Gütesiegel für Lebensmittel

  • Themenstarter Themenstarter admin
  • Erstellt am Erstellt am

admin

Administrator
Teammitglied
Themenstarter
Beitritt
01.01.04
Beiträge
15.081
Was gibt es in der Schweiz, Deutschland und Österreich für Lebensmittel-Gütesiegel?
Welche sind empfehlenswert und welche nicht?

Gruss, Marcel
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Hier ein Artikel dazu:
https://www.livingathome.de/wohnen_einrichten/oeko_logisch/biofood/

Öko-Siegel
Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser

In gleichem Maße wie die Nachfrage nach Bioprodukten steigt auch die Zahl der Ökolabels auf Verpackungen. Derzeit gibt es in Deutschland über 100 Öko-Marken und Warenzeichen, viele reine Bio-Supermärkte haben eröffnet.
Der Bio-Boom zieht aber auch Trittbrettfahrer an, viele Begriffe erweisen sich als missverständlich. So kann im "integrierten Anbau" ein Landwirt selbst entscheiden, wann und wie viel Pflanzenschutzmittel er einsetzt. Er soll sich lediglich bemühen, so wenig wie möglich in den Chemiekasten zu greifen. Auch hinter Ausdrücken wie "alternative Haltung" oder "kontrollierter Anbau" verbergen sich keine echten Bio-Produkte.

Hier ist wirklich Öko drin. Eine kleine Plakettenkunde: ....


ABER:

Die Markenzeichen der AnbauverbändeDie Öko-Verbände haben eigene Richtlinien, die meist noch schärfer sind als die gesetzlich vorgeschriebenen EU-Standards für Bio-Lebensmittel. Die Tabelle zeigt einige Beispiele:Öko-Verbände wie Bioland, Demeter u. a. EU-Öko-Verordnung/Bio-Siegel

Öko: Düngung mit konventioneller Gülle verboten.

Bio: Düngung mit konventioneller Gülle erlaubt, wenn der Bedarf vorher von der Kontrollstelle bestätigt wurde.

Öko: Maximale Anzahl der Tiere:
140 Hennen, 280 Hähnchen oder 10 Mastschweine pro Hektar.

Bio: Maximale Anzahl der Tiere:
230 Hennen, 580 Hähnchen oder 14 Mastschweine pro Hektar.

Öko: Der gesamte Hof muss ökologisch betrieben werden.

Bio: Neben der ökologischen ist eine konventionelle Bewirtschaftung in einem Betrieb möglich.

Öko: Mindestens 50 Prozent des Futters muss vom eigenen Hof stammen.

Bio: Eigene Futterproduktion ist nicht vorgeschrieben.
https://de.greenpeace.bimp-asp.de/13120.html?print&PHPSESSID=8539fc98d788feeb067f332aa203cfb3

Guten Appetit!
Uta
 

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Keine Mitglieder online.

Statistik des Forums

Themen
69.531
Beiträge
1.068.060
Mitglieder
53.381
Neuestes Mitglied
der-dankbare-idiot
Zurück
Oben