alexo13105
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Lipödem = MitochondrienDysfunktion !
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https://www.symptome.ch/threads/hit-histamin-insulin-unterzuckerung.87901/... Hier zunächst etwas zu den physiologischen Zusammenhängen:
Das Problem entsteht dadurch, dass Histamin eine verstärkte Ausschüttung von Insulin bewirkt - das wiederum baut auch verstärkt Blutzucker ab. Die Folge sind zeitweilige Hypoglykämien, die sich bei jedem anders äußern können: von Heißhunger, Unruhe, Konzentrationsschwäche über Herzrasen, Schweißausbrüchen, Schwindel bis hin zu Angst- und Panikattacken.
Da sowohl das Histamin als auch eine Unterzuckerung physiologisch auch eine Adrenalinausschüttung bewirken, sind dies die Wirkungen von Adrenalin - es ist der körpereigene Gegenspieler von Histamin wie auch von Insulin und hat die Aufgabe, den Blutzucker wieder zu erhöhen.
U.a. auch in der Nacht, wenn der Histaminhaushalt dahingehend gestört ist, dass es nachts zu Ausschüttungen kommt, die sich halt nicht nur in Juckreiz oder anschwellenden Nasenschleimhäuten oder Atemnot-Attacken äußern können, sondern auch mit Unterzuckerungssymtomen - sofern man nicht vor dem Schlafengehen nochmal etwas bei komplexen Kohlenhydraten zugelangt hat.
Wichtig ist bei dem sog."Spätstück" (angelehnt an "Frühstück"), dass es keine schnell verwertbaren Kohlenhydrate sind und keine schnell verwertbaren Aminosäuren (beide provozieren an sich eine erhöhte Insulinausschüttung durch die Bauchspeicheldrüse), sondern eher komplexe Kohlenhydrate, die langsam ins Blut abgegeben werden, und/oder Eiweiss (Fisch/Milch/Milcprodukte), ggf. etwas Fett.
Dinner Canceling ist für Menschen mit Histaminproblemen eher keine sinnvolle Lösung. ...
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