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Ich liebe ... das frische Grün
Ich wollte auch gerade eine Hymne auf das April-Grün singen 😘 - stimme also mit ein
🎶
...

Dieses Grün 💚 💚 💚 Und darin wilde Tulpen 🧐❓ ... und wie schön der blühende Gundermann aussieht... zuletzt noch ein Salat am Stengel 😲 EDIT (siehe unten): Es handelt sich wohl um:
eine Asiatische oder Indische Kermesbeere (Phytolacca acinosa), deren Blätter giftig sind

IMG_6547.JPG IMG_6548.JPG
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IMG_6551.JPG IMG_6553.JPG

Dumm gelaufen ist es nur mit meiner Kräutersammel-Tüte. Die habe ich außen an den kleinen Rucksack angehängt und sie war irgendwann weg 😞

Lieben
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Morgen, liebe Kate :coffee: :coffee:
so viele wunderschöne Wildtulpen. 💚 Wachsen sie echt wild oder in einem Park?
Das ist wieder ein Ding Kate, denn am Sonnabend fuhr ich nur wegen Wildtulpen in ein Naturschutzgebiet und wollte auch welche mitbringen. Nach langem Suchen fand ich einige Stellen, aber leider waren alle Tulpen schon verblüht.
Ich war über ihre Höhe erstaunt, denn hatte mir die Wildtulpen viel niedriger vorgestellt.
Was ist das für ein Salat am Stengel?

Liebe Morgengrüße von Wildaster💞

DSC_0014-EDIT.jpg DSC_0008-EDIT.jpg
 
Guten Morgen, liebe Kate :coffee: :coffee:
Ja, ebenso bzw. guten Mittag, liebe Wildaster 🍵 🍵

Wachsen sie echt wild oder in einem Park?
In einem Park - eigentlich mitten in der Stadt, wenn auch idyllisch. Meine Emoticons sollten auch signalisieren, dass ich mir nicht so sicher bin bezüglich der Einordnung. Es scheint aber zu passen und es ist eine Tulipa sylvestris:


349px-Illustration_Tulipa_sylvestris0.jpg
de.wikipedia.org/wiki/Wilde_Tulpe#/media/Datei:Illustration_Tulipa_sylvestris0.jpg

Nach langem Suchen fand ich einige Stellen, aber leider waren alle Tulpen schon verblüht.
Ansätze zum Verblühen zeigten diese auch schon, ich hatte also Glück auf meinem Zwischendrin-Spazierweg. Womöglich sind sie in Deiner Gegend schon verblüht? Vielleicht hast Du aber auch noch Glück.

Was ist das für ein Salat am Stengel?
Ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung und habe eben die App "Flora Incognita" befragt: Demnach ist es eine Asiatische oder Indische Kermesbeere (Phytolacca acinosa), deren Blätter giftig sind, während die Beeren (noch keine dran) essbar sein sollen. Also nix Salat ⚠️

Lieben
 
Hallo Kate, das ist das einzige Naturschutzgebiet in meiner Nâhe und nur mit einem Auto zu erreichen, wo noch wilde Tulpen in der Natur wachsen. Hatte die Wiesen lange abgesucht und nur noch verblühte, wie auf meinen Bildern zu sehen, entdeckt.
Wir können uns ja an deine schönen Wildtulpen erfreuen.:)

Liebe Gartengrüße 🌷🐝🐞🐦🌱🌿
 
Wuhu,
... Ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung und habe eben die App "Flora Incognita" befragt: Demnach ist es eine Asiatische oder Indische Kermesbeere (Phytolacca acinosa), deren Blätter giftig sind, während die Beeren (noch keine dran) essbar sein sollen. Also nix Salat ⚠️

na doch, in Maßen, sogar ausgezeichnet... ;)

de.wikipedia.org/wiki/Indische_Kermesbeere
Die Indische Kermesbeere (Phytolacca acinosa), auch als Essbare Kermesbeere, Asien-Kermesbeere oder Asiatische Kermesbeere bezeichnet
...
Pharmakologie

Die Indische Kermesbeere ist potenziell giftig. Sie enthält das Triterpen-Saponin Phytolaccagenin, allerdings in weit geringerer Konzentration als etwa die Amerikanische Kermesbeere (Phytolacca americana).[3] Es konzentriert sich in der Wurzel und in den Samen. Letztere enthalten zudem Betanin und Iso-Betanin, was ihnen eine rötliche Tönung verleiht. In den Blättern sind weitere Triterpene und in allen Pflanzenteilen verschiedene Proteine (Eiweiße) nachweisbar. Chinesischen Berichten zufolge wirkt Phytolacca acinosa psychoaktiv. Eine betäubende Wirkung ist nicht auszuschließen.
Ethnobotanik
Aus altchinesischen Berichten geht hervor, dass die Pflanze in China bereits zwischen 1000 und 500 v. Chr. bekannt war und als Arznei- und Nahrungspflanze genutzt wurde. Junge Blätter werden als Gemüse, Samen als Schneckenmittel verwendet.[3] Die Wurzel (Radix Phytolaccae) wurde als Ersatz für die Schwarze Tollkirsche (Atropa bella-donna) zu Rauschzwecken genutzt, durchaus auch als Zusatz bei der Zubereitung von Sake. In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Indische Kermesbeere zur Behandlung von Tumoren, Ödemen und bei bronchialen Beschwerden eingesetzt, in Tibet bei schmerzenden Verletzungen.


Dachte mir gleich, dass das eine Kermesbeere ist, wobei Deine Exemplare ein bisschen "gedrungener" wachsen als meine hier im Garten (bei mir sind sie schon viel höher und es gibt schon tw Blüten-Rispen; Vögel verbreiten die Samen durch die beliebten roten Früchte, so kam sie auch zu mir); Bedenklich können jedenfalls die Wurzel und die Samen sein, die Blätter, Blüten und Früchte sind harmlos...

Der Unterschied zwischen Indischer und Amerikansicher Kermesbeere sind ua die Früchte-Stände: bei ersterer stehen sie aufrechter, bei der anderen hängen sie herunter, auch hat die indische wohl viel größere Blätter - aber sogar die giftigere Art wurde in Europa früher gegessen: de.wikipedia.org/wiki/Amerikanische_Kermesbeere
Die französischen Siedler, die in Nordamerika mit den indianischen Stämmen der Shawnee aus Virginia in Kontakt standen, haben die Pflanze in ihre Färbekunde und Kräuterapotheke aufgenommen und deshalb auch später auf europäischem Boden eingeführt.
Die Shawnees verzehrten sie traditionell im „Poke Cooked Salat“. Dazu wurden junge Blätter mehrmals in Wasser gekocht, wobei das Wasser nach jedem Kochen erneuert werden musste; es wird über tödliche Vergiftungen berichtet, wenn dies unterlassen wurde.
Die Wurzel wurde in niedrigen Mengen intern verwendet, um verschiedene Atemwegsinfektionen, Angina, Arthritis und Rheuma zu behandeln. Mit Salben oder Umschlägen wurden dermatologische Probleme wie Pilzinfektionen, Akne oder Krätze behandelt. Schließlich wurde angenommen, dass die Wurzel entzündungshemmende, antivirale und mitogene Eigenschaften hat.
...
Rohe oder nicht fertig gekochte Pflanzenteile sind giftig, da sie stark schleimhautreizende Saponine und giftige Lektine enthalten. Der Verzehr führt zu Erbrechen, blutigen Durchfällen, Schwindel und Blutdruckabfall. In schweren Fällen treten Krämpfe auf, die zum Tod durch Atemlähmung führen können.[1]
Die Beeren wurden jedoch früher in Frankreich, Spanien und Portugal zum Färben von Rotwein verwendet. Der rote Fruchtsaft wurde zum Färben von Zuckerfarben, als nicht sehr lichtechter Textilfarbstoff und als wenig permanente Tinte benutzt. Der Farbstoff Betacyan ähnelt dem der Roten Bete. Gekochte junge Schösslinge und Blätter wurden früher ähnlich wie Spargel und Spinat gegessen, und abgekochte Früchte als Küchenzutat verwendet. Aus dem Wurzelstock kann Seife gewonnen werden. In Nordamerika wurde Phytolacca americana auch als Brech- und Abführmittel eingesetzt.
Sie wurde gegen Rheuma, andere Autoimmunerkrankungen, Drüsenschwellungen, Ulkus, Bronchitis und Krebs eingesetzt. Die getrockneten Wurzeln und Beeren haben schmerzstillende, entzündungshemmende, antirheumatische, auswurffördernde und narkotisierende Wirkung. Die Anwendung im Bereich der antiviralen Therapie bei Grippe, Polio und HIV-Infektion wird erforscht (Stand 2000). In der Homöopathie wird sie als Mittel gegen Mandel- und Gelenksentzündungen und gegen grippale Infekte eingesetzt.[1]


Angeblich wurde damit früher auch bei uns in Ö gern mal Rotwein farblich äh "intensiviert", aber auch der italienische rote Likör Alchermes https://de.wikipedia.org/wiki/Alchermes kann mit den Beeren (statt Schildläusen) gemacht werden...
 
Zuletzt bearbeitet:
Also als Medikament - allerdings homöopathisch - ist mir das bekannt. Aber darüber hinaus... hm ... naja, wenn man was "psychoaktives" essen möchte 🤔

Ich hatte aber schon auf Deinen Beitrag gewartet :) ;)
 
Wuhu,
ja gerne... :D

... wenn man was "psychoaktives" essen möchte ...

Wie gesagt, grade die Blätter (da freilich lieber die zarten jüngeren/kleineren), Blüten und das Beeren-Fruchtfleisch der Indischen aka Essbaren Kermesbeere sind überhaupt nicht "psychoaktiv" oder toxisch (man muss sie dazu nicht einmal abkochen wie bei der Amerikanischen)... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bezüglich Giftigkeit erwähnte ich aber auch nur die Blätter - und Deine nach meiner Antwort noch zugefügten Textteile bestätigen das doch eigentlich?!
 
Wuhu,
äh, nein, sie bestätigen meine Aussage - Du musst zwischen der Indischen (roh essbaren) und der Amerikanischen (nur mittels Abkochen essbar) unterscheiden, so wie ich es jeweils verlinkt/zitiert hab...
 
Das ist der Hammer, denn schon immer wächst die aufrechte Kermesbeere bei mir als "Unkraut" im Garten und erkenne ich sie rechtzeitig, reiße ich sie raus. Nur in dichteren Ecken, wo ich schlechter rankomme, da hat sie eine Chance sich bis zur tiefblauen Beerenrispe zu entwickeln.
Ich glaube, in diesem Jahr habe ich keine, habe leider zu gründlich"aufgeräumt".
Mal sehen, wie lange es dauert, bis ich Bilder davon nachliefern kann.🌿📸

Liebe Grüße🙋‍♀️
 
Wuhu,
ja liebe Wildaster, die Kermesbeere (kenne nur die Indische/Essbare) kann ganz schön wuchern bzw verbreitet sich schnell; Ich lasse sie wo möglich stehen, weil die Beeren eben sehr gerne von den Vögeln (Amseln) gefressen werden - aber auch ich bediene mich ab und zu (junge Triebe/Blätter, Beeren) - und, sie sieht im Grund auch sehr schön aus, sogar dann, wenn die Beeren-Reben von den Vögeln abgeerntet wurden (ich schneide sie ab und löse die Beeren dann in Ruhe im Haus), weil die so schön rötlich zwischen den grünen Blättern hervorlugen...
 
sie sieht im Grund auch sehr schön aus, sogar dann, wenn die Beeren-Reben von den Vögeln abgeerntet wurden (ich schneide sie ab und löse die Beeren dann in Ruhe im Haus), weil die so schön rötlich zwischen den grünen Blättern hervorlugen...
Ich weiß, liebes 🍊- erl und noch ärgerlicher ist, dass bei mir sonst, wenn ich sie nicht entferne, die indische wächst. 😘
Etwas Hoffnung habe ich noch, denn zwischen den dichten Stauden und in den hinteren Ecken bei den Himbeeren usw. könnte sie etwas verborgen wachsen. In den nächsten Tage gehe ich mich Lupenblick durch den Garten, denn nun ist sowieso die Feinarbeit dran und lasse dann eine stehen.

💓💞
 
äh, nein, sie bestätigen meine Aussage - Du musst zwischen der Indischen (roh essbaren) und der Amerikanischen (nur mittels Abkochen essbar) unterscheiden, so wie ich es jeweils verlinkt/zitiert hab...
Ähem, ja, ich lasse Dir das (vor-)letzte Wort (y) Das hier aus der Wikipedia zur Asiatischen Variante
In den Blättern sind weitere Triterpene und in allen Pflanzenteilen verschiedene Proteine (Eiweiße) nachweisbar. Chinesischen Berichten zufolge wirkt Phytolacca acinosa psychoaktiv. Eine betäubende Wirkung ist nicht auszuschließen.
klingt aber zumindest für den einen oder anderen vielleicht etwas Indikations-einschränkend ;) Ab davon bin ich vorhin mangels Zeit hier etwas zu schnell drüber geflogen.

Das mir bekannte homöopathische Medikament von DHU basiert dagegen offenbar auf der amerikanischen Art.

aber auch ich bediene mich ab und zu (junge Triebe/Blätter, Beeren) - und, sie sieht im Grund auch sehr schön aus
Ich fand sie auch sehr schön... daher meine Fotos. Umso feiner, wenn ich jetzt @Wildaster auch noch eine Anregung gegeben habe.

Lieben
 
Wuhu,
Das hier aus der Wikipedia zur Asiatischen Variante
...
klingt aber zumindest für den einen oder anderen vielleicht etwas Indikations-einschränkend ;) Ab davon bin ich vorhin mangels Zeit hier etwas zu schnell drüber geflogen.

also leider liest sich dieser WiPe-Artikel nicht so gut an der Stelle - was zählt nun nur zur giftigeren Amerikanischen und worunter fällt auch (noch) die ungiftigere Indische... :unsure:

Ich habs bisher so verstanden, dass die giftigeren Dinge bei der Essbaren/Indischen nur in den Wurzeln und Samen konzentrierter sein können - somit wären Blätter, Blüten, Fruchtfleisch und Stiele ja nicht betroffen - womöglich könnten sie aber bereits "psychoaktiv" bzw "betäubend" wirken (falls da nicht nur die Wurzeln bzw Samen gemeint sind) - naja, das kann viel bis nix bedeuten, und zum verträglich machen (mehrmals) abkochen war bisher nur bei der giftigeren Amerikanischen die Rede...

Bisher hab ich nur reife Früchte geerntet und ohne Samen verarbeitet - sowie die ganz jungen zarten kleinen hellgrünen Blätter für Salate - da merkte ich bisher nichts...

Nun wollte ich es wissen und habe "Fake-Blatt-Spinat" ausprobiert: ca 400 g Kermes-Beeren-Blätter (auch größere, dunklere, samt den Blatt-Stielen, wie eben bei größeren Spinat-Blättern auch) und ca 100 g Bärlauch (Blätter, Blüten, Stiele), mit 1 Zwiebel (alles klein geschnitten) und 62,5 g Schlagobers (Sahne), Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt gekocht und mit 62,5 g Crème Fraîche sowie 7 g Hartweizenmehl gebunden (wenn man das Schlagobers weg lässt braucht man vermutlich nichts oder weniger zum Binden) - schmeckt nur ähnlich wie Spinat mit extra Römer-Salat-Geschmacks-Note und leichter Nach-Geschmack bzw Duft-Note "frisch gemähtes Gras" - also ja, manchmal zur Saison kein Thema... und von "psycho" oder "betäubt" merkte ich gar nichts (auch nicht meine Schwester, die aß dasselbe)...

Die Stiele (max 30 cm) samt noch kleinen Blüten-Ansätzen hab ich im Kühlschrank, die will ich wie Spargel zubereiten - wird wohl nicht so ähnlich wie beim "Spinat"-Rezept spargel-artig schmecken...

Was bei solchen Kermes-Pflanzen noch toll ist: man kann sie mehrmals abernten (solange die Blüten-Rispen klein sind), weil sie wirklich sehr stark-wüchsig sind; Und, man könnte auch ähnlich wie bei Chicorée die Grünfärbung hinauszögern (dann kommt die "Römer-Salat- bzw Gras-Note vermutlich nicht so stark hervor) - wenn man sich merkt, wo so ein Wurzelstock ist und einfach im Frühling, wenn die ersten Knospen erscheinen, ein undurchsichtiges großes Gefäß für einige Tage bis wenige Wochen drüber stülpt, dann erhält man "bleichere" Gemüse-Teile (zufällig dieses Jahr so erlebt, nur nicht nach Entdecken gleich geerntet ums zu kosten)...
 
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.☀️🌷

Es scheint zwar die Sonne, aber mehr als zwei Stunden hielt ich es wegen der Kälte heute im Garten nicht aus.

Gefunden in meinem Garten....

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.....aber liebes 🍊- erl, ich würde mich gern zum Essen bei dir einladen.😘😍

Meine neuste Anschaffung ist Oregano und dieses Mal scharf.🤣

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Liebe Sonntagsgrüße💞

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Zuletzt bearbeitet:
Du wirst sicher berichten, wie Dir der "Salat am Stiel" bekommen ist, liebe @Wildaster :unsure: 😁

Nachdem ich mir gestern schon was abgefroren habe, bin ich heute auch eher häuslich 🥶 🔥

und wünsche allerseits einen gemütlichen Sonntag,
lieben
 
Eigentlich könnte man meinen, daß durch das Aprilwetter z.T. mit Frost, gar nichts im Garten blüht. Dennoch: der Giersch ist voll da, und auch sonst blüht so einiges, u.a. der Löwenzahn. Letztes Jahr hatte ich viele Löwenzähne heraus gestochen. Leider hat das eher das Gegenteil bewirkt, auf jeden Fall gibt es viele davon ...
Es hat ständig gewindet, so daß vor allem der Farn mit seinen lustigen gewölbten Spitzen ständig gewackelt hat.

Grüsse,
Oregano

 

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