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Monster ist ein super Film
Hier mal 2 von mir.
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K-PAX – Alles ist möglich (Originaltitel: K-PAX) ist ein Film des Regisseurs Iain Softley aus dem Jahr 2001 mit Kevin Spacey in der Hauptrolle. Der Film basiert auf dem Roman „K-PAX“ (deutscher Buchtitel: „Wie von einem fremden Stern“) von Gene Brewer und erzählt die Geschichte eines Mannes, der behauptet, vom etwa 1000 Lichtjahre entfernten Planeten K-PAX in der Nähe des Sternbilds Lyra zu kommen.
Handlung
Weil er keinen Ausweis mit sich führt und sich ungewöhnlich verhält, wird Prot im Grand-Central-Bahnhof von New York verhaftet. Er gibt sich wie selbstverständlich als extraterrestrisches Wesen in Menschengestalt aus, das von einem Planeten namens K-Pax[1] komme, und wird daraufhin in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Als er nach einem Monat auf keine Behandlung anspricht, wird ihm Dr. Powell zugewiesen, welcher seine Familie wegen seiner Arbeit vernachlässigt. Es kommt heraus, dass sich Prot mit Vorliebe von Obst ernährt und dass er ultraviolettes Licht sehen kann. Es dauert nicht lange, bis einige Angestellte und insbesondere die Patienten der Anstalt seine Geschichte für wahr halten. Auch Dr. Powell ist beeindruckt von der Plausibilität der Aussagen.
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Nach einem Sturz wird Frau Winkler zum Pflegefall. Ihre Tochter ist mit der Situation zunehmend überfordert und sucht nach einer Lösung, die ihrer Mutter ein möglichst selbstbestimmtes Leben ermöglichen soll. Schließlich engagiert sie einen Pflegeroboter, der Frau Winkler zunächst alles andere als geheuer ist.Doch schon bald entwickelt sich zwischen den beiden eine ungewöhnliche Beziehung. Der Roboter kümmert sich zuverlässig um Frau Winkler, leistet ihr Gesellschaft und wird zu einer wichtigen Stütze in ihrem Alltag. Allerdings verbirgt sich hinter seiner fürsorglichen Programmierung eine verstörende Funktion: Sollte sich ihr Zustand weiter verschlechtern, soll er sie töten.FRAU WINKLER VERLÄSST DAS HAUS erzählt bittersüß und berührend von Fürsorge, Alter, Verlust und menschlicher Widerstandskraft. Regisseurin Doris Dörrie verbindet dabei emotionale Familiengeschichte mit der Frage, wie viel Verantwortung wir in einer zunehmend technisierten Welt an Maschinen abgeben wollen.Mit Angela Winkler in der Hauptrolle knüpft Dörrie an die emotionale Tiefe ihrer früheren Filme KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an und erzählt zugleich eine ungewöhnliche Geschichte über Menschlichkeit, Selbstbestimmung und die Grenzen künstlicher Fürsorge.
Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.
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