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Das habe ich auch gleich gedacht... andererseitsDas bezieht sich aber auf die psychiatrischen Dosierungen von mehreren Hundert Milligramm.
... sollte man nicht vergessen (siehe auch Aussagen zur Labordiagnostik, z.B. vom imd, siehe #57 im Thread Lithium wirkt auf das ZNS über GABA-abhängige Neuronen...), dass Einnahmemengen und physiologische Blutspiegel wohl noch am Beginn der Erforschung stehen.
Ich denke, dass es sinnvoll sein könnte, zunächst nicht mehr als 1 mg/Tag zu nehmen und insbesondere die Schilddrüsenwerte, aber gelegentlich auch die Nierenwerte (sowas kann ein HA ja alle paar Jahre mal machen) zu beobachten. Oben hat ja auch @Katze123 etwas dazu berichtet, siehe #13 und #15.
Oje... danke für's Teilen.Ich bin nun auch etwas alarmiert, weil jemand gerade mit einem Nierenschaden im KH liegt, auch Lithium eingenommen hat, wieviel weiß ich noch nicht, aber auch ca. 20 andere Neems. Eine Niere ist bereits verloren.