"Lieber ein guter Nachbar als ein ferner Freund"

  • Themenstarter Themenstarter KimS
  • Erstellt am Erstellt am

KimS

.... so lautet ein Sprichwort hierzulande.

Doch in der jetzigen Zeit, der modernen Kommunikationsmittel, des Wettbewerbdenkens und Individualismus hört man es nicht so oft mehr.

Eigentlich ist das ganz schade.

Für mich sind meine Nachbarn mich wichtig, und eine gute Beziehung zu ihnen auch.

Sie müssen nicht die engsten Freunde werden, und Täglich zum Kaffee eingeladen, doch dass man einander kennt, mit einander Redet und mal Aushilft in der Not sollte eigentlich normal sein, finde ich. Doch es scheint eher nicht er Druchschnitt zu sein.

Ich denke gute Beziehungen in der Nachbarschaft sind für alle etwas positives, und es fängt m.E. damit an, ab und zu mit einander zu sprechen, sei es nur bei zufälligen Begegnungen, und dabei aufrichtiges Interesse an einander zu Zeigen. Es muss also alles gar nicht "Künstlich" zustande gebracht werden.
Mit der Zeit, entwickelt sich daraus eine soziale Verbundenheit, die nichts von "einengendes einander Kontrolieren" hat, sondern eher das man Auge hat für die Nöte des anderen, und wenn man kann einander auch mal Hilft.

Gerade wenn jemand mal Krank wird oder in Probleme steckt kann Hilfe und Unterstützung aus der direkten Nachbarschaft enorm hilfreich und wertvoll sein. Ich denke dass es sowohl für den Empfänger als der Helfende etwas wohltuendes ist.

Wie sieht ihr das? Wie ist es mit euren Nachbarn? Redet ihr miteinander, weiss man wie es den Nachbarn allgemein so geht? Hilft man mal aus, oder wird man ab und zu mal geholfen?

Herzliche Grüsse,
Kim
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Hallo Kim,

ein sehr interssantes Thema, gerade wo heute sehr viele Menschen anonym leben. Da werden Zäune zum Nachbargarten so hochgezogen, dass es einem beim Anblick schon schaudert. Wegen Kleinigkeiten wird vor Gericht gezogen usw. Ich finde das komisch. Natürlich möchte ich nicht so eng mit den Nachbarn befreundet sein, dass man sich bedrängt, eingeengt oder wie auch immer fühlt, aber ein normales Maß an Nachbarschaftverhältnis finde ich in Ordnung. Der Nachbarin ein Päckchen Vanillezucker leihen, der kranken älteren Dame Brötchen beim Bäcker holen, Pakete annehemen usw.

So finde ich das absolut in Ordnung und ich halte das für selbstverständlich.

Liebe Grüße Manuela
 
Ich habe einfach nur Glück mit meinen Nachbarn: sie sind hilfsbereit, wenn es nötig ist, aber ich versuche eher, sie nicht zu beanspruchen. Trotzdem weiß ich, daß sie im Zweifelsfall helfen werden. Und schon allein das ist ein gutes Gefühl. Und das gleiche gilt dann auch für mich ihnen gegenüber.

Von Zeit zu Zeit trinken wir einen Kaffee miteinander und erzählen uns den neuesten Klatsch aus der Nachbarschaft und versichern uns gegenseitig, daß wir uns gerne als Nachbarn haben...

Gruss,
Uta
 

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Neueste Beiträge

Statistik des Forums

Themen
69.531
Beiträge
1.068.055
Mitglieder
53.381
Neuestes Mitglied
der-dankbare-idiot
Zurück
Oben