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Licht wirft keinen Schatten von Armin Risi

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24.09.04
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999
Diese Buch habe ich selber noch nicht gelesen, möchte es aber trotzdem hier aufführen:
Die Texte habe ich von Gowinda-HP, wo auch weitere Bücher von Armin Risi aufgeführt sind:
https://www.govinda-verlag.ch/index...==&PHPSESSID=e899c5edb62d8595ed4b61073de132a9

Die Leseprobe, die ich da gefunden habe füge ich unten ein.

Kennt jemand die Bücher von Armin Risi, besonders dieses hier?


Licht wirft keinen Schatten

Ein spirituell-philosophisches Handbuch.

1. Auflage, September 2004
2. Auflage, August 2005
504 Seiten, gebunden
ISBN
Bücher von Amazon
ISBN: 3906347621

€ 24,– (D) / 25,– (A) / Fr. 43.20

Das neue Buch von Armin Risi!

Überall werden Weltbilder, Philosophien und Glaubenssysteme vertreten: von Wissenschaftlern, Politikern und Finanzmagnaten, von Geheimlogen, Religionen und Esoterikern.

Haben einige mehr recht als andere? Kann und darf man unterscheiden? Oder ist alles relativ? Sind wir einer philosophischen bzw. ideologischen Willkür ausgesetzt, ohne Kriterien und Maßstäbe für das, was Wahrheit ist? Gibt es überhaupt so etwas wie «Wahrheit»?

Armin Risi präsentiert hier eine ganzheitliche Systematik, die es ermöglicht, all die verschiedenen, oft widersprüchlichen Weltbilder in einen höheren Zusammenhang zu stellen, wo die Gegensätze sich aufheben. Denn Licht wirft keinen Schatten. Und es ist durchaus möglich, das Licht zu sehen und es vom Schatten zu unterscheiden – und überall zu erkennen, was den Schatten wirft.

Dieses Buch beschreibt eine Art von philosophischer Weltformel, mit der schlüssig und zeitaktuell die zentralen Aspekte unseres Seins erklärt werden können: Dualität und Einheit, das Relative und das Absolute, Schicksal und freier Wille, Karma, Gnade und Liebe.

In diesem Licht können auch die Schattenseiten und Halbwahrheiten der heutigen Zeit durchschaut werden, selbst wenn sie sich mit schönen Worten wie «neue Weltordnung», «Weltfrieden» und «neue Ethik» tarnen.

Diese Themen sind heute von zentraler Bedeutung, weil wir in einer Zeit leben, in der uns die kollektive wie auch die persönliche Vergangenheit einholt und nach Heilung, nach Vollendung ruft.



Inhaltsübersicht

Vorwort
Einleitung
Teil 1: Aus Schatten entsteht kein Licht
Kapitel 1: Das dunkle Zeitalter und die heutige Wendezeit
Viertes Zeitalter, Vierte Welt
Kali-Yuga: ein Zeitalter der Spaltung
Fünfte Dimension: Das Ende der Spaltung
„Die Kraft, die die ganze Welt täuscht“
Beispiel 1: Der „falsche Zauber“
Beispiel 2: Fortschritt im Zeichen des „Tieres“
Beispiel 3: Die Propaganda-Lüge vor dem ersten Golfkrieg
Beispiel 4: 9-11 – Der inszenierte Terror
Kali-Yuga: ein Ende in Sicht?
Ein www- und Computer-Boykott?
666-Verweigerung
Göttlicher Schutz
Wendezeit: „Noch in derselben Generation“
Kapitel 2: Schattendefinitionen von „Licht“
Die Erde: ein Ort der Entscheidung
Alle meinen, sie seien im Licht
Die Frage nach der „Realität“
Das Zuviel und das Zuwenig
Der „goldene Mittelweg“ als Treppe der Unterscheidung
Materialismus: „Leben ist ein Produkt der Materie“
Der negative Materialismus
Der positive Materialismus
Je höher man steigt …
Universalismus (Holismus): ein materiell ganzheitliches Weltbild
Buddhismus: Das Streben nach Neutralität
Deismus: Die Verabsolutierung der „Naturgesetze“
Kapitel 3: Dualismus – Schattenkämpfe in Religion und Esoterik
Der dualistische Gnostizismus
Der „christliche“ Dualismus
Der philosophische Dualismus
Die antikirchliche Frontenbildung
Dualistische Reaktionen auf den Gott-Teufel-Dualismus
Der okkulte Dualismus
Kontakt mit den Meistern – des Lichts oder des Schattens?
Positiver Dualismus
Negativer Dualismus: mögliche Gefahren des New Age
Dualismus: Kampf der Halbwahrheiten
Kapitel 4: Monismus – Die Suche nach der Einheit
Materialistischer und esoterischer Monismus
Dualisten sind letztlich Monisten!
Monismus: „Licht ist Abwesenheit von Dunkelheit“
„Alles ist eins“: kein Unterschied zwischen positiv und negativ?
Exkurs: Illuminati, ein Thriller
Das Menschenbild des „Monotheismus“ und des Monismus
Von „Erleuchtung“ zum „Pragmatismus“
Machiavelli: Notwendigkeit ist das höchste Prinzip
Machiavelli heute
Was bedeutet virtù?
Die Hierarchie der okkulten Einweihungen
Die Gefahr der Ego-Rechtfertigung
„An den Früchten könnt ihr sie erkennen“
Positiver Monismus: Die Suche nach der Einheit
Teil 2: Licht ist unabhängig von Schatten
Kapitel 5: Die Realität jenseits der Dualität
Die Sackgasse des Agnostizismus
Licht und Dunkelheit – die perfekte Symbolik
Absolut, das Absolutistische und das Relative
Ist alles relativ?
Ist das Vollkommene für den Menschen unverständlich?
Von der Dunkelheit ins Licht
Das wahre Ich und das falsche Ich
Bewußtsein: der beseelende Faktor in der Materie
Wortklärungen: „Jenseits“ und „existieren“
Die Individualität Gottes
Alles ist eins … und verschieden
Theismus und Monotheismus: einzige Wahrheit oder absolute Wahrheit?
Kapitel 6: Das Mysterium der göttlichen Einheit
Die theistische Definition von maya (Illusion)
Trugschluß Nr. 1 des Monismus: Negation der Dualität
Trugschluß Nr. 2 des Monismus: Gleichheit von Prädestination und Karma
Karma = Prädestination + freier Wille
Gibt es unschuldige Opfer?
Resonanzprinzip und freier Wille
Karma-Reaktionen: „Urteile nicht …“
Trugschluß Nr. 3 des Monismus: Gleichsetzung von Gottes Gesetzen und Gottes Willen
Wie können wir gleichzeitig individuell und eins sein?
Handeln ohne Karma-Bindung
Exkurs: Die kosmischen Kämpfe aus monistischer Sicht
Das Mysterium der bedingungslosen Liebe
Freier Wille und Verantwortung des Wählens
Das Erleben der allumfassenden Einheit
Kapitel 7: Unterscheiden, ohne zu urteilen
Unterscheiden ist nicht dasselbe wie urteilen
„Urteilt nicht“: die verschiedenen Bedeutungsebenen
Die große Versuchung: Etwas tun, was das Licht nicht kann …
Der archetypische Ursprung des Urteilens
Es gibt nichts absolut Böses
Alles hat einen Sinn
„Das kann Gott doch nicht wollen …“
Der „Sinn hinter allem“ als Schlüssel zum Nichturteilen
Schafft die Kraft, die stets das Böse will, das Gute?
Nichturteilen im spirituellen Sinn
Verzeihen heißt nicht „gutheißen“
Liebe und Verzeihen
Liebe grenzt nichts aus, aber grenzt sich ab
„Weiche von mir …“
Falsche Liebe und Toleranz
Aus dem Diabolischen lernen
Exkurs: Der Archipel GULAG
Teil 3: Durchbruch ins Licht – das neue Zeitalter
Kapitel 8: Die innere Einweihung – „Zwei oder drei in meinem Namen …“
Der Geist der Spaltung wird überwunden
Liebe und Gnade
Yuga-Dharma: Ermächtigung in der Wendezeit
Warum „zwei oder drei“?
„Lichtkreise“ im dunklen Zeitalter: Schutz vor verfänglicher Gruppendynamik
„Lichtkreise“: Inspirationsquelle für individuelle Spiritualität
Das Mysterium des „inneren Wortes“
Inspirieren, nicht missionieren
Das Guru-Prinzip und die Problematik von Schwüren
Die innere Einweihung
Pioniergeist einst und heute
Kapitel 9: Göttliche Liebe und irdische Liebe
Ewige Vergänglichkeit: Bedrohung oder konstante Einmaligkeit?
Ein Keil zwischen Mann und Frau
Das früheste Beispiel aus der Weltgeschichte
Die Entdeckung einer unterdrückten Reformation
Echnaton und Nofretete: Ihre Biographie im Licht der neusten Erkenntnisse
Echnatons „moderner“ Theismus
Göttliche und irdische Liebe: Jesus und Maria Magdalena
Maria, Isis und Gnosis
Die musikalische Revolution in den fünfziger Jahren
Und nochmals: „Zwei oder drei in meinem Namen …“
Kapitel 10: Darwinismus, Kreationismus und die vedische Genesis
(Anmerkung PW: Kapitel 10 ist hier zu lesen: www.science-of-involution.org/kreationismus-kritik.htm
Darwinismus: Entstand Leben aus Materie?
Ein ganzheitliches Verständnis des Urwissens
Verschiedene Arten des Kreationismus
Entstand die Welt vor 7000 Jahren?
Die „bibeltreue“ Interpretation ist bibelverfälschend
Exkurs: Wie historisch ist das Alte Testament?
B’reshit bara: Schöpfung aus dem Nichts?
Quantenphysik: Ansätze zu einem neuen Realitätsverständnis
Die vedische Genesis
Kapitel 11: Die lange Vorgeschichte der heutigen Wendezeit
Die wirkliche Evolution: Devolution bzw. Involution
Von Manifestation zu Inkarnation
Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 1): Das Paradies und was die Schlange dort wollte
Spurensuche in den sumerischen Mythen
Das Geheimnis des Alten Testaments
Monotheismus und Theismus im Alten Testament
Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 2): Warum es überhaupt Menschen gibt
Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 3): Urmenschen, Zivilisationen
Der Kreis schließt sich …
Anhang
Der erstgeborene Sohn Gottes – Jesu Identität aus vedischer Sicht
Grabtuch und Lichtkörper – Ein Beispiel für die Meta-Biophysik der Involution
Anmerkungen
Über den Autor
Stichwortverzeichnis

Leserkommentare

Armin Risi bringt Licht in die Verwirrung auf dem Markt der Lebensphilosophien, er überzeugt durch Logik und vedisches Wissen. Vor allem den vielen selbsternannten «Advaita-Lehrern» möchte man mit diesem Werk zurufen: Leute, macht doch nicht denselben kapitalen Denkfehler wie die atheistischen Illuminaten! Euer monistisch-lapidares «Alles ist eins» ist nur die halbe Wahrheit, denn Gott wäre nicht vollkommen, wenn er nicht ebenso eine «Individualität» besäße, eine Un-Teilbarkeit (Atman, Atom)! Gnade kommt nicht von «Energie» und nicht von den Schöpfungsgesetzen, sondern vom Schöpfer! (S. 394)
Risi bringt es auf den Punkt: «Verdanken wir wirklich der Dunkelheit, daß wir überhaupt wissen können, was Licht ist? Gibt es ohne das Böse nichts Gutes? Dann wäre das Böse somit auch gut... Diese philosophischen Fragen, die sogar in weltbewegenden Romanen ["Illuminati" von Dan Brown] aufgeworfen werden, zeigen, wie aktuell und zentral die Ausführungen im vorliegenden Buch sind. Denn Licht wirft keinen Schatten. Das ist vielen anscheinend noch nicht aufgefallen.» (S. 133).
Das Buch macht es über hunderte Seiten für jedermann nachvollziehbar: Nur ein komplementärer Gottesbegriff vermag das Mysterium der Schöpfung auf der dualistischen Ebene der Sprache angemessen zu beschreiben. Risi prägt den Begriff «theistische Spiritualität». Gott ist auf unbegreifliche Weise zugleich eins und verschieden von seiner Schöpfung, sowohl Allumfassendheit, wie auch Persönlichkeit. Und wir sind seine Ebenbilder. Das, was jeder tief in seinem Innersten fühlt (Gewissen, Höheres Selbst, Liebe, Sinn, Gnade, Glück und Dem-Ganzen-dienen-Wollen) ist deshalb göttlich und wahr!
Risis Empfehlung zum Gründen von kleinen Lichtkreisen («Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind») ist eine sehr konkrete, vielversprechende Idee, die Synergie zwischen den vielen, dem Licht zugewandten Seelen schafft und zugleich die Gefahr der Hierarchisierung und Missionierung vermeidet. (S. 269) Sehr erheiternd ist die Überführung des materialistischen Darwinismus. Wenn er nicht so fest im Denken der Menschen verankert wäre - man könnte nur schallend lachen über soviel absolutistischen Dogmatismus und Absurdität! Die Abhandlungen über Echnaton und Nofretete, sowie Jesus und das Turiner Grabtuch sind selbst für Risi-Leser eine neue Offenbarung.
Die Feststellung «Licht wirft keinen Schatten» ist in ihrer Einfachheit und Unwiderlegbarkeit durchschlagend. Wer bei der weitverbreiteten New-Age-Literatur à la «Gespräche mit Gott» das unangenehme Gefühl einer sublimen Manipulation nicht los wird, erhält mit «LwkS» ein sofort wirksames Antidot. Mit «LwkS» steht auf knapp 500 Seiten philosophisches «Schlüsselwissen» in schlüssiger, für jedermann verständlicher Form zur Verfügung. «LwkS» ist der dringend benötigte Kompaß für unsere eskalierende Endzeit. Danke, Armin!
6. Dezember 2004, Leser aus Brunnthal

Ich habe den dritten Teil von Armin Risis Trilogie «Der multidimensionale Kosmos» gelesen (Die ersten beiden werden auf jeden Fall noch folgen!), aber dieses Buch ist auch absolut einzigartig. Es beleuchtet viele Dinge, über die ich SO noch gar nicht nachgedacht habe und ist daher für mich eines der BESTEN Bücher, die ich bisher gelesen habe. Es ist ein Handbuch in dem man jeder Zeit wieder nachblättern kann. Es verdient 5 Sterne und ich wünschte, möglichst viele Menschen würden dieses Buch lesen. Wenn Sie Ihres gelesen haben, verleihen Sie es weiter an Menschen die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind, aber geben Sie es auch an materialistisch eingestellte Menschen weiter. Sicher hilft es diesen Menschen, ihrem Leben einen neuen Aspekt zu verleihen und außerdem, Mutter Erde ein wenig lichter zu werden zu lassen.
9. Oktober 2004, Leser aus Hamburg
 
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