Histaminintoleranz und Vitamin B 6

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Hallo,

entgegen mir vorliegender Quellen über die sinnvolle Zuführung von Vit. B 6 bei Histaminintoleranz (Praxishandbuch der modernen Mayr-Medizin von Dr. med. Harald Stossier sowie Skript des Labors Ganzimmun, Mainz) entnehme ich den Darstellungen Dr. Koflers (Allergie-Ambulatorium) über die Behandlung folgende Behauptung:
"Die immer noch empfohlene Vit. B 6 Gabe ist definitiv falsch. Vit. B 6 ist kein Kofaktor, der die DAO unterstützt (wenn schon, dann das Histamin produzierende Enzym Histidindecarboxylase)".

Nach meinem Verständnis hieße das, daß eine Vit. B-6-Gabe kontraindiziert wäre, weil sie Histamin geradezu intensivieren würde.

Ohne vorliegende Evidenz wage ich, dies zunächst infrage zu stellen, und zwar aus folgenden Gründen:

"Histaminase hat die Aufgabe, Histamin zu inaktivieren. Ein Histaminasedefizit zieht also eine erhöhte Histaminkonzentration im Darmlumen nach sich. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang die Mikronährstoffe Magnesium, Zink und Vitamin B 6, da sie für die Bildung der Histaminase bzw. für die Bindung von Histamin essentiell sind."
Quelle: Skript des Labors Ganzimmun, Mainz über "Störungen der Bauchspeicheldrüsenfunktion".

"Vitamin B 6 kann im Körper nur in geringem Umfang gespeichert werden...
der Bedarf an Vit. B 6 hängt in großem Maße vom Eiweißverzehr ab... der Bedarf ist schwer festzulegen...ohne 'Vit. B 6 kann aus der Aminosäure Tryphtophan kein Niacin hergestellt werden, ein Vitamin, das für die Haut und Nerven wichtige Funktionen ausübt...".
Quelle:Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente von Heinz Knieriemen.

"Fehlt Vitamin B 6, können die Aminosäuren nicht weiter verarbeitet werden - und es kommt zu Eiweißmangel...Wenn wir zuviel Eiweiß zu uns nehmen, z.B. 3 x am Tag Fleisch oder Wurst essen, wird für seine Verwertung das ganze Pyridoxin (Vit. B 6 ) aus dem Darm, der Leber und den Zellen gesogen - und das Vitamin fehlt dann an anderen Stellen...unter seeelischem oder körperlichen Dauerstress werden oft die allerletzten Vit.-B 6-Reserven verschlissen...es nutzt oft garnichts, wenn man sich - laut den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - scheinbar ausreichend mit Pyrodoxin ernährt. Man hat trotzdem viel zu wenig Pyrodoxin im Blut, weil diese inzwischen antiquierten Maßstäbe nicht mehr stimmen... Die biologische Verwertbarkeit von Pyrodoxin ist von Person zu Person verschieden...Wenn Pyrodoxin fehlt, weil die Ernährung vorwiegend aus Weißbrot, fetter Wurst, Pommes frites, poliertem Reis, Fertiggerichten und Süßem besteht, werden große Mengen nur teilweise verwerteter Aminosäureprodukte aus dem Körper ausgeschieden...Pyrodoxin muß täglich in hoher Konzentration mit der Nahrung zugeführt werden, weil dieser unersetzliche Biostoff im Stoffwechsel nicht gespeichert wird. Radikale Diäten oder Schlankheitskuren führen oft zu erheblichem Pyrodixinmangel...".
Quelle:Fit durch Vitamine von Klaus Oberbeil.

Legt man also die von der DGE empfohlenen Tageswerte von 1,8 mg für Männer und 1,6 mg für Frauen zugrunde und stellt die an B 6 vitaminreichsten Nahrungsmittel gegenüber, so verbleiben unter Berücksichtung histaminbelasteter Vit.-B 6- reichhaltiger Nahrung (Kalbsleber, Bananen, Linsen, Spinat, Weizenkeime, Rinderleber, Emmentaler, Walnüsse, Linsen) bestenfalls Kartoffel (1 mittlere = 0,7 mg), Lachs (1 mg), Zucchini (0,5 mg), Haferflocken (0,3 mg) für einen bedenkenlosen Verzehr übrig.
Quellen:Mikronährstoffe der Medizin von Michael Zimmermann sowie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente von Heinz Knieriemen.

Inwieweit hierdurch noch gewährleistet wäre, daß eine abwechslungsreiche Kost eingenommen werden kann, bleibt offen, ganz abgesehen davon, daß auch dies nicht ausreichen würde, weil die Tageswerte zu tief angesetzt scheinen und die ohnehin zu praktizierende Diät bezw. Karenz vitalhaltiger anderer Nahrungsmittel bei Histaminintoleranz eingehalten werden muß.

Ich bin persönlich ein Gegner von Substitutionen jeglicher Art, weil sie oft ebenso Nebenwirkungen haben können wie die von der Schulmedizin verschriebenen Medikamente aus dem Pharmabereich.
Angesichts der o.a. Sachlage erscheint es mir aber vertretbar oder gar notwendig zu sein, der orthomolekularen Medizin wenigstens insoweit zu folgen, daß überlegt wird, eine aus natürlichen Produkten, etwa Raps hergestellten ausreichenden Menge an Vitamin B 6 zu substituieren, auch wenn damit in gewisser Weise die Histaminproduktion nach Dr. Kofler gefördert zu werden vermag, weil ein Fehlbedarf zu weitaus größeren Nachteilen führen könnte.

Frdl. Gruß
Kurt Schmidt
 
wundermittel
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25.09.07
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Hallo Forgeron,

ich denke solche Empfehlungen sind in mancher Hinsicht einfach "Ansichtssache". Letztendlich muss jeder HIT´ler wohl selbst herausfinden was ihm gut tut und was eben nicht.

Davon, dass B6 nicht gut sein soll, hatte ich bisher nichts gehört bzw. gespürt, kann dazu also keine Infos beisteuern. Vielleicht meldet sich jetzt aber der eine oder andere Betroffene der persönliche Erfahrungen hat :).

Ich kenne nur solche Infos, als Bsp.:
Zufuhr von Vitamin B6 Das histaminabbauende Enzym Diaminoxidase benötigt bestimmte Mengen an Vitamin B6, um Histamin und andere biogene Amine abzubauen. Die Gabe von Vitamin B6 verbessert deshalb den Abbau von Histamin und lindert so die Beschwerden.
Quelle: MedizInfo®: Histaminintoleranz: Therapie
oder
Bei vielen Patienten mit Histaminintoleranz liegt eine Verminderung des Vitamin-B6-Spiegels vor. Ein Mangel kann entweder durch verminderte Aufnahme, durch eine Resorptionsstörung oder durch einen erhöhten Verbrauch entstehen. Man nimmt an, dass Patienten mit einer Histaminintoleranz einen erhöhten Vitamin-B6-Bedarf haben, weil dieses als Coenzym, um die DAO zu aktivieren, wirksam ist. Als erfolgreiche Supplementation erweist sich eine tägliche Dosis von 1 mg Vitamin B6 pro Körperkilogramm.
Quelle: Arten der Histamin-Intoleranz



Liebe Grüße :wave:.

Heather
 
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23.01.07
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Ich bin persönlich ein Gegner von Substitutionen jeglicher Art, weil sie oft ebenso Nebenwirkungen haben können wie die von der Schulmedizin verschriebenen Medikamente aus dem Pharmabereich.
Das ist leider der fatale Trugschluss vieler. Pharmaka sind menschengemachte, toxische Substanzen, die in der Natur nicht vorkommen und sind praktisch immer mit Nebenwirkungen behaftet, orthomolekulare Substanzen hingegen praktisch nie, außer man übertreibt es mit der Dosierung maßlos. Das ist mit gängigen Präparaten aber so gut wie unmöglich.
Meiner Meinung nach lässt sich eine HIT in ein paar Monaten mit einer akuraten NEM Behandlung beseitigen, ich selbst bin sie dadurch losgeworden.

Wer allerdings aus ideologischen Gründen Gegner jeglicher Supplementation ist, dem bleiben diese Möglichkeiten natürlich leider verwehrt, und man muss sich dann eben mit der HIT abfinden.
 
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regulat-pro-immune
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23.01.07
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du stellst Fragen...das ist ca. 2,5 Jahre her. Dabei war auf jeden Fall ein Multipräparat, hochdosiert Vitamin C, 5 mg Biotin und B12. Rest weiß ich jetzt nicht mehr so genau. Sehr wichtig ist auf jeden Fall, dass die B Vit 1-6 hoch dosiert sind, möglichst über den Tag eingenommen werden und das auch konsequent ein paar Monate genommen wird. Erfolge von heute auf morgen gibt es wohl nicht. HIT tritt ja auf, wenn kein DAO mehr in ausreichendem Maß produziert wird, und das hat wiederum als Ursache, dass verschiedene Stoffwechselprozesse nicht richtig laufen, meistens auf Grund diverser Mängel. Es dauert eine Weile, bis die alle ausgemerzt sind.
 
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Hallo Tobi,

Tobi schrieb:
dass die B Vit 1-6 hoch dosiert sind,
hast Du denn auch B3 (Niacin) eingenommen? Meines Wissens erhöht Niacin den Histaminspiegel?:
8. Vitamin B6, B12, Mangan & Zink
Insbesondere Vitamin B6, hochdosiert. Auch B12 somit am besten ein gut dosiertes B-Komplex Breitband-Präparat. Wenn möglich eines ohne B3 (Niacin) da dieses anscheinend Histamin freisetzt.
Quelle: Erfolgreichste Tennisarm & Golfarm Heilmethode

Auf der anderen Seite habe ich auch das gefunden:
Vitamin B3 - Energielieferant

Vitamin B3 kann Heuschnupfen lindern indem es die Freisetzung von Histamin verhindert

Weißt Du da was genaues? Das würde mich echt interessieren :rolleyes:.


Liebe Grüße :wave:.

Heather
 
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11.02.07
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Hallo Heather,

das ist aber sehr traurig. Dann kennen Sie die Infos aus Ihrem eigenen Forum nicht.

Frdl. Gruß
Kurt Schmidt
 
regulat-pro-immune
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11.02.07
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Hallo Tobi,

auch Sie haben sich leider nicht die Mühe gemacht, die von Dr. Kofler in diesem Forum verbreitete Darstellung nachzulesen, wonach es falsch ist Vit. B 6 zu substituieren und auch nicht meinen eigenen Bezug hierauf estimiert.



Frdl. Gruß
Kurt Schmidt
 
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23.01.07
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hast Du denn auch B3 (Niacin) eingenommen? Meines Wissens erhöht Niacin den Histaminspiegel?
Ja, B3 habe ich selbstverständlich auch genommen. Du hast teilweise Recht mit dem Histamin, durch B3 wird es freigesetzt, allerdings nach meinen Informationen nur in der Haut. Das ist auch der Grund, warum man nach sehr hoch dosierter Niacin Gabe knallrot anläuft, das aber ansonsten ungefährlich ist. Dieses Histamin befindet sich aber sowieso schon im Körper, es wird hauptsächlich in den Mastzellen gespeichert. Kurzfristig kommt es durch B3 zwar zur Histaminausschütung, langfristig wird aber der Histaminspeicher geleert, was in Hinsicht auf HIT nur positiv sein kann. Bzgl. B3 gibt es bei HIT keine Einschränkungen, man sollte ggf. die Dosis einschleichen.

Ich habe selbst schon Experimente mit hohen Niacindosen hinter mir, ich nahm 250 mg auf einmal, und lief natürlich extrem rot an. Nach 4 Tagen trat dieser Effekt aber schon nicht mehr auf, da dann die Histaminspeicher schon dezimiert waren (Gewöhnungseffekt).

Ich denke aber, wenn man ein Multi Präparat hat, in dem 100mg Niacin enthalten ist, und man dieses auch noch über den Tag verteilt einnimmt, kommt es garnicht erst zu dem Niacin Flush, bei mir jedenfalls nicht.
Langfristig hingegen tritt aber der histaminsenkende Effekt ein.

Viele Leute haben das Problem, dass sie B6 nicht verwerten können (ich hatte das auch), da kann man so viel nehmen wie man will, es kann einfach nicht intrazellulär eingeschleust werden und schwirrt dann im Blut herum. Dazu kommt es, wenn weitere Mängel bestehen, z.B. sind zur intrazellulären Einschleusung von B6 B2 und Biotin nötig. Ich habe erst einen Monat mit Monopräparaten diese Mängel ausgeglichen, bevor ich das B6 nahm. Denn vorher bekam ich es bei B6 mit Akne auf dem Rücken zu tun. Danach dann nicht mehr.
 
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25.09.07
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Hallo,

@Tobi
danke für Deine Infos, das werde ich auf jeden Fall mal versuchen :rolleyes:.

@Uta
Diese Infos muss ich mir mal in Ruhe ansehen. Danke :)!


Liebe Grüße :wave:.

Heather
 
Beitritt
25.10.09
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Hallo!

@Tobi
ich würde mich freuen etwas mehr über die Zeiträume bis zur merklichen Besserung zu erfahren, will nicht ungeduldig wirken, aber nach einem Jahr Leben auf Sparflamme substituiere ich nun seit gut 3 Wochen, einiges ist besser geworden, aber es geht laaaangsam und es kommen Rückschläge...würde einfach gerne wissen worauf ich mich ungefähr einzustellen habe, 3 Monate, 6, ein Jahr?

Welche Symptome hattest du durch deine HIT und den globalen Mängeln?

Danke im Voraus für deine Antwort...ich schätze übrigens deine kompetenten Beiträge sehr!

Liebe Grüße
Daniel
 
regulat-pro-immune
Beitritt
31.10.08
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Hallo !

Also mir hat Vitramin C schon geholfen, B6 und zink auch.
Ich denk halt das das nicht allein vitalstoffmängel sind.
Sondern das auch hormone stark mit reinspielen.

Gruß Detlev
 
Beitritt
25.09.07
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Hallo,

Vitamin C nehme ich ja auch täglich, so ca. 5-10 Gramm, je nachdem was ich auch esse. D.h. für mich ist das ein Antihistamin und das funktioniert auch gut. Jedoch dauerhafte Wirkung hat das ja leider nicht.


LG :wave:

Heather
 
Beitritt
01.04.06
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Hallo!

Dr. Kofler sagt zwar, dass B6 nicht hilft - aber er behauptet auch nicht das Gegenteil --> das es schaden würde !

Für ihn ist es einfach wirkungslos.

Ich habe selbst eine so starke HI, dass ich täglich morgens und abends jeweils eine Aerius nehmen muss.

Sonst habe ich Quaddeln am Körper innerhalb von Sekunden, die dann unerträglich sind und sehr lange bleiben --> tagelang!

B6 hilft mir auch nicht - Vit. C kann ich nicht so hoch dosiert nehmen ( nehme max. 600 mg / Tag ) wegen Reflux und Darmbeschwerden..
LG

Häschen :)
 
Beitritt
23.01.07
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ich würde mich freuen etwas mehr über die Zeiträume bis zur merklichen Besserung zu erfahren, will nicht ungeduldig wirken, aber nach einem Jahr Leben auf Sparflamme substituiere ich nun seit gut 3 Wochen, einiges ist besser geworden, aber es geht laaaangsam und es kommen Rückschläge...würde einfach gerne wissen worauf ich mich ungefähr einzustellen habe, 3 Monate, 6, ein Jahr?
Stell dich mal eher auf 6 Monate statt 3 ein.

Welche Symptome hattest du durch deine HIT und den globalen Mängeln?
Die HIT selber hat mir bei histaminreichen/histaminfreisetzenden Nahrungsmitteln Durchfall und starke Müdigkeit beschert. Diese HIT habe ich aber nicht von heute auf morgen bekommen, sondern sie kam schleichend. Genau so verschwand sie auch wieder, ich habe histaminkritische Nahrungsmittel dann immer besser vertragen, seit mehreren Jahren habe ich jetzt in der Hinsicht keine Probleme mehr. Erst gestern habe ich Chili con carne (vom Vortag aufgewärmt) mit extrem vielen Tomaten drin gegessen -> keinerlei Reaktion.

Insgesamt ist seit der Supplementation meine Müdigkeit (nicht nur nach Histamin) komplett verschwunden.
 
Themenstarter
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11.02.07
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Hallo Heather,

was soll ich Ihnen denn zeigen?
Wenn Sie schon auf meinen Beitrag antworten, sollten Sie ihn wenigstens richtig gelesen haben.
Ich nehme dort ausdrücklich Bezug auf Dr. Kofler, Ihren Informanten in dem von Ihnen moderierten Forum.
Was wollen Sie mehr?

Frdl. Gruß
Kurt Schmidt
 
regulat-pro-immune
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10.09.08
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Hallo!

Dr. Kofler sagt zwar, dass B6 nicht hilft - aber er behauptet auch nicht das Gegenteil --> das es schaden würde !

Für ihn ist es einfach wirkungslos.

Ich habe selbst eine so starke HI, dass ich täglich morgens und abends jeweils eine Aerius nehmen muss.

Sonst habe ich Quaddeln am Körper innerhalb von Sekunden, die dann unerträglich sind und sehr lange bleiben --> tagelang!

B6 hilft mir auch nicht - Vit. C kann ich nicht so hoch dosiert nehmen ( nehme max. 600 mg / Tag ) wegen Reflux und Darmbeschwerden..
LG

Häschen :)

Hallo Häschen!

Hast du es schon mal mit Ester C versucht? Das hat mein Orthomolekular-Arzt bei Magen/Darm-Empfindlichkeit empfohlen. Es ist nicht sauer. Ich vermute, dort liegt bei dir das Problem!?!

Liebe Grüße :wave:
Sonora
 
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11.02.07
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Hallo Sonora,

haben Sie die Ausführungen Dr. Koflers vielleicht nicht aufmerksam genug gelesen?
Warum?
Weil er wohl einen negativen Einfluß von Vit. B6 auf die Histaminentwicklung darstellt.

Frdl. Gruß
Kurt Schmidt
 
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