Körperstabilisierung von unten nach oben (bei instabiler HWS)

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Hallo miteinander :)

Ich bin interessiert an einem Erfahrungsaustausch und Anregungen zu Übungen und Kräftigungen für die HWS, wobei ich es für sinnvoll halte, den Körper/die Körperstatik von unten (erst Beine), über die Mitte (Bauch, unterer und mittlerer Rücken) nach oben hin (Schultern, obererer Rücken, Arme, Nacken/Hals) zu kräftigen.
Würde dazu nun gerne wissen, wie ihr das gemacht habt, also welche Übungen und mit wieviel ihr angefangen bzw. weitergemacht habt (Gewicht, Anzahl der Wiederholungen usw.).

Viele Grüße
Nicole
 
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Wäre es nicht eher sinnvoll, Nicole, dort anzufangen, wo die 'schwächste Stelle' ist, und wo vielleicht auch schon Probleme/Wirbelverschiebungen(?) festgestellt sind? So dass eine Korrektur/Veränderung von dort aus auf die ganze Wirbelsäule/Körper/Haltung sich auswirken könnte?

Gerd
 

Bei oxidativem/nitrosativen Stress kann Baubiologie hilfreich sein

Forschungen zeigen, dass elektromagnetische Strahlung zu oxidativem Stress führen kann und somit zu schädigenden Oxidationsprozessen in Zellen durch freie Radikale.

Die zerstörerische Wirkung dieser freien Radikale wiederum steht im Verdacht, Ursache zahlreicher Zivilisationskrankheiten zu sein. Da der oxidative Stress bereits bei Strahlung unterhalb der aktuellen Grenzwerte ausgelöst wird, reichen diese Grenzwerte bei weitem nicht aus, um die Gesundheit der Menschen zu schützen.

Der Baubiologe kann die Intensität von elektromagnetischer Strahlung im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen vorschlagen.
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Kate

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Hallo Nicole :)

Ich bin interessiert an einem Erfahrungsaustausch und Anregungen zu Übungen und Kräftigungen für die HWS, wobei ich es für sinnvoll halte, den Körper/die Körperstatik von unten (erst Beine), über die Mitte (Bauch, unterer und mittlerer Rücken) nach oben hin (Schultern, obererer Rücken, Arme, Nacken/Hals) zu kräftigen.
Würde dazu nun gerne wissen, wie ihr das gemacht habt, also welche Übungen und mit wieviel ihr angefangen bzw. weitergemacht habt (Gewicht, Anzahl der Wiederholungen usw.).
Ich habe im Moment für mehr nicht die Zeit, möchte Dir nur einige Beiträge verlinken, in denen ich über meine sportlichen Aktivitäten schreibe:
http://www.symptome.ch/vbboard/oxid...pieerfolge-kuklinskis-konzept.html#post166842
http://www.symptome.ch/vbboard/oxid...-sport-bewegung-nitrostress-3.html#post176686
http://www.symptome.ch/vbboard/oxid...s/33415-atlastherapie-arlen-3.html#post242098

Da stehen auch Sachen drin, an die ich mich selbst nicht mehr erinnern konnte, z.B.
Dass ich nach ca. 2 Wochen Walken auf dem Gerät (gemeint ist das Bellicon Mini-Trampolin, Anm. Kate) im Fitness-Center die Gewichte für die Beinübungen um glatte 10 kg hochsetzen konnte, ...
http://www.symptome.ch/vbboard/oxid...-sport-bewegung-nitrostress-3.html#post176686

Wieviel Gewicht das war, kann ich nicht mehr genau sagen - ist zu lange her. Ich meine aber, dass ich mit 60 kg anfing und später bei ca. 100 kg war. Achtung: Das gilt nur für diese spezielle Beinübung und ich habe keine Probleme mit den Knien. Bei anderen Übungen, z.B. im Schulterbereich fing ich mit 5 kg an und steigerte mich auf 10 :eek:) Und überhaupt lässt sich da nichts verallgemeinern, ich habe teils doppelt so hohe Gewicht genutzt wie Frauen mit doppeltem Leibesumfang (bin ja nur so ein Spargel-Tarzan), teils aber eben auch nicht.

Soviel für heute
mit Gruß
Kate
 
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Hallo Nicole,

genauso herum, mit dem Training der Muskulatur von unten nach oben, konnte ich erste Erfolge, nach meinem HWS Vorfall vor vielen Jahren erzielen, nachdem ich vorher immer erfolglos "nur" die HWS behandelte.
Wichtig dafür waren für mich u.a. ein Balanceboard und ein Theraband.

Das Balanceboard hat die kleinen und goßen Muskeln durch das Halten des Gleichgewichts bis zum Bauch (also Füsse, Waden, Oberschenkel, Po, Unterer Rücken bis ca. Brustwirbelsäule) trainiert und später kam dann das Theraband hinzu. Weiterhin habe ich stets Feldenkrais Kurse besucht und Shiatsu.

Zur Stabilisierung der HWS ist vor allem der Aufbau der kleinen Muskeln im unteren Rückenbereich wichtig (lt. meinem damaligen Physiotherapeuten), da ansonsten die HWS diesen Bereich "mithalten" darf, dafür ist das Balanceboard ideal, fast nicht anstrengend, wenig kostenintensiv und platzsparend.

Viel Erfolg bei der Entscheidung Deiner individuellen Lösung:kraft:

Grüsse von Kayen
 
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Danke für eure Ideen! :danke2:
Wo bekomme ich denn so ein Board her, hast du einen Link?
Ich habe ein XXL Sitzkissen (nur halb aufgepumpt), was ich immer auf den Boden lege und mich draufstelle. Wäre das von der Funktion her ähnlich?
Und machst du da auch irgendwelche Übungen drauf?
 

Kate

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Hallo Kayen,

ist das Balanceboard vergleichbar mit einer der drei Versionen, die hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Balance_Board abgebildet sind? Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass Typ 1 und 2 nochmal schwieriger sind als Typ 3.

Grüße
Kate
 

Kate

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Hallo Nicole,

noch eine Ergänzung: Ich habe nie gezielt und systematisch "von unten" angefangen. Als ich 1994 im Fitnesscenter anfing, hatte ich von meinem HWS-Schaden ja noch keine Ahnung und der Begriff "nitrosativer Stress" war mir nicht bekannt (wobei der damals auch allgemein noch nicht bekannt gewesen sein dürfte). Also habe ich - nach einer Einweisung durch einen Trainer - ein Rundrum-Programm begonnen. Ohne Laufband, denn dass das nicht geht, wusste ich seinerzeit schon (nur nicht, warum es nicht geht). Überhaupt habe ich das Ausdauerprogramm erst später dazu genommen (ich fand, dass ich genug zu Fuß und mit dem Radl unterwegs bin).

Im zweiten Fitnesscenter bin ich vom Ergometerfahrrad gewechselt zu so etwas ähnlichem wie einem Stepper. Dort war dann schon zu bemerken, dass mir während und nach dem Training manchmal sehr schwummerig und schwindlig war (bin einmal auf dem Rückweg gegen eine Hauswand gerempelt). Als ich dann den Befund von Dr. Volle hatte, wusste ich, was los ist und habe diese Art Training gelassen. Und zu der Zeit habe ich dann sukzessive auch mit isometrischen Übungen (HWS), Theraband (Schulterbereich) und Mini-Trampolin (alles ;)) angefangen, bin regelmäßiger Spazieren oder Walken gegangen. Also auch nicht wirklich "von unten nach oben". Aber trotzdem ok für mich.

Ich bin allerdings eh von Haus aus "unten" ganz muskulös (wenn auch drahtig, manche sagen auch dünn) ausgestattet, war schon als Jugendliche in Weitsprung und Sprinten sehr gut (Ehrenurkunde bei den Bundesjugendspielen, Teilnehmer der Klassenstaffel beim Staffellauf) - ohne im Sportverein zu sein (wohingegen Langstreckenläufe schon seinerzeit nicht gingen). Obenrum sah es dagegen mau aus: Die Kugel fiel mir teils schon runter, bevor ich sie stoßen konnte :eek:) Insofern habe ich im Fitnesscenter und beim Theraband auch mehr nach Übungen in diesem Bereich geschaut.

Ich habe im Gegensatz zu Kayen also nie so wirklich systematisch gearbeitet oder mir gar über bestimmte Muskelgruppen Gedanken gemacht. Ich denke allerdings, dass es schon gut ist, wenn man solche Profi-Tipps und -Kenntnisse mit einbezieht.

Grüße :kraft:
Kate

P.S. Einiges, was ich hier erzähle, steht schon an mindestens einer anderen Stelle, aber hier passt es ja auch hin.
 
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Ich bin allerdings eh von Haus aus "unten" ganz muskulös (wenn auch drahtig, manche sagen auch dünn) ausgestattet, war schon als Jugendliche in Weitsprung und Sprinten sehr gut (Ehrenurkunde bei den Bundesjugendspielen, Teilnehmer der Klassenstaffel beim Staffellauf) - ohne im Sportverein zu sein (wohingegen Langstreckenläufe schon seinerzeit nicht gingen). Obenrum sah es dagegen mau aus: Die Kugel fiel mir teils schon runter, bevor ich sie stoßen konnte :eek:) Insofern habe ich im Fitnesscenter und beim Theraband auch mehr nach Übungen in diesem Bereich geschaut.

Ich habe im Gegensatz zu Kayen also nie so wirklich systematisch gearbeitet oder mir gar über bestimmte Muskelgruppen Gedanken gemacht. Ich denke allerdings, dass es schon gut ist, wenn man solche Profi-Tipps und -Kenntnisse mit einbezieht.
Hallo Kate,

Dein Sport-Absatz könnte komplett von mir geschrieben worden sein. Ehrenurkunde im Kurzsprint bei max. 50 m; bei 75 m wurde es schon kritisch mit dem Erreichen einer Urkunde; dazu habe ich allerdings Weitsprung und anstatt Kugel werfen (ging bei mir auch garnicht) habe ich dann Hochsprung gewählt.:)

Trotzdem hat mir dieser Muskel-Aufbau so herum geholfen, wahrscheinlich durch den Aufbau der kleinen Muskeln im unteren Rücken; bei den Beinen/Waden muss ich dann auch schon aufpassen keine Fußballerwaden zu bekommen:rolleyes:

Ab hier jetzt auch für Nicole,

es ist das 3. Board in Kates Link, welches ich nutze und welches der Physiotherapeut als Trainingsmittel bei mir anwandte.
Meines ist auch höhenverstellbar; allerdings brauche ich nur Stufe 1, das reicht schon aus.

Meines habe ich damals bei Sportkarstadt gekauft, ca. 15 € hatte es gekostet.

Viele verschiedene Übungen kann man machen; wobei mir persönlich schon ausreicht einfach mich darauf zu halten, also im Gleichgewicht halten; und wenn das funktioniert, dann auf einem Bein stehen, im Wechsel, und wenn das wiederum funktioniert nehme ich das Theraband und mache leichte HWS-Übungen auf dem Board (wichtig, nur für Fortgeschrittene nach ausreichener Übung).
Wenn man unter Schwindel leidet würde ich die einzelnen Phasen sehr in die Länge ziehen, damit nichts verstärkt wird und nur mit einigen Minuten anfangen und erstmal nur die ersten zwei Wochen mit beiden Beinen das Gleichgewicht halten.

Das XXL Kissen kenne ich nicht, Nicole, deswegen dazu lieber keine Aussage von mir. Du könntest jedoch die Übungen darauf versuchen. Jedoch schaukelt da ja nichts?!

Soweit erstmal.

Liebe Grüße von Kayen
 

Clematis

Wichtig dafür waren für mich u.a. ein Balanceboard und ein Theraband.
Das Balanceboard hat die kleinen und goßen Muskeln durch das Halten des Gleichgewichts bis zum Bauch (also Füsse, Waden, Oberschenkel, Po, Unterer Rücken bis ca. Brustwirbelsäule) trainiert und später kam dann das Theraband hinzu.
Zur Stabilisierung der HWS ist vor allem der Aufbau der kleinen Muskeln im unteren Rückenbereich wichtig (lt. meinem damaligen Physiotherapeuten),
Hallo Kayen,

Deinen Bericht über das Balance Board und Thera Band habe ich sehr interessiert gelesen, denn ich habe mir mit meiner Rudermaschine letztes Jahr sehr geschadet und suche seitdem eine Alternative, die man auch im Alter nutzen kann und die schonend ist. Auch ein Ergometer fiel aus, da zu einseitig und für mich ungeeignet.

Ich weiß z.B., daß ich zwar nicht lange auf ebenem Boden gehen kann, im Wald über Stock und Stein aber sehr wohl, weil sich dort der Bewegungsablauf, Bandscheibenbelastung, dauernd verändert. Und genau diesen Effekt hat das Balance Board weil es kippelt.

Inzwischen habe ich mir beides bestellt und nach Ideen für Übungen gesucht, nach langem Suchen fand ich diese Seiten:
Rückenmuskulatur [1 - 10] - Fitness.com
?bung: Oberarme (Trizeps) und R?cken mit dem Fitband [507] - Fitness.com
und stelle sie hier ein, falls noch jemand so etwas sucht.

Hätte nicht gedacht, was man damit so variabel alles machen kann. Damit kann man gezielt erst mal Einfaches aussuchen...

Vielen Dank für Deinen Hinweis :).

Gruß,
Clematis
 
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14.03.07
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Hallo Kayen,

Deinen Bericht über das Balance Board und Thera Band habe ich sehr

Hätte nicht gedacht, was man damit so variabel alles machen kann. Damit kann man gezielt erst mal Einfaches aussuchen...

Vielen Dank für Deinen Hinweis :).

Gruß,
Clematis
Gerne Clematis. Es ist gut vorstellbar, dass Du nach einiger Zeit auf dem Balance-Board wieder besser, ebenerdiger gehen kannst bzw. überhaupt in allem stabiler wirst. Ich weiß nicht, ob Du draußen Fahrrad fährst; alles was mit dem Gleichgewichtssinn zu tun hat, wird auch stabiler.

Nur anfänglich nichts übertreiben und es überfordern; auch wenn es viel Spaß macht.

Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass ich in den ersten Tagen einen Stuhl neben mein Board gestellt habe, damit ich sofort einen Griff habe, falls ich mein Gleichgewicht verliere.

Die Rumpfübungen in Deinem Link wären für mich anfänglich ein Problem gewesen, da diese durch das Kippeln auch die HWS belasten könnten. Also einfach nur stehen und dann mal von einem aufs andere Bein wechseln halte ich für schonender und baut auch schon sehr auf.

Weiterhin achte ich darauf, dass meine Knie ein klein wenig gebeugt sind; da man leicht in Versuchung gerät, das Kippeln mit aller Kraft der Knie ruhiger zu stellen, das könnte bei Knie-Problemen nicht gut sein; durch die leichte Beugung kommt die Kraft dann mehr aus Schenkel, Po u.s.w. und die kleinen Muskeln werden besser trainiert durch diese Masznahme.

Der Therapeut hat mir damals unter anderem auch einen Ball zugeworfen; wenn Du Platz hast an der Wand innen oder außen; könntest Du, wenn schon einige Zeit vergangen bist, auch einen Ball hinzunehmen. Die Größe eines Tennisballs würde schon ausreichen.

Dann erreicht man eine Verstärkung durch das Schließen der Augen; aber bitte nicht am Anfang.

Mittlerweile stehe ich auf dem Brett fast, als wenn ich normal auf dem Boden stehe und mache auch meine Qi Gong und einige Yoga Übungen (Der Baum) darauf und auch wenn es bei mir nur noch wenig kippelt; es trainiert immer noch und ich stelle moment nichts schwierigeres ein.

Workout: Drei Yoga Übungen für zu Hause - BRIGITTE

Diese Übungen könntest Du, bei Interesse, auch erstmal ohne Board versuchen.

Die Übung mit dem Theraband, welche Du eingestellt hast, nutze ich auch und diese ist sehr hilfreich, dabei wechsel ich das Band nach ein paar Steps von einer in die andere Hand; aber bitte auch erst später; da ich nicht weiß inwieweit Deine HWS gereizt ist.

Ich schaue nochmals, ob ich weitere Übungen mit dem Theraband im Netz finde, da man es ohne Fotos/Video nicht gut erklären kann und man Gefahr läuft, dass der Anwender es nicht richtig nachmacht.

Viel Erfolg wünscht Dir Kayen.
 
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Kate

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Hallo Clematis und andere :)

Inzwischen habe ich mir beides bestellt...
Berichte doch beizeiten gern von Deinen Erfahrungen mit dem Kippelboard - in einem extra Thread. Für's Theraband haben wir so etwas schon.

... und nach Ideen für Übungen gesucht, nach langem Suchen...
Manchmal liegt manches Gute auch nah: Wir haben bei den Videos einiges an Theraband-Übungen... Einige davon habe ich kürzlich an einen älteren Verwandten (>70) weitergegeben, der sie spontan hilfreich fand. Es sind auch so die "Klassiker".

Danke aber auch für Deine ergänzenden Links, davon kann man nie genug haben (weil jeder auch anderes sucht und braucht).

Gruß
Kate
 
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Clematis

Nur anfänglich nichts übertreiben und es überfordern; auch wenn es viel Spaß macht.
Hallo Kayen,

vor Übertreibung warnen ist gut, weil ich wohl dazu neige und das kann ins Auge gehen. Radfahren (Hollandrad) mache ich nicht mehr, schadet mir mehr als es nutzt (HWS).

Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass ich in den ersten Tagen einen Stuhl neben mein Board gestellt habe,
Also einfach nur stehen und dann mal von einem aufs andere Bein wechseln halte ich für schonender und baut auch schon sehr auf.
Genau das werde ich machen. In dem Link findet man viele Übungen, einige habe ich mir ausgedruckt, andere darf ich gar nicht erst probieren. Und Dank für die weiteren Tipps.

Workout: Drei Yoga Übungen für zu Hause - BRIGITTE
Baum und Waage kann ich machen, auch in den nebenstehenden Links findet sich noch einiges. Yoga und Judo hatte ich mal als Kurs gemacht, aber zu viele Übungen konnte ich nicht mitmachen, daher wieder aufgegeben.

Die Übung mit dem Theraband, aber bitte auch erst später; da ich nicht weiß inwieweit Deine HWS gereizt ist.
Bei mir ist ja die WS, vom Steißbein bis Schädel, geschädigt (habe ich andernorts beschrieben), daher muß ich bei Übungen vorsichtig auswählen. Aber egal wo es hakt, das muß jeder für sich selbst ausprobieren. Einziger Leitfaden: keine Übung darf schmerzhaft sein oder späteren Schmerz auslösen. Wer Schmerzmittel einnimmt muß noch vorsichtiger sein, weil man dabei die Schmerzgrenze generell überschreitet und zusätzliche Schmerzen auslöst.

Liebe Grüße, auch an Kate,
Clematis
 
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