Histaminintoleranz und Vitamin B 6

Hallo, Herr Schmidt!

Ich fände es wirklich schön, wenn die Unterhaltung hier etwas freundlicher verlaufen könnte.
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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Deine Wegweiser:
Hallo Sonora,

Sie haben Recht.
Aber es nervt mich, auf einen ernsthaften gut begründeten Beitrag derart unqualifizierte Antworten zu bekommen.

Frdl. Gruß
Kurt Schmidt
 
Hallo Herr Schmidt,

schön, dass Sie das auch so sehen.

Aber es nervt mich, auf einen ernsthaften gut begründeten Beitrag derart unqualifizierte Antworten zu bekommen.
Ich denke Sie verstehen aber, dass es die User genauso nervt wenn Sie so unfreundliche und destruktive Kommentare abgeben, ohne irgendwelchen Sinn.

Also bitte wieder in freundlichem und höflichem Ton :).


LG

Heather
 
Hallo Sonora,

haben Sie die Ausführungen Dr. Koflers vielleicht nicht aufmerksam genug gelesen?
Warum?
Weil er wohl einen negativen Einfluß von Vit. B6 auf die Histaminentwicklung darstellt.

Frdl. Gruß
Kurt Schmidt

Irgendwie muss ich doch noch mal darauf zurückkommen, denn mir wird und wird nicht klar, was das mit meinem Ratschlag zu tun hat, dass Häschen statt normalem Vitamin C vielleicht mal Ester C versuchen könnte.

Was ist mir entgangen? Ich denke, Versuch macht kluch! Und wenn bei einigen Vitamin C gut ist, warum soll man diese Variante nicht testen? :confused: Zumal mein Orthomolekular-Arzt auch nicht einer der Dümmsten ist.
 
Hallo Heather,

ob Sie, sehr verehrte Frau Moderatorin, wohl die Güte haben würden, meine Unbedarftheit über zivilisatorisches Verhalten zu entschuldigen? Ich bin zutiefst unglücklich, Ihren Ansprüchen nicht genügen zu können und bitte Sie untertänigst, damit einverstanden zu sein, meinem Rückzug aus diesem erlauchten Kreis zu erlauben.

Mit ehrerbietiger Hochachtung
Kurt Schmidt
 
Zurück zum eigentlichen Thema des Threads ;):

...
finden wir auf Wikipedia:

„Als Therapie bei sehr hohen Glutaminsäurewerten (Glutamat) im Blutbefund, wie sie z. B. bei Exkzemen und/oder Histamin-Intoleranz vorkommen können, empfiehlt Prof. Reinhart Jarisch[1] eine Vitamin-B6-Gabe in der Größenordnung von 0,5 mg/kg Körpergewicht je Tag. Dies fördere auch die körpereigene Synthese von Diaminooxidase (DAO) und bekämpfe so ursächlich die Auswirkungen der Histaminintoleranz.
Diese Auffassung ist jedoch umstritten und wird nicht von allen Ärzten geteilt.[2]“ Wikipedia verweist hier wiederum auf Histaminunverträglichkeit, (HIT) & histaminreduzierte Ernährung” Website Dr. Heinz Kofler, abgerufen am 6. Dez. 2013
...
migraeneundhistamin.wordpress.com/category/vitamine/

Da Vitamin B6 ja auch ohne Bezug zur HIT eingenommen wird, sollte man bei einer Histamin-Abbauproblematik beobachten, ob das B6 bekömmlich ist oder nicht.

Kann hier jemand etwas sagen über Glutaminwerte im Blut und HIT und praktischen Konsequenzen aus diesem Wert?

Grüsse,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

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