Erfahrungssammlung mit Selbstheilung, Geistheilung durch Reiki

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Wenn schon kommt der Ganze Mist von Chemikalien, aber das wird bei so einem Thema auf die seelische oder Chakren Schiene Geschoben.

Herr Krohne war ein Beispiel an Hermann, mehr nicht.

Im Übrigen steht genau das in meinem Beitrag: Stichwort Entgiftung. Wie Kayen Dir versucht hat zu erklären, arbeitet Herr Krohne mit meheren Methoden.


Sicher gibt es Seelische Probleme die eine Krankheit verursachen können aber hier sollte man etwas mehr sich informieren.

Eine Krankheit ist ein Geschehen auf meheren Ebenen, die Körperebene ist nur eine Seite der Medaille.

Ich bin gegen alles geimpft, was der Markt hergibt, auch die umstrittene PAP-Impfung. Warum leide ich nicht an MS???? Dir müsste doch klar sein, dass es auf der Welt nicht nur schwarz oder weiß gibt.
Ich bin weder Gegner, noch Befürworter von Impfungen, nicht das das das falsch aufgefasst wird. Damals war das aber anders.

Gruß
Bora
 
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Buesken

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Hallo ihr Lieben
Nach längerer Abwesenheit, hatte ich Mühe, meine Einträge wiederzufinden. Es wurde hier schon einiges Mal darüber berichtet, dass die Kirche verbietet, dass ein Heiler Zugang in die Altenheime bekommt. Mein erster Versuch ist schon eine Weile her. Ich habe nicht nachgelassen, es immer wieder zu versuchen. Ich provoziere die Kirche damit, wie es sein kann, dass es normal ist, dass in Berliner Krankenhäuser und auch in Anderen die Schwestern den Heilungsprozess durch Handauflegen unterstützen dürfen. Es sind katholische Krankenhäuser. Warum lässt die Kirche dort eine Ausnahme zu? Ich bin Rentner, und habe viel Zeit, bei unzählige Kirchenstellen diese Frage zu stellen. In einer Sache ist sich die Kirche einig. Ich bekomme keine Antwort. Auf meine Internetseite habe ich berichtet, dass ich innerhalb von zwei Minuten durch Handauflegen und Vorstellungskraft meine Krampfadern losgeworden bin. Es ist noch nicht lange her, da stand im Internet ein Bericht über eine Schwester, die es ähnlich gemacht hat.
In einem Spiegelbericht war folgendes zu lesen: So entschied sich etwa im Jahr 1960 die streng katholische Nonne Maria Zita Gradowska, einmal den von ihr verehrten verstorbenen österreichischen Kaiser Karl I. (1887-1922) um Heilung von ihren Krampfadern anzurufen. Und das "Wunder" geschah, die Krampfadern verschwanden und Kaiser Karl I. wurde dafür im Jahr 2004 von Papst Johannes Paul II. "selig" gesprochen. Die Nonne hat die Kraft ihrer Vorstellung unbewusst eingesetzt, genauso wie ich. Habe ich jetzt ein Wunder bei mir vollbracht? Ich weis nicht, wie die Kirche das erklären will? Das will und kann sie nicht, sie möchte das Thema totzuschweigen. Die Kirche war wohl etwas zu vorschnell, und wollte unbedingt mal wieder ein Wunder verkünden?
Es ist mir sonst kein Fall bekannt, wo ähnliches passiert ist. Ich bekam dann Anfragen von Lesern meiner Internetseite, ob ich auch ein Wunder vollbracht hatte? Über diese Möglichkeit hatte ich noch nicht nachgedacht. Aber wenn es bei der Schwester ein Wunder war, dann war es bei mir auch eins.
Ich bekam dann Anfragen von Seiten der Kirche, ich sollte meine Seite im Internet löschen. Das werde ich nicht machen, weil ich jetzt eine Möglichkeit gefunden habe, dass die Kirche endlich Farbe bekennt.
Über meine Homepage kamen viele Anfragen, was es bedeutet, mit der Vorstellungskraft zu heilen?
Ihr habt sicher schon oft über Wunder in Wallfahrtsorte gelesen.Da passiert es oft, dass die Besucher von ihrem Leiden erlöst wurden. Diese Kranken glauben fest daran, dass ihnen geholfen wird. Diese Vorstellungskraft bewirkt oft die Heilung. Bei mir habe ich vorher nicht groß darüber nachgedacht, weil ich nicht dran geglaubt habe. Ich habe das spontan gemacht, und mir vorgestellt, wie sie verschwinden. Um so mehr war ich erstaunt, dass sie wirklich nach zwei Minuten verschwunden waren. Nach dem ersten Mal waren sie noch nicht ganz weg, also habe ich es noch mal gemacht. Danach waren alle weg.
Die Schwester hat es ähnlich gemacht. Ihr Glaube und die Vorstellung an eine Heilung, hat ihr geholfen.Die Kirche hat daraus ein Wunder gemacht, weil sie sich nicht vorstellen konnte, dass ein normaler Mensch dazu in der Lage ist. Erst als ich Mails erhielt, und ich gefragt wurde, ob ich irgend was gefühlt habe,als ich meine Krampfadern los wurde? Nein, habe ich nicht. Meine Neugierde ließ mich nach zwei Minuten nachschauen.
Auf meinen Seiten habe ich öfter von der Vorstellungskraft geschrieben. Z.B. wie ich meine Kniearthrose beseitigt habe. Vielleicht könnte man sagen "Übung macht den Meister".
Auf meine Internetseite habe ich geschrieben, dass ich für eine Behandlung kein Geld nehme. Mir ist aufgefallen, wenn jemand Kontakt mit mir aufnahm und ich ihn bat, erst meine Internetseite zu lesen, ich dann nichts mehr von ihm hörte. Lag es daran, dass, was nichts koste, nichts sein kann? Auf jeden Fall scheint es die Leute abzuschrecken.


Mein Interneteintrag am 16.9.17
Ich habe mich viele Jahre gefragt, warum erlaubt mir die Kirche nicht, dass ich meine Hände den alten Bewohnern in unserem Altenheim zu deren Wohl kostenlos auflegen darf, obwohl sie es in anderen Einrichtungen und Krankenhäusern erlaubt wird?
Ich erhielt kürzlich eine Mail von einem Leser meiner Internetseite. Er hatte die Seite mit dem Wunder der Schwester gelesen und fragte, ob ich an mir auch ein Wunder vollbracht habe? An so was hatte ich nie gedacht. Ich und ein Wunder. Alle Zutaten für ein Wunder waren aber vorhanden, wenn man an das Wunder der Schwester denkt. Da ich der Kirche kritisch gegenüber stehe, weil sie es geschafft hat, mir seit fünf Jahren den Zugang zu unserem Altenheim und Krankenhaus zu verweigern, habe ich weiter darüber nachgedacht. Die Schwester hat den verstorbenen österreichischen Kaiser Karl I. (1887-1922) um Heilung von ihren Krampfadern angerufen. Als ich meine Krampfadern loswerden wollte, habe ich keinen um Unterstützung gebeten. Nur die Vorstellung, wie sie verschwinden, hat das Wunder vollbracht. Die Kirche hielt es bei der Schwester für unmöglich, dass die Krampfadern einfach so verschwinden. Also konnte es nur ein Wunder gewesen sein. Was ist Wunder? Ein Ereignis, das durch göttliche oder übernatürliche Kräfte herbeigeführt worden ist. Oder, ein Ereignis, das man nicht für möglich gehalten hat. Die Kirche gerät in Erklärungsnot, wenn auch andere das gleiche Wunder wiederholen können. War es dann überhaupt ein Wunder?
Da drängt sich mir die Erklärung auf, warum die Kirche mir den Zutritt verweigert. Hat sie es für möglich gehalten, wenn ich den alten Leuten meine Hände auflege, auch Wunder geschehen könnten, und die Kirche das nicht mehr unter Kontrolle hat und in Erklärungsnot kommt? Ich könnte mir weiter vorstellen, wenn die Senioren von dem Wunder an mir hören, sie in die richtige Stimmung kommen, und dann tatsächlich Wunder geschehen. Ich wurde von Seiten der Kirche gebeten, meine Seiten zu entschärfen oder gar zu löschen. Ich habe geantwortet, dass sie mir dann auch entgegenkommen müssten.
Es gibt schon zu denken, dass ich von keiner Kirchenstelle die ich anschreibe, eine Antwort erhalte. Das zeigt, dass sich keiner traut, zu diesem Thema etwas zu sagen.
Ich gebe zu, dass das Verhalten der Kirche mich diese Seiten schreiben ließ. Ich habe die Kirche in mehreren Punkten bloßgestellt, was ihr verständlicherweise nicht gefällt. Ihre einzige Antwort war die Bitte, dass ich das löschen möge. Dabei wäre alles so einfach, sie müssen mir nur die Türen zu unserem Krankenhaus und Altenheim öffnen. Sicher haben meine Seiten viele davon abgehalten, mit einem Problem zu mir zu kommen. Zu jemand, der die Kirche so bloßstellt, damit will man nichts zu tun haben. Da ich kein Geld für das Handauflegen nehme, kann es mir eigentlich egal sein, ob ich Besucher vergraule.
 
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Hallo Buesken,

wenn die Kirche(n) Dich quasi autorisieren würden, die Hände in ihren Alters- und Pflegeheimen aufzulegen, wäre sie meiner Meinung auch in einer gewissen Verantwortung für Deine Arbeit in ihren Heimen. Das möchte sie offensichtlich nicht sein. Punkt.
Die kath. Kirche hat da ihre Meinungen und Regeln, die man u.a. hier nachlesen kann:
https://www.kathpedia.com/index.php?title=Reiki#Kritik_aus_christlicher_Sicht

Warum versuchst Du nicht, in nicht-kirchlichen Heimen Zugang zu finden? Auch dort gibt es sicher Menschen, die aufgeschlossen sind. Allerdings müßten sie wollen und zustimmen, daß Du mit ihnen arbeitest. Ohne deren Zustimmung würde ich das nicht für richtig halten, sozusagen übergriffig.

Grüsse,
Oregano
 
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Buesken

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Liebe Oregano,
Auf meine Internetseite habe ich angezeigt, dass die Kirche mit zweierlei Maß misst. In etlichen kirchlichen Einrichtungen erlaubt die Kirche das Handauflegen, in anderen nicht. Ich will, dass die Kirche endlich Farbe bekennt, das zu erklären.
Jetzt liebe Oregano zu dir.
Warum versuchst Du nicht, in nicht-kirchlichen Heimen Zugang zu finden?
Natürlich habe ich es bei nicht kirchlichen Einrichtungen versucht. Ich hatte den Eindruck, dass sie wohl Interesse hatten. Über das Internet erfahren sie dann, wie die Kirche dazu steht. Dann trauen sie sich nicht mehr.
Die Kirche will sich nicht erpressen lassen. Dafür nimmt sie zähneknirschend in Kauf, dass ich sie bloßstelle. Ich bin mir sicher, dass ich inzwischen auf einer schwarzen Liste stehe. Damit habe ich mich abgefunden. Ich will eine Lanze brechen für andere Heiler, die noch vor den Kirchentüren stehen und nicht rein dürfen. Sicher hat die Kirche Angst davor, dass der Heiler Zustrom dann nicht mehr zu bremsen ist. Vielleicht ist das der Hauptgrund, wovor sie Angst hat.
Was haltet ihr von der Wundergeschichte? War es ein Wunder, bei mir oder der Schwester?
Hermann Buesken
 
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Hier ein wirklich sehr interessantes Video zum Thema Geistheilung welches über die Selbstheilungskräfte berichtet.

Geistiges Heilen ist seit über als 40 Jahren in England ein fester Bestandteil des Gesundheitssystems wie z.B. in Krankenhäusern.

Seit etwa 1970 gibt es in Großbritannien an den Krankenhäusern des National Health Service (in GB ist die medizinische Grundversorgung kostenlos) „Spiritual Healer“, Geistheiler, Handaufleger, die mit den Ärzten und dem Pflegepersonal auf Wunsch der Patienten zusammenarbeiten. Viele von ihnen sind sogar fest angestellt an den etwa 1200 Krankenhäusern, die sich daran beteiligen. In Deutschland ist das noch Zukunftsmusik, gleichwohl die Dämme bereits brechen auf einigen Palliativ-Stationen, wo es primär um die Schmerzbekämpfung von Schwerstkranken geht.

 
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