- Beitritt
- 27.08.13
- Beiträge
- 4.882
Außerdem prophezeie ich, dass uns innerhalb von drei Generationen der Penis abfallen wird, weil wir ja künstlich befruchten können.![]()
...und weil es immer öfter Kaiserschnitt bei den Geburten gibt...?
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Außerdem prophezeie ich, dass uns innerhalb von drei Generationen der Penis abfallen wird, weil wir ja künstlich befruchten können.![]()
Ich hab gestern Mittags auch das erstemal Rizinusöl verwendet, allerdings nur einen Esslöffel voll, weil ich wissen wollte, ob ich es vertrage und nicht vielleicht allergisch darauf reagiere.
Es hat überhaupt nicht gewirkt, eher das Gegenteil, ich hab seitdem keinen Stuhlgang gehabt, nicht einmal morgens, wie sonst immer.
Was kann das bedeuten?
Mit einem Eßlöffel Rizinusöl darf man nicht erwarten, daß sich etwas tut....
...
Vor tausenden Jahren gab es sehr wenig Giftbelastung (keinen Kunststoff, keine Schwermetalle, keine Pestizide, kein Getreide, keinen Zucker, keine Konservierungsstoffe, keine Holzschutzmittel ...).
Es gab andere "Giftbelastungen" aber man kann nicht sagen dass es wenig gab. Hier nur ein paar Beispiele: Verdorbenes Fleisch (wurde auch gegessen, weil Mangel herrschte), Mutterkorn, Schimmel (Aflatoxine), Parasiten, Feldfrüchte waren "giftiger", weil die Schutzstoffe der Pflanze noch nicht weggezüchtet waren. Auch Schwermetalle waren ein Thema: Römer lieben Glasuren mit Blei weil der sauere Wein dann süßer geschmeckt hat.
Ja klar, jeder legt sich die Dinge halt so zurecht, wie es halt ihm gerade ins Konzept passt.Verdorbenes Fleisch gab es da wahrscheinlich auch wenig, wenn man der Theorie folgt, dass der Urmensch vor allem frisches Großwild verspeist hat.
Alkohol (durch vergorene Früchte) gab es damals schon, und wird daher auch gut vertragen (der Körper ist daurauf ausgerichtet), wir können uns jahrelang das Zeug reinschütten bevor die Leber streikt.
Das glaube ich nicht. Die Jagt war energetisch aufwendig und lebensgefährlich, da hat man das kostbare Fleisch gegessen bis es gar nicht mehr ging (Gefriertruhe war noch nicht erfundenVerdorbenes Fleisch gab es da wahrscheinlich auch wenig, wenn man der Theorie folgt, dass der Urmensch vor allem frisches Großwild verspeist hat.
Ja klar, jeder legt sich die Dinge halt so zurecht, wie es halt ihm gerade ins Konzept passt.Aber die Natur regelt solchen Irrglauben ja auf ihre Weise: jedenfalls hat sie sich etwas "sehr Schönes" und v.a. auch Wirkungsvolles ausgedacht für Leute, die meinen, dass Alkohol und Fleisch (besonders auch in Kombination) besonders gesund wären, nämlich den akuten Gichtanfall! Wahrscheinlich ein sehr einprägsames und unvergessliches Erlebnis...
Viele Grüße
Binnie
Ja klar, jeder legt sich die Dinge halt so zurecht, wie es halt ihm gerade ins Konzept passt.Aber die Natur regelt solchen Irrglauben ja auf ihre Weise: jedenfalls hat sie sich etwas "sehr Schönes" und v.a. auch Wirkungsvolles ausgedacht für Leute, die meinen, dass Alkohol und Fleisch (besonders auch in Kombination) besonders gesund wären, nämlich den akuten Gichtanfall! Wahrscheinlich ein sehr einprägsames und unvergessliches Erlebnis...
![]()
Da die erhöhten Harnsäurewerte nur ein Symptom sind und die purinhaltige Nahrung nur Auslöser der Symptomatik, ist diese Behandlung keine ursächliche Heilbehandlung, sondern lediglich eine Symptomlinderung. Deshalb kann man die Krankheit durch purinarme Ernährung auch nicht heilen. Heilung würde bedeuten, daß der Betroffene wieder purinhaltige Nahrung zu sich nehmen kann, ohne Beschwerden zu bekommen und das ist hiermit natürlich nicht zu erreichen.
Tatsächlich ist die Gicht ursächlich eine rein ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. Die Ursachen liegen nicht im Fleischverzehr, sondern im Verzehr raffinierter und konzentrierter Kohlenhydrate, raffinierter Fabrikfette und generell stark verarbeiteter und dadurch vitalstoffarmer Nahrung. Durch den Mangel an Vitalstoffe in einer solchen Ernährung kommt es zu Stoffwechselstörungen und diese Störungen sind es dann, die zum Entgleisen des Harnsäurestoffwechsels führen. Ziel der ursächlichen Heilbehandlung muß es daher sein, den Vitalstoffgehalt der Nahrung zu normalisieren und das geht nur, indem man die Ernährung möglichst naturbelassen gestaltet. Die ursächliche Heilbehandlung erfolgt daher sinnvollerweise durch eine Ernährungsumstellung auf eine (zunächst) tiereiweißfreie Vollwerternährung mit hohem Frischkostanteil.
Es gibt viele Menschen, die durch eine derartige Ernährungsumstellung ihre Krankheit dauerhaft loswurden - das ist also schlicht praktische Erfahrung.
Das glaube ich nicht. Die Jagt war energetisch aufwendig und lebensgefährlich, da hat man das kostbare Fleisch gegessen bis es gar nicht mehr ging (Gefriertruhe war noch nicht erfunden), dann gab es öfters mal "Gammelfleisch" oder Schlimmeres. Ja es war eine harte Zeit und nicht umsonst lag die Lebenserwartung bei 28 Jahren.
Stefan
Naja malk, man kann denke ich Lebenerwartungen schon auch an Skeletten usw. festmachen. aber meiner Ansicht nach ist das auch wurscht.
Wenn man mal bedenkt, wieviel Möglichkeiten es damals gab, schon als Baby zu versterben, die Lebensbedingungen sind ja in keiner Weise auch nur annähernd mit unseren heutigen zu vergleichen.
Ja, "unser" Joachim... An dieser Stelle wäre jetzt halt auch mal ein wenig "Wissen" vonnöten und nicht nur "Glauben"...
Beitrag anzeigen
Ja, "unser" Joachim... An dieser Stelle wäre jetzt halt auch mal ein wenig "Wissen" vonnöten und nicht nur "Glauben"...
Werden durch die wöchentliche Rizinusöl-Anwendung auch die guten Darmbakterien ausgeleitet? Und wenn ja, wie kompensiert ihr das?
@Gerold:
Das Problem ist halt nur, dass die Reaktionen der Natur halt meist nicht prompt, sondern erst über Jahrzehnte oder auch noch über viel längere Zeiträume erfolgen, sodass wohl die wenigsten in der Lage sind, überhaupt irgendwelche Zusammenhänge zu erkennen...
Viele Grüße
Binnie
Es gibt ein zu spät, ob man dies wahrhaben will oder nicht.
Ob Du dem zustimmst oder nicht, ist hier wohl absolut nebensächlich. Wahrscheinlich verwechselst Du die Hyperurikämie, wo einfach generell der Harnsäurespiegel im Blut erhöht ist, mit dem akuten Gichtanfall, der u.a. häufig auch bei diesen immer wieder unter neuen Namen firmierenden Eiweißdiäten (Atkins, Lowcarb usw.) auftritt und eben unter Fleisch- und Alkoholkonsum. Ein Bekannter von mir hatte seinen ersten Gichtanfall bereits mit 24. Da ist er dann daher gehumpelt wie ein alter Mann mit seinen 24 Lenzen... Hat auch gemeint, er wäre ja noch jung und was schmeckt, kann so ungesund nicht sein... Regelmäßig Grillpartys mit Bier usw. und dann wollte er mit so einer Eiweißdiät seine überflüssigen Pfunde loswerden... Und dann kam auch schon der Denkzettel in Form von mehreren absolut schmerzhaften Gichtanfällen...Ich stimme Joachim nicht in allen Pukten zu, jedoch die generelle Aussage, dass Gicht eine Wohlstandskrankheit ist und eben nicht Fleisch der ursächliche Grund ist, halte ich für richtig.
Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.
Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um Ihr Erlebnis zu verbessern.
Weitere Informationen anzeigen und Ihre Einstellungen konfigurieren