn nicht sogar schon vorhanden. Dehnungsübungen soll ich vorsichtig sein da solange wie man fest ist nichts zu weit dehnen darf. Ich habe in 5 Jahren 7 oder 8 Therapeuten verschlissen. Unter anderen auch ein Liebscher Bracht Vertreter. Wenns nur eine Fehlhaltung gewesen wäre, hätten deren Therapien und Änderungen wohl auch etwas nachhaltiges herbeigeführt wenn es daran gelegen hätte. Und ja, PC Arbeitsplatz wurde angepasst und Achtsamkeit hilft beim schlafen. Leichte Besserung. Mehr nicht.

Ich habe einen deutlich erhöhten Glutamatspiegel und einen niedrigen GABAspiegel. Ich habe im Parallelthread schon meine Bemühungen beschrieben und es gibt zur Zeit nichts was mir hilft außer eben Medikamente.
Wenn es etwas besseres gibt dann her damit.

Offenbar bin ich in diesen Forum falsch wenn man keine Medikamente nehmen darf und ich mit meinen Problemen ohne Medikamente zurecht kommen muss. Wenn ich mit Teufelswerk besser zurecht komme weil ich keine Alternative habe, dann ist das mein Problem. Unschön wenn Insulinabhängige hier nicht schreiben sollen weil sie Teufelswerk zum überleben nehmen müssen, oder Epileptiker die auf Baclofen angewiesen sind oder andere Leute die chronisch krank sind und ihr Leben durch Medikamente verbessern/verlängern. Kann doch nicht sein...

Außerdem sollte man mal drüber nachdenken was man so an den Tag legt. Man rennt zum Arzt lässt sich sonst was diagnostizieren aber wenns um die Therapie geht ist man dann Arzttaub. Wenn Ärzte so unfähig sind warum geht ihr da überhaupt hin?

Baclofen hilft. Warum? Es nimmt mir die Psychische Anspannung und etwas das Muskelleiden. Ich kann entspannen. Warum? Weil GABA das Entspannungsneurotransmitter ist und Baclofen ein GABAagonist ist. Wenn ich meine Pathologie ignoriere, werde ich sicher keinen Krieg gewinnen. Baclofen 30mg/d. 75mg sind vorgesehen zur freien Verwendung. Darüber hinaus bis 1000mg. Da darf man mal fragen ob bei 30mg tatsächlich etwas passieren kann wenn es bis zu 1000mg freigegeben ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
18.11.09
Beiträge
6.115
Bisschen Logik wäre toll.
Gerne. Dieses Forum trägt den Untertitel das Ende der Symptombekämpfung. Diese Bezeichnung nimmt Bezug auf Pharma, da pharmazeutische Mittel, die abgesehen von einigen wenigen Mitteln wie AB Milliardenfach verschrieben werden, ohne die Ursachen beseitigen zu können. Man bekämpft damit nur die Symptome und erzeugt damit gleichzeitig neue.
Leider kann ich es dir nicht mehr vorführen, da der Neben- und Wechselwirkungschecker der Apothekenumschau sehr stark abgespeckt wurde.
Da habe ich einmal ein neues Herzmedikament mit einem anderen Medikament zusammen eingegeben, dass mein Mann zu der Zeit öfter eingenommen hat. Das Ergebnis waren 46 mögliche Nebenwirkungen als Folge der Wechselwirkung zwischen diesen beiden Medikamenten. Das reichte von Gehstörungen, über Diabetes zu zahlreichen anderen Symptomen praktisch jeder Genese und kein Mensch wäre auf die Idee gekommen, dass es an der Wechselwirkung dieser 2 Medikamente liegt.
Die meisten Menschen gehen bei Auftreten der Neben-/Wechselwirkungen wieder zum Arzt, vielleicht sogar zu einem anderen mit spezieller Ausbildung, und lassen sich von diesem ein Medikament für die neuen Probleme verschreiben. Das Spiel geht dann unter Umständen immer weiter und teils leider soweit, dass es Menschen gibt, die bis zu 30 Medikamente am Tag einnehmen. Weshalb schon der Hinweis veröffentlicht wurde, dass kein Mensch mehr als 5 Medikamente einnehmen sollte, weil sonst die Wechselwirkungen unkalkulierbar werden.

Du tust hier fortwährend nichts anderes, als zahlreiche Medikamente und auch alternative Mittels, teils zeitlich begrenzt, an dir auszuprobieren. Du verschwendest keinen Gedanken daran, dass das, was du deinem Körper antust, schädlich sein und Folgen haben könnte. Dazu bist Du viel zu sehr von dir selbst überzeugt.

Im Falle der Rückenverspannungen interessiert es dich eigentlich nicht einmal, was die Ursache dafür sein könnte. Das schmetterst du ganz schnell ab.
Während man bei der Einnahme eines Medikaments eigentlich ständig rote Handbriefe und Warnungen checken sollte, da von heute auf morgen plötzlich Medikamente wegen Schäden gestoppt werden, bedauerst Du sogar, dass Tetrazepam nicht mehr erhältlich ist und ignorierst, dass es bei der Einnahme dieses Medikaments zu tödlichen Nebenwirkungen gekommen ist. https://www.arznei-telegramm.de/html/2013_01/1301501_01.html
Dabei gibt es nicht einmal sichere Hinweise, dass die von dir aufgeführten Mittel tatsächlich gegen deine Rückenverspannungen helfen, aber ganz sichere Hinweise dafür, dass Du regelmäßig suchterzeugende Drogen zur Entspannung einwirfst.

Eindeutige Belege für schmerzlindernde Wirkungen von Muskelrelaxanzien beim Kreuzschmerz sowie hinreichende Belege aus klinischen Studien, die einen Vorteil einzelner Myotonolytika oder von Myotonolytika gegenüber der alleinigen Gabe von traditionellen NSAR zeigen, liegen nicht vor.
Es besteht die Gefahr der Abhängigkeit. Insbesondere Benzodiazepine sollten trotz der in klinischen Studien nachgewiesenen schmerzlindernden Effekte bei nichtspezifischem Kreuzschmerz nur als letztes Mittel der Reserve eingesetzt werden, da das Abhängigkeitspotenzial dieser Wirkstoffgruppe sehr hoch ist und die chronische Einnahme eine aktive multimodale Therapie erheblich erschwert (8). Muskelrelaxanzien sind insgesamt wegen ihrer Nebenwirkungen Benommenheit und Abhängigkeit, aufgrund auftretender Allergien, der Beeinträchtigung der Leberfunktion sowie möglicher gastrointestinaler Komplikationen restriktiv einzusetzen. Sie sollten bei akutem, subakutem und chronischem nichtspezifischem Kreuzschmerz nicht länger als zwei Wochen fortlaufend eingenommen werden. https://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/WA/Archiv/Methocarbamol.pdf

Wenn ich nun hier lese, dass du in deinem ersten Beitrag geschrieben hast:
Diazepam wäre für mich auch nur ein Wochenendmedikament wegen des hohen Suchtpotentials.
und weiters
Tavor kriege ich wie ich will.
Dann behaupte ich, Du bist dir sehr wohl über das gerade in einem anderen Thread bestrittene hohe Suchtpotentials bewusst und wie leicht man das Zeug vom Arzt verschrieben bekommt. Wie Du die Verantwortungslosigkeit besitzen kannst, ein solches Mittel einer jungen kranken Frauen zu empfehlen, die sich derzeit ziemlich am Ende und verzweifelt an das Forum gewandt hat, bzw. überhaupt irgendeinem User dieses Forums, der sich sicher nicht hier anmeldet hat um endlich abhängig zu werden oder sogar selbst lange von solchen Mitteln abhängig war, bleibt für mich ein Rätsel.
Nach einer Untersuchung bleibt es übrigens bei 60% nicht bei der kurzen Verordnung/Einnahme. Und auch du führst hier letztlich nur vor, dass du es nicht schaffst, dauerhaft davon loszukommen.
 
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Hierzulande ist Tetrazepam hinter Botulinumtoxin (BOTOX u.a.) das am zweithäufigsten verordnete Muskelrelaxans (6), das z.B. bei Rückenschmerzen verwendet wird.

Vermutlich weils so schlecht ist ;-)
Millionenfach hat es das Leben der Menschen besser gemacht. Da war zu der Zeit ne ganze Menge los. Wenn du schon so ein Herrmann machst dann poste auch wie es zu diesen tödlichen Verläufen gekommen ist.

Die Menschheit schreit nach Coronaimpfstoffe obwohl in Deutschland bereits in 5 Monaten des Impfens nur durch Coronaimpfstoffe mehr verdächtige Impfschäden registriert wurden als alle Impfungen in 2 Jahren davor zusammen. Also von allen Impfstoffen. Wirds verboten? Nein. Ist der Coronaimpfstoff etwas gutes? Die Frage kann sich jeder selber benatorten. Deiner Argumentation her nein. Weil so viele dran gestorben sind, und weil so viele nachhaltig krank geworden sind. Ich bewerte das nicht.

In Summe zählt immer die Risikonutzenrechnung. Das ist in der modernen Medizin in der westlichen Welt immer so. Nun ist Tetrazepam seit einigen Jahren verboten. Ersatz ist das beliebte Diazepam. Nicht ganz zurecht, aber ok. Willst du denen das jetzt auch wegnehmen weil es süchtig macht wie Nikotin oder Alkohol. Wobei Nikotin und Alkohol macht abhängiger und wir haben nur durch Nikotin und alkoholtote ca 70000 Todesfälle pro Jahr. Wie will man das legitimieren? Benzos im Jahre 2015 nicht mal 9000. Und die meisten davon waren sicher Crackheadz die sich alles in sich reinschmeißen weil sie einfach nur drauf sein wollten anstatt Patienten die energisch nach Besserung sehnen. Du hattest noch keine chronischen Schmerzen oder?

Dann behaupte ich, Du bist dir sehr wohl über das gerade in einem anderen Thread bestrittene hohe Suchtpotentials bewusst und wie leicht man das Zeug vom Arzt verschrieben bekommt.
Selbstverständlich, habe ich nie anders behauptet.

Wie Du die Verantwortungslosigkeit besitzen kannst, ein solches Mittel einer jungen kranken Frauen zu empfehlen, die sich derzeit ziemlich am Ende und verzweifelt an das Forum gewandt hat,
Wie? Ist ganz einfach. Durch Behandlungsleitlinien. Willst du jetzt alle Behandlungsleitlinien neu verfassen weil sie dir nicht gefallen? Willst du jetzt den Insolinabhängigen ihre Spritzen wegnehmen sodass tausende sterben, weil Spritzen sind ja doof. Man könnte sich ja Shore spritzen...? Willst du Herzkranken jetzt ihre Blutverdünner nehmen weil man es auch mit diversen Kräutern in den Griff kriegen kann? Und kann man das wirklich wenn die schon die särksten Blutdrucksenker nehmen? Oder GABApentin die GABA Antikörper oder einen genetischen Defekt in der Glutamatdecarboxylase haben? Oder den Epileptikern ihr Diazepam damit die im Status Epileptictus an ihrer Zunge ersticken? Soll ich weiter schreiben? Außerdem, hat die Dame es abgelehnt? Hat die Dame ausschließlich natürliche Mittel verlangt? Habe ich nur Diazepam empfohlen, oder aber auch ein milderes Mittel ohne Abhängigkeitspotential? War es nicht so das ich auch ein Naturheilstoff empfohlen hatte weil man so ein Hermann gemacht hatte? Hatte ich nicht auch explizit und detailliert dargestellt was man Diagnostisch machen könnte um nach der Ursache ihrer Muskelprobleme zu suchen? Was dann auch Benzos/Baclofen und GABA legitimieren würde. Wer hat das eigentlich in diesen Thread? Niemand hat Untersuchungen auf Muskelschmerzen empfohlen! Oh doch. Ich hehe

bzw. überhaupt irgendeinem User dieses Forums, der sich sicher nicht hier anmeldet hat um endlich abhängig zu werden oder sogar selbst lange von solchen Mitteln abhängig war, bleibt für mich ein Rätsel.
Wie zuvor schon erwähnt gibt es keine Suchtgarantie. Ambulant gibts vom Doc 2 Wochenkuren. Das Medikament wird engmaschig überwacht. Niemand meldet sich an um abhängig zu werden.

Im Falle der Rückenverspannungen interessiert es dich eigentlich nicht einmal, was die Ursache dafür sein könnte. Das schmetterst du ganz schnell ab.
Das ist eine Lüge. Hast du verstanden? Eine LÜGE! Ich habe 45000€ in 4 Jahren investiert um herauszufinden was ich habe. 40000€ davon gehen auf die Kappe meines Arztes was weitgehend nichtssagend war. Erst als ich mich darum gekümmert habe, Wochenlang Google, Studien gelesen, Videos geschaut, bin ich nun im Stande eigenhändig Laborscheine auszudrucken und selber Kreuze zu machen. Und ich finde was. Ich habe bisher immer was gefunden, wenn ich einen Verdacht hatte. Das ist auch keine Mondwissenschaft wenn man genügend gelesen hat.

Das einzige was als Tipp kam war den Arbeitsplatz rückenfreundlich herzurichten. Was ich bereits getan habe. Niemand aus diesen Forum kam darauf das es GABA sein könnte. Selbst bei den 5 Ärzten nicht bei denen ich in Behandlung war. Erst nach dem ich diverse GABAagonisten probiert habe, bin ich mal auf die Idee gekommen GABA nachzumessen. Und ich habe ein sehr niedriges GABA und eine erhebliche Glutamatdominanz. Das GABAdefizit habe ich mit Sicherheit durch Stress weil User wie du dazu beitragen mich auf die Palme zu bringen, mit unlauteren Aussagen und Lügen. Ob Stress alles ist wird man sehen. Labor Untersuchungen sind bereits veranlasst.

Wie in diesen Thread beschrieben habe ich bereits Magnesium, Theanin, B6, 5 Htp und Taurin probiert was alles nichts taugte. Ich habe es auch mit Beruhigungspillen ala Baldrian, Hopfen, Melisse, Neurexan, Lavea, GABA Ashwangandha, CBD, THC und co probiert. Das taugte bisher alles nichts. Baclofen hilft etwas, GABApentin hilft extrem. Im laufe der Woche kommt noch Liposomales GABA. Auch das werde ich testen, weil ich eben auch kein Freund von Medikamente bin. Medikamente sind nur interessant wenn es keine Alternative gibt. Niemand hat bisher bzgl. Rückenverspannungen etwas an Sups oder Medikamente empfohlen was mir bisher geholfen hat.

Dabei gibt es nicht einmal sichere Hinweise, dass die von dir aufgeführten Mittel tatsächlich gegen deine Rückenverspannungen helfen, aber ganz sichere Hinweise dafür, dass Du regelmäßig suchterzeugende Drogen zur Entspannung einwirfst.
Ach nein? Baclofen hilft gegen Muskuläre Verspannungen die Muskelschmerzen auslösen. Auch hilft es bei einen GABAdefizit. Diazepam übrigens auch. Ich muss schon so genug Schreiben... die Links kannst du dir über Google heraussuchen oder du schaust einfach in den Parallelthread dieser Dame von der du sprichst. Es ist meine Entscheidung ob ich mir Drogen, Medikamente oder Sups reindrommel. Und in jeden Thread wo ich dieses "Teufelszeug" erwähne, bleibt es jeden selbst und den Arzt überlassen ob dies zur Anwendung kommt oder nicht.
Die einzige Droge die ich mir reindrommel ist Baclofen als Kur. Aber das ist eher ein Medikament als eine Droge da es keinen Rausch gibt bei sachgemäßen Gebrauch.
Benzos pfeife ich mir nicht regelmäßig rein. Und Benzos sind auch Medikamente und keine Drogen. Sie werden erst dann zu Drogen wenn sie mißbräuchlich verwendet werden. Du hast jede Menge Nachholbedarf was diese Nummer hier anbelangt. Die Ansicht ist borniert und engstirnig. Aber weist du was? Du kannst diese Meinung weiterhin behalten. Aber nötige mich nicht mit deinen Falschaussagen Korrekturen zu verfassen.

Du tust hier fortwährend nichts anderes, als zahlreiche Medikamente und auch alternative Mittels, teils zeitlich begrenzt, an dir auszuprobieren.
Ja genau, um das Optimum für meine Beschwerden zu finden.

Du verschwendest keinen Gedanken daran, dass das, was du deinem Körper antust, schädlich sein und Folgen haben könnte.
Korrekt aus den einfachen Grund da ich mir denke das andere Teufelswerk lange nehmen, hochdosiert nehmen und es mir wohl nichts ausmachen wird wenn ich mal eine paar Wochenkur niedrig dosiert teste. Und das immer mit Absprache eines studierten Facharztes. Nach der ersten Einnahme wird mein Körper mir schon sagen ob ihn das gefällt oder nicht. Bei jeden Medikament informiere ich mich zuvor, was ohnehin nötig ist da ich meinen Arzt inzwischen die Medikamente vorschlage. Wenn er es für falsch hält, gibt er kein Rezept. Das hat schon seine Gründe wieso das so läuft. Und nebenbei bemerkt, hätte ich Opiate vom Arzt haben können was ich dankend abgelehnt habe.

Würdest du alles berücksichtigen, würdest du hier nicht solche unhaltbaren Behauptungen aufrufen und nicht solche Lügen schreiben.

Gerne. Dieses Forum trägt den Untertitel das Ende der Symptombekämpfung. Diese Bezeichnung nimmt Bezug auf Pharma, da pharmazeutische Mittel, die abgesehen von einigen wenigen Mitteln wie AB Milliardenfach verschrieben werden, ohne die Ursachen beseitigen zu können. Man bekämpft damit nur die Symptome und erzeugt damit gleichzeitig neue.

Ist das so? Bei Lorazepam und bei Baclofen habe ich 0 Nebenwirkungen, auch wenn ich mal eine Ibuprofen oder Paracetamol nehmen muss habe ich keine Nebenwirkungen. Auch Vitamin B6 und Vitamin D3 auf Kasse gehen bei mir ohne merklichen Schaden an mir vorbei. Aber sie wirken und helfen. Vermutlich bin jetzt seltsam oder so. Wenn es nach deiner Argumentation ginge dürfte ich gar kein Vitamin B6 oder Vitamin B12 nehmen. Die Nebenwirkungsliste ist ähnlich lang wie bei Lorazepam. Du musst mal anfangen das Gute an den Medikamenten zu sehen und nicht nur das schlechte. Nur weil die Nebenwirkungsliste so groß ist wie das Telefonbuch von Tokyo heist das nicht das du alle, oder auch nur eine Nebenwirkungen bekommst.

Das Ende der Symptombekämpfung ist aber eben nicht immer möglich. HPU ist nicht heilbar. Symptombekämpfung wäre B6, Mangan, Zink Einnahme. Erzähl mal einen HPU'ler das der diese Subs weglassen soll. Der wird mit dir nie wieder ein Wort wechseln. Selbiges GAD Antikörper oder GABAntikörper oder GlyR Antikörper. Die haben nämlich alle Probleme GABA zu bilden. Was machst du wenn jmd Serotoninantikörper hat. Soll der sein ganzes Lebenlang depressiv sein? Oder den Manikern denen das Dopamin bis in die Haarspitze schießt. Die Liste lässt sich unendlich fortführen.

Ich bitte dich doch mal den Kopf einzuschalten bevor du solche Kritik schreibst.
Meine Argumente sind Real anhand von Behandlungsleitlinien nachvollziehbar, andere entsprechen der Logik, und wieder andere Beruhen auf eigene Erfahrungen. Von dir kommt nur Teufelszeug, Lügen und unlautere Argumente.
Nur weil ein Medikament vom Markt genommen wurde heist es nicht das es niemanden geholfen hat. Das ist kein Todschlagargument. Es hat Millionen Menschen geholfen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist muss jeder für sich selbst entscheiden. Für mich wäre Diazepam kein würdiger Nachfolger. GABApentin jedoch schon. Es wirkt ähnlich gut auf die Muskeln, fördert die GABGAproduktion, macht nicht so müde und hat ein weitaus geringeres Abhängigkeitspotential als Benzos. Und das bleibt auch so, solange ich nichts besseres gefunden habe. Wenn du etwas zu alternativen beizutragen hast, was nachweislich per Studie erforscht wurde, dann darfst du dich dran beteiligen.

Anmerken möchte ich auch das ich zu Hause Dehnungsübungen mache, Bewegungsübungen, Fahrrad fahre und versuche mich von Stress fernzuhalten. Was durch einige Experten aber nicht so einfach ist. Kraftsport darf ich nicht machen. Wenn du mir jetzt mitteilst was ich noch probieren kann, verspreche ich dir das ich darüber nachdenke und bei Möglichkeit auch umsetzen werde. Ich bin einer der jenigen der Offen durchs leben rennt. ganz zu schweigen von dir der festgefahren ist. Darfst du. Ist deine Limitation, nicht meine. Dir zu liebe werde ich Baclofen jedoch nicht weglassen damit ich wegen dir wieder Muskelschmerzen kriege.

Außerdem

Meditatrion, PMR und co funktionieren bei mir nicht. Ich werd nicht ruhig. Was auch vollkommen legitim ist mit meinen Neurotransmitterprofil. Ich muss also zur Hilfe etwas nehmen damit ich das meditieren praktizieren kann. Wenn das fern deiner Vorstellungskraft ist, dann informiere dich im Web oder in Fachbüchern. Einen Menschen ist der tiefsten Depression kannst du zwar sagen das er den AR''' hochkriegen soll, der wird aber mit Sichehrheit anderer Meinung sein und wird gar nichts machen. Neurotransmitter und Hormone bestimmen die Psychologie des Menschen. Und zwar jeden Menschen. Ausnahmslos. Es gibt mehr als ein freier Wille. Deswegen gibt es auch Abhängigkeiten. Wenn man nicht aufpasst.

Ich find das nicht ok was du hier gemacht hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Was ich noch anmerken möchte sind meine Symptome:
Zunehmendes schielen der letzten 2 Jahre - auch sichtbar auf dem MRT was eine dramatische Verschlechterung zeigte. Schielen kommt von einen Muskelungleichgewicht.

Muskelschmerzen in Rücken, Schulter/Nacken Armen, Beinen und manchmal auch im Gesicht. Bevorzugt in Ruhephasen, also wenn ich am Pc sitze oder im Bett liege. Schulternacken aber immer. Fehlhaltung sind ergo ausgeschlossen. Ergonomie am PC ist keine Lösung, trägt aber zur Linderung bei. Zumindest was den Rücken betrifft. Arme/Beine bleiben davon unberührt.

Meine Schultern ziehen sich automatisch nach oben. Egal was ich mache, auch in Ruhe.

Verspannungen am Bauchraum mit Druck auf den Magen, egal in welcher Position außer im liegen. Abhilfe schafft nur liegen.

GABA ist erniedrigt, Glutamat ist erhöht. Glutaminsäure ebenfalls sehr schwach ( was man zur GABAbildung braucht)

Ich habe HPU ergo sehr wenig Vitamin B6 was man zur GABAbildung braucht. Durch B6 Sups habe ich inzwischen einen guten B6 Spiegel. Dennoch wird nicht ausreichend GABA gebildet. Dazu habe ich 2 Erklärungen, Glutaminsäuremangel, oder defekt in der Glutamatdecarboxylase oder eine andere Stoffwechselstörung wie GlyR, DPPX oder GABA Antikörper.

GABApentin hilft mir. Das ist das einzige Medikament was in der Glutamatdecarboxylase eingreift. Wie gesagt probiere ich es jetzt mit hochdosierten Theanin. Wenn das nicht funktioniert probiere ich liposomales GABA. Weil normales GABA nicht zentral wirkt ( Bluthirnschranke).

Sollte ich sicher sein das ich keine ausgeprägte intrazelluläre Schwermetallvergiftung haben, werde ich es mit Gluataminsäure probieren. Extrazellulär lag eine erhöhte Schwermetallbelastung mit 50mcg/g Kreatinen Quecksilber vor die mit 15DMPS ( eines der höchsten die hier im Forum gemessen wurde und das höchste was mein Therapeut je gemessen hat) Infusionen ausgeleitet wurde. Die Intrazelluläre Entgiftung ist noch nicht gestartet. Das soll gegen ende des Jahres starten. Eine Haarmineralannalyse bei IMD Berlin sowie ein Porphyrintest im Labor Bayer folgt im laufe des Sommers um toxische Belastungen durch Quecksilber durch weitere Stoffwechselstörungen aufzudecken. HPU ist die folge einer chronischen Quecksilberbelastung die man sicher nicht mit nur 5mcg/g Kreatinin bekommt. Dafür bedarf es mehr, und auch anhaltend über Jahrzehnte. Man rechnet in Amalgamjahren. Die Grenze liegt bei 100. Ab 100 ist es sehr wahrscheinlich das Schäden sichtbar werden. Ich liege bei 300 Amalgamjahren. Gerechnet wird pro Zahn pro Jahr ein Amalgamjahr. Bei 30 Jahren a 10 Füllungen liegt man bei 300 Amalgamjahren.

Wie du siehst ist die Nummer etwas komplexer als nur Rückenschmerzen und die Therapie etwas aufwendiger als nur Ergonomie und etwas Bewegung oder Gemüse essen. Ich bin Dankbar was du eingebracht hast, aber das führt nicht zum Ziel. Ich kenne mich selbst am besten, lese sehr sehr viel und Behaupte das ich in manchen Dingen etwas mehr drauf habe als der eine oder andere mit seinen Kräutern. Ich will meine Krankheit verstehen, und erst wenn ich verstanden habe wie meine Krankheit funktioniert, kann ich für mich ein authentisches Therapiekonzept entwickeln. Die Einnahme von GABApentin reicht mir nicht obwohl ich es dabei belassen könnte da meine Symptome was die Muskeln betrifft damit zu 80% weg sind. Nein, ich wills genauer wissen und wissen wo der Schuh drückt und will Alternativen zu GABApentin finden. Und natürlich mit meiner Schwermetallentgiftung weiter fortschreiten, was die Hauptursache für HPU und in Folge auch der GABAmangel sein kann. Dazu muss ich aber genau den Punkt kennen wo etwas kaputt ist. Und das geht nur mit sachgemäßer Diagnostik ( die ich mir zum Glück als Privatpatient leisten kann) und nicht mit Gemüse kauen oder linksdrehenden Milchsäurebakterien. Und ich behaupte ich habe kein Gemüsemangel. Dafür esse ich zu viel davon.

Zusätzliche Symptome durch mein Ungleichgewicht von Neurotransmitter sind: Elektrisierendes Gefühl im Fuß sowie Muskelzucken, Leistungsknick, Konzentrationsstörung, keine Belastbarkeit unter Stress, Müdigkeit, vielleicht auch eine Testosteronmangel die mit Bioidentischen Hormonen behandelt wird ( was ich wegen einer möglichen intrazellulären Quecksilbervergiftung unterlassen sollte da Testosteron + Quecksilber Zellkiller Nummer 1 ist), hängendes Augenlied was auch eher zur Muskelgeschichte gehört. Schlafstörung Nachts weil ich mich nach Feierabend mal hinlegen muss um mich zu erholen, Spastik im Gesicht beim TV gucken ( was aber auch eher eine Muskelgeschichte ist), kribbeln in Arme und Beine bei B6 Abstinenz.

Nebenbei noch Tinnitus seit 20 Jahren.
Ich brauche kein Mitleid, will nicht bewundert werden, ich nehme es nüchtern auf und gebe es nüchtern wieder. Wer Hilfe anbieten kann und will darf dies tun. Soll mich aber nicht verurteilen wenn ich so manchen Tipp ablehne. Jeder macht es nur so gut wie er kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Themenstarter
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Wer chronische Verspannungen hat sollte mal auf GABA schauen. Immer wenn ich Gaba fördernde Substanzen einnehme gehen die Verspannungen zurück. Es ist nicht immer eine schwache Muskulatur und nicht immer Fehlhaltung. Manchmal ist es der Stoffwechsel. So wie bei mir.

Meine Therapeuten haben alle gesagt das quasi nix passiert wenn ich aufn Rücken falle da ich sehr starke Rückenmuskeln habe. Was ja kein Wunder ist wenn die seit Jahren angespannt sind. Fehlhaltungen habe ich in meinen 2 verschiedenen Betten auch eher nicht. Dennoch ist am Morgen alles hart. Mal mehr, mal weniger schlimm.
 

Neueste Beiträge

Oben