Die Lymphe entspringt direkt aus dem Körper. Lymph-Kapillaren "saugen" Fluids aus Zellzwischenräumen ab. So können ggf. auch Gifte in die Lymphe gelangen. Über die Lymphe wird einiges entsorgt. Lymphknoten, Thymus, Rachen-Mandeln, Milz etc sind Organe, die den lymphatischen Einfluss zugeordnet werden. Was nun interessant für uns ist, daß eben Gifte oder ähnliches "gefressen", besser gesagt eingekapselt und abtransportiert werden. Die Lymphe transportiert beim erwachsenen Menschen täglich ca. 20 - 40 Liter Flüssigkeit. Was mir nicht klar war, ist die Tatsache, daß die Lymphe direkt in der Blutbahn nahe des Herzens im Venenwinkel endet und dort eingespeist wird.
Das ist eigentlich auch der interessante Punkt. Die "markierten" Gifte werden vom Blut bei der Reinigung in der Leber abgelagert, und von dort über die Galle in den Darm ausgespült.
Hier arbeitet dann wieder das Rizinusöl, oder die Leberreinigung.
Sollte die Leber überlastet sein, so würden die eingekapselten Gifte wieder irgendwo eingelagert. So können wieder irgdenwo im Körper Giftstoffdepots entstehen. Wahrscheinlich in den Kapillaren der Blutbahn.
Diese gallertartigen Kügelchen, oder anderweitig aneinandergereiht aussehenden Ausscheidungen könnten mit hoher Wahrscheinlichkeit eben genau den Giften entsprechen.
Die Zusammenhänge bis zum letzten Absatz und dem Rizi sind auch in der Schulmedizin bekannt. Ich hoffe, ich habe das auch so wiedergegeben, wie ich es nachgelesen habe.