Manipulation, Link

MisterX

hi Oli

als Trost kannst ja mal den Link lesen ...
auch ne sehr interessante Ansicht!

http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/pm_specials/metamensch/07.html

Schon jetzt beginnt der Metamensch, die Vermehrung des Menschen unter seine Kontrolle zu bringen. Das ist der nächste, folgerichtige Schritt auf dem Weg zu einem einheitlichen Lebewesen. Immer mehr Paare bekommen Kinder heute nur noch mithilfe des Metamenschen: mit Unterstützung durch einen ausgefeilten medizinischen Apparat. Deshalb wird es in künftigen Generationen viel mehr Menschen geben, deren Erbgut so beschaffen ist, dass sie allein keine Kinder zeugen können – mithilfe des Metamenschen aber schon.
Schleichend und über viele Generationen hinweg wird der Metamensch so für die Vermehrung unser Spezies immer wichtiger werden, bis schließlich die Menschen wirklich zu einem höheren Lebewesen verschmolzen sind.
Leider werden wir dieses Lebewesen nie von außen betrachten können, da wir selbst immer Teil von ihm bleiben. So können wir über die Frage, wozu er auf der Welt ist, nur spekulieren. Eigentlich ist sein Leben (zumindest aus unserer Perspektive) recht langweilig: Der Erde verhaftet, umkreist er endlos die Sonne. Was könnte so ein Wesen begeistern? Vielleicht das: eine angeregte Unterhaltung mit seinesgleichen auf anderen Planeten.
Doch vermutlich wird ein interstellares Gespräch unter Metawesen für uns unbegreiflich bleiben, auch wenn wir noch so neugierig sind. Warum, zeigt der Blick "eine Etage tiefer": Wenn wir mit einem anderen Menschen sprechen, gibt es keine einzige Zelle im Körper, die versteht, was vor sich geht. Aus Sicht einer Zelle ist schon Schall unvorstellbar – umso mehr Sprache.
Selbst eine Zungenzelle hat keine Ahnung vom Sprechen, obwohl sie ständig daran beteiligt ist. So könnte es also sein, dass der Metamensch zu seinesgleichen Kontakt aufnimmt, ohne dass wir es je erfahren. Verrückter noch: Wir wissen nicht einmal, ob dieser Kontakt nicht jetzt schon besteht!
Dennoch können wir in das Wirken des Metamenschen Vertrauen haben. Mit seiner überlegenen Intelligenz wird er für sein eigenes Überleben sorgen – und damit auch für unseres. Auf lange Sicht wird er sogar die Kriege zwischen seinen "Zellen" beenden: Kein Organismus kann es sich leisten, dass seine Teile aufeinander einschlagen.
Und wenn dann eines Tages Dinge oder Gedanken auftauchen, von denen niemand ahnt, wie sie auf die Erde gelangt sind, dann wissen wir: Es war der Metamensch. Es war das Zusammenwirken von uns allen, es war ein Aufleuchten von jener kollektiven Kraft, die größer ist als jeder von uns.


Da frag ich mich ja jetzt echt, ob ich nur noch ne Zelle bin ... die gar nicht mehr weiß was eigentlich draußen los ist ... :)))

Lieben Gruß
 
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28.10.05
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Hallo Oli,

Danke für den Link, ich habe auch noch einen (von Michael Kent) www.psychopolitik.de/pp1/kap0.html

Lieben Gruß
Sema
 
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Mann, hab das gerade mal überflogen (den Link von Oli). Ist genau das, was ich schon so lange weiß. Wir müssen was tun, Leute. Wir müssen was tun. Hört Ihr? Man kann das doch nicht alles mit einem Lächeln und einem Licht und Liebe abtun!
 

oli

Ich glaube, man kann nur im Kleinen was tun, also sein eigenes Verhalten betreffend: Mit Freunden drüber reden, Impulse setzen, eigene Gewohnheiten ändern, kritisch bleiben, aufmüpfig sein (damit meine ich nicht Steine zu werfen o.ä., sondern eher und v.a. was das Feedback zb gegenüber großen Firmen betrifft oder so...letztens hatte ich ein Ärgerniss in der Sparkasse, da ich wirklich nicht so gut drauf war, sagte ich dem Sachbearbeiter, wie scheisse ich das alles finde und dass sich der Oberboss gerade wieder den x-ten Mercedes kauft usw...der arme war richtig erschrocken - aber er verdient ja gut mit bei dem Mist..).

Jemanden zu überzeugen, bringt nichts. Wenn man das Leuten erzählt, erntet man entweder Interesse oder stößt auf eine Mauer.

Und dieser Metamensch-Artikel...naja, ich weiss ja nicht, was das wieder soll. Hört sich ziemlich merkwürdig an, muss ich sagen. Und Grund zum Optimismus sehe ich übrigens nicht..
 

Anne B.

Manipulation gab es sicher schon immer. Früher konnte man das vielleicht nur nicht so erkennen, weil man viel weniger erfahren hat. Heute bietet das Internet ja fast alle Informationen, die man benötigt, um wenigstens einen kleinen Teil der Manipulation zu durchschauen.
Der Mensch glaubt am Ende m.E. nur das, was er glauben will, d. h. was er meint, für sich als Vorteil verbuchen zu können oder worin er sich bestätigt sieht.

Das Schlimmste ist, dass es nur wenig Möglichkeiten gibt, etwas zu ändern, z. B. hat Schleichwerbung keinerlei Konsequenzen, obwohl sie nicht erlaubt ist. Mit Freundlichkeit kommt man leider nicht immer weiter, das können die wenigsten Menschen begreifen (Hauptsache nett und freundlich...) Man muss sich aber m. E. hin und wieder beschweren, wenn man erkennen kann, wo ein bestimmtes Verhalten hinführt! Man kann sich z. B. auch einem Verein anschließen, es gibt ja verschiedene.

Habe mal gelesen, dass für den allmählichen Intelligenzverlust der Menschen Umwelt-Gifte mit verantwortlich sein sollen. Das erscheint mir irgendwie logisch. Je weniger Zusammenhänge man erkennen kann oder je unwissender man ist, umso leichter kann man sicher manipuliert und letztlich auch mißbraucht werden. Aber ich denke es ist auch eine Charakterfrage, denn viele durchschauen etwas und sagen trotzdem nichts.
 
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25.01.05
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Verschwörungstheorie hin - Illuminaten her - interessant wird's ja eigentlich dann, wenn man auf das angeblich herbeiphantasierte Verschwörungstheoretische im Alltäglichen trifft.

Einmal mehr, zum Jubiläum des 9-11 die Frage: wer profitiert, wer hat was davon, wem nützt es?

Es braucht nun wirklich keine Verschwörungen, es geht auch so, wie wir es tagtäglich erfahren können. Es ist schon unglaublich, mit welcher Dreistigkeit Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über den Menschen verfügt, man verinnerliche sich nur mal den Begriff Humanresource. Brauchen, verbrauchen, und weg. Und was das Humanresource-Recycling... ist man sich wirklich sicher, dass die Würstchen nur Schweinefleisch enthalten...?

Wie liebe ich doch diese neuen Urbanen Legenden (www.sagen.at). Und wenn jetzt doch was Wahres dran wäre?

Früher liebte ich es Gerüchte in die Welt zu setzen und mal zu schauen, woher und wie weit verändert sie mir wieder zu Ohren kamen. Das war mal, heute komme ich nicht mehr mit - was alleine die Marketingabteilungen ausspucken - oh entschuldigung - createn.

Das schöne daran ist, wir leben in einer Zeit, wo selbst der allergrösste Quatsch nicht mehr als für unmöglich erachtet wird. Selbst den allerschwersten Zeitungsenten gelingt heute das Fliegen, da fallens selbst Kühe vom Himmel. Unterscheidenkönnen ist gefordert. Kein Wunder macht man lieber zu und will es gar nicht so genau wissen, was da so läuft. Was natürlich gewissen Kreisen in den Kram passt und auch kräftig ausgenutzt wird. Konsumentenkarten ob von CH-Coop oder CH-Migros, was wird damit gemacht? Und das Handy, jederzeit mittels 3 Handysendern auf den Meter genau anpeilbar. Natürlich hat man nichts zu verbergen. Nur, wissen die, die einen mittels Suchbegriffen ausspionieren - äh für Ordnung schauen - das auch? Und verstehen die überhaupt Deutsch???

Und warum laufen unsere Polizisten in Kämpfer-Uniformen herum? (Na gut, die Deutschen schaun da a bissl anders aus...) Läuft so jemand herum, der dein Freund und Helfer ist? So läuft doch einer herum, der im Krieg ist, ständig darauf aus, den Feind zu erkennen und zu besiegen.

Intelligenz und Umweltgifte? Da müsste ja Intelligenz eine chemische Substanz sein. Und wäre das so, wozu denn all diese IQ-Tests? Da würde doch eine chemische Analyse reichen.

Frühere Forschungen zeigen eindrücklich, dass in dem Mass, wie man die alltägliche händischen Tätigkeiten vernachlässigt, die Fähigkeit sich zu erinnern, bzw. auf "gespeicherte" Informationen zugreifen zu können, nachlässt.

Daher der Tipp des Tages: das Geschirr von Hand abwaschen, seine Hemden selber bügeln und weitere Tätigkeiten die mit zwei gesunden Händen ausgeübt werden können - ist gut für's Erinnerungsvermögen. Kann es sein, dass die Erinnerungsfähigkeit durch ein Überangebot an akkustischen, optischen, elektromagnetischen und chemischen (Industrie-Food) Reizen zu Grunde geht? Wie sagte doch einst ein bejahrter Radiästhet: Manchmal wäre es gut, man würde sich daran erinnern, was man schon mal gewusst hat. Vielleicht nicht sehr intelligent - aber gscheit.

Herzlichst - Phil
 

Lukas

Und warum laufen unsere Polizisten in Kämpfer-Uniformen herum? (Na gut, die Deutschen schaun da a bissl anders aus...) Läuft so jemand herum, der dein Freund und Helfer ist? So läuft doch einer herum, der im Krieg ist, ständig darauf aus, den Feind zu erkennen und zu besiegen.

... wovon u.a. auch Du profitierst.

Auch sollte man bedenken, dass alleine die optische Präsenz schon manch einen Bösewichten davon abgehalten hat, das im Schilde geführte Üble tatsächlich durchzuführen... wer weiß, ob Du dadurch vielleicht auch schon einmal selber einem Schadennehmen davon gekommen bist...
 
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25.01.05
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Ja das stimmt natürlich, nur die wirklich grossen Bösewichte, die Wegelagerer früherer Zeiten haben sich mächtig emanzipiert. Soweit, dass man sich schon wieder fragen kann, was oder wen denn die "blauen Männer" (bzw. braun/grünen) denn beschützen?

Die Frage steht weiterhin offen: Freund und Helfer oder verlängert Arm partikulärer Machtinteressen?

Es ist immer wiedermal interessant mit einem Polizisten, und ich habe einige in meinem Bekanntenkreis, über den feinen Unterschied zwischen Krieger und Soldat zu disputieren... Soviel vorweg, das Bild ist nicht einheitlich.

Phil
 
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