Impfschaden durch Pockenimpfung auch nach 71 Jahren anerkennungsfähig

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SG Landshut, Urteil vom 27.5.2019 – S 15 VJ 6/17

Impfschaden (Pockenimpfung) auch nach 71 Jahren anerkennungsfähig

https://www.foerderverein-medizinre...htsprechungsreport/entscheidungsdetails-2019/
Sachverhalt:
Schon vor 70 Jahren haben die Eltern einer halbseitig gelähmten Tochter auf die Anerkennung eines Impfschadens geklagt. Jetzt hat die mittlerweile 71-Jährige vor dem SG Landshut Recht bekommen. Ein neuroradiologischer Gutachter hat festgestellt, dass ihre Lähmung die Folge einer Pockenimpfung im Mai 1948 ist. Moderne Untersuchungsmethoden haben dazu geführt, dass eine nach einer im Jahr 1948 bei einem damals neun Monate alten Kind durchgeführten Pflicht-Pockenimpfung eingetretene Halbseitenlähmung gerichtlich als Impfschaden anerkannt worden ist. Ein Zusammenhang der Lähmung mit der Impfung war lange Zeit nicht ausreichend erklärbar. Mittels eines neuroradiologischen Gutachtens wurde nun herausgefunden, dass es durch die mit Lebenderregern durchgeführte Zwangsimpfung gegen Pocken bei der Klägerin zu einer Gehirnentzündung und dadurch zu einem kindlichen Schlaganfall gekommen ist.

Folgeerscheinungen davon seien heute noch in der aktuell gefertigten Computertomografie zu sehen, befand der sachverständige Neuroradiologe. „Nach schriftlicher Befragung von Seiten des Beklagten antworteten die Eltern im Schreiben vom 15.03.1986, dass die Geburt ihrer Tochter normal verlaufen sei und ohne jegliche Komplikationen. Bis zur Impfung im Mai 1948 habe ihre Tochter die Hände und Füße normal bewegen können. Im Anschluss an die Impfung habe sie hohes Fieber bekommen und in den Wochen und Monaten danach hätten sie festgestellt, dass ihr Kind die rechte Hand nicht bewegen und nicht habe gehen können. Erst im Alter von 2 Jahren habe sie alleine gehen gelernt. Dabei sei ein Hinken rechts aufgefallen. Man sei deshalb in den Jahren nach der Impfung mehrfach mit der Tochter bei den sog. „Krüppelsprechtagen“ (- so hieß das damals noch) am Gesundheitsamt M. bzw. S. vorstellig geworden. Laut dem medizinischen Sachverständigen spricht insgesamt mehr dafür als dagegen, dass die Pockenschutzimpfung vom Mai 1948 eine wesentliche Ursache für den kindlichen Schlaganfall war.

Alles in allem war daher der Beklagte zu verurteilen, unter Aufhebung des Bescheides vom 18.04.2017 in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 04.08.2017 den bestandskräftigen Bescheid vom 26.07.1989 zurückzunehmen, bei der Klägerin die rechtsseitige Halbseitenparese als Impfschadensfolge anzuerkennen und dem Grunde nach ab 01.01.2012 Beschädigtenversorgung nach dem Infektionsschutzgesetz zu gewähren.
Quelle: aerztezeitung.de
Entscheidung: sozialgerichtsbarkeit.de

P.S. Das Problem ist, dass man den Schlaganfall überleben sollte. Die Todesrate bei Pocken liegt bei 30%.
Bei 20.000 Pockenimpfungen tritt 1 Schadensfall auf. Google-Suche "Schäden durch Pockenimpfung"
Millionen von Menschen wurde in ihrem Recht auf körperliche Unversehrtheit durch die Zwangsimpfung eingeschränkt. Bei einem von 20.000 Geimpften kam es zu lebensbedrohlichen Komplikationen wie z.B. Hirnentzündungen, die häufig bleibende Schäden hinterließen (WHO 2009, Belongia 2003).06.12.2019
Und die Frage der Mutierung der Pocken-Viren hat das RKI kategorisch verneint. Aber dazu noch Bilder die belegen etwas anderes und die Pustelstellen auf der Haut das waren Pocken. Wenn die Polio-Viren mutiert sind, dann machen die Pocken-Viren keine Ausnahme und der Körper ganz mit einem Biofilm überzogen ist.
Mutiert deshalb, weil ja die Tests bei 2 Ärzten und der hochsensible Interferon-Test alle negativ waren.

Ein Schlaganfall mit über 60 Jahren hat seine Risiken und mögliche Folgen. Nur wer schließt dann auf eine Impfursache. Um es gelinde ausgedrückt - niemand. Ich ebenfalls nicht, wenn mir diese OP-Geschichte und die TBC-Erinnerung nicht geblieben wäre. Gleiches gilt ja für die Polio-Viren-Impfung. Niemand wusste von der Viren-Mutierung nach 15-40 oder mehr Jahren. Und deshalb können die aktuell Ihr Impfspiel betreiben. Vertrauliche Zahlen über Personen mit Impfschäden welche in Heimen untergebracht sind, werden diskutiert sind jedoch nicht offen belegt zu bekommen.

Und eines ist sicher. Die Impfungen erhält man in jungen Jahren. Der auslösende Faktor war bei mir das Antibiotika und die Resistenz in den jungen Jahren schon. Und die Resistenz kann jederzeit mit einer Antibiotika-Anwendung zeitversetzt nach vielen Jahren auftreten, so dass das Übel dann z.B. bei der Borreliose auftritt. Da bedenkt aber niemand, dass Polio-Viren aus dem lymphatischen Darmgewebe durch Antibiotika geschädigte Darmschleimwand frei gesetzt werden. Antibiotika schädigt das schützende Darm- und Microbiom nachhaltig.

Nur ich kenne mehrere Personen aus dem Borreliose-Forum die konnten nicht genug Antibiotika einnehmen und jetzt berichten sie im Fluorchinolone-Forum, dass die nicht mehr Laufen können (Post-Polio-Syndrom). Eine andere Frau die hatte immer sehr hohe EBV-Werte und vor ca. einem Jahr als ich sie angeschrieben hatte berichtete sie, dass sie 2-fach an den Bandscheiben operiert wurde. Das ist doch immer das selbe wie bei mir.


Gruß nullzero
 
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https://www.foerderverein-medizinre...htsprechungsreport/entscheidungsdetails-2019/
Sachverhalt:
Schon vor 70 Jahren haben die Eltern einer halbseitig gelähmten Tochter auf die Anerkennung eines Impfschadens geklagt. Jetzt hat die mittlerweile 71-Jährige vor dem SG Landshut Recht bekommen. Ein neuroradiologischer Gutachter hat festgestellt, dass ihre Lähmung die Folge einer Pockenimpfung im Mai 1948 ist. Moderne Untersuchungsmethoden haben dazu geführt, dass eine nach einer im Jahr 1948 bei einem damals neun Monate alten Kind durchgeführten Pflicht-Pockenimpfung eingetretene Halbseitenlähmung gerichtlich als Impfschaden anerkannt worden ist. Ein Zusammenhang der Lähmung mit der Impfung war lange Zeit nicht ausreichend erklärbar. Mittels eines neuroradiologischen Gutachtens wurde nun herausgefunden, dass es durch die mit Lebenderregern durchgeführte Zwangsimpfung gegen Pocken bei der Klägerin zu einer Gehirnentzündung und dadurch zu einem kindlichen Schlaganfall gekommen ist.
Schade, daß ich diesen Beitrag von nullzero erst jetzt entdecke.
Ich hatte meine eigenen Pockenimpfungen nie im Verdacht, obwohl ich nach der ersten im Alter von 10 Jahren mit einer kompletten Lähmung des linken Beines 16 Wochen im Krankenhaus verbracht habe.
Das Krankenhaus gibt es nicht mehr, aber ich habe noch die Impfzettel vom Gesundheitsamt meiner Heimatstadt.
Was mir erst nach mehrmaligem Studium dieser amtlichen Dokumente aufgefallen ist, das ist folgendes: Ich bin zwei Mal mit Pocken geimpft worden, im Abstand von fünf Jahren, und laut Impfdokument jedes Mal erfolgreich. Was ich mich und euch frage: Kann man zwei Mal erfolgreich geimpft werden?
Die erste Impfung brachte die bekannten Impfnarben auf meinem linken Deltamuskel hervor.
Die zweite Impfung ergab keine sichtbares Resultat. Warum also war sie erfolgreich?

Der englische Arzt und Homöopath hat eine kleine Arbeit über Vaccinose geschrieben.
So nannte er die Pockenimpfkrankheit und den Schaden, der durch meistens mehrfaches Impfen entstand und die Menschen teilweise sehr krank gemacht hat.
Seine Bewertung der erfolglosen zweiten und weiteren Impfung/en: Wenn der Organismus nach der zweiten Impfung nicht (mehr) reagiert, wurde er vom Impfgift überwältigt, konnte nicht mehr reagieren.

Und das war bei mir der Fall: Mein Organismus hat auf die zweite Impfung nicht mehr reagiert.
Das hat mich viel power gekostet. Vor den Impfungen war ich körperlich fit, unter anderem der beste Sportler meiner Schulklasse.
Nach den Impfungen befand ich mich am Ende des ersten Drittels. Immer noch ein ziemlich guter Sportler, aber nichts überdurchschnittliches mehr.
Das ist meine persönliche Erfahrung mit der (staatlich vorgeschriebenen) Zweifachpockenimpfung.
100 Jahre Zwangsimpfung mit Pocken, in Hessen, Bayern usw. 170 Jahre.

Grüezi
Maheeta
 
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Hallo Maheeta,

ich hab in der Entgiftung einen Thread und meine Fall und die Zusammenhänge dokumentiert. Den Beitrag von hier hatte ich dort hinterlegt und er wurde hier her geschoben. Warum verstehe ich nicht.

Zu dem Problem, warum Impfungen beim einen durchlaufen und beim anderen nicht gibt es Vermutungen die sind erblich bedingt, denn Viren werden leider auch vererbt oder es gibt im Verlauf des Lebens Vorkommnisse wie bei mir, dass ich eine OP mit Antibiotika hatte und danach dann 2 mal gegen Polio-Viren 1-2-3 und dann noch gegen Pocken geimpft wurde, wobei sich die Pocken-Impfung im Biofilm zu einer Tuberkulose entwickelt hat. Nach Medikamenten so steht in den Büchern sollte eine Polio-Impfung vollständig unterlassen werden. Aber diese Vorgänge sind alle bekannt und beschrieben. In meinem Thread in der Entgiftung habe ich auch Unterlagen hinterlegt wo man das in Büchern nachlesen kann.

Ansonsten hilft leider nur das Gedächtnis um damit die einzelnen Vorkommnisse nach zu rekonstruieren zu können um dann bei jeden Punkt genau nach Infos zu suchen.

Zu deiner Frage, ob man mehrfach gegen Pocken geimpft werden kann ober besser gesagt geimpft werden darf, da müsste man im Netz suchen. Könnten tun die Ärzte alles. Vor Dummheit ist man nie sicher. Das gilt ja besonders bei Tetanus. Wenn man hier verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert wird kommt sofort die Spritze.
Argumentation zur Sicherheit für den Patienten. Was das für Folgen haben kann interessiert hier niemand.

Als ich im Feb/März 2020 mit Globuline das Tetanus ausgeleitet habe, konnte ich keine 3 Meter mehr sehen. Dann dauerte es über 2 Monate an Entgiftung bis ich wieder in dem Zustand war wie vor der Globuline-Anwendung.

Was ich aber heute sicher sagen kann, dass ich mit der Tetanus, sprich Aluminium/Quecksilber Ausleitung viel weniger ein Hungergefühl habe. Und da kotzen dich alle Mediziner an sie müssen abnehmen und können das nicht, weil diese Giftstoffe einen Einfluss auf die Keime und die wiederum auf den Hunger und das essverhalten haben.


Gruß nullzero
 
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Als ich im Feb/März 2020 mit Globuline das Tetanus ausgeleitet habe, konnte ich keine 3 Meter mehr sehen.
Hallo, nullzero, postpolio hatte ich auch im Verdacht, aber mittlerweile bin ich zu der Erkenntnis gekommen, daß es nicht irgendeine einzelne Impfung ist, die den speziellen Schaden anrichtet. Meiner Meinung ist es die Summe der Gifte, die uns irgendwann fertig machen. So ab einem Alter von 60 Jahren geht es dann fast unaufhaltsam bergab.
Es ist irgendeine dieser vielen Impfungen, die das Faß zum überlaufen bringt, wie Tinus Smits geschrieben hat.
Burnett würde eher sagen "that was the straw that broke the camel's neck.

Eine Frage: Womit genau und mit welcher Potenz hast Du Tetanus auszuleiten versucht?

Ich selbst versuche es gerade mit TD, also Tetanus/Diptherie in TD Impfstoffnosode MK, also entsprechend C 1000 Korsakof.

Grüße

Maheeta
 
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Hallo, nullzero, postpolio hatte ich auch im Verdacht, aber mittlerweile bin ich zu der Erkenntnis gekommen, daß es nicht irgendeine einzelne Impfung ist, die den speziellen Schaden anrichtet.
Lass Dich da nicht täuschen. Der beste Anhaltspunkt ist aus meiner Erfahrung das Impfbuch. Und gerade die Pocken sind viren die sich im Körper verteilen und an den Organen gezielt Schäden verursachen. Aber es gibt auch den gernalisierten Befall im ganzen Körper. Was bei mir der Fall ist/war. Und dahinter hat sich bei mir die Knochentuberkulose entwickelt, was aber nie einen Arzt dazu brachte das in verdacht zu ziehen, weil die Typen alle keine Ahnung haben. Das sind Menschen die Ihre Lehrveranstaltungen abgespult haben und dann eben geschaut, dass man den schein bekommt - fertig. Das Ursächliche und verschwommene Bild kommt erstens ganz klar durch den Biofilm. Diese pathogene Biofilm ist auch der Mechanismus der ständig alles aufnimmt und einlagert an Giftstoffen und ausscheidungen der Keime an Toxinen. Wenn Du generaisiert befallen bist wirst Dich sehr schwer tun an das Bollwerk und den Total resistenten Schutzschild Biofilm heran zu kommen. Da geht nichts, auch kein MMS. Über die Info aus ganz alten Tuberkulose-Unterlagen bin ich auf die Äth. Öle gestoßen. Und so bzw, damit habe ich das System angreifen können. Ich hab ja eine Krenkengeschichte die ist sicher nicht alltäglich.
Meiner Meinung ist es die Summe der Gifte, die uns irgendwann fertig machen. So ab einem Alter von 60 Jahren geht es dann fast unaufhaltsam bergab.
Ja richtig was du sagst. Es gibt Infos, wenn man mal 70 Jahre alt ist brauchst nicht mehr aktiv versuchen was anzuwenden, da kannst nur noch versuchen was zu vermeiden und deine Schmerzen zu unterdrücken. Der Rollator ist dann der erste Schritt und dann geht es immer weiter. Aber nochmal der Biofilm der zieht alles an Giftstoffen an. Das ist wie wenn man eine Fensterscheibe putzt und dann zum Schluß ein Sidolin und Papier nimmt. Da sieht man dann trotzdem immer noch kurzzeitig so einen Schleier. Das ist auch Biofilm. Und wenn die Fensterscheibe dann wieder schmutzig wird, dann haben sich auf dem Biofilm feine Schmutzpartikel abgelagert.
Es ist irgendeine dieser vielen Impfungen, die das Faß zum überlaufen bringt, wie Tinus Smits geschrieben hat.
Burnett würde eher sagen "that was the straw that broke the camel's neck.
Ne ne ich bin mir sicher es sind z.b. die Staphylokokken-Keime wenn diese im Darm ihre Löcher reinschlagen, dann gibt das den undichten Darm. Und da Viren bekanntermaßen die Polio-Viren sich im Lymphischen Bereich des Darmes aufhalten werden diese Viren freigesetzt. Das hat sich so gewandelt, dass früher in der Landwirtschaft die Betriebe keine resistenten MRSA-Staphylokokken hatte und heute ist jeder landwirtschaftliche Betrieb damit betroffen. Da die Staphylokokken Urkeime des Menschen und seiner Hülle sprich der Haut sind hat sich die Resistenz aus dem Antibiotka-Einsatz in der Landwirtschaft auf uns Menschen übertragen. D.h. die Staphylokokken bringen die Resistenz von Antibiotika auf uns mit. Kommen diese Keime jetzt in den Darm dann riechen die Polio- und Pocken-Viren das Antibiotika und rasten aus es kommt zur Lyse. Also der Zellschädigung. Zellschädigung wie bei uns wenn die Haut beschädigt ist, tritt Flüssigkeit aus und diese Flüssigkeit wird fest und vernarbt. Aber unter der Flüssigkeit sammeln sich Bakterien im sogenannten Biofilm an. Das gleiche praktiziert der Körper im inneren mit den geschädigten Schleimhäuten. Er produziert ein Gel und damit versucht der Körper sich innerlich zu heilen. Was man schon lange weis, dass im Biofilm ein horizontaler Gentransfer zwischen den Bakterien stattfindet. D.h. die tuaschen die Gene aus. Und deshalb wirken eben die Antibiotika nicht mehr vollständig durch. Und gegen die Keime im Biofilm wirken AB gar nicht. Es gibt noch 4 AB die wirken können. Inzwischen ist gesichert bekannt, dass sich Viren ebenfalls im biofilm verbreiten und damit mutieren und jetzt haben wir den Corona-Salat.
Eine Frage: Womit genau und mit welcher Potenz hast Du Tetanus auszuleiten versucht?
Also ich kenne jetzt deine Situtation und den Stand insgesamt nicht. Ich hab ja als ich die Globuline angewendet habe vorher schon 5 Jahre entgiftet und diese 17 Eimer Ablagerungen aus dem Körper geholt. Ablagerungen deshalb, es gibt im Körper eine Nervensystem und ein Hautnervensystem. Das muss man Wissen, denn das ist ganz wichtig denn das Hautnervensystem zeigt auch die Infektionsherde an. Aber die Ursache muss nicht dort liegen. Ich hab da schon was vorbereitet und werde die nächsten Tage da einen Beitrag schreiben. Zu den Potenzen ich habe mit C 30 - C 200 - C 1.000 gearbeitet. Zuletzt habe ich mir noch 5 Globuline C 10.000 zugelegt. Aber gekracht ist es bei der C 1.000er Potenz.
Ich selbst versuche es gerade mit TD, also Tetanus/Diptherie in TD Impfstoffnosode MK, also entsprechend C 1000 Korsakof.

Grüße

Maheeta
TD habe ich auch mit C 1.000 versucht, aber keine Wirkung wahrgenommen. Ich muss dazu gleich sagen, dass die Globuline schon gewirkt haben, aber nicht so wie ich es schon von anderen Anwendungen erfahren habe. zum Beispiel mit den Impf- und Erbnosoden.


Gruß nullzero
 
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