HPU-Stillzeit-Gelenkbeschwerden

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09.04.06
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Ich möchte hier nach den Erfahrungen von anderen Müttern fragen,die positiven HPU Werten haben und gestillt haben: Sind die Gelenkschmerzen in der Stillzeit stärker geworden? Hat das Abstillen zur Abnahme der Schmerzen geholfen?
Danke für ihre Hilfe
 
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13.03.05
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Hallo Nouvier,

anscheinend hat damit niemand Erfahrungen, ich auch nicht (bin ja ein Mann). Ich habe gerade mal meine Schwägerin angerufen, die hat HPU und stillt, aber die hat von Gelenkschmerzen noch nichts gemerkt (außer von einer Knieverletzung, wenns Wetter umschwingt).
Meine leichten Knieschmerzen sind besser geworden, seit ich die KPU-Medikamente einnehme.
Nimmst Du irgendwas?
Bei KPU soll oft ein Manganmangel sein, und Mangan braucht man angeblich für die Knorpel, aber das dürften dann auch Sachen sein, die sich über längere Zeit auf- oder abbauen.
 

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Themenstarter
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09.04.06
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Danke für die Antwort!
Ich nehme schon Kryptosan 2 Mal am Tag (seit 1 Jahr), das hilft im Moment leider nicht bei den Gelenkschmerzen. Ich fürchte, dass ich bald sowieso abstillen muss, weil jetzt auch noch mein Rücken Probleme macht und ich wirksame Schmerzbehandlung brauche. Ich kann dann später berichten, ob das abstillen geholfen hat oder nicht.
Liebe Grüsse ,
Nathalie Nouvier
 
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21.11.05
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vorstellbar

Ich kann das auch nicht wirklich beurteilen, weil ich keine Kids habe...
doch ich vermute mal, dass über die Muttermilch einiges an Vitaminen und Mineralstoffen "verloren geht", was das Kind bekommt. Vielleicht wird es deshalb stärker??
Zudem stelle ich mir eine Schwangerschaft mit anschließender Stillzeit als eine erhöhte Belastung / Stress für den Körper vor und da ist der eigene Verbrauch an B-Vitaminen ja bekanntlich höher als sonst!?
Habe auf der Webseite von Keak gelesen, dass Beschwerden schon in der Schwangerschaft stärker werden können. Und nach mehr als 9 Monaten Dauerstress wäre das zumindest für mich vorstellbar.
Wünsche dir alles Gute.
 
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10.01.04
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Hallo Nouvier,
ich denke auch in die Richtung von sonnenschein, daß langsam aber sicher Mängel zutage treten, wenn man lange stillt.
Die ausreichende Zufuhr von Folsäure kann solche Fälle verhindern. Eine gute Versorgung wirkt sich in der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit positiv auf die Entwicklung von Mutter und Kind aus. Sie ist mit der Ernährung allein meist nicht zu erreichen. Frauen mit Kinderwunsch, schwangere und stillende Frauen sollten daher täglich eine Nahrungsergänzung mit 400 mcg Folsäure einnehmen. Nicht vergessen werden sollte, dass in der Schwangerschaft und Stillzeit auch der Bedarf an anderen Vitaminen, Mineralstoffen und Nährstoffen erhöht ist. Das gilt besonders für Jod, Calcium und Eisen, aber auch für die gesamte Gruppe der B-Vitamine sowie für Omega-3-Fettsäuren. Frauen benötigen in dieser Zeit durchschnittlich rund 30 Prozent mehr Mikronährstoffe. Da dies über die Ernährung meistens nicht erreicht wird, lässt sich der Bedarf mit kombinierten Nahrungsergänzungen sehr gut decken
www.novamex.de/news/news05/news0512.htm#n200512

Bei HPU/KPU ist ja sowieso schon ein erhöhter Bedarf an bestimmten Stoffen vorhanden. Wenn der dann nochmal erhöht ist, dann wird es schwierig.

HPU an sich ist ja schon ein schwieriges Krankheitsbild. - Wie sieht es bei Dir denn mit den Zahnersatz-Materialien aus?

Gruss,
Uta
 
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09.04.06
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Danke Uta, Danke Sonnenschein für den Beitrag,

Ich habe schon seit Anfang der Schwangerschaft Folsäure, Eisen, Calcium, Jod und Omega 3 Fettsäuren genommen. Ich fürchte, dass es damit jetzt auch nicht mehr reicht (ich habe Zwillinge bekommen, da ist der Stress für Körper und Geist noch verdoppelt!).
Was die Zähne betrifft, ich habe keine Ahnung was drin ist. Es wurde alles in den 90 Jahren in Frankreich gemacht. Sollte ich es beim Zahnarzt checken lassen?

Liebe Grüsse,

Nathalie
 
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10.01.04
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Es wäre auf jeden Fall gut zu wissen, was Du in den Zähnen drin hast - für alle Fälle, falls Deine Beschwerden nicht besser werden nach dem Abstillen.
Glückwunsch zu den Zwillingen :) . Ich kann mir vorstellen, daß das sehr anstrengend ist und man selten ohne STress ist. -Und Stress belastet das Immunsystem und damit den ganzen Körper bekanntlich sowieso.

Alles Gute,
Uta
 
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01.03.06
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Ich bekam nach der Entbindung Epilepsie, Sklerodermie und das Sjörgren-Syndrom zusätzlich Bluthochdruck .
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