Ein Erfolg versprechendes Behandlungskonzept

Nachtjäger

in memoriam
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Da es hier im Forum immer wieder deutlich wird,dass Patienten trotz umfangreicher schulmedizinischer Test's und Behandlungsversuchen frustriert die Arztpraxen verlassen,möchte ich hier mal ein Behandlungs-Konzept darstellen,das in den meissten Fällen zu besseren Resultaten führt.

1.) Vorbemerkung

Es basiert auf den Prinzipien der Biophysikalischen Medizin.
Sie weiss,dass
a.) Alle Reaktionen im lebenden Organismus durch elektromagnetische Vorgänge gesteuert werden ( Informationen,Frequenzen,Schwingungen)
b.) a l l e Krankheiten nicht nur auf der physikalischen (materiellen) Ebene (Schulmedizin ) ablaufen,sondern auch i m m e r auf der übergeordneten feinstofflichen Ebene,die der Schulmedizin verschlossen ist ( manchmal n u r auf dieser ).Auf dieser feinstofflichen Ebene laufen die Belastungen leider über von Mensch zu Mensch und von Tier zu Mensch.Man kann also z.B. eine Malaria-Belastung haben,ohne je in Afrika gewesen zu sein. Und jede solcher Belastungen hilft,bildlich gesprochen,dazu,das Abwehrsystem "zuzukleistern" und somit lahm zu legen.

In der Kenntnis,dass jede lebende Zelle,( egal ob von Mensch,Tier,Bakterium ,Virus,etc.),aber auch jedes anorganische Material eine ihm ganz spezifische "Information" oder Schwingung ausstrahlt, vergleichen alle Biophysikalischen Methoden die Schwingungen von Testmaterial und Patient.
Um das zu veranschaulichen kann man sagen :
Man trifft einen bisher unbekannten Menschen und hat s o f o r t einen Eindruck.Da läuft etwas,das ist nicht sichtbar,aber wirksam.Dieser Eindruck kann positiv ( = sympatisch, = "gesundmachend" ) sein,wenn beider Schwingungen übereinstimmen.
Der Eindruck kann aber auch negativ ( = unsympatisch, = "Krankmachend" ) sein,wenn sich unterschiedliche Schwingungen treffen.
Der Volksmund sagt da sehr richtig: "Die ticken auf einer Wellenlänge".

2.) Was sollte getestet werden ?

a.) Allgemeine Belastungen
b.) Zähne und Zahnmaterialien
c.) Allergieen
d.) Nasen-Nebenhöhlen und Tonsillen (Mandeln)
e.) Behandlungs-Methoden
f.) Raucher-Entwöhnung (falls gewünscht)

zu a.) Allgemeine Belastungen:
Pilze und deren Gifte,Impfschäden,Bakterien und Viren (speziell Kinderkrankheiten,Erbbelastungen wie Tuberkulose,Syphilis u. Gonnorrhoe,Trichomonaden,Pfeiffersches Drüsenfieber und Epstein-Barr-Virus, Hautkrankheiten,Hepatitis,Vieles von Tieren oder aus dem Ausland Übertragenes wie Toxoplasmose,Listeriose,Leptospirose,Maul-und Klauenseuche,Schweinepest,Borreliose,Tetanus ,Malaria,Dengue-Fieber,Rocky Mountain-Fieber, Herpes,viele Darmbakterien, an die 200 Umweltgifte, Strahlen-Belastungen durch Erdstrahlen oder Elektrosmog und,und und...)Sehr wichtig ist auch eine Kontrolle des ph-Wertes des Urins zur Feststellung einer möglichen Übersäuerung (des Ursprungs a l l e r Krankheiten ! )

zu b.) Schulmedizinische Diagnose-Verfahren im Z a h n -gebiet sind nur sehr unvollkommen.Sie beschränken sich auf Vitalitätsprüfungen (mit warm,kalt oder Elektroreiz),abklopfen und Röntgenbilder.Ein Rö aber zeigt n i e die (Pulpen = Nerv) Situation i m Zahn und erst seeehr spät die Knochenzerstörung um die Wurzelspitze herum,wenn eine Pulpa abgestorben ist.Erst dann nämlich,wenn bereits etwa 40% des Knochens zerstört sind.
Ausserdem: Ein Röntgenbild l ü g t nie,aber es t ä u s c h t oft !
Getestet werden müssen : Zähne,Kieferleerstrecken,Metall-Legierungen,Kunststoffe, Zemente ,evtl. sonstige in der ZA-Praxix verwendete Materialien wie Abdruckmaterialien oder anderes,Amalgam-Belastung.Ebenfalls herausnehmbare Prothesen.

zu c.) Bei Allergien ist es e x t r e m wichtig zu wissen,dass scheinbar gleiche Dinge aus unterschiedlichen landschaftlichen Regionen auf einen Patienten ganz unterschiedliche Wirkungen haben können !
Mit anderen Worten: Mal als Beispiel,eine Birke aus Bayern kann verträglich sein,hingegen eine solche aus Hamburg nicht. Ich habe selbst Birken aus zwei verschiedenen Hamburger Stadtteilen als unterschiedlich wirkend getestet !
Hat man also jeweils nur e i n Testmaterial (wie in der Schulmedizin und auch den meissten Naturheipraxen üblich),wird man oft das Wesentliche verpassen. Ich selbst verwende grundsätzlich 4 Testkästen unterschiedlicher Herkunft ( homöopathisch und nativ ) und zusätzlich Material aus dem Kühlschrank des Patienten (Kuhmilch,Weizen,Ei als Hauptallergene ),bzw. jede Menge Pollen zu den verschiedenen Jahreszeiten aus meiner und des Patienten Umgebung. Nur so kommt man zum Ziel.

Was aber weitgehend,auch den Ärzten,nicht bekannt ist,ist die Tatsache,dass sich Allergien durchaus nicht nur auf Neurodermitis,Asthma,Heuschnupfen und Darmprobleme beschränken,sondern eine Vielzahl von Symptomen haben können.Um hier nur die wichtigsten,immer wiederkehrenden zu nennen:
Müdigkeit,Energie-Verlust,Muskelschmerzen,die Verlegenheitsdiagnosen "Fibromyalgie"oder "Reizdarm"
Blähbauch,"Kloss im Hals" ,Rheumatische-und Gelenkbeschwerden, Durchfälle, häufige Blasenentzündungen,Unruhe,Angstzustände,Depressionen,Augenbrennen,Gewichtsschwankungen,Ödeme und einiges mehr.
zu d.) Nasennebenhöhlen und Tonsillen (Mandeln) sind häufig Sitz von chronischen S t ö r f e l d e r n.
Ein Störfeld zeichnet sich dadurch aus,dass es sich immer nur dort bildet,wo der Körper sich nicht mehr wehren kann.Und weil er sich nicht wehren kann,fehlen da auch alle Anzeichen einer akuten Entzündung (Rötung,Schwellung,und S c h m e r z ).Daher wird so ein Störfeld oft übersehen.Aber der Organismus versucht dann seine "Schlechtigkeit" woanders los zu werden: Gelenke,Kreislauf,Wirbelsäulen-Probleme,Energiehaushalt und so manches mehr,die dann ( natürlich ohne Erfolg ) behandelt werden

zu e ) Als Behandlungsmethoden kommen aus unserer Sicht alle sog.
Biophysikalischen Methoden infrage,also in erster Linie die Bioresonanz,mit der man testen u n d behandeln kann. Die R e a k t i o n auf Allergene kann man damit in 80% der Fälle bis zur völligen Heilung behandeln. Für Z a h n-testungen bevorzuge ich persönlich die EAV (Elektroakupunktur).Zähne sollten auch vorzugsweise von einem Zahnarzt getestet werden,der mit einer dieser Methoden arbeitet und mit dem Spezialgebiet "Zahnmedizin" natürlich vertrauter ist als ein Arzt oder Heilpraktiker.
(zu erfragen bei der Zahnärztekammer Ihres Bundeslandes oder im Internet).
Hat man die belastenden Dinge gefunden,erfolgt zunächst die Vorbereitung des Patienten,wie in dem oben angegebenen Link über die Allergien bereits dargestellt.

zu f.) Eine R a u c h e r-Entwöhnung gelingt mit der Bioresonanz ebenfalls recht gut.Dazu werden wie vor jeder anderen Behandlung zunächst die Ausscheidungs-Organe Leber,Darm,Niere,Lymphe und L u n g e entgiftet und anschliessend in 1,besser 2 50-minütigen Sitzungen unter Einbeziehung der letzten Zigaretten- oder Zigarren-Kippe,bzw.Pfeiffenasche therapiertHäufig ist schon nach der ersten Sitzung dann kein Verlangen mehr da.Natürlich wird eine jahrzehnte lange Raucher-Vergangenheit u.U. eine intensivere Behandlungs-Zeit erfordern,also 2-3 50-minütige Sitzungen.In ganz harnäckigen Fällen kann man auch noch die Suchtpunkte am Ohr mit Soft-Laser behandeln.
Generell gilt: der Patient muss schon den w i r k l i c h e n Wunsch haben,das Rauchen aufzugeben. "Nur mal so ausprobieren" bringt's nicht !
Will er aber wirklich,braucht er auchkeine " Charakterstärke",um die Sucht zu überwinden.

Ich hoffe,Ihnen hierdurch einen Überblick über die aus unserer Sicht notwendigen Test's gegeben zu haben,ohne die man sicherlich nicht zum Erfolg kommt.
Wir bemühen uns,das G r u n d - Ü b e l zu erfassen und uns nicht in den "Niederungen" zu verzetteln,wie es so oft in der Schulmedizin bei verschiedenen Fachärzten geschieht, deren Kompetenz auf ihrem Spezialgebiet ich absolut nicht anzweifeln will.

Mit anderen Worten : Wenn einige Äste eines Baumes krank sind (dieses oder jenes Organ auffällig ist),hat es wenig Sinn,die einzelnen Äste für sich zu behandeln(einzelne Organe),man muss an die W u r z e l (das Haupt-Problem) gehen,dann gesunden auch die Äste wieder.
Und das Haupt-Problem sehr,sehr vieler Krankheits.Symptome sind nach unserer Auffassung die A l l e r g i e n. Sie greifen das Immunsystem sehr stark an.Und so muss man sich dann auch nicht wundern,dass die L a b o r-werte der befallenen Organe "in den Keller" gehen.

Bevor man sich einem Therapeuten anvertraut,sollte man vernünftigerweise erst einmal erfragen, w a s alles er zu testen gedenkt,um evtl. Kosten und Zeit zu sparen ! Leider gibt es,wie in jedem Beruf,auch in der Medizin "so'ne und solche" !
Guten Erfolg !
Nachtjäger
 
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Hallo NACHTJÄGER !

Deinen Bericht finde ich sehr gut, weil er einen weiteren Mosaiksteine in der Palette der Behandlungsmöglichkeiten bei gesundheitlichen Problemen aufzeigt. Leider ist es so, dass unser "Gesundheitssystem?" viele Therapiemöglichkeiten kostenmässig nicht anerkennt und damit letzlich das Gesundwerden nicht immer unterstützt.

Es gibt aber nicht nur diese beiden Ebenen der Heilung in denen sich die Schulmedizin und die Komplementärmedizin (Ergänzungsmedizin) tummelt, sondern noch 3 weitere, also insgesamt folgende 5:

  • Spirituelle Ebene
  • Energetische Ebene
  • Psychosomatische Ebene
  • Komplementärmedizin
  • Schulmedizin

Das ist leider noch viel zu wenig bekannt, aber weil unsere "Wissenschaft und Forschung" sich leider nur einseitig und überwiegend mit dem physikalischen und chemischen Bereich auseinandersetzt, wird sich daran Systembedingt kaum etwas ändern. Um so wichtiger erscheint auch mir, die anderen Bereiche/Ebenen zu beleuchten, damit ein kranker Mensch mehr Informationen über mögliche Heilungsarten auf div. Ebenen erhält und sich besser für eine ihn evtl. erfolgreichere oder nebenwirkungsfreiere Methode auf einer anderen Ebene entscheiden kann.

Da der Mensch nicht nur aus Knochen, Zellgewebe, Organen etc. besteht, sondern ein Wesen ist das seit mindestens ca. 3 Mill. Jahren als seelische, geistige, biologische und physikalische Einheit existiert, ist es nicht verwunderlich, dass die oberen Heilungseben, sich eigentlich mit den übergeordneten Funktionen unseres menschlichen Funktions- und Regelsystems beschäftigen.

Interessant ist hierbei auch, das eine pos. Heilungswirkung auf einer oberen Ebene auf untere Ebenen einwirken kann, aber nie umgekehrt! Negative Erscheinungen auf unteren Ebenen können sich dagegen sehr wohl im oberen Bereich bemerkbar mache (Beispiel: Depressionen etc.)

Auch die Erkenntnisse, dass schwere Krankheiten durch plötzliche, intensive, seelische Belastungen ausgelöst werden können, werden erst verständlich, wenn man das gesamte "Kartenhaus der Heilungsmöglichkeiten" betrachtet.

Hier ein Link, der die 5 Ebenen ergänzender beschreibt. Mehr...
Hierzu ist zu sagen, das die Basis-Erkenntnisse dazu Uralt sind, weil sie schon vor über 5.000 Jahren in Indien im Tantra-Yoga bekannt war.
 
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Hallo lieber Nachtjäger

Habe sämtliche Ärzte aller möglichen Bereiche aufgesucht.
Die einzigste Feststellung anhand eines Kopf und eines HWS MRTs war die Tatsache das meine Halswirbelsäule verschlissen ist-C3 bis C7 ganz schlimm.
Meine Blutwerte seien wohl in Ordnung!
Beim Borrelientest bei meinem Hausarzt sagte man mir dass er negativ sei,mein Neurologe der wohl noch andere Blutwerte gemacht hat sagte mir ,dass Alles ok sei nur einer der Borrelienwerte sei grenzwertig und er emphielt mir eine 3 wöchige Anwendung eines Antibiotikums um sicher zu gehen.
Hab ich bis jetzt aber nicht gemacht da ich Antibiotikas nicht gut vertrage und 3 Wochen für den Körper bei einem Grenzwert wohl nicht so gerechtfertigt sind finde ich.
Allerdings sind diese Schwindel(Panik)-Attacken etwas besser geworden seitdem ich das mit der HWS weiß.
Das extrem schlechte Unwohlsein mit Muskelschmerzen überall ist jedoch geblieben.
Auch das ständige Gefühl der Erschöpfung ist immer noch da obwohl ich genügend schlafe und mich gut ernähre.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag !
Mit ganz lieben Grüßen Marinos
 
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05.05.10
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Tja nur leider gibt es auf dem Gebiet der biophysikalischen Testung genauso viele schwarze Schafe, wie bei den anderen Weißkitteln ;)
Ich erinnere mich da an jemanden, der bei mir Allergien austestete, die nicht bestanden und die Borreliose, die ich sogar mit LTT bestätigt bekam, hatte ich auf einmal nicht :rolleyes:
Zudem sollten meine Zähne in Ordnung sein. Ein von mir durchgeführtes CT bestätigte jedoch 4 Kieferostitiden. Nach Extraktion von 3 Zähnen, (einer folgt noch) geht es mir schon besser. Wie gut, dass ich auf diesen Quacksalber nicht gehört habe :eek:)
 
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10.01.04
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Ich sehe das genauso wie Sonnenblume.
Bei mir wurde per EAV/Bioresonanz nichts gefunden, was erklärte, warum es mir so schlecht ging, u.a. zwei tote Zähne und die Unverträglichkeit der Goldlegierung in meinem Mund.
Noch schlimmer finde ich, daß bei mir per EAV ausgetestet wurde, daß Palladium für mich die beste Legierung für Inlays und Brücken wäre.

Die Testerei hat mich eine Menge Geld gekostet, und zwar für die Testung an sich und zusätzlich für die daraufhin erfolgten Zahnarzt-Arbeiten, die dann letztlich wieder nach erneuter (kinesiologischer) Testung + LTT entfernt werden mußten.

Gruss,
Oregano
 

Nachtjäger

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24.03.08
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Hallo Sonnenblume und Oregano,
ich bekomme langsam das Gefühl,dass ich das einzige weisse Schaf unter laiuter schwarzen bin ! Natürlich ist das ironisch gemeint.

Aber in diesem Forum finden sich natürlich genau d i e Menschen zusammen,die Probleme haben und so entsteht notwendigerweise der Eindruck,dass g e n e r e l l die Methoden EAV und Bioresonanz nichts taugen. Das ist schade und ist leider immer wieder Wasser auf die Mühlen der Skeptiker.
Nachtjäger
 
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10.01.04
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Hallo Nachtjäger,

das kann man natürlich so sehen: hier im Forum kommt eine "negative Auslese" zusammen.
Ich halte es aber dennoch für wichtig, auch von schlechten Erfahrungen zu berichten. Es gibt eben schwarze Schafe auch auf diesem Gebiet, und die kosten auch noch viel Geld.
Es geht ja nicht nur um die Testung sondern auch um das Danach: meistens werden homöopathische Mittel ausgetestet, die ja auch nicht verschenkt werden.

Gruss,
Oregano
 

Nachtjäger

in memoriam
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24.03.08
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Ja,Oregano,da haben Sie absolut recht ! Das scheint leider sehr oft so zu sein.
Besten Gruss,
Nachtjäger
 
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08.08.11
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Hallo Nachtjäger,

einerseits nutze ich diese Technik jetzt seit 2 Tagen, jedoch mit einer sehr großen Skepsis.
Ich nutzte dies eigentlich nur aus dem Grund, da ich nicht glaube, das man im Körper etwas damit schädigen kann, folglich nutzt es einen etwas, oder man hat eben etwas Geld aus dem Fenster geworfen.

Erst einmal dient das Gerät (Bei meiner Ärztin ein Bicom Gerät) wohl dazu, herauszufinden, was das Problem ist.
Bei mir wurden 3 verschiedene Schimmelpilze und ein anderer Pilz gefunden,, soweit so gut, nur wie sicher sind solche Ergebnisse? Man liest ja auch hier oft, dass eben doch nicht alles so gut ist, auch habe ich im persönlichem Umkreis eine Freundin, die mit dieser Hilfe (Jedoch bei einem anderen Arzt) ihre Allergien beseitigen lassen wollte, nach 10 EInheiten hat es ihr nichts gebracht, außer Kosten, daher ist man natürlich umso kritischer.
Wieviel Prozent macht es denn bei so einem Apparat aus, ob man Bedienungsfehler macht?
Meine Arzthelferin meinte, dass es bei mir schlecht ging, weil ich nicht getrunken hatte? Was spielt das für eine Rolle?
Kennen Sie sich mit dem Bicom Chip aus, den man unter dem Bauchnabel mit sich trägt?

ANdererseits ein Abreitskolleg schwört auf diese Geräte und hat sich selbst eins angeschafft und auch seinen Kindern (angeblich) eine Menge Arztebsuche erspart. Gerade in Sachen Belastung von Pilzen und deren toxischen Stoffen hilft angeblich so etwas? Haben SIe wirklich beweisbare Erfolge?
EIn Heilpraktiker, der einen sehr guten Ruf hat, hat mir leider erst einen termin für 02.04.2012!! geben können, daher muss ich jetzt halt andere testen, auch mit der Gefahr, dass man unnötig Geld ausgibt.
Und seine Jünger hat wohl jeder Arzt.

Lieben Gruß

Stephan
 

Nachtjäger

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24.03.08
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Hallo Stephan,
es ist schwer,auf all Ihre Fragen zu antworten.Ich will aber mal versuchen.
Ich arbeite auch mit dem BICOM-Gerät und bin mit den von mir verwendeten,genormten Programmen für die verschiedenen Krankheiten sehr zufrieden. Allerdings teste ich nicht mit dem BICOM,sondern mit einem Biotensor (Einhandrute) + Nosoden (Homöopathische Aufbereitungen von Krankheitserregern).

Ebenfalls,gibt es im BICOM Programme,die ich nicht nutze,weil zu langwierig: Behandlungen von z.B.Pilzen.Parasiten,Quecksilber u.a.

Der "Königsweg" des BICOM sind die Allergieen und Intoleranzen. Sehr gut lassen sich auch akute Entzündungen behandeln:Blase,Nasennebenhöhlen,Viren etc.) Wer ein BICOM besitzt,hat auch das dazu gehörige Computerhandbuch,in dem die Allergie.Behandlung genau vorgegeben ist.Da kann man eigentlich nichts falsch machen. Es sei denn,man beachtet nicht die vielen möglichen "Nebenkriegsschauplätze",also Belastungen,welche A.-Symptome verschlechtern können (siehe hieroben in meinem ersten Beitrag).Und man macht auch keine vorhergehende Entgiftung der Ausscheidungsorgane Leber,Niere,Darm,Lymphe und Lunge.

Gegen Pilze und Parasiten teste ich schulmedizinische Mittel als wirksam aus und übertrage dann deren Information auf neutrale Globuli. Das wirkt in 90% der Fälle und der Patient hat den Vorteil der Wirkung,aber nicht die Chemie. Genauso verfahre ich mit Quecksilber.Da tut's ein Koriander-Präparat. Behandlungdauer in der Regel jeweils 14 Tage,manchmal noch einmal 14 Tage.

Dass man nicht testen könne,weil der Patient zu wenig getrunken hat,ist mit unbekannt,kann ich auch nicht glauben.

Mehr kann ich Ihnen dazu nicht sagen.Wenn auch die BICOM-Therapeuten eigentlich im Computer-Handbuch eine sehr gute Anleitung haben und durch wirklich versierte Fachkräfte in Schulungskursen gut fortgebildet werden,stelle ich anlässlich von Patienten-Äusserungen in diesem Forum doch immer wieder fest, dass es selbst bei den BICOM-Therapeuten leider "so'ne und solche" zu geben scheint.
Nachtjäger
 
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