Themenstarter
- Beitritt
- 26.02.07
- Beiträge
- 11
Hallo und einen lieben Gruß in die Runde,
bei uns zuhause hat sich in den letzten Monaten ein Problem aufgetan, für das ich bisher keine abschließende Lösung gefunden habe. Ich spiele zwar mit einigen Möglichkeiten, aber bin mir noch nicht sicher. Dazu weiter unten mehr. Die Sache belastet uns sehr und ist für meine Grunderkrankung (Borreliose) ein großer Hemmschuh beim Heilungsverlauf.
Ich habe mich hier im Forum und im Netz generell schon etwas informiert und würde mich über eure Einschätzung sehr freuen:
Wir wohnen im EG in einem Zweifamilienhaus und fühlten uns bisher immer sehr wohl. Seit ein paar Monaten hat unser Obermieter, der ein netter Kerl ist, einen großen Flachbild-TV in 55 Zoll Größe über uns in seinem Wohnzimmer stehen. Ich fühlte mich schon im Herbst letzten Jahres zunehmend unruhig und hatte Einschlafprobleme, die ich aber auf meine laufende Therapie mit einigen NEM und der Ausleitung generell schob. Im Dezember tauchten im Rahmen einer Schwermetallentgiftung dann solch starke Beschwerden auf, dass ich verstärkt grübelte, woher diese stammen könnten. Schließlich hatten wir mit unserem Obermieter einen Deal bei Einzug, dass er auf W-Lan verzichtet. Schnell merkte ich, dass ich die Beschwerden (starkes Brennen in den Venen, Kopfdruck und Übelkeit) nur auftauchten, wenn der Obermieter oben TV schaut. Und da er das während seines Urlaubs recht häufig tat, konnte ich es - auch über die Feiertage - nicht länger als ein paar Minuten im Wohnzimmer beschwerdefrei aushalten. Auch an Schlafen war oft nicht vor 2-3 Uhr nachts zu denken, was mich innerlich total schaffte. Das „Feld" war für mich deutlich spürbar. Auch meine Lebenspartnerin, die keine Borreliose hat, spürte ein Kribbeln und eine latente Unruhe.
Daraufhin fasste ich Mut und sprach den Obermieter an, ob sein neuer TV W-Lan/Wifi oder Bluetooth Dienste hat und diese vielleicht eingeschaltet sind. Was mir nicht leicht viel. Für viele Menschen ist dieses Thema ja immer noch sehr exotisch bis völlig fremd, was sich hoffentlich mehr und mehr ändert. Ich traue dem Mobilfunk etc. eine ähnliche Entwicklung wie dem Rauchen zu. Der Mieter war glücklicherweise sehr offen und versprach mir das zu checken. Einige kabellose Dienste waren wohl angeschaltet. Nach dem Abschalten verschwand Ende letzten Jahres das Brennen und der starke Druck im Kopf. Er musste noch einmal nachbessern, hatte dann aber alles auf „Off" hinbekommen. Nur ab und an bei der Benutzung der Play-Station aktivierte sich das Bluetooth, was der Mieter aber im Blick hat. Ich freute mich und dachte, endlich wieder wohlfühlen in den eigenen vier Wänden...
So weit, so gut. Nur leider habe ich jetzt immer noch Beschwerden bei uns im Wohnzimmer und halte es keine 10 Minuten dort aus, ohne dass ich unruhig werde, mein Herz klopft und ich leichten Kopfdruck verspüre. Zwar überhaupt kein Vergleich zu vorher. Aber spürbar und belastend und ich fühle mich einfach nicht mehr wohl, da man sich in seinem Zuhause - das ja eigentlich ein sicherer Rückzugsort zum Erholen und Entspannen sein soll - wie ein Getriebener vorkommt. Dieses Gefühl kennen vielleicht (oder sicher) auch andere User hier. Man rennt abends vom einen Raum zum nächsten und die Lebenspartnerin sitzt alleine auf dem Sofa. Dazu bin ich nach 2 Monaten mittlerweile auch nervlich sehr angespannt, was die Beschwerden und die Empfindlichkeit m.E. noch verstärkt. Ich kann selbst bei uns in der Wohnung mittlerweile, auch wenn der Obermieter mal nicht da ist, kein TV mehr schauen, weil ich das elektromagnetische Feld UNSERES TV auch per Kribbeln an den Beinen spüre. Es ist wie eine Art Allergie, bei der der Körper sagt, „bleibt mir weg damit". Besser kann ich es nicht erklären. Tut mir leid. Er ist übersensibilisiert durch die Quelle aus der oberen Wohnung und reagiert nach den Wochen jetzt auch auf Quellen, die ich bisher gut toleriert habe. Mir ist aufgefallen, dass es verstärkt TV sind; mit anderen Geräten (PC, ECO-DECT-Telefon, Handy) komme ich besser klar. Als wenn der Körper sich das Feld des TV gemerkt hat.
Hoffe, man kann verstehen, was ich meine.
Im Schlafzimmer ist es nach dem Abschalten der Hochfrequenzdienste besser geworden, wenn ich auch durch einen zweiten, wenn auch kleineren TV bei ihm im Schlafzimmer (liegt über unserem Schlafzimmer) dort auch leichte Probleme habe. Aber kein Vergleich zum Wohnzimmer. Der Fernseher von ihm steht dort fast direkt über unserem Sofa, wenn man quasi durch die Decke guckt. Es fühlt sich für mich wie ein starkes elektromagnetisches Feld an, welches wohl die verbliebenen Beschwerden verursacht. Bin mir da ziemlich sicher. Da bleibt für mich als Laie nur die Erklärung des Feldes, was jedes Gerät so hat. Kann das sein? Der TV ist wirklich recht groß und Betondecken sollen ja kaum bis nichts abschirmen, wenn ich richtig informiert bin. Ich scheine auf die niederfrequente Strahlung deutlich zu reagieren.
Durch die Schwermetallentgiftung Ende letzten Jahres ist es natürlich erst so schlimm geworden; was aber ein schwacher Trost ist, wenn diese den Körper verlassen und dadurch andere Probleme verstärkt auftreten. Zumal ich jetzt nicht warten kann, dass der Körper wieder mehr Kraft bekommt, um die Felder besser zu tolerieren. Das eine bedingt ja auch das andere.
Jetzt ist die Frage, was man tun kann, damit wir wieder Ruhe finden? Nach den letzten Wochen ist man ziemlich abgespannt und körperlich kraftlos durch den inneren Stress, den die Situation verursacht. Letztes Mittel wäre natürlich, den Fernseher aus dem Haus zu schaffen. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass es auch noch eine andere Möglichkeit gibt. Zumal wir den Mieter gerne im Haus behalten würden.
Ich habe nach Möglichkeiten im Netz gesucht, so ein starkes elektromagnetisches Feld abzuschirmen oder deutlich zu minimieren. Es scheint allerlei Angebote zu geben. Für mich als Elektronik-Greenhorn ist die Wirksamkeit und der Einsatzzweck kaum zu überblicken. Ich habe zuerst überlegt, ob man besser direkt oben beim TV ansetzt oder in unserer Wohnung? Oder beides?
Hängengeblieben bin ich bisher bei drei bis vier Dingen:
- geschirmte Steckdosenleisten (Steckdosenleisten / Anschlusskabel - Elektrosmog Portal)
Was machen diese? Entsteht dann nur kein Feld im Bereich der Steckerleiste oder vermindert das auch das Feld, welches der TV aussendet? Das ist mir nicht wirklich klar. Was bewirken die Leisten genau?
- Abschirmfarbe für NF und HF-Felder
Wäre bei unserem großen Wohnzimmer sicher mit viel Aufwand und Kosten verbunden, aber bestimmt auch wirkungsvoll. Ich zögere noch, ob es nicht auch eine andere Lösung gibt. Erden müssten wir dann ja auch.
- Apropos erden
Mir ist in einer weiteren kurzen
Nacht eingefallen, dass ein Techniker damals beim Einzug das Metallschild im HWR-Raum, auf die Verstärker für den Internetzugang geschraubt wurden, geerdet hat. In dem er einfach Kabel von dem Metallschild an die Hausinnenwand geführt und dort mit so einer Art Metallklemme befestigt hat.
Schlagt mich, aber kann man einen Flachbild-TV auch erden? Hat das Auswirkungen auf das Feld was er aussendet? Ich bin wirklich absoluter Laie, wie man merkt und suche nach Lösungen. Gerne auch unkonventionell.
- Was ist von den Orgon-Pyramiden und Co. zu halten? Hat da jemand vielleicht schon Erfahrungen mit machen können?
Ich würde mich über Antworten sehr freuen und bedanke mich recht herzlich im Voraus.
Viele Grüße an alle Leidgeprüften
Dendemann
bei uns zuhause hat sich in den letzten Monaten ein Problem aufgetan, für das ich bisher keine abschließende Lösung gefunden habe. Ich spiele zwar mit einigen Möglichkeiten, aber bin mir noch nicht sicher. Dazu weiter unten mehr. Die Sache belastet uns sehr und ist für meine Grunderkrankung (Borreliose) ein großer Hemmschuh beim Heilungsverlauf.
Ich habe mich hier im Forum und im Netz generell schon etwas informiert und würde mich über eure Einschätzung sehr freuen:
Wir wohnen im EG in einem Zweifamilienhaus und fühlten uns bisher immer sehr wohl. Seit ein paar Monaten hat unser Obermieter, der ein netter Kerl ist, einen großen Flachbild-TV in 55 Zoll Größe über uns in seinem Wohnzimmer stehen. Ich fühlte mich schon im Herbst letzten Jahres zunehmend unruhig und hatte Einschlafprobleme, die ich aber auf meine laufende Therapie mit einigen NEM und der Ausleitung generell schob. Im Dezember tauchten im Rahmen einer Schwermetallentgiftung dann solch starke Beschwerden auf, dass ich verstärkt grübelte, woher diese stammen könnten. Schließlich hatten wir mit unserem Obermieter einen Deal bei Einzug, dass er auf W-Lan verzichtet. Schnell merkte ich, dass ich die Beschwerden (starkes Brennen in den Venen, Kopfdruck und Übelkeit) nur auftauchten, wenn der Obermieter oben TV schaut. Und da er das während seines Urlaubs recht häufig tat, konnte ich es - auch über die Feiertage - nicht länger als ein paar Minuten im Wohnzimmer beschwerdefrei aushalten. Auch an Schlafen war oft nicht vor 2-3 Uhr nachts zu denken, was mich innerlich total schaffte. Das „Feld" war für mich deutlich spürbar. Auch meine Lebenspartnerin, die keine Borreliose hat, spürte ein Kribbeln und eine latente Unruhe.
Daraufhin fasste ich Mut und sprach den Obermieter an, ob sein neuer TV W-Lan/Wifi oder Bluetooth Dienste hat und diese vielleicht eingeschaltet sind. Was mir nicht leicht viel. Für viele Menschen ist dieses Thema ja immer noch sehr exotisch bis völlig fremd, was sich hoffentlich mehr und mehr ändert. Ich traue dem Mobilfunk etc. eine ähnliche Entwicklung wie dem Rauchen zu. Der Mieter war glücklicherweise sehr offen und versprach mir das zu checken. Einige kabellose Dienste waren wohl angeschaltet. Nach dem Abschalten verschwand Ende letzten Jahres das Brennen und der starke Druck im Kopf. Er musste noch einmal nachbessern, hatte dann aber alles auf „Off" hinbekommen. Nur ab und an bei der Benutzung der Play-Station aktivierte sich das Bluetooth, was der Mieter aber im Blick hat. Ich freute mich und dachte, endlich wieder wohlfühlen in den eigenen vier Wänden...
So weit, so gut. Nur leider habe ich jetzt immer noch Beschwerden bei uns im Wohnzimmer und halte es keine 10 Minuten dort aus, ohne dass ich unruhig werde, mein Herz klopft und ich leichten Kopfdruck verspüre. Zwar überhaupt kein Vergleich zu vorher. Aber spürbar und belastend und ich fühle mich einfach nicht mehr wohl, da man sich in seinem Zuhause - das ja eigentlich ein sicherer Rückzugsort zum Erholen und Entspannen sein soll - wie ein Getriebener vorkommt. Dieses Gefühl kennen vielleicht (oder sicher) auch andere User hier. Man rennt abends vom einen Raum zum nächsten und die Lebenspartnerin sitzt alleine auf dem Sofa. Dazu bin ich nach 2 Monaten mittlerweile auch nervlich sehr angespannt, was die Beschwerden und die Empfindlichkeit m.E. noch verstärkt. Ich kann selbst bei uns in der Wohnung mittlerweile, auch wenn der Obermieter mal nicht da ist, kein TV mehr schauen, weil ich das elektromagnetische Feld UNSERES TV auch per Kribbeln an den Beinen spüre. Es ist wie eine Art Allergie, bei der der Körper sagt, „bleibt mir weg damit". Besser kann ich es nicht erklären. Tut mir leid. Er ist übersensibilisiert durch die Quelle aus der oberen Wohnung und reagiert nach den Wochen jetzt auch auf Quellen, die ich bisher gut toleriert habe. Mir ist aufgefallen, dass es verstärkt TV sind; mit anderen Geräten (PC, ECO-DECT-Telefon, Handy) komme ich besser klar. Als wenn der Körper sich das Feld des TV gemerkt hat.
Im Schlafzimmer ist es nach dem Abschalten der Hochfrequenzdienste besser geworden, wenn ich auch durch einen zweiten, wenn auch kleineren TV bei ihm im Schlafzimmer (liegt über unserem Schlafzimmer) dort auch leichte Probleme habe. Aber kein Vergleich zum Wohnzimmer. Der Fernseher von ihm steht dort fast direkt über unserem Sofa, wenn man quasi durch die Decke guckt. Es fühlt sich für mich wie ein starkes elektromagnetisches Feld an, welches wohl die verbliebenen Beschwerden verursacht. Bin mir da ziemlich sicher. Da bleibt für mich als Laie nur die Erklärung des Feldes, was jedes Gerät so hat. Kann das sein? Der TV ist wirklich recht groß und Betondecken sollen ja kaum bis nichts abschirmen, wenn ich richtig informiert bin. Ich scheine auf die niederfrequente Strahlung deutlich zu reagieren.
Durch die Schwermetallentgiftung Ende letzten Jahres ist es natürlich erst so schlimm geworden; was aber ein schwacher Trost ist, wenn diese den Körper verlassen und dadurch andere Probleme verstärkt auftreten. Zumal ich jetzt nicht warten kann, dass der Körper wieder mehr Kraft bekommt, um die Felder besser zu tolerieren. Das eine bedingt ja auch das andere.
Jetzt ist die Frage, was man tun kann, damit wir wieder Ruhe finden? Nach den letzten Wochen ist man ziemlich abgespannt und körperlich kraftlos durch den inneren Stress, den die Situation verursacht. Letztes Mittel wäre natürlich, den Fernseher aus dem Haus zu schaffen. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass es auch noch eine andere Möglichkeit gibt. Zumal wir den Mieter gerne im Haus behalten würden.
Ich habe nach Möglichkeiten im Netz gesucht, so ein starkes elektromagnetisches Feld abzuschirmen oder deutlich zu minimieren. Es scheint allerlei Angebote zu geben. Für mich als Elektronik-Greenhorn ist die Wirksamkeit und der Einsatzzweck kaum zu überblicken. Ich habe zuerst überlegt, ob man besser direkt oben beim TV ansetzt oder in unserer Wohnung? Oder beides?
Hängengeblieben bin ich bisher bei drei bis vier Dingen:
- geschirmte Steckdosenleisten (Steckdosenleisten / Anschlusskabel - Elektrosmog Portal)
Was machen diese? Entsteht dann nur kein Feld im Bereich der Steckerleiste oder vermindert das auch das Feld, welches der TV aussendet? Das ist mir nicht wirklich klar. Was bewirken die Leisten genau?
- Abschirmfarbe für NF und HF-Felder
Wäre bei unserem großen Wohnzimmer sicher mit viel Aufwand und Kosten verbunden, aber bestimmt auch wirkungsvoll. Ich zögere noch, ob es nicht auch eine andere Lösung gibt. Erden müssten wir dann ja auch.
- Apropos erden
Mir ist in einer weiteren kurzen
Schlagt mich, aber kann man einen Flachbild-TV auch erden? Hat das Auswirkungen auf das Feld was er aussendet? Ich bin wirklich absoluter Laie, wie man merkt und suche nach Lösungen. Gerne auch unkonventionell.
- Was ist von den Orgon-Pyramiden und Co. zu halten? Hat da jemand vielleicht schon Erfahrungen mit machen können?
Ich würde mich über Antworten sehr freuen und bedanke mich recht herzlich im Voraus.
Viele Grüße an alle Leidgeprüften
Dendemann