Histaminfreisetzung bei instabiler HWS und HIT?

WerniMD

Auf der Suche nach Zusammenhängen stellt sich mir folgende Frage, auf die ich hier im Forum noch keine Antwort gefunden habe.

Infolge der Nervenreizung bei tanzendem Dens kommt es wohl zur vermehrten Ausschüttung von Histamin. Kann es sein, dass es sich dabei um eine latente Freisetzung aber vom Umfang her eher geringere Menge handelt, sofern man es nicht weiter provoziert durch Belastungen wie Joggen etc? Kann sich deshalb der Histaminspiegel bei einer Abbaustörung über den Tag hinweg langsam aufbauen? Und kann sich Histamin auch gerade beim Schlafen über Nacht und ungünstiger Kopfposition "sammeln" und es einem deshalb morgens schlecht gehen? Bei Liberatoren würden ja recht zeitnah und ggf. auch sehr starke Symptome ausgelöst. Hierbei würden sich Symptome dann erst über einen längeren Zeitraum von Stunden bis wenigen Tagen zeigen und wären weniger intensiv.

Schon mal vielen Dank für ein Feedback.

LG
Werni
 
Beitritt
01.02.08
Beiträge
2.064
Hallo Werni,
ob das lage-, bzw. aktivitätsabhängig sich aufstaut? :keineahnung:
Einen ausgeprägten tageszeitlichen Rhythmus kenne ich auch, doch ich vermute, das wird am Sympatikusstress und der auch dadurch gestörten Verdauung liegen.
 

Bei oxidativem/nitrosativen Stress kann Baubiologie hilfreich sein

Forschungen zeigen, dass elektromagnetische Strahlung zu oxidativem Stress führen kann und somit zu schädigenden Oxidationsprozessen in Zellen durch freie Radikale.

Die zerstörerische Wirkung dieser freien Radikale wiederum steht im Verdacht, Ursache zahlreicher Zivilisationskrankheiten zu sein. Da der oxidative Stress bereits bei Strahlung unterhalb der aktuellen Grenzwerte ausgelöst wird, reichen diese Grenzwerte bei weitem nicht aus, um die Gesundheit der Menschen zu schützen.

Der Baubiologe kann die Intensität von elektromagnetischer Strahlung im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen vorschlagen.
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WerniMD

Einen ausgeprägten tageszeitlichen Rhythmus kenne ich auch, doch ich vermute, das wird am Sympatikusstress und der auch dadurch gestörten Verdauung liegen.
Hallo Rudi,

so vermute ich es nun auch, da ich mal eine recht zeitnahe Reaktion erkennen konnte. Meine ziehende schmerzende Kopfhaut und die brennenden Augen haben sich bei Lageänderung des Nackens und Kopfs nach wenigen Minuten erheblich verbessert, es war ein richtig entspannendes Gefühl. Hatte mich an der Stuhllehne mit dem Nacken oben angelehnt und den Kopf etwas überhängen lassen. Leider war das beim normalen Sitzen und Stehen wieder vorbei.

Wegen gereiztem Sympathikus, Vagus... wird wohl die gesamte Verdauung fehlgesteuert. Das ist latent. Und etwaige Belastungen verstärken das dann wieder, auch zeitversetzt. Shit. So finde ich ganz schwer meine Grenzen und die liegen schon extrem tief :schock:.

Gruß
Werni
 
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