Entgiftung / Ausleitung mit Rizinusöl? Erfahrungen

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Offensichtlich hat sich hier eine effektive Giftausleitung ereignet, und dies ist als positiv zu vermerken. Im zugehörigen Wiki-Artikel ist ausdrücklich vermerkt, daß man im Hinblick auf das Auftreten eines urtikariellen Exanthems Babycreme bereithalten sollte. Deshalb, freue Dich, daß sich bereits jetzt, und nicht erst nach 52 Anwendungen, wie hier berichtet, etwas tut.

Alles Gute!

Gerold
 
Werde beim nächsten mal auch 50 ml einnehmen. Habe letztes Nal nur 30 ml eingenommen und musste dreimal auf die Toilette :-)
 
Mir ist auch sehr kalt, obwohl ich im Bett liege mit 2 Decken.
Mir ist auch immer eiskalt an den Rizi-Tagen.
Liegt vielleicht auch daran, weil man sich wenig bewegt und wenig isst. Daher ist der Stoffwechsel stark heruntergefahren.

Es ist eine Ent- bzw. Vergiftungserscheinung. Wenn man noch recht stark vergiftet ist, löst sich durch das schwere Öl vieles aus der Leber, was dann aus dem Darm wieder aufgenommen wird.
Deswegen immer mit Kohle!
12 Std vor der Rizi-Einnahme 10 Kohle-Tabletten. Und das selbe dann nochmal parallel zur Rizi-Einnahme. Nur so ist der Durchfall durchwegs schwarz!
 
Hallo zusammen,

ich trinke das Rizinusöl pur. Ist das auch ok??

LG .
ANTONINO

Hallo Antonino,

das Einspeicheln des Öls (pro Portion sollte man schon 10 Minuten rechnen) erhöht fraglos die Intensität der Anwendung. Ich selbst habe das wohl um die 15 Mal oder mehr auf diese Weise gemacht. Allerdings würde ich es heute nur noch tun, wenn ich den Mund völlig frei von Metallen hätte, und das ist bei mir nicht der Fall. Auch dieses spezielle "Ölziehen" entgiftet schließlich den Mund. Und bei 50 ml, die Du Dir jetzt vorgenommen hast, kaust du mindestens 30 Minuten lang Rizinusöl...

Da löst sich einiges, schon im Mund. Die Versicherung, die hier gern gegeben wird, dass das schon alles gebunden wird durch das aufgespaltene Öl und vollständig unten wieder herauskommt, kann ich selbst so nicht nachvollziehen. Meine Leber war schon weitgehend frei, wie ich auf anderen Wegen bemerken konnte, aber bei dieser Art der Anwendung hatte ich regelmäßig solche Kopfschmerzen und Blackouts, als würde ich noch ganz am Anfang der Entgiftung stehen. Deshalb habe ich es dann sein lassen. Und es geht mir seitdem deutlich besser. Ja, vielleicht hilft auch Kohle. Aber wenn Du noch Metalle im Mund haben solltest, würde ich das Öl vielleicht doch lieber mit Grapefruitsaft emulgieren.

Viele Grüße
Reinhard
 
Zuletzt bearbeitet:
Offensichtlich hat sich hier eine effektive Giftausleitung ereignet...

Das halte ich für eine Übertreibung. Dass da einiges an Giften aus der Leber gelöst wurde, ist wohl sicher. Aber eine "effektive Ausleitung" ist dadurch noch lange nicht verbürgt. Ich selbst habe es noch nicht versucht, sondern früher nur Bentonit und Flohsamenschalen, aber der Ratschlag mit der Kohle scheint mir gut zu sein.

Deshalb, freue Dich, daß sich bereits jetzt, und nicht erst nach 52 Anwendungen, wie hier berichtet, etwas tut.

Meiner Meinung nach ist das ein Märchen. Wo soll denn was in der Leber gesessen haben, was sich erst nach 52 Anwendungen hervorgetraut hat? Ich selbst habe ja über 70 Anwendungen absolviert, aber auch wer nur 10 oder 20 davon gemacht hat, müsste schon spüren, dass diese blinde "Durchhaltetheorie" (nach einem einzigen Beispiel - und wo ist es genau?) irgendwie unsinnig ist. Vermutlich hat sich derjenige kurz vor der 52. Kur mit irgendwas vergiftet. Das geht, auch ohne dass man es mitbekommt, heutzutage ja schnell.

Aber egal, wer diese hier immer wieder präsentierte Lieblingsmär glaubt, ist im Grunde wahrscheinlich selbst schuld...

Viele Grüße
Reinhard
 
Da löst sich einiges, schon im Mund. Die Versicherung, die hier gern gegeben wird, dass das schon alles gebunden wird durch das aufgespaltene Öl und vollständig unten wieder herauskommt, kann ich selbst so nicht nachvollziehen. Meine Leber war schon weitgehend frei, wie ich auf anderen Wegen bemerken konnte, aber bei dieser Art der Anwendung hatte ich regelmäßig solche Kopfschmerzen und Blackouts, als würde ich noch ganz am Anfang der Entgiftung stehen. Deshalb habe ich es dann sein lassen. Und es geht mir seitdem deutlich besser. Ja, vielleicht hilft auch Kohle. Aber wenn Du noch Metalle im Mund haben solltest, würde ich das Öl vielleicht doch lieber mit Grapefruitsaft emulgieren.

Viele Grüße
Reinhard

Bei mir habe ich Vergleichbares nie wahrnehmen können. Möglicherweise liegt dies daran, daß ich seit mehr als zehn Jahren keinerlei Amalgamplomben mir im Mund habe.

Alles Gute!

Gerold
 
Bei mir habe ich Vergleichbares nie wahrnehmen können. Möglicherweise liegt dies daran, daß ich seit mehr als zehn Jahren keinerlei Amalgamplomben mir im Mund habe.


Bei mir handelt es sich auch nicht mehr um Amalgam, sondern vor allem um Gold und Palladium. Und ob speziell das sehr verbreitete Palladium so viel besser ist als Amalgam, ist wohl noch nicht geklärt. Von daher scheint mir jedenfalls eine gewisse Vorsicht bzw. genaue Selbstbeobachtung bei der Wahl der Entgiftungsverfahren geboten.

Viele Grüße
Reinhard
 
"Wuhu, ... ein Märchen..
ist es vielleicht doch nicht.

Die Theorie dahinter meint, dass sich weiteres/anderes an (eventuell sehr lange) abgelagerten (Gift-) Stoffen im Körper "löst" (resp lösen kann), weil die Leber die/ihre Speicher leeren konnte... "

Ja, das ist schon klar. Das Märchenhafte bezieht sich allein auf die 52 Anwendungen. Wer so etwas glaubt, beobachtet sich schlecht. Und das ist keine gute Voraussetzung für die Entgiftung.

Viele Grüße
Reinhard

(Kann mir mal jemand erklären, warum bei mir die Zitierfunktion seit einiger Zeit nicht mehr klappt? Ich kann nie "antworten", sondern schreibe immer nur so in den Raum hinein...)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wuhu Reinhard,
das hat
... (Kann mir mal jemand erklären, warum bei mir die Zitierfunktion seit einiger Zeit nicht mehr klappt? Ich kann nie "antworten", sondern schreibe immer nur so in den Raum hinein...)
mit der Auto-Lösch-Funktion zu tun, da man tunlichst ohne Voll-Zitate antworten soll ;)

Ps: Über dem Text-Eingabefenster prangt in fett-roten Lettern: "Bitte beim Zitieren möglichst viel irrelevanten Text entfernen. Danke."
 
... das hat mit der Auto-Lösch-Funktion zu tun, da man tunlichst ohne Voll-Zitate antworten soll ;)
Ps: Über dem Text-Eingabefenster prangt in fett-roten Lettern: "Bitte beim Zitieren möglichst viel irrelevanten Text entfernen. Danke."

Letzteres tue ich an sich sowieso. Ich muss also auch bei den kürzesten Beiträgen immer irgendetwas löschen? Sonst klappt es nicht?

Außerdem ist es so, dass ich meine Beiträge manchmal erst nach Stunden kontrollieren kann. Denn wenn ich sie mir noch einmal ansehen will, komme ich stets auf den ersten Beitrag der jeweiligen Seite, der dann immer nur herumflackert. Weiter nach unten kann ich nicht scrollen. Ist das neuerdings normal? Früher hatte ich das nicht. :confused:

Viele Grüße
Reinhard
 
Gold vs Palladium

vornewegschicken möchte ich mal, dass auch Gold nicht "glänzt" im menschlichen Körper. Das Problem mit Palladium ist definitiv eines. Sicherlich nicht so schlimm wie Quecksilber, welches nachgewiesenerweise ein Nervengift ist, aber dennoch wie jedes Schwermetall für jeweils darauf "sensible" Personen kein "Gesundbrunnen".

Ich dachte auch, meine mittlerweile 25 Jahre alten Brücken wären aus Palladium, sind sie nach meiner Meinung glücklicherweise nicht. Konnte ich über eine Ausleitungsmessung feststellen lassen. Palladium war praktisch nicht existent. Gold schon in begrenzten aber dennoch gut feststellbaren Bereich.

Die Entfernung dieser Brücken möchte ich ehrlich gesagt im Moment nicht bezahlen müssen. Das ist dann eher ein dauerhaftes Problem, wenn man sowas mit sich rumträgt. Da ist es schon sinnvoll drüber nachzudenken, wie man die davon ausgehenden Auswirkungen langfristig im Zaum hält.

Genau aus solchen Themen rühren auch die multiplen Probleme, die wir hier im Forum haben her. Sicherlich ist es richtig, dass hier nicht jeder in jedem Detail mitreden kann. Dennoch ist es gut hier einen Austausch zu haben, der viele Facetten der Vergiftung beleuchtet. Dabei sollte es auch bleiben.

Es gehört auch dazu, daß jemand feststellt, nach der 52. Rizinuskur wieder verstärkte "Aktivität" bei der Ausleitung festzustellen.
Ich bin da auch deiner Meinung, daß das nicht plötzlich aus der Leber kommt. Das ist so aber auch nicht dargelegt worden. Eine gewisse Ausleitung ist wahrscheinlich immer dabei. Für geplagte aber teilweise nicht feststellbar, oder einfach zu gering um darüber zu reden.

Es kann aber auch sein, dass ein Teil, oder eben die sehr engen Lebergänge noch nicht "durch" waren, darin deponiertes kontaminiertes Material rausging, oder aber tatsächlich aus dem Körper etwas nachgerückt ist. Wer weiß. Bei mir kommt es auch manchmal extremer und dann wochenlang wieder nur gemäßigt.

Ich bin jedenfalls mit den dauerhaften Erfolgen in teilweise sehr kleinen Schritten höchst zufrieden. Nach den Problemen, von denen hier teilweise bei der Anwendung verschiedener Ausleitmethoden berichtet wird, werde ich mich hüten, das auch zu tun. Aber das muss jeder selbst wissen, da eben auch jeder anders reagiert.

Das Zauberwort heißt hier ausprobieren.

Für mich jedenfalls ist das Forum nach wie vor höchst interessant und teilweise auch amüsant;)
 
Gold vs Palladium ...

vornewegschicken möchte ich mal, dass auch Gold nicht "glänzt" im menschlichen Körper. Das Problem mit Palladium ist definitiv eines. Sicherlich nicht so schlimm wie Quecksilber, welches nachgewiesenerweise ein Nervengift ist, aber dennoch wie jedes Schwermetall für jeweils darauf "sensible" Personen kein "Gesundbrunnen".

Ich dachte auch, meine mittlerweile 25 Jahre alten Brücken wären aus Palladium, sind sie nach meiner Meinung glücklicherweise nicht. Konnte ich über eine Ausleitungsmessung feststellen lassen. Palladium war praktisch nicht existent. Gold schon in begrenzten aber dennoch gut feststellbaren Bereich.

Die Entfernung dieser Brücken möchte ich ehrlich gesagt im Moment nicht bezahlen müssen. Das ist dann eher ein dauerhaftes Problem, wenn man sowas mit sich rumträgt. Da ist es schon sinnvoll drüber nachzudenken, wie man die davon ausgehenden Auswirkungen langfristig im Zaum hält.

Genau aus solchen Themen rühren auch die multiplen Probleme, die wir hier im Forum haben her. Sicherlich ist es richtig, dass hier nicht jeder in jedem Detail mitreden kann. Dennoch ist es gut hier einen Austausch zu haben, der viele Facetten der Vergiftung beleuchtet. Dabei sollte es auch bleiben.

Es gehört auch dazu, daß jemand feststellt, nach der 52. Rizinuskur wieder verstärkte "Aktivität" bei der Ausleitung festzustellen.
Ich bin da auch deiner Meinung, daß das nicht plötzlich aus der Leber kommt. Das ist so aber auch nicht dargelegt worden. Eine gewisse Ausleitung ist wahrscheinlich immer dabei. Für geplagte aber teilweise nicht feststellbar, oder einfach zu gering um darüber zu reden.

Es kann aber auch sein, dass ein Teil, oder eben die sehr engen Lebergänge noch nicht "durch" waren, darin deponiertes kontaminiertes Material rausging, oder aber tatsächlich aus dem Körper etwas nachgerückt ist. Wer weiß. Bei mir kommt es auch manchmal extremer und dann wochenlang wieder nur gemäßigt.

Ich bin jedenfalls mit den dauerhaften Erfolgen in teilweise sehr kleinen Schritten höchst zufrieden. Nach den Problemen, von denen hier teilweise bei der Anwendung verschiedener Ausleitmethoden berichtet wird, werde ich mich hüten, das auch zu tun. Aber das muss jeder selbst wissen, da eben auch jeder anders reagiert.

Das Zauberwort heißt hier ausprobieren.

Für mich jedenfalls ist das Forum nach wie vor höchst interessant und teilweise auch amüsant;)
 
Ich hätte eine weitere Theorie anzubieten, warum die Rizinus Kur so gut funktioniert. Vielleicht gibt es da noch einen weiteren Effekt, den wir noch gar nicht ausreichend betrachtet haben: Es bringt die Lymphentgiftung in Schwung?
....Da schied ich beim Rizinus plötzlich eine große Menge durchsichtiges Gelee aus. Dieses Gelee war komplett durchsichtig und nicht mit Stuhl vermischt. Lediglich etwas Kohle (vom Kohlepulver) war an der Oberfläche (aber nicht drinnen im Gelee). ...

Das kommt bei mir immer mit meist bei der letzten Ausscheidung einer Rizinuskur. Ist jedes mal ein kleines Drama mit Bauchkrampf u.s.w.

Gerade diese Woche kam das Zeug 3 Tage nach der Kur raus. Ist meist in der Menge einer "Überraschungseikapsel".

Was das ist, ist mir ein Rätsel. Deine Theorie könnte stimmen. Werde mal dahingehend versuchen, weiter zu recherchieren.:idee:

Über die Lymphentgiftung habe ich auch schon mal nachgedacht, Ideen dazu fehlen mir aber gänzlich.

Naja, das hat sich gerade etwas geändert. Gibt ja auch Foren dazu bei Symptome.ch.

https://www.symptome.ch/threads/lymphe-zaeh-und-gestaut.46372/

Der Threadgründer hat meine Symptome genau beschrieben. Da es im Vergleich zu den früheren Problemen lächerlich ist, und bei mir Gymnastik, Sauna und Laufen sehr gute Erfolge bringen, maß ich dem Thema bisher keine Bedeutung bei. Könnte aber ein Weg sein, etwas besser zu verstehen, bzw. Abhilfe zu schaffen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Deshalb ist es klug, am Tag nach einer Rizinusölanwendung einen hohen Einlauf zu nehmen.

Alles Gute!

Gerold
 

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